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COVID-19 - Eine quantitative Befragung zur Nutzung von Social Media während der Corona-Pandemie

Thesis_KarababaHatice (I24003-1)

Verfasser: Hatice Karababa
Betreuer: Prof. Ch. Fries, A. Rhode

Das Coronavirus (COVID-19) hat sich mittlerweile über die ganze Welt verbreitet und eine Pandemie ausgelöst. Der Ursprung des Erregers ist noch nicht abschließend geklärt. Laut Christian Walzer, Wissenschaftler und Artenschützer der Wildlife Conservation Society (WCS), ist der wahrscheinliche Ursprungsort des neuartigen Coronavirus ein Wildtiermarkt in Wuhan. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen werden in der Bundesregierung mehrere Maßnahmen wie zum Beispiel Ausgangs- und Kontaktbeschränkugnen geltend gemacht. Die daraus resultierende soziale Isolation führt zu verstärkter Social Media Nutzung. Dabei zirkulieren neben seriösen Berichterstattungen mit nachweislichen Quellen auch Falschmeldungen, die zu ernsthaften Problemen führen können. Derartige Fake News rufen nicht nur Angst und Panik in der Bevölkerung hervor, sondern können auch lebensbedrohlich werden.
Das Ziel dieser Arbeit ist es zunächst eine theoretische Grundlage über Pandemien, Sozialen Medien und Fake News zu schaffen und anschließend auf Basis dieser Grundlagen mithilfe einer Online-Umfrage das Verhalten von Social Media Nutzern in Bezug auf Fake News zu analysieren. Anhand der Ergebnisse können potenzielle Lösungsansätze zur Sensibilisierung gegenüber Fake News erarbeitet werden.

 

Für Fragen bin ich online erreichbar von 11:00 - 12:00 Uhr im Raum DM-06, Unterraum I. Mein Datei herunterladen:Thesisposter können Sie hier herunterladen.

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