Lowtech-Transformation

zu den Forschungsprojekten

Resilient im Wandel

Innovationsorientierte Transformationsstrategien nicht-forschungsintensiver mittelständischer Industrieunternehmen in ländlichen Regionen in Baden-Württemberg 

Das Projekt widmet sich den besonderen Transformationsherausforderungen von sogenannten Lowtech-Unternehmen, also kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ohne eigene oder regelmäßige FuE-Aktivitäten, im ländlichen Raum Baden-Württembergs. Diese Unternehmen sind zentrale Zulieferer und Innovationspartner in Schlüsselbranchen, stehen jedoch angesichts von Digitalisierung, Strukturwandel und Fachkräftemangel unter hohem Anpassungsdruck. 

Ziel des Projekts Lowtech-Transformation ist die Entwicklung resilienter, innovationsorientierter Transformationsstrategien, die an die spezifischen Rahmenbedingungen dieser Unternehmen und Regionen angepasst sind. Dabei werden future skills, digitale Lernprozesse und Kompetenzausbau besonders berücksichtigt.

Die HFU als Projektkoordinator arbeitet in diesem Projekt mit der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zusammen. Federführend ist die HFU für die Durchführung von Experteninterviews und Workshops mit Unternehmenspartnern verantwortlich. Hierbei liegt der Fokus auf der Identifikation von wesentlichen Transformationstreibern und Hemmnissen in Lowtech-Unternehmen. Zudem erfolgt im späteren Projektverlauf eine breitenempirische Validierung der im Projekt entwickelten Transformationspfade mittels einer landesweiten Unternehmensbefragung. 
Methodisch kombiniert das Projekt qualitative und quantitative Ansätze, um resiliente Transformationsstrategien und praxisnahe Werkzeuge für Lowtech-Unternehmen zu entwickeln.

Projektpartner

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), Prof. Dr. Christoph Zanker 
Hochschule Karlsruhe (HKA), Prof. Dr. Steffen Kinkel

Das Projekt wird unter Mitwirkung von Mittelständischen Lowtech-Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in Baden-Württemberg sowie Transferpartnern und Multiplikatoren durchgeführt.

Förderung

Das Projekt wird finanziert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Rahmen des Programms "Innovative Projekte/ Kooperationsprojekte"

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