Aktuelle Informationen der HFU zum Thema Coronavirus: www.hs-furtwangen.de/coronavirus

FAQs Coronavirus

Stand: 16. September

Sie finden hier Informationen für die Zielgruppen Studierende, Studieninteressierte, Lehrende und Mitarbeitende

Erstsemester-Begrüßungen

Alle Infos zu den Zeitplänen für die Erstsemester-Begrüßungen (1. Semester Bachelorstudiengänge) am Montag, 12. Oktober 2020, finden Sie auf unserer Seite Interner Link öffnet sich im gleichen Fenster:Erstsemester-Begrüßung

Melderegelungen

Aufgrund der weiterhin nicht überwundenen Corona-Pandemie gelten folgende Anweisungen zum Schutz aller Mitglieder der Hochschule Furtwangen:

  1. Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, dürfen die Hochschule so lange nicht betreten, bis ein negativer Befund vorliegt.
  2. Personen, die in Kontakt mit am Coronavirus erkrankten Personen standen oder noch stehen, dürfen die Hochschule für 14 Tage nach Kontakt nicht betreten.
  3. Personen, die Krankheits-Symptome aufweisen, die in der Corona-Verordnung aufgeführt sind (wie Fieber, trockener Husten usw.), dürfen die Hochschule nicht betreten.
  4. Den Anweisungen des Gesundheitsamtes ist Folge zu leisten; diese gehen den og. Regeln vor.

Betroffene Beschäftigte melden sich zur arbeits- bzw. dienstrechtlichen Abklärung umgehend per E-Mail an E-Mail Anwendung wird gestartet:lagezentrum(at)hs-furtwangen.de. Bitte geben Sie in der E-Mail unbedingt Ihre Telefonnummer an.

Betroffene Studierende nehmen mit dem Prüfungsamt sowie den Ansprechpersonen in ihrer Fakultät  per E-Mail oder telefonisch Kontakt auf um abzuklären, welche Lösungen gefunden werden können, um Nachteile im Studienverlauf zu vermeiden oder so gering wie möglich zu halten.

Für alle, die vor Kurzem im Ausland waren, gelten die Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:Quarantäne-Regelungen des Sozialministeriums.

Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes sind sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Hochschulen dem Gesundheitsamt zu melden.

(Stand 30. Juli 2020)

Infos für Studierende

Meine Thesis wird Corona-bedingt beeinträchtigt. Was kann ich tun?

Es kann eine Verlängerung der Thesis-Durchführung auf sechs Monate (Master: neun Monate) beantragt werden. Darüber hinaus kann auch das Thema angepasst werden, so dass die Arbeit ohne die nicht durchführbaren Teile auskommt. Denkbar ist außerdem, die Bearbeitungszeit zu unterbrechen oder von der Thesis zurückzutreten, letzteres verbunden mit der Beantragung eines neuen Themas. Näheres im Dokument Datei herunterladen:„Regelungen in der Übersicht“.

(Stand: 10. Juni 2020)

 

Kann ich ein Praktisches Studiensemester durchführen?

Praktische Studiensemester werden weiter durchgeführt. Auf Antrag können die nachzuweisenden Präsenztage in Unternehmen von 95 auf 80 Tage reduziert werden. Homeoffice-Tage zählen dabei wie Präsenztage. Rücktritte vom Praxissemester sind möglich, wenn das Praktikum noch nicht angetreten wurde oder erst ein kleiner Teil davon. Näheres im Dokument Datei herunterladen:„Regelungen in der Übersicht“.

(Stand: 10. Juni 2020)

 

Ich habe finanzielle Engpässe. Wo gibt es Unterstützung?
  • Der BW-Nothilfefonds bietet eine Möglichkeit der Zwischenfinanzierung für Studierende, die die bestehenden Hilfs- und Fördermöglichkeiten nicht oder in nicht ausreichendem Maße ausschöpfen können. Antragsberechtigt sind immatrikulierte Studierende, die belegen, dass aufgrund entfallener Zuverdienstmöglichkeiten eine Notlage entstanden ist und die keine anderen ausreichenden Leistungen, wie zum Beispiel BAföG oder Stipendien, beziehen. Mit dem Nothilfefonds stellt das Land zinslose Darlehen in Höhe von bis zu 450 Euro für die Monate April und Mai (insgesamt bis zu 900 Euro) für Studierende zur Verfügung, wenn sie nachweisen, dass ihr Verdienst aus dem Nebenjob seit April entfallen ist. Anträge können beim Studierendenwerk Freiburg gestellt werden. 
  • Der Studienkredit der KfW ist ein Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Studierende können monatlich bis zu 650 Euro erhalten – unabhängig von ihrem Einkommen und dem ihrer Eltern. Deutsche Studierende können ab 8. Mai 2020 eine Überbrückungshilfe beantragten, die Zinsen übernimmt zunächst das Bundesministerium für Bildung und Forschung. In Deutschland wohnende ausländische Studierende können ab dem 1. Juni 2020 einen Antrag stellen. Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe.

(Stand: 4. Mai 2020)

An wen kann ich mich mit Fragen zu meinem Studiengang wenden?

Die Ansprechpartner finden Sie auf dieser Seite: Liste der Ansprechpersonen in den Fakultäten und Studiengängen.

 

Hygienehinweise

Abstandsgebot

Mindestens 1,50 m Abstand halten. Davon ausgenommen sind solche Tätigkeiten, bei denen eine engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist; in diesen Fällen sind geeignete Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.

Gründliche Händehygiene

Nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Mund-Nasen-Bedeckung, nach dem Toiletten-Gang, ...durch:

  • Händewaschen mit hautschonender Flüssigseife für 20 – 30 Sekunden (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/) oder, wenn dies nicht möglich ist,
  • Händedesinfektion: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/desinfektionsmittel.html).

 

Husten- und Niesetikette

Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.

Mund-Nasen-Bedeckung

Mund-Nasen-Bedeckung in der Hochschule bei nicht vermeidbarer Unterschreitung des Mindestabstands von 1,5 m (besser 2 m) und nicht vorhandener Abtrennung („Spuckschutz“) stets tragen: Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Im Unterricht ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich, gleichwohl aber zulässig. Für den richtigen Umgang mit der Mund-Nasen-Bedeckung hat das Sozialministerium Informationen zusammengestellt: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/meldung/ pid/auch-einfache-masken-helfen/

Anfassen vermeiden

Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere nicht die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen oder Nase fassen.
Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln praktizieren. Öffentlich zugängliche Handkontaktstellen wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der Hand anfassen, z.B. Ellenbogen benutzen. An den Eingangstüren zu Hochschulgebäuden werden Papiertücher zur Verfügung gestellt. Diese sind zum Türöffnen zu verwenden und anschließend in dafür vorgesehene Abfallbehälter zu entsorgen. Eine Verhaltensanweisung befindet sich an den Türen.

 

Drucker/Kopierer

Drucker sind in der Hochschule ausschließlich mit der Rückseite eines selbstmitgebrachten Stifts zu bedienen. Eine Verhaltensanweisung befindet sich an den Druckern.

Bei Krankheitszeichen

Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen) in jedem Fall zu Hause bleiben und ggf. medizinische Beratung/ Behandlung in Anspruch nehmen.

Raumhygiene

Abstandsgebot: Auch im Hochschulbetrieb muss ein Abstand von mindestens 1,50 m eingehalten werden. Das bedeutet, dass die Tische in den Vorlesungsräumen entsprechend weit auseinandergestellt werden müssen und damit deutlich weniger Studierende pro Raum zugelassen sind als im Normalbetrieb. Die maximale Gruppengröße richtet sich somit nach der Raumgröße.

Bei der Durchführung von Lehr- und Prüfungsveranstaltungen ist das Abstandsgebot jeweils zu beachten. Partner- und Gruppenarbeit sind ausgeschlossen. Bei Tätigkeiten, bei denen eine engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.

Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens einmal pro Stunde, ist eine Querlüftung bzw. Stoßlüftung bei vollständig geöffneten Fenstern, ggf. auch Türe über mehrere (mind. fünf) Minuten vorzunehmen. Es ist darauf zu achten, dass durch geöffnete Fenster keine zusätzlichen Unfallgefahren entstehen. Fenstergriffe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. auch Einmaltaschentuch oder Einmalhandtücher verwenden.

 

Hygiene im Sanitärbereich

In allen Toilettenräumen müssen ausreichend Flüssigseifenspender und Stoffhandtuchrollen oder Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt werden.

In Toilettenräumen wird jedes zweite Waschbecken zur Nutzung untersagt und abgesperrt. Zudem wird in Herrentoilettenräumen jede zweite Stehtoilette zur Nutzung untersagt und gesperrt. Somit kann ein erhöhter Abstand zwischen den einzelnen Personen erreicht werden. Es wird organisatorisch geregelt, dass bei Präsenzveranstaltungen jeweils nur eine Person pro Geschlecht gleichzeitig zur Toilette gehen darf.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden sind täglich zu reinigen. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination mit einem mit Flächendesinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine gezielte Desinfektion erforderlich. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

Wickelauflagen sind unmittelbar nach Nutzung zu desinfizieren.

Infektionsschutz in den Pausen

Auch in den Pausen muss gewährleistet sein, dass der vorgegebene Abstand eingehalten wird. Versetzte Beginn- und Pausenzeiten können vermeiden, dass zu viele Studierende zeitgleich die Sanitär- oder Pausenräume aufsuchen.
Es ist darauf zu achten, dass möglichst keine langen Schlangen an den Getränkeautomaten entstehen. Hierfür können z.B. Abstandsmarkierungen angebracht werden, wenn erforderlich.

Risikogruppen

Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19- Krankheitsverlauf höher (siehe Hinweise des Robert Koch-Instituts https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).
Dazu zählen insbesondere Menschen mit relevanten Vorerkrankungen wie

  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
  • chronischen Lebererkrankungen
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Krebserkrankungen
  • ein geschwächtes Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison).
Wegeführung und Veranstaltungsorganisation

Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Studierenden gleichzeitig über die Gänge zu den Vorlesungsräumen und auf den Campus gelangen. Für räumliche Trennungen können z.B. Abstandsmarkierungen auf den Böden oder den Wänden verwendet werden. Falls sich ausreichend Abstand zwischen den Studierenden nicht erreichen lässt, muss auf den Gängen eine Mund-Nase-Abdeckung getragen werden.

Gekennzeichnete Wegeführungen auf dem Gelände und in den Gebäuden der HFU sind einzuhalten.

Soweit möglich, sollen die Beginnzeiten für die verschiedenen Veranstaltungen, insbesondere für Prüfungen, flexibel gestaltet werden, damit die Stoßzeit zum Veranstaltungsbeginn vermieden wird.

Den Studierenden ist deutlich zu machen, dass Abstands- und Hygieneregeln auch an den Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs eingehalten werden.

 

Kontakt: Lagezentrum

Bitte zögern Sie nicht, sich mit Ihren Fragen per E-Mail an lagezentrum(at)hs-furtwangen.de zu wenden.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen zu den aktuellen Ereignissen und dem Umgang mit dem Coronavirus erhalten Sie unter nachfolgenden Links.