HFU Newsletter 2017/4


Startschuss für eines der größten Forschungsprojekte der HFU

Am 28. Juni 2017 gab es in der Stadthalle Tuttlingen den offiziellen Auftakt für CoHMed - Connected Health in Medical Mountains. Mit diesem Projekt ist die HFU eine von zehn Fachhochschulen Deutschlands, die eine Förderung im Rahmen des Programms "FH Impuls" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhält.
 
Mit CoHMed wird die HFU regionale Unternehmen der Medizintechnik bei ihren Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsanstrengungen unterstützen. Weitere Projektideen können sowohl von Industrieseite als auch von Hochschulseite bis 31. August 2017 bei der HFU bewerben.

Im Begrüßungstalk sprachen Emil Buschle (Erster Bürgermeister, Stadt Tuttlingen), Prof. Dr. Rolf Schofer (Rektor der Hochschule Furtwangen) und Dr. Harald Stallforth (Vorstandsvorsitzender TechnologyMountains e.V). Prof. Dr. Knut Möller, Prof. Dr. Markus Egert und Prof. Dr. Hadi Mozaffari stellten die bereits bewilligten Projekte mit den Themen "Intelligente Medizinische Instrumente", "Funktionelle Oberflächen und Biokompatibilität" und "Hybride Materialien und hybride Bearbeitung" vor. Prof. Dr. Möller, der Sprecher der Partnerschaft ist, erläuterte CoHMed mit den unterschiedlichen Projektarten und Förderstrukturen. Insbesondere die noch offenen Möglichkeiten der Beteiligung stießen auf Interesse. Bei Unternehmenspräsentationen im Foyer der Stadthalle und den Fachpostern aus den Impulsprojekten entpannen sich in der Pause intensive Gespräche.

CoHMed in Zahlen
•    Projektlaufzeit: 4 Jahre ab 2017
•    Fördersumme: rund 6 Millionen
•    Partner bereits laufender Projekte: 15 Industrieunternehmen

Informationen und Ausschreibungsunterlagen zu den offenen Projekten: Dr. Sabine Seeliger, Esther Bogdanovic, Telefon 07720 307-4768, cohmed(at)hs-furtwangen.de

Zum ausführlichen Bericht

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SWR dreht bei HFU in Rottweil

Eine TV-Reportage des SWR porträtiert den Neckar - von der Quelle in Schwenningen bis zur Mündung in Mannheim. Eingebettet in persönliche Geschichten geht der Film der Frage nach, wie der Spagat zwischen wirtschaftlicher Innovation und Naturschutz am Neckar gelingen kann. Als Beispiel für innovative Forschung zeigt der Film das Forschungszentrum der Hochschule Furtwangen im Gewerbepark Pulverfabrik in Rottweil und den Thyssen Testturm.

Am 22. Juni 2017 haben die Dreharbeiten in den HFU-Räumlichkeiten in Rottweil stattgefunden. Die Professoren der Fakultät Mechanical and Medical Engineering, die dort arbeiten - Prof. Dr. Gunter Ketterer, Prof. Dr. Jörg Friedrich und Prof. Dr. Volker Bucher - erläuterten dem Drehteam die dort angesiedelten Unterrichts- und Forschungsbereiche und standen zusammen mit Studierenden teils auch vor der Kamera.

Die Ausstrahlung ist für November vorgesehen, ein genauer Termin steht noch nicht fest.

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Dienstreiserichtlinie überarbeitet

Auf was muss ich achten, wenn ich eine Dienstreise unternehme? Was sind die Regelungen für Fahrten zwischen den Standorten und was gilt es bei Übernachtungen zu beachten? Auf diese und weitere Fragen gibt die Dienstreiserichtlinie der HFU Antwort. Sie ist - nach Login- innerhalb von FRIEDA als PDF Richtline Dienstreisen zu finden.

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OPUS–Anzeige der eigenen Publikationen auf der Website

Die HFU hat seit März 2016 OPUS als hochschulweiten Schriftenserver eingeführt. OPUS dient auch dazu, die Publikationen von HFU-MitarbeiterInnen zu dokumentieren und innerhalb und außerhalb der Hochschule sichtbar zu machen. Es steht nun ein neuer Service zur Verfügung: Die eigenen Publikationen können tagesaktuell aus OPUS heraus auf der HFU-Kontakseite angezeigt werden. 

Einen Eindruck davon, wie sich die Publikationen auf der Webseite präsentieren, findet sich beispielhaft auf http://www.hs-furtwangen.de/kontakte/216-ullrichdittler.html 

Die Einbindung ist nicht nur auf der HFU-Seite, sondern auch auf einer privaten Homepage möglich. Wer Interesse an der tagesaktuellen Anzeige der eigenen Publikationen hat, kontaktiert bitte die Bibliotheken: bibliotheken(at)hs-furtwangen.de.

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Nach dem Rhein der Tennessee River

Im Sommer 2014 machte das Projekt "Rheines Wasser" international von sich reden. Prof. Dr. Andreas Fath (Fakultät Medical and Life Sciences) durchschwamm den gesamten Rhein und nahm Wasserproben. Das nächste Schwimm-Projekt im Dienst der Wissenschaft startet am 27. Juli 2017: Unter dem Projekttitel "TenneSwim" wird Fath den Tennessee River in den USA durchschwimmen. 

Mit 1.049 Kilometern ist der Tennessee River zwar kürzer als der Rhein mit seinen 1.231 Kilometern. Allerdings ist die Fließgeschwindigkeit geringer, so dass das Schwimmen anstrengender werden wird. Aufschlussreiche Ergebnisse erhoffen sich Fath und sein Team von den Analytik-Ergebnissen, insbesondere im Bereich Mikroplastik.

Mitverfolgen lässt sich der Schwimm-Marathon über die Website www.rheines-wasser.eu und die Facebook-Seite www.facebook.com/tenneswim 

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Lehre


Neuer modularer Masterstudiengang

Foto: Alex Koch

Ab Wintersemester 2017/18 bieten die Hochschule Furtwangen und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Verbund den Studiengang „Interdisziplinäre Gesundheitsförderung“ an. Er führt zum Abschluss „Master of Science“. Das Besondere daran: Es können entweder einzelne Lehr-Module oder der gesamte Masterstudiengang belegt werden. 

Um was geht es inhaltlich? In bewegungsbasierten pädagogischen und therapeutischen Berufen wie auch in Gesundheits- und Pflegetätigkeiten fehlt oft die Nähe zur Forschung und zum Transfer. Hier setzt der neue Studiengang an: Weiterbildung auf akademischem Niveau und zugleich mit Praxisbezug. Die Module zu Ernährung, Bewegung, Diagnostik in der Gesundheitsförderung, Management, Gesundheitspsychologie und Betrieblichem Gesundheitsmanagement schaffen interdisziplinäre, wissenschaftlich fundierte Kompetenzen. Für alle, die im Bereich Physiotherapie arbeiten, sind die Module im Bereich Orthopädische Manuelle Therapie (OMT) besonders interessant. Denn hier bietet sich die Möglichkeit, das OMT-Examen abzulegen und zugleich eine akademische Ausbildung zu erhalten. Damit Berufstätige das Studium absolvieren können, findet der Unterricht am Wochenende statt – meist in Freiburg, teils auch in Furtwangen. Großer Wert wird auf begleitete Online-Selbstlern-Phasen gelegt, die ortsunabhängig absolviert werden können. 

Kontakt: Karen Markowski, Tel. 07723 920-2676, info(at)igf-studium.de

www.igf-studium.de 

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Neu in FELIX: Highscore-Funktion

Die Plattform FELIX bietet seit dem letzten Update die Möglichkeit bei bewertbaren Bausteinen (etwa bei Tests oder Aufgaben mit Bewertung) einen für die Studierenden sichtbaren HighScore auszugeben. Dieser zeigt den Studierenden spielerisch an, wo ihre Leistungen in Bezug zu denen ihrer Kommilitonen liegen. FELIX ermöglicht die Darstellung dieses Rankings in Form einer Positionsanzeige, eines Siegertreppchens, eines Histogramms und/oder einer Liste der besten Teilnehmenden.

Die Anzeige erfolgt je nach Voreinstellung anonym oder personalisiert. Diese Optionen können beim Einbinden eines Tests oder einer Bewertung im Tab "Highscore" entsprechend konfiguriert werden.

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Studienprojekt endet mit Gesundheitstag in Schwenningen

Im Rahmen ihres zweisemestrigen Studienprojektes „Betriebliche Gesundheitsförderung an der HFU: Konzeption und Organisation eines nachhaltigen Gesundheitstages“ organisierten sechs Studentinnen des Studiengangs Angewandte Gesundheitswissenschaften am 18. Mai 2017 am Campus Schwenningen ihren dritten Gesundheitstag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFU.

Das Studienprojekt startete bereits im Oktober 2016. Nach der Ermittlung der Gesundheitsbedarfe der Mitarbeitenden an der HFU folgten im Dezember 2016 und im April 2017 Gesundheitstage an den Standorten Furtwangen und Tuttlingen. Die Planung des Programms in Schwenningen richtete sich nach dem anfangs ermittelten Bedarf und dem Feedback der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der vorherigen Gesundheitstage. So lag der Fokus auf dem Thema Rückengesundheit. Hierzu wurden in Kooperation mit zwei Krankenkassen ein Wirbelsäulenscreening und eine Messung zur Ermittlung des Kraftverhältnisses verschiedener Muskelgruppen durchgeführt. Zudem bot das Fitnessstudio easy Fit sowohl einen Vortrag zur Rückengesundheit als auch zwei Workshops zum Thema „Rückentraining, Prävention von Rückenproblemen“ an.

Die Mitarbeiterinnen Tanja Schick (Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften) und Dr. Beate Herrmann (Studiengang Physiotherapie) wirkten wie bereits in Tuttlingen wieder aktiv am Gesundheitstag mit. In einem weiteren Workshop wurden Übungen zur gesunden Haltung im Sitzen und im Stehen durchgeführt, sowie Kräftigungsübungen mit dem Theraband demonstriert und eingeübt.

Mit dem Gesundheitstag in Schwenningen endet das Studienprojekt der Studentinnen. Abschließend werden nun die Ergebnisse in einer Studienarbeit zusammengetragen. Die Betreuung des Studienprojektes obliegt Tanja Schick und Prof. Dr. Christian Weidmann.

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Gerätespende von Chiron

Von links: Roger Schöpf (Leiter Applikation, CHIRON Werke), Professor Dr. Rolf Schofer (Hochschulrektor, HFU), Professor Dr. Martin Heine (Dekan der Fakultät Industrial Technologies, HFU) und Professor Dr. Hadi Mozaffari-Jovein (Studiendekan Industrial Materials Engineering, HFU).

Seit April 2017 können die Studierenden des Hochschulcampus Tuttlingen an einem CNC-Bearbeitungszentrum des Tuttlinger Werkzeugmaschinenherstellers CHIRON arbeiten. Dieser stellte die Werkzeugmaschine zu Lehrzwecken zur Verfügung. Für Projekt- und Abschlussarbeiten können nun die Studierenden Entwicklungen und Tests im Labor vor Ort durchführen.

Bereits vor einem halben Jahr versorgte CHIRON den Hochschulcampus Tuttlingen mit seiner Lösung zur virtuellen Prozesssimulation. Damit können die Studierenden erste Erfahrungen mit der CAM Programmierung und der entsprechenden Prozesssimulation in einer virtuellen Umgebung gewinnen. Um nun die Theorie in die Praxis umsetzen zu können, unterstützt CHIRON die Hochschule mit einem Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum. Als Sponsor des Fördervereins des Hochschulcampus Tuttlingen unterstützt CHIRON seit der Standortgründung 2009 zusammen mit mehr als 100 Unternehmen der Region den Lehrbetrieb. 

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Spende für Elektrochemielabor

Die gemeinnützige "Private Stiftung Ewald Marquardt für Wissenschaft und Technik, Kunst und Kultur" in Rietheim-Weilheim spendet der Fakultät Industrial Technologies 80.000 Euro für den Aufbau eines Elektrochemielabors. Anlass für die Spende ist der Bau des Innovations- und Forschungs-Centrums am HFU-Standort Tuttlingen sowie die Gründung der Arbeitsgruppe "Elektrochemische Energiesysteme" durch Professor Dr. Frank Allmendinger. "Dies und anstehende Forschungsprojekte auf dem Gebiet elektrischer Antriebssysteme für Automobile stießen beim Vorstand auf große Zustimmung", argumentiert Stiftungsinitiator Ewald Marquardt.

Bereits 2011 spendete die Stiftung dem Hochschulcampus Tuttlingen ein Röntgen-Fluoreszenzspektrometer zu Forschungs- und Lehrzwecken.

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Schule meets Hochschule

Unter der Überschrift „Schule meets Hochschule“ fand wieder ein bewährtes Lehrprojekt im Studiengang Bio- und Prozesstechnologie (BPT, Fakultät Medical and Life Sciences) statt. Die Erstsemesterstudierenden hatten auch im Sommersemester 2017 im Rahmen einer Projekt-Lehrveranstaltung Workshops für Schülerinnen und Schüler der 10. Gymnasialklasse vorbereitet. Am 29. Mai 2017 waren insgesamt 28 Schülerinnen und Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums Donaueschingen und des Hoptbühl-Gymnasiums Villingen an der HFU am Campus Schwenningen um diese Workshops im Labor zu bearbeiten. 

Die Themen der vier Workshops waren „Sinkgeschwindigkeit von Partikeln in Flüssigkeiten“, „Bestimmung der Aktivität von Protein-abbauenden Enzymen“, „Photometrie und Bestimmung von Wasserinhaltsstoffen“, sowie „Herstellung und Analytik von lactosefreier Milch“. Die ganztägige Veranstaltung inklusive eines gemeinsamen Mensabesuchs wurde mit einer Präsentation der Ergebnisse durch die Schülerinnen und Schüler abgeschlossen.

Die Erstsemesterstudierenden erarbeiteten sich im Rahmen dieser Veranstaltung in kleinen Projektteams nicht nur fachliches Wissen und Erfahrung in der Teamarbeit, sondern treten bei den Workshops auch als Unterrichtende für die Schülerinnen und Schüler auf. Sie müssen dann komplexe Zusammenhänge gut verständlich vermitteln. Langjähriger Sponsor dieser Veranstaltung ist die Energiedienst Holding AG im Rahmen eines Schüler-Sponsorings, weil die Grundidee ist, Schülerinnen und Schüler für ingenieur- und naturwissenschaftliche Themen zu begeistern und bei ihnen Spaß und Interesse am Experimentieren und Erforschen zu wecken.

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Praktikum Zerstörungsfreie Materialprüfung

Der Masterstudiengang Angewandte Materialwissenschaften (AMW, Fakultät Industrial Technologies) beinhaltet verschiedene Praktika im Bereich vertiefte Werkstoffprüfung und Materialanalytik. Ein Praktikum beschäftigt sich mit der Zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Dazu wurde bei der Firma Hammerwerk Fridingen eine ganztägige Veranstaltung im Hammerwerk abgehalten, welche von Dr. Udo Zitz und seinem Team organsiert wurde.

Die Studierenden bekamen hier die einmalige Chance die Entstehung eines Schmiederohlings bis zur Qualitätsprüfung live mit zu erleben und unter professioneller Anleitung die Prüfungen selbst durchzuführen. Prof. Dr. Hadi Mozaffari begleitete die Studierenden und konnte sich selbst ein Bild von der Veranstaltung machen.

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Medikamente per Drohne

Technisch sind Medikamententransporte mit Drohnen bereits möglich, aber die gesetzlichen Regeln im Luftverkehr bereiten Schwierigkeiten. Lösungsansätze erarbeiteten die Studierenden des Masterstudiengangs „Sales & Service Engineering (MBA)“ der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen bei einem internationalen Workshop in den Niederlanden. Dieser Workshop wird traditionell von der Hochschule Furtwangen gemeinsam mit der Hanze University of Applied Sciences in Groningen ausgerichtet. Es wirkten insgesamt 29 Studierende aus sieben Nationen am Workshop mit.

Die einwöchige Veranstaltung fand im April 2017 am Flughafen Eelde der niederländischen Stadt Groningen statt. Bei der Projektaufgabe stand in diesem Jahr die UMCG Ambulance Pate. Es galt ein Konzept für eine schnellere und effiziente Versorgung der westfriesischen Inseln bei medizinischen Notfällen zu erarbeiten. Die mögliche Lösung – eine Versorgung mit Drohnen. Nicht die funktionelle Ausgestaltung von Drohnen stand im Mittelpunkt der Projektarbeit, sondern mögliche Geschäftsmodelle und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen.

„Der International Workshop ist fester Bestandteil des Curriculums unseres Masterstudiengangs und zentraler Baustein unserer internationalen Ausbildung“, so Prof. Dr. Michael Gehrer, Studiendekan des Studiengangs Sales & Service Engineering.

www.sem.hs-furtwangen.de

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Industrie 4.0 und Servicebereich

In der neuen Ausgabe des Fachmagazins HI:TECH Campus berichtet Prof. Dr.-Ing. Christian van Husen (Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen) über aktuelle Herausforderungen für Unternehmen in der Industrie 4.0 und betont den steigenden Bedarf an Wirtschaftsingenieuren mit besonderen Kenntnissen im Servicebereich:
http://hitech-campus.de/technische-beratung-im-zeitalter-von-industrie-4-0-und-loesungsgeschaeft/

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Zeitungsbericht über erfolgreichen Absolventen

Screenshot stadtanzeiger-ortenau.de

Alexander Gut ist Absolvent der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, Mitgründer der Racing-Students und als Geschäftsführer zweier Unternehmen in Kippenheim bei Lahr mittlerweile für rund 180 Mitarbeiter verantwortlich. Ein Artikel im Stadtanzeiger Offenburg beschreibt seinen Werdegang: https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/kippenheim/c-panorama/alexander-gut-vom-racing-student-zum-geschaeftsfuehrer_a2621

http://www.racing-students.de

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Bibliotheken länger geöffnet

In der Klausurzeit haben die Bibliotheken auch am Wochenende geöffnet. Bis zum Ende der Klausurzeit am 21. Juli 2017 haben die Bibliotheken in Schwenningen und Tuttlingen samstags von 11 bis 17 Uhr und am Campus  Furtwangen zusätzlich sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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Die digitale SAP-Bibliothek

Die HFU-Bibliotheken haben  die SAP-Espresso-Tutorials  in das eRessourcen-Portfolio aufgenommen.
Auf der Plattform finden sich nun rund 100 SAP eBooks sowie Lernvideos zum Thema SAP.
Die Titel sind im Bibliothekskatalog recherchierbar oder können direkt über die Plattform http://e-books.espresso-tutorials.de/ gelesen werden.

Der Zugriff ist campusweit freigeschaltet und von außerhalb der Campus per VPN-Client möglich.

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Scannen auf mobile Endgeräte

Zeta goes Mobile: In der Campusbibliothek in Furtwangen können ab sofort Scans direkt auf das Smartphone oder ein anderes mobiles Endgerät geschickt werden. Die hierfür notwendige „Zeta2Mobile“-App findet sich im Android- und iOS-Store kostenlos zum Download.

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Forschung


HFU-Forschung auf dem Freiburger Wissenschaftsmarkt

Am Freitag, 14. und Samstag, 15. Juli 2017 findet der Wissenschaftsmarkt auf dem Freiburger Münsterplatz statt. Unter dem Motto „Wissen – Staunen – Mitmachen“ präsentiert das Institut für Angewandte Forschung der HFU aktuelle Forschungsthemen und -projekte einem breiten Publikum. In diesem Jahr laden Prof. Dr. Christian van Husen und sein Team die Marktbesucher ein, einfache Augmented und Virtual Reality Anwendungen aus dem Bereich Service Engineering selbst zu erleben und in die virtuelle Welt einzutauchen.
Der Wissenschaftsmarkt ist an beiden Markttagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Ausschreibung zum Technologietransfer

(c) Hochschule Furtwangen/Bernd Müller

Am 4. September 2017 endet die Ausschreibungsfrist des aktuellen MWK-Förderprogramms zum Technologietransfer zwischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU, unter 250 Mitarbeitende). Die Forschungsvorhaben sollen gemeinsam mit mindestens einem KMU-Partner durchgeführt werden und einen Beitrag zur Energiewende (mit Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien und Energieeffizienz), zur nachhaltigen Mobilität, zu Gesundheit und Pflege oder in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien, Green IT und intelligente Produkte leisten. Das Antragsvolumen beträgt maximal 600.000 Euro für zwei Jahre. Geräteinvestitionen sind in diesem Programm möglich.

Die Antragstellung unterstützt Caroline Armbruster, arm(at)hs-furtwangen.de.
Weitere Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden sich auch auf der IAF-Webseite.

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Auszeichnungen


Leit- und Informationssystem der Bibliotheken

Nachdem die App der HFU-Bibliotheken im Jahr 2015 mit dem „Intermedia-globe Silver“-Award ausgezeichnet wurde, wurde beim diesjährigen World Media Festival in Hamburg erneut eine Auszeichnung für die HFU vergeben. Das interaktive Leit- und Informationssystem der Bibliotheken der Hochschule Furtwangen, also die Info-Stele, war in der Kategorie „excellence in communications media“ eingereicht. Diese Info-Stele, die in den Bibliotheken in Furtwangen und in Schwenningen stetht, wurde nun mit dem „Intermedia-globe Silver“-Award ausgezeichnet.

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Prof. Egert für Beitrag zu Haut-Mikrobiota Konferenz ausgezeichnet

Um "Leben auf dem Menschen" ging es in dem Vortrag, den Prof. Dr. Markus Egert (Fakultät Medical and Life Sciences) auf dem Second ISM Symposium on Skin Microbiota: Towards a New Era in Dermocosmetics hielt. Die Tagung fand im Juni 2017 in Paris an der Université Pierre & Marie Curie statt und wurde von der International Society of Mictobiota organisiert. Für seinen Beitrag wurde Prof. Egert am Ende der Tagung mit einem speaker award ausgezeichnet

Professor Egert sprach über “More than skin-deep: a concise overview of the role of the skin microbiota in human health and disease”. Er gab einen state-of-the-art-Überblick über die Zusammensetzung der humanen Haut-Mikrobiota und ihre Bedeutung für die menschliche Gesundheit. Sein Vortrag fußte auf einem Review-Artikel, der in der Juli-Ausgabe von „Clinical Pharmacology & Therapeutics“, einer Fachzeitschrift mit Impact-Factor von 7.266, erschienen ist. Die Ausgabe hat das Schwerpunktthema „Haut“ und der Artikel ist frei zugänglich. Der Artikel wurden zusammen mit Kollegen der Universität Ulm und der Firma Henkel geschrieben. 

Link zur Ausgabe: http://ascpt.onlinelibrary.wiley.com/hub/issue/10.1002/cpt.v102.1/ 
Link zum Artikel: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cpt.698/full 

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Internationales


HFU zeichnet sich durch besonderes internationales Profil aus

Foto: Erwin Lorenzen, pixelio.de

Der Ausbau internationaler Studiengänge, die Einführung von Double und Joint Degrees und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem weltweiten Netzwerk an ausländischen Partnerhochschulen bilden Schwerpunkte der HFU-Internationalisierungsstrategie. Der Fokus auf diese strategischen Ziele hat sich bewährt, wie das aktuelle Dossier der Profildaten zur Internationalität deutscher Hochschulen zeigt, in der die HFU Spitzenplätze belegt.

2016 konnten insgesamt 23 internationale Studiengänge an der HFU studiert werden – damit schneidet die HFU im Vergleich zu anderen Hochschulen mit vergleichbaren Studierendenzahlen besonders gut ab. Die HFU belegt mit einer Quote von 34 % internationalen Studiengängen Platz 7 unter den großen Fachhochschulen mit mehr als 5.000 Studierenden. Die rasante Entwicklung beim Ausbau des internationalen, englischsprachigen Lehrangebots zeigt sich daran, dass 2010 nur 16 % der HFU-Studiengänge in die Kategorie internationale Studiengänge fielen. Internationale Studiengänge zeichnen sich entweder durch ihr vorwiegend englischsprachiges Lehrangebot aus oder bieten die Option einen Doppelabschluss in Kooperation mit einer ausländischen Partnerhochschule zu studieren. An der HFU konnten 2016 insgesamt neun Studiengänge mit Doppelabschluss studiert werden. Doppelabschlusskooperationen wurden mit 19 Partnerhochschulen unter anderem in Frankreich, Großbritannien, Österreich, El Salvador und Peru vereinbart.

Auch bei der Gewinnung wissenschaftlichen Personals aus dem Ausland und der Vielfalt ihres internationalen Kooperationsnetzwerkes befindet sich die HFU unter den TOP 10. Mit insgesamt 87 internationalen Kooperationsvereinbarungen (ausschließlich Erasmus-Partnerschaftsabkommen) liegt die HFU auf Platz 10 im Vergleich zu anderen großen Fachhochschulen. Betrachtet man das Verhältnis von internationalen Kooperationen zu Professoren/Professorinnen liegt die HFU sogar weit über dem Bundesdurchschnitt auf Platz 8. Mit Blick auf das ausländische wissenschaftliche Personal erreicht die HFU den 1. Platz im Vergleich mit anderen großen Fachhochschulen: Im Erhebungsjahr 2014 konnte 14,2% des Personals eine ausländische Staatsangehörigkeit vorweisen.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Deutsche Akademische Austauschdienst und die Alexander von Humboldt-Stiftung beauftragen die Gesellschaft für empirische Studien jedes Jahr, Profildaten zur Internationalität der deutschen Hochschulen zu erheben. Die Profildaten beziehen sich dabei auf unabhängige Quellen, wie Daten des statistischen Bundesamtes und Eintragungen im HRK-Hochschulkompass.

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Erfolgreichstes Jahr für FiPS

Das „Furtwangen Internship Placement Service“, abgekürzt FiPS, hat in den vergangenen 13 Jahren über 100 Studierende wertvolle Praxiserfahrungen in Deutschland sammeln lassen und umgekehrt fast 100 HFU-Studierenden ein Studiensemester in Kanada, Schottland oder den USA ermöglicht. Im Jahr 2017 sind es bislang 26 ausländische Studierende, die für ein Praxissemester nach Deutschland gekommen sind oder noch kommen werden.  

Studierende aus Kanada, Schottland und den USA verbringen derzeit Teile ihrer praktischen Ausbildung in Firmen der Region oder in Laboren der Hochschule Furtwangen – unter anderem bei Bosch Sensortec, beim ThyssenKrupp Aufzug Testturm in Rottweil oder dem Institut für Technische Medizin. Entsprechend den Studienfächern liegen die Schwerpunkte im Bereich Ingenieurwissenschaften und Medizintechnik. Zu ihrem Jahrestreffen kamen sie am Campus Schwenningen der HFU zusammen.

Das Projekt FiPS unter der Leitung von Prof. Dr. Rüdiger Kukral vermittelt Praktika für ausländische Studierende von bestimmten Partnerhochschulen. Im Gegenzug erhalten Studierende der HFU dort gebührenfreie Studienplätze. Diese Gebühren lägen sonst bei 5.000 bis 10.000 € pro Semester. Der neueste Partner im Programm FiPS ist die Western Carolina University in Cullowhee (North Carolina, USA). Angefangen hatte der Austausch mit nur einer Universität, der kanadischen University of New Brunswick. Als weitere Partner sind die University of Prince Edward Island in Charlottetown (Kanada) sowie das Rose-Hulman Institute of Technology in Terre Haute (Indiana, USA) und seit 2015 die University of Glasgow (Großbritannien) hinzugekommen. 

Kontakt: fips(at)hs-furtwangen.de

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Für ein Semester nach Argentinien

Von links nach rechts: Prof. Dr. Ulrike Salat, Julia Pinter, Martín Canziani und Alejandra Toscano (Austauschstudierende)

Im Mai 2017 fand am Campus Schwenningen eine Informationsveranstaltung zum bilateralen Austauschprogramm  „Ingenieure Deutschland – Argentina“ (I.DEAR) statt. Studierende der Fakultäten Mechanical and Medical Engeineering (MME), Medical and Lifes Sciences (MLS) sowie und des Studiengangs International Engineering informierten sich über das Programm und konnten sie zwei der Austauschstudierenden von der Universidad de Buenos Aires kennenlernen.

Prof. Dr. Ulrike Salat, Projektleiterin des I.DEAR-Programms an der HFU, informierte über das Programm:  HFU-Studierende mit ausreichenden Spanischkenntnissen, guten Noten und Interesse an biomedizinischen und technischen Themen können ein Studien- und ein Praxissemester in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires und der dort ansässigen Universidad de Buenos Aires absolvieren. Dort erhalten die HFU-Studierenden eine optimale Betreuung verbunden mit einem Stipendium für Reisekosten und Aufenthalt. Im Gegenzug studieren argentinische Studierende ebenfalls für ein Semester an der HFU, wobei sie Kurse aus den Fakultäten MME und MLS belegen. Den praktischen Teil ihrer akademischen Ausbildung absolvieren sie in einem deutschen Unternehmen. Zurzeit sind zwei Austauschstudierende von der UBA am Campus Villingen-Schwenningen: Alejandra Toscano und Martín Canziani. 

Jedes Semester erhalten vier Studierende – in beide Richtungen – die Möglichkeit, an diesem Austauschprogramm teilzunehmen. Gefördert wird das Programm I.DEAR vom Deutsch-Argentinisches Hochschulzentrum – Centro Universitario Argentino-Alemán (DAHZ-CUAA).

Bei Interesse: Prof. Dr. Ulrike Salat, sul(at)hs-furtwangen.de
I.DEAR an der HFU: http://www.hs-furtwangen.de/willkommen/international/projekte/idear-ingenieure-deutschland-argentina.html

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Summer School der San Diego State University

Bereits zum dritten Mal ist eine Gruppe Studierender von der San Diego State University, USA für ein vierwöchiges Sommerprogramm an der Hochschule Furtwangen zu Gast. Die Ingenieurstudierenden werden von ihrem ebenfalls aus USA angereisten Prof. Nagy Nosseir in „Fluid Mechanics“ unterrichtet. Außerdem hören sie in Furtwangen ein allgemeinbildendes Modul zum Thema „Women in German and European History“. Abgerundet wird das Programm durch zahlreiche Ausflüge, etwa zum Europaparlament nach Straßburg und zum Mercedes Museum nach Stuttgart. Organsiert und koordiniert wird dieses Programm vom International Center.

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Delegation der Universität Riga besucht HFU

Prof. Dr. Stephan Lambotte (rechts), Dekan der Fakultät GSG, zeigt Prof. Aleksejs Kataševs (links) und Dr. habil. Aleksandrs Okss von der Technischen Universität Riga das Gefahrstofflabor des Studiengangs Security & Safety Engineering

Prof. Aleksejs Kataševs und Dr. habil. Aleksandrs Okss von der Technischen Universität Riga besuchten vom 12. bis 16. Juni 2017 die Hochschule Furtwangen. Hintergrund ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Technische Medizin (ITeM) an der HFU mit der Technischen Universität in Riga über das Baltisch-Deutsche Hochschulkontor. Das Projekt befasst sich mit der Anwendung intelligenter textiler Sensoren für respiratorisches Monitoring basierend auf elektrischer Impedanztomograpie (EIT). Neben einem beidseitigen Informationsaustausch werden dabei auch gemeinsame Experimente mit Prototypen sogenannter Smart Shirts durchgeführt und ausgewertet.

Prof. Dr. Knut Möller, Direktor des ITeM, begrüßte die beiden Vertreter der Technischen Universität Riga, die sich anschließend am Campus Schwenningen die verschiedenen Labore für Medizintechnik, Biomedizin und Gerätetechnik sowie das lichttechnische Forschungslabor im Rahmen von Führungen ansahen. Dr. Okss hielt zudem eine Gastvorlesung zum Thema „Wearable sensors in Biomedical Engineering“.

Am Campus Furtwangen standen Führungen im Future Care Lab sowie im Mikrosystemtechnik-Labor auf dem Programm. Anschließend informierten sich Prof. Kataševs und Dr. Okss über die Studieninhalte und die Ausstattung des Studiengangs Security & Safety Engineering (SSE) an der HFU. An der Technischen Universität Riga ist ein ähnlicher Studiengang geplant, der alle Bereiche von Sicherheit umfassen soll. Beim Besuch der verschiedenen SSE-Studiengangslabore zeigten sich die Vertreter aus Riga beeindruckt von den Möglichkeiten, die das Gefahrstofflabor, das Security-Labor und das Arbeitsschutzlabor den Studierenden bieteen. Für die Zukunft könne man sich Kooperationsprojekte zum Thema „Sicherheit“ und einen Austausch der Studierenden beider Hochschulen gut vorstellen. 

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Erasmus-Personalmobilität: jetzt bewerben

Auch im kommenden akademischen Jahr 2017/18 ist es Angehörigen der Hochschule Furtwangen wieder möglich, sich für eine Fortbildung oder eine Gastdozentur im Ausland zu bewerben, die aus ERASMUS-Mitteln finanziell bezuschusst wird.

Nähere Informationen zur Fort- und Weiterbildung im Ausland:  http://www.hs-furtwangen.de/willkommen/international/wege-ins-ausland/fort-weiterbildung.html  und zu Lehraufenthalten im Ausland: http://www.hs-furtwangen.de/willkommen/international/wege-ins-ausland/forschen-lehren.html

Einzige Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass der/die Vorgesetzte/r seine/ihre Zustimmung gibt (diese wird im Bewerbungsformular gefordert). Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2017.

Für Fragen steht das International Center gerne zur Verfügung.
Kontakt: Ilka Günnel, guen(at)hs-furtwangen.de, 07723 920-2556.

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Spenden vom International Festival für Katharinenhöhe

Das 4. International Festival in Kooperation mit der Stadt Furtwangen fand am 13. Mai 2017 auf dem Robert-Gerwig Platz statt. Das gespendete Geld wurde an die Katharinenhöhe weitergeleitet, eine Nachsorgeeinrichtung für krebskranke und chronisch kranke Kinder und Jugendliche. Die von den Studierenden zubereiteten kulinarischen Köstlichkeiten aus deren Heimatländern werden kostenlos angeboten, aber für Teller und Besteck war eine Leihgebühr von fünf Euro zu hinterlegen. Viele der Festbesucher waren bereit, diese Leihgebühr nicht zurückzufordern und diese stattdessen für die Katharinenhöhe zu spenden. Dadurch kam ein Betrag von 837,50 Euro zusammen, der vom Klinikleiter, Stephan Maier, dankend entgegengenommen wurde.

Eine Einladung zum Besuch der Rehaklinik wurde sofort ausgesprochen, und so konnten am 19. Juni 2017 interessierte Studierende und die Mitarbeiterinnen des International Centers an einer Führung durch die Katharinenhöhe teilnehmen. Martina Henke führte die Gruppe durch die gesamte Anlage. Das Fazit war eindeutig: Diese Einrichtung sollte auch in den kommenden Jahren weiter unterstützt werden.

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Ankündigungen


Modellunterstützende Optimierungsmethoden

Die Hochschule Furtwangen und das IFC – Innovations- und Forschungs-Centrum Tuttlingen laden am Donnerstag, 20. Juli 2017 von 15 bis 18 Uhr zur Vortragsveranstaltung "Modellunterstützende Optimierungsmethoden" an den Hochschulcampus Tuttlingen ein. Referenten des Vortrags sind Prof. Dr. Stefan Volkwein (Universität Konstanz), Professor Dr. Erwin Bürk (HFU) und Simon Ströbel (HFU). Sie gehen auf die "Komplexe mathematische Simulation auf Basis von großen Datenmengen und die daraus resultierende Optimierung" ein.

Anmeldung online

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Anmeldeschluss für die informatica feminale verlängert

Anmeldungen für die Informatik-Sommerhochschule für Frauen „informatica feminale Baden-Württemberg“, die vom 25. - 29. Juli 2017 am Campus Furtwangen der HFU stattfinden wird, sind noch möglich. Über 40 Halbwochen- oder Tageskurse, Seminare und Vorträge warten auf die Teilnehmerinnen. Die Themen reichen von C#, Python, Arduino oder Raspberry Pi bis hin zu HTML5, PHP oder LaTeX. Social Skills-Workshops zu Rhetorik, Gehaltsverhandlung oder Projektmanagement erweitern die Fachkurse. Das Rahmenprogramm mit Besuch des Virtual Dimension Centers im Technologiezentrum St. Georgen, Assessment Center Trainings durch Goldsponsor Accenture, Laborführungen zum Beispiel zum FutureCareLab oder SmartHomeLab der HFU sowie ein Kneipenabend und das Networking Dinner im Kolmenhof vernetzt alle Teilnehmerinnen untereinander.

Weitere Infos im GLF-Interview: http://glftv.de/sendungsbeitrag/informatica-feminale/ 

Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg ist ein Projekt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und wird vom Netzwerk Frauen.Innovation.Technik organisiert.

Kontakt: Netzwerk F.I.T Baden-Württemberg, Barbara Zimmermann, Tel.: 07720 307-4363, E-Mail: informatica(at)hs-furtwangen.de 

Online-Anmeldungen sind noch bis Mitte Juli über www.scientifica.de möglich.

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"Ein Mann ist keine Altersvorsorge"

Jetzt bereits Termin notieren: Helma Sick hält am Dienstag, 7. November 2017, um 14 Uhr am Campus Furtwangen, O-Bau, Raum 0.10 einen Vortrag mit dem Titel "Ein Mann ist keine Altersversorgung". Sie spricht über die Notwendigkeit der finanziellen Unabhängigkeit von Frauen. Helma Sick ist Inhaberin des Beratungsunternehmens „frau & geld“, Buchautorin und Kolumnistin für "Brigitte" und "Brigitte Woman". Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion. Zu dieser werden Dr. Birgit Buschmann vom baden-württembergischen Wirtschafts-Ministerium und die Soziologin Prof. Dr. Johanna Possinger von der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg erwartet.

Organisiert wird die Veranstaltung durch die Chancengleichheitsbeauftragten der HFU. Mit dem Vortrag sollen insbesondere die jüngeren weiblichen Mitarbeiterinnen und Studentinnen angesprochen werden, die noch die Weichen für dieses Thema stellen können.

Für alle, die sich vorab einlesen möchten: Das Buch von Helma Sick "Ein Mann ist keine Altervorsorge" ist in der Bibliothek in Schwenningen unter Signatur HS7102 verfügbar.

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Veranstaltungen


Absolventenfeier der Fakultät Informatik

Bei der Graduierungsfeier der Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen am 23. Juni 2017 wurden die 119 Absolventinnen und Absolventen des vergangenen Studienjahres verabschiedet. Im Studiengang Software Produktmanagement waren es 44 Absolventen, bei Allgemeine Informatik 33 Absolventen, bei Computer Networking 26, in den Masterstudiengängen Informatik elf und in Mobile Systeme fünf.

Die zukunftsweisende Bedeutung der Informatik und des ethischen Handels wurde beim Festvortrag deutlich. Dr. Frank Dölitzscher, der ein „Eigengewächs“ der Fakultät Informatik ist, fesselte mit seinem Vortrag zum Thema „Das Zeitalter des autonomen Fahrens hat begonnen“. Nach dem Diplom in Computer Networking und dem Master in Advanced Computer Science forschte Dölitzscher im Silicon Valley an autonom bremsenden Fahrzeugen. Zurück an der HFU arbeitete er im Cloud Research Lab der HFU, wo er 2014 in Kooperation mit der Universität Plymouth promovierte. Aktuell forscht er bei der Daimler AG als Entwicklungsingenieur. Sein mit vielen Videobeispielen unterlegter Vortrag zeigte anschaulich wie viele Herausforderungen auf dem Weg zum autonomen Fahren noch zu bewältigen sind. Aktuell wird bereits automatisiertes Car Sharing entwickelt.

Die Absolventenrede wurde in diesem Jahr von Tiziana Vicino gehalten. Die Jahrgangsbesten erhielten wertvolle Preise aus Händen der Industriepartner der Fakultät: Nadja Sommerfeld, Allgemeine Informatik, erhielt den Preis von Herrn Kröger von der Firma Endress und Hauser aus Maulburg. Marcel Yahyaijan, Software Produktmanagement, nahm den Preis durch Herrn Birkle von der Firma doubleSlash aus Friedrichshafen entgegen. Remi Mabon, Masterstudiengang Informatik, wurde durch Herr Grzan von der Firma Mentor aus Villingen ausgezeichnet. Die Feierlichkeit wurde von dem Musik-Duo On Cue aus Stuttgart umrahmt.

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"Ad fontes"-Konzert des neuen Chores

Der neugegründete Chor der Hochschule Furtwangen lud unter dem Titel "Ad fontes" (zu den Quellen) am 22. Juni 2017 zu seinem ersten Konzert in der Kirche St. Cyriak in Furtwangen. Unterstützt wurden die 40 Sängerinnen und Sänger durch das Blechbläserensemble der Stadtkapelle Furtwangen. Die Leitung haben der scheidende Professor Bruno Friedmann und Prof. Dr. Thomas Schneider (beide Fakultät Digitale Medien) sowie der Student Jonas Hundertmark übernommen. Bruno Friedmann hatte eigens eine moderne Version des "Magnificat" komponiert, die dort zur Uraufführung gelangte.

Europäische Musik aus Renaissance, Barock und Moderne brachte der Chor zu Gehör - und begeisterte die zahlreich erschienene Zuhörerschaft.

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Workshop: Wie mehr Professorinnen gewonnen werden können

Mit einen Anteil von nur 14,6 % Professorinnen (Stand 31. Dezember 2016) liegt die HFU unterhalb des Durchschnitts von 17,7 % Professorinnen an den HAWen in Baden-Württemberg. Der Grund hierfür liegt häufig schon an der geringen Anzahl der Bewerbungen von potentiellen Kandidatinnen. Studien belegen, dass Frauen sich seltener bewerben, wenn sie nicht alle Anforderungen vollständig erfüllen. Um dennoch dem Gleichstellungsziel von 18% Professorinnen-Anteil näher zu kommen und mehr hochqualifizierte Frauen als Bewerberinnen für Berufungsverfahren zu gewinnen, bedarf es einer gezielten Suche und persönlichen Ansprache von Wissenschaftlerinnen und Fachfrauen aus Industrie und Wirtschaft.

Das Referat Gender & Diversity hat einen Workshop für die Dekaninnen und Dekane organisiert, der in die Themen „Aktive Rekrutierung“ und „Wertschätzende Berufungsverfahren“ einführte. Hierzu konnte Marion Woelki gewonnen werden, die seit mehr als 20 Jahren das Referat für Gleichstellung und Familienförderung der Universität Konstanz leitet. Die Universität Konstanz hat über zehn Jahre positive Erfahrungen mit Verfahren zur aktiven Rekrutierung. „Befragungsergebnisse an der Uni Konstanz zeigten, dass sich 79 % der neuberufenen Professorinnen nicht beworben hätten, wenn sie nicht direkt angesprochen oder motiviert worden wären“, so Woelki. Die Kanzlerin der HFU, Birgit Rimpo-Repp, eröffnete am 19. Juni 2017 den Workshop und unterstrich, dass alle Möglichkeiten genutzt werden sollten, um die besten Köpfe für die Hochschule zu gewinnen.

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Erster „Nachwuchstag Karriereziel HAW-Professur?!“

Am 13. und 14. Juni 2017 fand mit dem „Nachwuchstag“ die erste Veranstaltung für den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Hochschule Furtwangen statt. Unter dem Thema „Karriereziel HAW-Professur?!“ informierten sich zahlreiche Studierende, Mitarbeitende und Interessierte über den Karriereweg hin zu einer HAW-Professur.

Im Einführungsvortrag erklärte Prof. Dr. Ulrich Mescheder, Prorektor für Forschung der HFU, die Vorzüge einer HAW-Professur, die er auch anhand seiner eigenen Berufsbiographie erläuterte. So seien insbesondere die unterschiedlichen Aufgaben in der Lehre, in der Forschung und in der akademischen Selbstverwaltung interessant und attraktiv. Die beiden Organisatorinnen des „Nachwuchstages“, Dr. Iris Steidle, Referentin des Kooperativen Promotionskollegs, und Katharina Kirschbaum, Referentin des Referats Gender & Diversity, stellten die Angebote ihrer Einrichtungen zur Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses vor. So bietet das Kooperative Promotionskolleg der HFU Beratung rund um die Kooperative Promotion, zu Fragen der Kooperation mit Universitäten im In- und Ausland und zu Finanzierungsmöglichkeiten der Promotion. Das Referat Gender & Diversity vertritt die Interessen von Beschäftigten, Studierenden und Promovierenden mit Familienaufgaben und unterstützt mit Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium.

Zwei Workshops zeigten auf, welche Möglichkeiten und Herausforderungen mit einer Promotion verbunden sind und wie sich Karriere- und Familienplanung miteinander in Einklang bringen lassen. Im Abendvortrag thematisierte Dr. Ingrid Mylena Kösten, Karrierecoach für Frauen, warum es immer noch so wenige Frauen in Führungspositionen gibt und wie Frauen strukturelle Hindernisse bei der Verwirklichung erfolgreicher Karrieren überwinden können.Am zweiten Veranstaltungstag hatten junge Nachwuchswissenschaftlerinnen dann die Möglichkeit, bei Dr. Ingrid Mylena Kösten in Einzelcoachings ihre nächsten Karriereschritte zu planen.

Der „Nachwuchstag – Karriereziel HAW-Professur?!“ war der Auftakt für weitere Veranstaltungen, die das Ziel verfolgen, Studierende und Interessierte für die kooperative Promotion an der HFU und eine spätere Karriere als HAW-Professorin oder -Professor zu begeistern.

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GSG verabschiedet 128 Absolventen

Absolventen und Professoren der Studiengänge Angewandte Gesundheitswissenschaften und Security & Safety Engineering beim Gruppenfoto an der Breg.

Am 2. Juni 2017 wurden 128 Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft an der Hochschule Furtwangen feierlich verabschiedet. Sie hatten im Sommersemester 2016 bzw. im Wintersemester 2016/2017 ihre Abschlüsse in den Studiengängen Angewandte Gesundheitswissenschaften (Bachelor) sowie Security & Safety Engineering (Bachelor und Master) erlangt. Zur Graduierungsfeier in der Aula am Campus Furtwangen waren auch zahlreiche Gäste gekommen.

Die Jahrgangsbesten waren: Hannes Fichtel und Samuel Benedict Kaupp im Bachelorstudiengang sowie Juri Jascha Tschöll und Julian Zehetner im Masterstudiengang Security & Safety Engineering. Andreas Rod und Rebecca Willmann erhielten Auszeichnungen als beste Absolventen im Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften. 

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Demonstration für Europa

"Flagge zeigen für Europa" war der Titel einer Demonstration, die am 31. Mai 2017 auf dem Furtwanger Marktplatz stattfand. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Verfassten Studierendenschaft der Hochschule Furtwangen, unterstützt durch etliche engagierte Bürgerinnen und Bürger. Im Anblick von Brexit und anderen Anti-Europa-Bestrebungen sollte der europäische Gedanke hochgehalten werden. 70 Jahre Frieden, Reisen, kaum mehr Passkontrollen - Europa und die EU haben viel Gutes gebracht, betonten die Rednerinnen und Redner.

"Eine Hochschule ohne Internationalisierung geht nicht", unterstrich Brigitte Minderlein, Leiterin des International Centers der Hochschule mit Blick auf 30 Jahre Austausch-Programm Erasmus. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung unter anderem vom neuen Chor der Hochschule, der die Europahymne "Freude schöner Götterfunken" sang.

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Fachschaft Wirtschaft und Alumni Verein machen gemeinsame Veranstaltungen

Die Fachschaft der Fakultät Wirtschaft möchte intensiver mit dem Alumni Verein IBAA der Fakultät Wirtschaft zusammenarbeiten. Am 30. Mai 2017 fand das erste Event „Meet & Grill“ statt. Dieses Event wurde für die ganze Fakultät Wirtschaft von der Fachschaft organisiert und die Getränke und das Essen vom IBAA gesponsert.

Als nächste Veranstaltung verband am 28. Juni 2017 der „Virtual Pub Crawl“ Wirtschafts-Studierende in verschiedenen deutschen Städten und Dublin und ließ sie sich per Video-Schaltung verbinden. Weitere Informationen: http://hfu-business-network.de

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WING verabschiedet 77 Absolventen

Foto: Michael Kienzler

77 Absolventinnen und Absolventen verabschiedete die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen (WING) am 20. Mai 2017 in der Aula der Hochschule Furtwangen: 30 Studierende des Bachelor-Studiengangs Marketing und Vertrieb (MVB), 23 Studierende des Bachelor-Studiengangs Product Engineering (PEB) und zehn Studierende des Bachelor-Studiengangs Service Management (SMB) sowie 14 Studierende des MBA-Studiengangs Sales & Service Engineering (SEM).

Jahrgangsbeste bei den Bachelorstudiengängen sind Andrea Lisa Hehl (Platz 1), Dominik Schmidt (Platz 2) und Florian Polzer (Platz 3). Jahrgangsbeste im Masterstudiengang SEM sind Janusz Sendel (Platz 1), Isabelle Adrion (Platz 2) und Steffen Kirchner (Platz 3). Insgesamt nahmen an der Feierstunde wieder rund 160 Gäste teil – darunter Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Professoren der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen. 

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Absolventenverabschiedung Digitale Medien

Am 12. Mai 2017 wurden in der Aula der Hochschule Furtwangen die Absolventinnen und Absolventen der Bachelorstudiengänge Medieninformatik, OnlineMedien und Medienkonzeption sowie der Masterstudiengänge Medieninformatik und Design Interaktiver Medien des Wintersemesters 2016/17 von der Fakultät Digitale Medien (DM) verabschiedet. 

In diesem Semester wurde die Aula als Waldlichtung inszeniert. Die Absolventen Jette Rybak und Nicolas Lang führten die Gäste durch die letzten dreieinhalb Jahre: Neben Medienproduktionen und verschiedenen Studienprojekten, welche die Absolventinnen und Absolventen in dieser Zeit erarbeitet hatten, hatten sie auch viele Fotos mitgebracht. 

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Fakultät ITE verabschiedet Absolventen

Stiftungsvorstand Dr. Hans-Henning Winkler (links) prämiert Master-Absolvent Sascha Winkler gemeinsam mit ITE-Dekan Professor Dr. Martin Heine (rechts).

Die Fakultät Industrial Technologies (ITE) am Hochschulcampus Tuttlingen verabschiedete diesjährig 133 Ingenieurinnen und Ingenieure in ihre Zukunft. Mit einem Notendurchschnitt von 1,0 ist Sascha Winkler der bislang beste Absolvent der jungen Fakultät ITE. Er belegte den Master-Studiengang Mechatronische Systeme. Gleichzeitig hat Markus Held mit 1,03 den besten Abschluss der Bachelor-Absolventen der gesamten Hochschule Furtwangen aller Zeiten. Die Feierlichkeiten fanden im Dampflokmuseum Tuttlingen statt.

Die top Absolventinnen und Absolventen erhielten von der „Dr. Winkler Stiftung zur Förderung junger Talente“ eine Prämie. Stiftungsvorstand Dr. Hans-Henning Winkler zeichnete die Leistungsträger aus. Für die Bachelor-Studiengänge sind das: Markus Held (Industrial Systems Design, Note 1,03) mit 1.000 Euro, Lina Klinge (Industrial Materials Engineering, Note 1,21), Matthias Gaß (Industrial MedTec, Note 1,24), Michael Baranowski (Industrial Manufacturing, Note 1,31) und Simon Leutz (Industrial Virtual Engineering, Note 1,48) mit jeweils 500 Euro. Denselben Betrag erhielt Master-Absolvent Sascha Winkler (Mechatronische Systeme, Note 1,0).

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Impressum


Herausgeber:
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Hochschule Furtwangen, Robert-Gerwig-Platz 1, 78120 Furtwangen, vertreten durch Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer

Verantwortlich für den Inhalt:
Jutta Neumann, Pressesprecherin/Online Redaktion
Telefon: +49 (0)7723-920 2734, E-Mail nej(at)hs-furtwangen.de

Quelleninformationen
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