Patientenspezifische klinische Entscheidungsunterstützungssysteme für Organversagen

Seit vielen Jahren werden in Kliniken, speziell im Bereich der Intensivmedizin und der Anästhesie, Patienten- und Gerätedaten in sogenannten Patientendatenmanagementsystemen (PDMS) erfasst und dokumentiert. Ziel des Projekts ist es, diese Daten aus den PDMS nutzbar zu machen und dem Arzt PDMS-basierte Entscheidungsunterstützungssysteme zur Seite zu stellen, die ihn bei der Diagnose von Erkrankungen und der Auswahl der geeignetsten Therapie unterstützen.

Für die Entwicklung und Validierung der Entscheidungsunterstützungssysteme sollen Methoden des überwachten statistischen/maschinellen Lernens und des statistischen Matchings zum Einsatz kommen. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt dabei auf der Entwicklung dynamischer patientenspezifischer Lernverfahren.

  • Laufzeit -
  • Forschungsschwerpunkt Medical Technologies
Projektpartner
  • Hochschule Furtwangen
  • Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Universitätsmedizin Rostock
  • COPRA Systems GmbH, Berlin
Förderung

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie FHprofUnt gefördert, FKZ 03FH019PX3.

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