Starke Nachfrage nach Expertise bei Prof. Selke

Der Soziologe ist ein gefragter Medien-Gesprächspartner zum Thema "Tafeln".

Im Kontext der gegenwärtigen Ereignisse um die Essener Tafel und vor dem Hintergrund der 25jährigen Existenz von Tafeln in Deutschland ist die Expertise des Soziologen Prof. Dr. Stefan Selke (Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft) zur Zeit vor allem in überregionalen Leitmedien stark nachgefragt.

Die Expertise von Professor Selke als Armutsforscher wurde in den letzten Tagen vom SPIEGEL, dem STERN, der FAZ, der Wirtschaftswoche sowie dutzenden regionaler Zeitungen nachgefragt. Hinzu kamen Fernsehauftritte bei „Zur Sache Baden Württemberg“ und für das ZDF. Zahlreiche Radiosender (SWR, WDR, HR etc.) fragten bei dem Soziologen nach, der als Begründer der Tafelforschung gilt. Im Online-Magazin Telepolis veröffentlichte Selke eine dreiteilige Serie zum Thema 25 Jahre Tafeln.

Selke hat zwei Bücher zu Tafeln geschrieben, drei Sammelbände herausgegeben und rund 60 wissenschaftliche Publikationen zu diesem Thema verfasst. Als Öffentlicher Soziologie ist er häufiger Gast zu wechselnden Themen in den Medien. Der Gesellschaftswissenschaftler beschäftigt sich in seiner Forschung vor allem mit nicht-trivialen Themen wie sozialer Gerechtigkeit oder Dehumanisierung – aktuell auch im Kontext von Big Data.