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Untersuchung von innovativen Versorgungskonzepten und dem Einsatz von Telecare in der pädiatrischen Palliativversorgung

Gerade im ländlichen Raum ist der Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen in vielen Fällen unzureichend. Dies gilt insbesondere für spezialisierte und aufsuchende Angebote. Ein Beispiel für ein besonders problematisches Versorgungsfeld ist die spezialisierte ambulante pädiatrische Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche.

Das Projekt adressiert diese Problematik und zielt auf die Entwicklung von Strategien und organisatorischen Lösungen, die die Qualität und die Effizienz der pädiatrischen Palliativversorgung verbessern sollen. Hierbei sollen digitale Technologien wie Videokommunikationssysteme und digitale Kollaborationswerkzeuge zum Einsatz kommen. Darüber hinaus wird auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein Transferkonzept für den Einsatz dieser Lösungen entwickelt, das die deutschlandweite pädiatrische Palliativversorgung positiv verändern soll, die Lebensqualität der betroffenen Familien erhöhen sowie die Arbeitsbelastungen der pädiatrischen Palliativkräfte verringern soll.

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Projektpartner

  • Hochschule Furtwangen
  • Universitätsklinikum Freiburg, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder-Palliativteam
  • Bundesverband Kinderhospiz e.V.

Förderung

Das Projekt wird im Rahmen der Fördermaßnahme Forschung an Fachhochschulen - FH-Sozial vom BMBF gefördert, FKZ: 13FH026SX8.

TelePaepa | Forschungsprojekte (I26868-1)
TelePaepa | Forschungsprojekte (I26868-2)

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