Distributed Access Control for the Internet of Things

Das Projekt DAC4IoT beschäftigt sich mit den Problematiken der Zugriffskontrolle im Kontext von IoT und skizziert geeignete Lösungen.

Die progressive Miniaturisierung von computer-basierten Geräten und die Möglichkeit Umgebungen zu überwachen und auf selbige autonome Aufgaben durchzuführen, revolutionieren die Art und Weise wie wir heute und in Zukunft leben, lernen und arbeiten. Cyber-physische Systeme mit der Möglichkeit auf verschiedene Weisen zu kommunizieren formen das Internet der Dinge (IoT). IoT ist hierbei ein Paradigma, das bereits heute als Backbone-Technologie für verschiedene Anwendungsdomänen genutzt wird. Beispielsweise für Industrie 4.0 oder die Heimautomatisierung. Um unautorisierte Zugriffe auf Geräte zu verhindern, müssen hierbei die Rechte des Anfragenden geprüft werden. Zentralisierte Zugriffskontrolle ist hierfür eine Strategie, welche allerdings die direkte Kommunikation von Gerät zu Gerät vermeidet und somit vom vorgesehenen IoT-Paradigma abweicht.

Im Projekt DAC4IoT liegt der Fokus auf der effizienten Verteilung von Zugriffskontrollsystemen und deren Bestandteile im Internet der Dinge. Hierbei werden die oft ungenutzte Rechenressourcen der IoT-Geräte genutzt um so eine direkte Kommunikation, wie im IoTParadigma vorgesehen, zu ermöglichen.

  • Laufzeit -
  • Forschungsschwerpunkt Informatik und Medien
Förderung

Stipendium durch das Kooperative Promotionskolleg – Services Computing – am Herman Hollerith Zentrum (HHZ) der Universität Stuttgart und Hochschule Reutlingen

Publikationen

Distributed Access Control for the Internet of Things (Schreier)

2018

2018

Tobias Straub, Ulf Schreier Distributed Access Control for the Internet of Things

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