SONIA

zu den Forschungsprojekten

Soziale Inklusion durch technik-gestützte Kommunikationsangebote

Die Bevölkerung wird immer älter. Ob in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt oder auf einem Bauernhof auf dem Land: Alle Menschen wollen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben bleiben.

Noch gibt es reichlich Forschungsbedarf hinsichtlich der Faktoren, die das Leben älterer und hochbetagter Menschen positiv beeinflussen und einen selbstbestimmten Lebensabend im vertrauten Heim ermöglichen.

Das Projekt SONIA untersucht diese Fragestellung unter Einbezug aller direkt und indirekt beteiligten Akteure und überlegt darüber hinaus, wie moderne technikgestützte Kommunikationsmittel sinnvoll eingesetzt werden können.

Solch eine ganzheitliche Betrachtungsweise integriert nicht nur Nutzeranforderungen, Nutzungspotenziale und nachhaltige Geschäftsmodelle, sondern auch Risiken und Herausforderungen einer zunehmenden Digitalisierung des Alltags.

Ziel von SONIA ist die Entwicklung eines konkreten computergestützten Dienstleistungskonzepts, das ein gesellschaftlich integriertes Leben grundsätzlich unterstützt und fördert, und damit insbesondere präventive Effekte vor sozialer Vereinsamung im Alter erzielt.

Projektpartner

  • Hochschule Furtwangen (Projektleitung)
  • Geriatrisches Zentrum, Universitätsklinikum Tübingen
  • Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
  • Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
  • Entwicklungszentrum Gut altwerden GmbH

Förderung

Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Ich informiere gerne zu diesem Projekt!

Ihre Ansprechperson

  •  Prof. Dr. Christophe Kunze
    Prof. Dr. Christophe Kunze Professor für assistive Gesundheitstechnologien
    Vorstand - Institut Mensch, Technik und Teilhabe (IMTT)
    Leitung (Stellvertretung) – Institut für Angewandte Forschung (IAF)