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Explosive Erkenntnisse beim BPT-Kolloquium

Kolloquium

von links nach rechts: Professor Dr. Magnus Schmidt, Silvia Gliese, Diana Gera, Professor Dr. Thomas Oppenländer, Dominik Böhmann, Malen Babiel

Trotz des Termins am Freitagnachmittag fanden sich am 17. Januar 2020 zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer am Campus Schwenningen ein, die von Professor Dr. Holger Schneider und Professor Dr. Thomas Oppenländer zum BPT-Kolloquium willkommen geheißen wurden. Zu Beginn gab Professor Dr. Magnus Schmidt in einem amüsanten Vortrag nicht nur Einblicke in seinen Werdegang als Chemiker, sondern klärte das Publikum auch darüber auf, warum ein „bekennender Südstaatler“ unbedingt eine Wippkreissäge besitzen sollte. Um die Nachhaltigkeit von Elektroautos – angefangen beim CO2-Ausstoß über Stromerzeugung und Batterieherstellung bis hin zur Infrastruktur – drehte sich alles bei Malen Babiel und Dominik Böhmann (beide BPT7). Sie hatten im Rahmen des Fachs „Sustainable Management“ bei Professor Dr. Richard Erpelding eine umfassende Recherche zu diesem Thema durchgeführt. Silvia Gliese, Ehemalige aus dem Studiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik, berichtete, wie sie nach ihrer Ausbildung zur Pferdewirtin zunächst an der HFU und danach in der Dentaltechnik landete.

Mit Elektroautos beschäftigt sich auch Diana Gera: Sie arbeitet heute als Spezialistin für Autolackierungen und zeigte auf, dass die Inhalte ihres BPT-Studiums wie Oberflächentechnik und Mikrobiologie sie auch auf diesen für Bioverfahrenstechniker eher unüblichen Job bestens vorbereitet haben. Den krönenden Abschluss des Nachmittags bildete Professor Dr. Thomas Oppenländer, der kurz vor seinem Eintritt in den Ruhestand ein Resümee seiner Chemikerkarriere von der Explosion seines Kellerlabors zu Schulzeiten bis zum LabTech-Praktikum und der photochemischen Forschung an der HFU zog.