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HFU zeichnet sich durch internationales Profil aus

Ehrgeizige Ziele hat sich die HFU mit dem Ausbau internationaler Studienangebote, der Einführung von Doppelabschlussprogrammen und der intensiven Zusammenarbeit mit ihren ausländischen Partnerhochschulen gesetzt. Der Fokus auf diese strategischen Ziele hat sich bewährt, wie die aktuelle Erhebung Profildaten zur Internationalität deutscher Hochschulen zeigt.

Der Ergebnisbericht belegt, dass die HFU im Spitzenfeld der Internationalisierung an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften liegt, zum Beispiel beim Anteil der Bildungsausländer und der Entwicklung internationaler Studienprogramme. Für den Berichtszeitraum 2018 lag der Anteil internationaler Studierender und Doktoranden dabei mit 15,3% höher als im deutschlandweiten Durchschnitt der Fachhochschulen (13,2 %). Für ausländische Studienanfänger lag der Anteil sogar bei 21,1 % und damit weit über dem Durchschnitt von Fachhochschulen mit vergleichbaren Studierendenzahlen (insgesamt 14,7%).

Die kontinuierliche Weiterentwicklung von internationalen, englischsprachigen Studienangeboten zahlt sich aus. Internationale Studiengänge zeichnen sich entweder durch ihr vorwiegend englischsprachiges Lehrangebot aus oder bieten die Option einen Doppelabschluss in Kooperation mit einer ausländischen Partnerhochschule zu studieren. Mit insgesamt 27 internationalen Studienangeboten - dies entspricht einem Anteil von 36% des gesamten Studienangebots - liegt die HFU damit weit über dem deutschlandweiten Durchschnitt der Fachhochschulen (11,6). Das Angebot ist vielfältig und so können HFU-Studierende eine Vielzahl an Doppelabschlussprogramme und sogar einen trinationalen Abschluss mit Partnerhochschulen unter anderem in Frankreich, Großbritannien, Österreich, El Salvador, Peru, in der Schweiz und Spanien studieren.

Auch bei der Gewinnung wissenschaftlichen Personals aus dem Ausland belegt die HFU unter den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften eine Spitzenposition, so das Dossier Wissenschaft weltoffen 2019. Mit 11,1% erreichte die HFU damit deutschlandweit Platz 5 für die Internationalität ihres wissenschaftlichen Personals im Vergleich zu anderen Fachhochschulen.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) beauftragen die Gesellschaft für empirische Studien jedes Jahr, Profildaten zur Internationalität der deutschen Hochschulen zu erheben. Die detaillierten statistischer Kennzahlen vermitteln einen Eindruck über den Stand der Internationalisierung der HFU und den Vergleich mit anderen deutschen Hochschulen. Die Ergebnisse zur Neunten Erhebung finden Sie hier:
www.daad.de/der-daad/analysen-und-studien/profildaten/de/50710-profildaten-zur-internationalitaet-deutscher-hochschulen

Das Dossier Wissenschaft weltoffen wird gemeinsam vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) herausgegeben. Die neueste Ausgabe von Wissenschaft weltoffen 2019 finden Sie hier: www.wissenschaftweltoffen.de