Länderübergreifende hochverfügbare Smart-Factories in der Cloud

Ein unerwarteter Ausfall von Maschinen oder Produktionswerkzeugen beeinträchtigt Produktionsprozess und Produktqualität und ist für Unternehmen mit außerplanmäßigen Kosten verbunden. Besonders für KMU können sich Produktionsausfälle negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirken.

Das Projekt HALFBACK setzt hier an und möchte KMU im Produktionsprozess unterstützen und Maschinenausfallzeiten reduzieren. Dazu wird im Projekt ein Software-Prototyp entwickelt, der anhand von maschineneigenen Sensordaten die Wartungsplanung der Produktionslinie vorhersagt und optimiert. Gleichzeitig werden Möglichkeiten zur (Teil-)Auslagerung der Produktion aufzeigt, so dass die Produktion nicht gestoppt werden muss. Ein intelligenter „Maschinen-Broker“ soll die Koordination der Unternehmen und Maschinen länderübergreifend ermöglichen.

Weitere Informationen auf der Projektseite.

  • Laufzeit -
  • Forschungsschwerpunkt Webbasierte Infrastrukturen
Projektpartner
  • Hochschule Furtwangen (Projektkoordination)
  • Institut National des Sciences Appliquées (INSA) de Strasbourg
  • Université de Strasbourg
Assoziierte Partner
  • Kirner Schleifmaschinen GmbH & Co. KG., Titisee-Neustadt, Deutschland
  • Senk CNC-Fräs- & Graviertechnik OHG, Emmendingen, Deutschland
  • Industrie Informatik GmbH & Co. KG, Riegel am Kaiserstuhl, Deutschland
  • inovex GmbH, Karlsruhe, Deutschland
  • GteO, Rosheim, Frankreich
  • INEVA SAS, Illkirch-Graffenstaden, Frankreich
  • Rhénatic, Pôle numérique en Alsace, Frankreich
Förderung

Das Projekt wird im Rahmen des Förderaufrufs "Wissenschaftsoffensive 2016" innerhalb des Programms INTERREG V A Oberrhein (2014-2020) mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und mit regionalen Mitteln über die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und der Région Grand Est gefördert.

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