Hack2Improve 2016: 8. Furtwanger Hacking Event - Besser als die Bösen

Unter dem Motto „Besser als die Bösen“ tauchten über 60 Studentinnen und Studenten beim Hacking-Workshop „Hack2Improve“ am Freitag, 25.11.2016 in die Welt der IT-Sicherheit ein. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr Gefahren und Angriffspunkte bei der Nutzung von Internet-Anwendungen. Hack2Improve, ein Highlight im Studienjahr, ist bei den Studierenden der Fakultät Informatik inzwischen derart beliebt, dass es weitaus mehr Interessierte als Plätze gibt.

Kaum ein Tag vergeht ohne Warnungen vor Täuschungen und Bekanntgaben von Datenklau im digitalen Alltag. Umso wichtiger ist es, Informatikstudierende für das hochaktuelle Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Unter Leitung von Prof. Dr. Bertold Laschinger und Prof. Olaf Neisse wurde der achte Workshop „Hack2Improve“ von der Fakultät Informatik in Kooperation mit der Firma Schutzwerk durchgeführt. Das mittelständische Unternehmen aus Ulm berät Firmen in IT-Sicherheitsfragen, führt Sicherheitsanalysen durch und behebt Sicherheitslecks.

Die Mitarbeiter der Firma Schutzwerk führten äußerst kompetent in Themen wie die Sicherheit von Wlan-Netzwerken, Forensic, Datenverschlüsselung und vieles mehr ein. Das Programm bestand aus einer Mischung von Kurzvorträgen und experimentellem Hacking in einem eigens dafür aufgebautem IT-Netzwerk. Während die Anfängergruppe einfachere Aufgaben zu  knacken hatte, stellten sich die Fortgeschrittenen einem Wettbewerb mit anspruchsvollen Aufgaben. Durch das systematische Auffinden von Lücken können so zukünftig Lecks in neu geschriebenen Computerprogrammen verhindert werden. Die Mitarbeiter von Schutzwerk zeigten sich von den Leistungen der Teilnehmer rundum begeistert.

Jeder Teilnehmer versicherte durch eine Verpflichtungserklärung zum Beginn der Veranstaltung schriftlich, das bei Hack2Improve erworbene Wissen ausschließlich zur Vermeidung von Sicherheitslücken in Computernetzen und nicht für kriminelle Zwecke einzusetzen. Dieses Jahr hatten zum ersten Mal einige Schüler des Technischen Gymnasiums Schwenningen Gelegenheit am Workshop teilzunehmen. Diese waren, wie die Studentinnen und Studenten, ebenfalls mit Feuereifer bei der Sache und haben konzentriert bis zu Schluss der Veranstaltung „gehackt“. Viele Telnehmer wollten gar nicht aufhören – umso besser, dass die nächste Veranstaltung Hack2Improve 2017 bereits in Planung ist. Die Studenten freuen sich jetzt schon darauf.

Presseartikel im Südkurier vom 2.12.2016
Presseartikel im Schwarzwälder Boten vom 2.12.2016

Hack2Improve 2015: 7. Furtwanger Hacking Event - von Hackern lernen

Zum 7. Mal fand das von der Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen (HFU) organisierte Hacking Event „Hack2Improve“ statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Bertold Laschinger nahmen über 60 Studentinnen und Studenten der Fakultät Informatik teil, die einen Tag lang ganz legal in die Rolle von Hackern schlüpften.

Ziel der Veranstaltung war es Sicherheitslücken in Informationssystemen aufzuspüren und in für Übungszwecke zur Verfügung gestellte Computernetze einzudringen. Mit den erworbenen Kenntnissen sollen die Informatikerinnen und Informatiker die Systeme später gezielt sichern und Angriffe abwehren können.

Hack2Improve 2014: 6. Furtwanger Hacking Event - Webshop Hacking

Am Freitag, 21.11.2014 fand bereits zum sechsten Mal am Campus Furtwangen der HFU der Workshop „Hack2Improve“ statt. Unter dem Motto „Webshop Hacking – Gefahr und Prävention“ stellten erfahrene Berater und Software-Tester der Firma cirosec GmbH aus Heilbronn das Megathema IT-Sicherheit in den Mittelpunkt. Hack2Improve ist wegen seiner anwendungsbezogenen Ausrichtung und herausragender Dozenten aus der industriellen Praxis im Bereich IT-Sicherheit sehr beliebt – über 100 Studierende hatten sich auf die 60 verfügbaren Plätze beworben.

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Hack2Improve 2013: 5. Furtwanger Hacking Event - Kampf den Hackern

Verbotenes legal tun – und das noch mit wissenschaftlicher Begleitung: Für 60 Studierende der Hochschule (HFU) ist dies am 26.04.2013 Wirklichkeit geworden.

Mit einem „Goedemorgen” begrüßte Martin Knobloch, Sicherheitsexperte aus den Niederlanden und Leiter des OWASP Education Projektes, die gespannte Studentenschaft. Zusammen mit Ralf Reinhardt und Achim Hoffmann von der Sic[!]Sec GmbH aus München ging es einen kompletten Tag lang um die neuesten Gefahren im Internet.

Thema des Hack2Improve 2013 war die Sicherheit von Web-Applikationen, wie z.B. Online-Banking, Facebook oder Ebay. Besonders durch die enorme Verbreitung von Apps auf Smartphones ist dies heute ein hochsensibles Thema - betroffen ist jeder von uns. Aufgeteilt in zwei Gruppen wetteiferten die Teilnehmer in einem Anfänger- und Fortgeschrittenen-Workshop darum, wer die meisten Sicherheitslücken finden und beseitigen kann.

Hack2Improve 2012 - Furtwangener Studenten nahmen Sicherheit mobiler Systeme ins Visier

Am 20.04.2012 veranstaltete die Fakultät Informatik unter Prof. Dr. Laschinger und Frank Dölitzscher bereits zum vierten Mal den Hacking Event Hack2Improve. Dabei handelt es sich um einen Workshop in dem Studierende einen Tag lang praktisch die Sicherheit von Computern und Computernetzwerken untersuchen.

Hack2Improve 2011 - Furtwanger Informatiker proben den Computer-Gau

Jüngste Datenskandale bei Facebook oder Sony verunsichern viele Computernutzer. Können private Daten überhaupt noch sicher gespeichert werden? Mit zunehmender Computertechnik werden Angriffe immer leichter. Kommerziell werden inzwischen sogar „Hacker?Kits“ für jedermann angeboten. Selbst Personen ohne Informatikstudium können mit Anleitungen aus dem Internet Angriffe auf fremde Computer durchführen. Die Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen widmet sich diesem außerordentlich brisanten Thema. Im Studium werden den Studierenden deshalb brandaktuelles Wissen und praxisnahe Kenntnisse der IT?Sicherheit vermittelt.

In diesem Sinne fand am vergangenen Freitag 20.05.2011 das 3. Furtwanger Hacking Event „Hack2Improve“ statt. In diesem Jahr konnte die Firma ERNW Enno Rey Netzwerke GmbH aus Heidelberg als Partner gewonnen werden. Seit über 10 Jahren arbeitet ERNW erfolgreich im Bereich der Computersicherheit. Der Referent Herr Graf war vor einigen Jahren selbst Informatikstudent in Furtwangen. Die hervorragend qualifizierten Furtwanger Informatikabsolventen sind bei vielen IT-Sicherheitsdienstleistern im süddeutschen Raum beschäftigt und hochgeschätzt.

Ob Datenklau durch iPhone Hacken, oder das Einloggen in vermeintlich sichere Internetverbindungen, es betrifft fast alle von uns! In verschiedenen Workshops lernten die 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie man Passwörter knackt oder die Sperre eines iPhones unberechtigt umgehen kann. Ziel solcher Hackingübungen ist es, die Studenten in der Vermeidung solcher Sicherheitslücken zu schulen. Wie einfach Sicherheitsvorkehrungen umgangen werden können, war dann doch für viele Teilnehmer sehr überraschend.

Ab kommendem Wintersemester wird sich die Fakultät Informatik noch stärker dem Thema Computersicherheit widmen. Mit den Studienschwerpunkten Mobile Systeme und IT?Sicherheit werden Furtwanger Studenten zu Experten ausgebildet, die die vernetzte Welt gestalten und sichern. Nach dem gelungenen Hacking?Event steht schon jetzt fest: 2012 wird es die 4. Furtwanger Hacking Veranstaltung geben.

Hacking Extrem 2010 - Wie schützt man sich vor Angriffen auf private oder betriebliche Computer?

Am 15. und 16.1.10 trafen sich zukünftige Informatiker an der Hochschule Furtwangen, um in einer Veranstaltung außerhalb des Studiums in die Rolle eines „Hackers“ zu schlüpfen. Nach dem Motto „Know Your Enemy – Kenne Deinen Feind“ war es Ziel der Veranstaltung zu verstehen, wie Computerschwachstellen von Kriminellen ausgenutzt werden. „Nur wenn wir wissen wie Hacker denken, können wir zukünftige Systemadministratoren und Informatiker auf diesem Gebiet sensibilisieren und Ihnen Auswege aufzuzeigen“ erklärt Dozent Marco Lorenz, Leitender Berater des IT-Sicherheitsdienstleisters Cirosec aus Hannover. Angriffe auf Computer werden heute immer trickreicher, um so wichtiger ist es für zukünftige Informatiker, die „Machenschaften“ solcher Angreifer gut zu kennen.

„Hacking Extrem“ hieß der Netzwerk-Event der Fakultät Informatik. In praktischen Übungen versuchten die 30 Teilnehmer in fremde Rechner einzudringen, Daten zu „klauen“ und Sicherheitsmaßnahmen zu umzugehen. Einer der Dozenten des Workshops, Herr Steffen Tröscher war selbst einmal Student in Furtwangen. Nach einer theoretischen Einführung war aktives „Hacken“ von Computern angesagt. Der Schaden bei solchen Angriffen kann enorm sein, daher fand der praktische Teil in einem geschlossenen Computernetzwerk statt. Alle Beteiligten mussten vor Beginn der Veranstaltung schriftlich versichern, die gelernten Methoden im freien Netzwerk nicht anzuwenden.

Die Diskussion über das Gelernte ging am Abend in größerer Runde weiter. Herr Tröscher stand nochmals am Rednerpult der Aula in der Hochschule und berichtete vor interessierten Gästen und Angehörigen der Hochschule von seinen persönlichen Erfahrungen als Sicherheitsberater. Zusammenfassend war dies ein gelungener Start 2010 für die Informatik an der Hochschule Furtwangen.

Hack & Learn 2008: Wie knackt man einen Computer?

Fakultät Informatik lädt zu einem Workshop ein

Informatiker haben einen Beruf, der echt spannend sein kann. Sie glauben das nicht?  Am 7. und 8. November 2008 haben Sie die Möglichkeit, sich davon zu überzeugen. Die Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen lädt zu ihrem Workshop „Hack & Learn“ interessierte Schüler, ihre Lehrer, Studenten und einfach alle ein, die über die Gefahren, die den Rechnern von Hackern drohen, mehr erfahren wollen. An zwei Tagen kann man bis zu 16 sogenannte Wargames unter fachlicher Führung ausprobieren und eine Menge dabei lernen.

Um was geht es? Ein Wargame ist ein „Computer Rätsel“, bei dem die Teilnehmer versuchen, in einem abgeschotteten Labornetzwerk in andere Computersysteme einzubrechen oder eigene zu verteidigen. Bei der Lösung der „Rätsel“ werden aktuelle Angriffs- und Abwehrmaßnahmen erläutert. Die Teilnehmer entscheiden selbst, welches Thema sie interessiert, und versuchen einige der Wargames zu lösen. Die Veranstalter stellen ca. 40 Laptops zur Verfügung. Vorzugsweise können die Teilnehmer jedoch auch mit Ihrem eigenen Laptop arbeiten. Auf einem Arbeitsplatz können 1-2 Teilnehmer arbeiten.

Bildet die Fakultät Informatik künftige Hacker aus? Nein!
Ein guter Informatiker sollte jedoch die Hacker-Techniken beherrschen, um die ihm anvertrauten Systeme wirksam schützen zu können. Es gibt Firmen, wie unser Partner Compass Security, die kommerziell prüfen, wie sicher die IT-Strukturen ihren Kunden sind.