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Einflussfaktoren zur erfolgreichen Implementierung einer mobilen Applikation zur Kooperationsunterstützung in informellen Versorgungsstrukturen

Innovative Ansätze kooperativer Versorgungskonzepte im Rahmen des Quartiersansatzes integrieren und vernetzen familiäre Unterstützung, professionelle Pflege und bürgerschaftliches Engagement. Damit kann eine Stabilisierung und gleichzeitig eine Flexibilisierung pflegerischer Versorgungsangebote vorangetrieben werden (Hilfemix). Die komplexe Organisation und Steuerung erfordert eine technische Vernetzung dieser professionellen, semiprofessionellen und informellen Strukturen im Sozialraum. Erste technische Entwicklungen wurden in Vorgängerprojekten getätigt. Der entwickelte Prototyp »Zirkel« ermöglicht die Darstellung von individuellen Netzwerken und erleichtert die Kommunikation und Kooperation der Akteure untereinander. Im Projekt EIKI soll dieser Prototyp in eine nachhaltige App überführt, um die Komponenten der Organisation erweitert und auf den Sozialraum Fischerbach übertragen werden.

www.projekt-eiki.de

  • Laufzeit -
  • Forschungsschwerpunkt Gesellschaft, Gesundheit, Nachhaltigkeit
Projektpartner

Hochschule Furtwangen (Projektleitung)
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
Caritasverband Kinzigtal e.V.
Bürgergemeinschaft Fischerbach e.V.
Gemeinde Mönchweiler
Generationenbrücke Mönchweiler
Stadt St. Georgen
Pflegedienst Schneiderhan
Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH

Förderung
EIKI (I19589-1)

Das Projekt wird im Rahmen des Innovationsprogramms Pflege 2018 vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg gefördert.

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