Erfolgreich, praxisnah und projektorientiert

Im Mittelpunkt des Studiengangs steht die Entwicklung von betriebswirtschaftlichen Anwendungen und deren Integration in heterogene Umgebungen. Die Studien-Schwerpunkte beziehen sich auf aktuelle Themenstellungen, z.B. Vernetzung von Unternehmen, E-Business Anwendungen und Auswertung von Kundeninformationen (Customer Relationship Management). Eine Architektur kann sich sowohl auf die Strukturen zwischen Anwendungen (inner- und zwischenbetrieblich) als auch auf die Strukturen innerhalb einer Anwendung beziehen. 

Anwendungs-Architekten entwickeln IT-Anwendungen und beraten bei der Vernetzung und Integration existierender Systeme. Die Spezialisierung auf Software- und System-Architektur wird in dieser Form von keiner anderen deutschsprachigen Hochschule angeboten. Der Masterstudiengang Business Application Architectures an der HFU bereitet zielsicher in drei Semestern auf die Aufgaben eines Anwendungs-Architekten im Unternehmen vor. Das Studium vermittelt ein breitgefächertes Know-how und Know-why.

Die Studienschwerpunkte sind:

Die Wahrnehmung der Aufgaben eines Architekten erfordert Kenntnisse aus verschiedenen Wissensdomänen - Software, Systeme und Business.
Die Vermittlung von Fachwissen wird ergänzt um ausgedehnte Übungsphasen und ein umfangreiches Projektstudium. Dies ermöglicht es den angehenden Architekten das Gelernte zu vertiefen und gestalterische Fähigkeiten zu entwickeln.


Software

Basis von Anwendungsarchitekturen sind Systeme, die Standard-Aufgaben übernehmen können. Diese Systeme beeinflussen sehr stark die Software-Architektur. Hierzu zählen insbesondere Middleware-Konzepte, Transaktionssysteme, Workflow-Systeme und Systeme für die Informationsauswertung (Business Intelligence).

Systeme

Basierend auf grundlegenden Kenntnissen in Software Engineering und Technischen Systemstrukturen lernen die Studierenden komplexe Anwendungen zu gestalten. Im Vordergrund stehen dabei strukturelle Aspekte der Systemgestaltung und -kopplung. Hierzu zählen Architekturmuster, Referenzarchitekturen und Konzepte des Datenaustauschs zwischen Systemen mit dem Ziel, skalierbare und robuste Anwendungen zu entwickeln.

Business

Jeder Anwendungs-Architekt fungiert auch als Mittler zwischen Kundenwünschen und deren technischer Umsetzung. Aus diesem Grund benötigt er neben dem unabdingbaren technischen Wissen auch Kenntnisse in Management und sozialer Interaktion. Ferner muss er in der Lage sein, Projekte zu akquirieren und Projekt-Abrechnungsmodelle vorzuschlagen.

Für Anwendungs-Architekten ist es wichtig, dass sie die aktuellen betriebswirtschaftlichen Trends kennen, denn diese in der Anwendung wiederzuspiegeln ist die Aufgabe des Architekten. Heutzutage zählen hierzu z. B. Customer Relationship Management, Supply Chain Management, E-Marketplaces und Knowledge Management.

BAM Studienaufbau
1. Semester: 3 Pflicht-Module (2 Module mit jeweils 9 ECTS, 1 Modul mit 12 ECTS)
2. Semester: Auswahl von Wahl-Modulen aus dem Wahlpflicht-Angebot (3 Module mit jeweils 9 ECTS und 1 Modul mit 3 ECTS)
3. Semester: Thesis Arbeit (Hochschulextern mit Industrie oder Hochschulintern)

Die Wahrnehmung der Aufgaben eines Architekten erfordert Kenntnisse aus verschiedenen Wissensdomänen Software, Systeme und Business.
Die Vermittlung von Fachwissen wird ergänzt um ausgedehnte Übungsphasen und ein umfangreiches Projektstudium. Dies ermöglicht es den angehenden Architekten das Gelernte zu vertiefen und gestalterische Fähigkeiten zu entwickeln.

Software
Basis von Anwendungsarchitekturen sind Systeme, die Standard-Aufgaben übernehmen können. Diese Systeme beeinflussen sehr stark die Software-Architektur. Hierzu zählen insbesondere Middleware-Konzepte, Transaktionssysteme, Workflow-Systeme und Systeme für die Informationsauswertung (Business Intelligence).

Systeme
Basierend auf grundlegenden Kenntnissen in Software Engineering und Technischen Systemstrukturen lernen die Studierenden komplexe Anwendungen zu gestalten. Im Vordergrund stehen dabei strukturelle Aspekte der Systemgestaltung und –kopplung. Hierzu zählen Architekturmuster, Referenzarchitekturen und Konzepte des Datenaustauschs zwischen Systemen dem Ziel, skalierbare und robuste Anwendungen zu entwickeln.

Business
Jeder Anwendungs-Architekt fungiert auch als Mittler zwischen Kundenwünschen und deren technischer Umsetzung Aus diesem Grund benötigt er neben dem unabdingbaren technischen Wissen auch Kenntnisse in Management und sozialer Interaktion. Ferner muss er in der Lage sein, Projekte zu akquirieren und Projekt-Abrechnungsmodelle vorzuschlagen.

Für Anwendungs-Architekten ist es wichtig, dass sie die aktuellen betriebswirtschaftlichen Trends kenne, denn diese in der Anwendung wiederzuspiegeln ist die Aufgabe des Architekten. Heutzutage zählen hierzu z. B. Customer Relationship Management, Supply Chain Management, E-Marketplaces und Knowledge Management.

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