BarrFuS

zu den Forschungsprojekten

Barrierefreies Furtwangen

In Rahmen des Projekts BarrFuS wird ein Konzept entwickelt und umgesetzt, mit dem die Aktivität und Teilhabe Älterer durch Abbau von Barrieren verbessert werden soll.

Im Zentrum der Untersuchungen steht zunächst die Erfassung von räumlichen Barrieren in Furtwangen wie beschwerliche Einkaufswege, mangelnde Beleuchtung und Ausschilderung, nicht ausreichende Verweilplätze, fehlende Aufzüge und Stolperfallen. Für die Analyse und Erfassung der Barrieren sollen alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Stadt Furtwangen aktiv in das Projekt einbezogen werden (partizipativer/empowermentorientierter Ansatz). Damit werden nicht nur schon Jüngere für die Thematik sensibilisiert und zur Teilnahme an den späteren Umsetzungsschritten motiviert, sondern auch den älteren und betroffenen Bürgerinnen und Bürger Mitsprachemöglichkeiten eingeräumt.

Das Konzept zur Barrierefreiheit wird neben der Ist-Analyse zugleich einen konkreten Handlungsleitfaden zur Reduktion von Barrieren beinhalten. Die einzelnen Handlungsschritte und Maßnahmen werden zudem nach Realisierungschancen priorisiert.

Da die systematische Analyse der Barrieresituation im öffentlichen Raum auf Basis speziell entwickelter Assessmentinstrumente erfolgt, lassen sich die Maßnahmen des Handlungsleitfadens auf andere Gemeinden übertragen.

Projektpartner

  • Robert Bosch Stiftung
  • Stadt Furtwangen

Förderung

Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

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Ihre Ansprechperson

  •  Prof. Dr. Peter König
    Prof. Dr. Peter König Professor für Pflege- und Rehabilitationsmanagement
    Vorstand Institut Mensch, Technik und Teilhabe
    Leitung Multiprofessionelles Skills Lab