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Ausgezeichnete Lehre

Der HFU-Lehrpreis im digitalen Sommersemester 2020

In diesem ungewöhnlichen Semester, in dem alle Lehrenden ihren Unterricht innerhalb kürzester Zeit auf digitale Lehre umstellen mussten,  wird auch die Vergabe des HFU-Lehrpreises in neuer Form stattfinden, um an die Digitalisierung des Unterrichts anzuschließen:

Herausragende Veranstaltungen für den HFU-Lehrpreis des Sommersemesters 2020 können ab sofort Interner Link öffnet sich im gleichen Fenster:hier nominiert werden.

  • Welche Veranstaltungen haben den Sprung „ins Digitale“ besonders hervorragend gemeistert?
  • Welche Dozierenden haben die Digitalisierung der Lehre mit Bravour umgesetzt?
  • Welche Veranstaltungen sind durch ihre Umsetzung besonders positiv aufgefallen? – und warum?

Im weiteren Prozess werden die nominierten Dozierenden gebeten, ihre Veranstaltung in einem maximal 3-minütigen Video vorzustellen. Unter allen teilnehmenden Veranstaltungen wird dann via Online-Voting eine Gewinnerin / ein Gewinner ermittelt. Die Gewinner werden zu Beginn des nächsten Semesters bekannt gegeben.

HFU Lehrpreis

Der HFU Lehrpreis richtet sich an Lehrende der Hochschule und verfolgt das Ziel, gute und innovative Lehre nachhaltig zu fördern. Es können Professorinnen und Professoren, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFU für diesen Preis nominiert werden.

Der Preis wird jedes Jahr neu ausgeschrieben. Der/die Preisträger/in wird in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt:

  1. Stufe: Studierende nominieren jedes Semester Veranstaltungen für den HFU-Lehrpreis. (Hier können Sie Ihre Nominierungsvorschläge platzieren!)
  2. Stufe: Alle Studierende, die eine nominierte Veranstaltung besuchen, haben die Möglichkeit, diese Veranstaltung anhand verschiedener Kriterien zu bewerten (Aktualität und Qualität der Lerninhalte, innovativer Einsatz von Lernmethoden, Betreuung und Beratung bezüglich der Veranstaltung, Lehrpersönlichkeit, Lehrverhalten).
  3. Stufe: Auf der Basis der Studierendenbewertungen werden die besten Veranstaltungen ermittelt und an eine Expertenkommission aus hochschulinternen und -externen Mitgliedern weitergebeben, die eine/n Gewinner/in mit Hilfe weiterer Kriterien (Lernziele, Lehrkonzept, Einsatz von eTeaching-Elementen, Lernstandsüberprüfung, Diversität, Nachhaltigkeit) ermittelt.

Eine mit dem HFU Lehrpreis ausgezeichnete Veranstaltung bleibt für die darauf folgenden zwei Semester im weiteren Nominierungsprozess unberücksichtigt. Eine Veranstaltung kann insgesamt maximal drei Mal mit dem HFU-Lehrpreis ausgezeichnet werden.

Der HFU-Lehrpreis entwickelte sich im Wintersemester 2014/15 aus dem E-Teaching-Award der HFU.

HFU-Lehrpreis 2019

Für den HFU-Lehrpreis 2019 sind beim Informations- und Medienzentrum über 120 Nominierungen durch Studierende eingegangen. Von diesen Nominierungen haben 65 Veranstaltungen aktiv am Verfahren zum Lehrpreis 2019 teilgenommen.
Die aus einem Studierendenranking mit über 530 befragten Studierenden resultierenden Top-Veranstaltungen wurden zur Beurteilung zwei Fachjurys vorgelegt.

Lehrpreis 2019 für „Crossmediale Medienproduktion“ von Ada Rhode

Ausgezeichnete Lehre (I21844-1)

Das Wahlpflichtmodul "Crossmediale Medienkonzeption" arbeitet eng zusammen mit dem WPM Live GLFtv (Prof. Martin Aichele, Ada Rhode). Beide Lehrveranstaltungen bilden eine studentische Ausbildungsredaktion, die journalistische Bewegtbildinhalte für GLFtv erstellt. GLFtv soll die journalistischen, konzeptionellen und technischen Fähigkeiten der Studierenden ausbilden. Darüber hinaus werden Softskills wie Teamfähigkeit, Verantwortung, Persönlichkeitsentwicklung und die Fähigkeit des sicheren Auftretens und Präsentierens gefestigt. GLFtv bietet den Studierenden ein realitätsnahes Umfeld, in dem sie ihre Fähigkeiten für ein echtes Publikum praktisch anwenden können.

Warum wurde die Vorlesung ausgezeichnet?

Die Studierenden nominierten die Veranstaltung mit folgender Begründung „Durch die Aufteilung des GLFtv in zwei WPMs hat Frau Rhode es erreicht, viel tiefer in die Thematik einzugehen. Es gibt mehr Zeit sich vorzubereiten und praktisch zu arbeiten. Das Resultat sieht man in den Live-Sendungen des GLFs.“

Statement des Gewinners:

"Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und damit verbundene Anerkennung. Lehren bedeutet für mich mein Wissen zu teilen, aber vor allem Studierende zu begleiten, zu coachen, sie herauszufordern, damit sie Lernen als ihren eigenen Erfolg begreifen."

Lehrpreis für Lehrbeauftragte 2019 für „Führungsnachwuchsentwicklung“ von Dieter Monka

Ausgezeichnete Lehre (I21847-1)

Führungskräfteentwicklung ist in einem Unternehmen die Königsdisziplin für interne Stellenbesetzungen und die Herausforderung für die Attraktivität als Unternehmen für die Mitarbeitenden.
Karriere im eigenen Unternehmen - wie geht das?
Das ist der rote Faden, der sich durch die Vorlesung zieht und durch wissenschaftliche Grundlagen sowie praxisorientierte Beispiele beleuchtet wird.
Neben den wissenschaftlichen Grundlagen vermittelt der Dozierende den Studierenden
Informationen und Entscheidungshilfen für den späteren Berufseinstieg (z.B. Kriterien der Berufsentscheidung nach dem Studium, Auswahl eines attraktiven Arbeitgebers) und die weitere persönliche Berufsentwicklung ("Karriereplanung"). Die Studierenden sollen - neben den kompetenzorientierten Lernzielen - selbstständiges Denken und Arbeiten sowie Lösen von Problemstellungen aktiv praktizieren.

Warum wurde die Vorlesung ausgezeichnet?

Die Studierenden nominierten die Veranstaltung aus folgenden Gründen: "sehr viele praxisnahe und aktuelle Beispiele, gute Vorbereitung auf das Berufsleben, zeitnahe und hilfreiche Beantwortung von Fragen".

Statement des Gewinners

"Die Vermittlung von wissenschaftlichen Grundlagen des HR-Studiums an Hand von praxisbewährten Beispielen aus meiner langjährigen Berufstätigkeit ist für mich Herausforderung und Erfüllung zugleich. Wenn man bei den Studierenden mit einer inhaltlich und methodisch abwechslungsreichen Vorlesung die Begeisterung für HR-Themen wecken kann, ist das ein tolles persönliches Feedback. Der Lehrpreis ist für mich eine sehr wertvolle und wertschätzende Anerkennung meiner Vorlesungen durch die Studierenden und die Fachjury."

Jury 2019

Jury Professoren/innen und Mitarbeitende

  • Karsten Bieberle, Hochschule Furtwangen, HFU-Akademie
  • Prof. Michael Gehrer, Hochschule Furtwangen, Fakultät Wirtschaftsingenieurswesen, Prodekan für Lehre
  • Ortrun Gröbelinger, Universität Innsbruck, Leiterin der Abteilung Digitale Medien und Lerntechnologien
  • Sebastian Krieg, Hochschule Aalen, Mitarbeiter im E-Learning und E-Assessment
  • Prof. Katja Kumle, Hochschule Furtwangen, Fakultät Medical and Life Science
  • Prof. Holger Schneider, Hochschule Furtangen, Fakultät Medical and Life Science, Gewinner Lehrpreis 2018

Jury Lehrbeauftragte

  • Dr. Thomas D'Souza, Stv. Geschäftsführung, Workshopleitung, Coaching und Beratung, GHD - Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg
  • Angela Martucci Siefert, Hochschule für Angewandete Wissenschaft Zürich, Beauftragte Lehr-Lernentwicklung, Ressort Lehre
  • Prof. Dr. Gerhard Kirchner, Hochschule Furtwangen, Fakultät Wirtschaftsingenieurswesen, Senatsbeauftragter für Hochschuldidatik
  • Prof. Dr. Matthias Kohl, Hochschule Furtwangen, Fakultät Medical and Life Science, Prodekan für Lehre
Hier finden Sie die Gewinner/innen des Lehrpreises der vergangenen Jahre

Seit 2017 werden nicht nur hauptamtliche Lehrende sondern auch Lehrbeauftragte unserer Hochschule mit dem HFU-Lehrpreis ausgezeichnet.

Lehrpreis 2018 für Prof. Dr. Holger Schneider und Oliver Schmitt

Lehrpreis 2018 für „Nachhaltige Prozesstechnik“ von Prof. Dr. Holger Schneider

In der Veranstaltung "Nachhaltige Prozesstechnik" werden die Studierenden in die Lage versetzt, komplexe Prozesse für die nachhaltige Herstellung von Zwischenprodukten und besonders umweltverträglichen Endprodukten zu entwickeln, verständlich darzustellen und wirtschaftlich zu bewerten. Die Veranstaltung besteht aus einer Kombination aus aktivem Plenum und klassischer Vorlesung mit Übungen. Das didaktische Konzept beruht auf der Einbeziehung aller Teilnehmer mit deren eigenen Erfahrungen und Meinungen.

Warum wurde die Vorlesung ausgezeichnet?

Die Studierenden fanden die Veranstaltung „gut strukturiert, lehrreich, motivierend, macht Spaß“.

Lehrpreis für Lehrbeauftragte 2018 für „Marketing Automation“ von Oliver Schmitt

Ziel der Veranstaltung ist es den Studierenden das weite Feld der "Marketing Automation" näher zu bringen. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen wird die Praxisnähe mit Hilfe von Beispielen und praktischen Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit mittelständischen und großen Unternehmen hergestellt. Studierende, eingeteilt in Gruppen, erarbeiten in verschiedenen Teilaufgaben die Konzeption, das Design und die prototypische Umsetzung einer mehrstufigen Online-Kampagne mit Marketing Automation und Bestandteilen wie z.B. Social Media Posting(s), Google Ad Words Anzeige(n), E-Mailungs(s), Landingpage.

Warum wurde die Vorlesung ausgezeichnet?

Die Studierenden nominierten die Veranstaltung aus folgenden Gründen: moderne Vorlesung, sehr gut gestaltete Power Point Präsentation, sehr kompetenter und sympathischer Professor“.

Lehrpreis 2017 für Prof. Dr. Andreas Gollwitzer und Herbert Reiss

Für den HFU-Lehrpreis 2017 sind insgesamt über 106 Nominierungen durch Studierende beim Informations- und Medienzentrum eingegangen. Von den 106 Nominierungen haben 60 Veranstaltungen aktiv am Verfahren teilgenommen. Aus diesen 60 Veranstaltungen wurden in einem Studierendenranking mit über 540 befragten Studierenden die Top- Veranstaltungen  einer Fachjury zur Beurteilung vorgelegt.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Gollwitzer mit seiner Veranstaltung „Digitalelektronik und Mikroprozessortechnik“

Die Veranstaltung "Digitalelektronik und Mikroprozessortechnik" besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil der Veranstaltung sollen die Studierenden die Grundlagen der Digitaltechnik verstehen und anwenden lernen. Neben der Stoffvermittlung in der Vorlesung, können die Studierenden Ihr Wissen durch Übungsaufgaben und drei Laborversuche vertiefen.
Im zweiten Teil lernen die Studierenden, wie Sie ein Mikrocontrollersystem programmieren. Da die praktische Anwendung hier wichtig ist, können sich die Studierenden das Hardwaresystem ausleihen und die Laborversuche bereits zu Hause vorbereiten. Zur Motivation der Studierenden und zur Veranschaulichung der Abläufe wurde die Hardware mit einem Fischertechnik-Aufbau gekoppelt z.B. das Steuern der Motoren eines Förderbands und Abfragen von Lichtschranken. Die Studierenden-Gruppen motivieren sich gegenseitig, um die Aufgaben optimal zu lösen.

Warum wurde die Vorlesung ausgezeichnet?

Die Studierenden fanden: "Das Konzept der Veranstaltung ist gut durchdacht und strukturiert. Prof. Dr.-Ing. Andreas Gollwitzer überzeugt mit fachlicher und didaktischer Kompetenz. Er bindet die Medien gekonnt in die Vorlesung ein. Das zum Kursblock "Digitalelektronik und Mikroprozessortechnik" gehörende Praktikum verbindet die vorab vermittelte Theorie geschickt mit der Praxis." Insbesondere die gute Vorlesung, das übersichtliche Skript, die Videotutorials und die Online-Selbsttests haben die Studierenden hervorgehoben.

Herbert Reiss mit seiner Veranstaltung „Corporate Culture & Leadership“

In der Veranstaltung soll das Thema "Führung und Führungskultur" in einem leidenschaftlichen Dialog  mit sehr vielen Praxisbeispielen erlebbar gemacht werden. Ziel ist die maximale aktive Beteiligung der StudentInnen in einem Dialog. Sie sollen lernen, dass Führung von Menschen eine tolle Aufgabe und es relativ einfach ist, Menschen zu einem großen gemeinsamen Ziel zu inspirieren. Dies setzt ein hohes Maß an Disziplin zur "Selbstführung" voraus, denn ein Leader ist nur dann ein Leader, wenn ihr/ihm Menschen gerne als Rollenmodell folgen.

Warum wurde die Vorlesung ausgezeichnet?

Die Studierenden fanden, Herr Reiss "vermittelt theoretische Inhalte mit Hilfe umfangreicher Beispiele, weitreichender Praxiserfahrung und innovativer Lehrmethoden. Das ganze gestaltet er auf eine humorvolle Art und Weise, so dass man dieses Fach nur lieben kann".

Lehrpreis 2016 für Dr. Heike Stengel

Dr. Heike Stengel mit der Veranstaltung „Intercultural Management (ICC/MCD)“

Die Veranstaltung "Intercultural Management" von Frau Dr. Stengel besteht aus zwei Veranstaltungen. Im Modul Intercultural Communication (ICC) wird die Basis für das Verständnis interkultureller Zusammenhänge gelegt, die im darauf aufbauenden Modul Managing Cultural Diversity (MCD) eine praktische Anwendung findet. Lernziele sind die Ausbildung und Schärfung interkultureller Kernkompetenzen, das Kennenlernen von und die kritische Auseinandersetzung mit einschlägigen Terminologien und den in der Praxis am häufigsten verwendeten Kulturmodellen und die Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede bezüglich verbaler, paraverbaler und nonverbaler Kommunikation. Die Übertragung des Gelernten auf die Praxis des internationalen Managements und die Lebens- und Erfahrungswelt der Studierenden bei gleichzeitiger Vermeidung von Stereotypisierung sind von zentraler Bedeutung. Die Integration von ausländischen Studierenden soll durch die Offenlegung kultureller Muster und die Klärung häufiger Missverständnisse gefördert werden.

Studierende werden auch bei größeren Gruppen durch die Arbeit in Kleingruppen, Rollenspiele sowie durch individuelle Reflexionsübungen herausgefordert, sich mit ihrer eigenen kulturellen Orientierung auseinanderzusetzen. Studierende werden angeleitet, die Kulturbedingtheit von Annahmen, Werten, Verhalten, Strukturen und Prozessen, ja selbst der eingesetzten didaktischen Methoden zu hinterfragen und Verschiedenartigkeit nicht als Störung, sondern Normalität wahrzunehmen.

Warum wurde die Vorlesung ausgezeichnet?

Die Studierenden fanden: "Der Unterricht von Frau Stengel ist sehr aktuell und abwechslungsreich (Bilder, Videos, aktuelle Beispiele) gestaltet. Mit ihren zahlreichen persönlichen Erfahrungen und persönlichen Beispielen macht sie die gelernten Aspekte greifbar und lockert den Unterricht auf. Sie ist jederzeit für thematische und persönliche Fragen neben dem Unterricht über E-Mail und Telefon erreichbar."

Lehrpreis 2015 für Prof. Dr. Oliver Ruf

Professor Dr. Oliver Ruf mit der Veranstaltung „Storytelling, Textkonzeption“

Die Veranstaltung „Storytelling, Textkonzeption“ von Prof. Dr. Oliver Ruf vermittelt grundlegende Fähigkeiten für die Text-Produktion wie auch für die Entwurfs- und Konzeptionsprozesse textbasierter Medien. Dabei zeichnet sich die Lehrveranstaltung durch einen Mix aus Theorie- und Praxisphasen aus. Impulsvorträge geben den Studierenden Orientierung über die wichtigsten Inhalte und bilden die Grundlagen für die darauf folgenden praktischen Arbeitsphasen.

Die Übungsergebnisse werden zunächst in studentischen Kleingruppen präsentiert und diskutiert. Im Anschluss daran erläutert ein Studierender aus jeder Gruppe dem Plenum die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der gefundenen Lösungen. Schließlich werden die erworbenen Kenntnisse in einem konkreten Praxisfall, zum Beispiel einem Film, einem Comic, einem Hörspiel oder einer Webseite, eigenständig umgesetzt. Der Dozent fungiert dabei als Coach mit redaktioneller Verantwortung. Die eingesetzten Medien und das Lernmaterial der Veranstaltung bestehen aus Vorlesungsskripten und -folien, Erklär-Videos zum Theorie-Praxis-Gehalt, Aufgaben und Übungen, Präsentationen und Referaten der Studierenden.

Warum wurde die Vorlesung ausgezeichnet?

Die Studierenden fanden: „gute Inhalte, abwechslungsreich, gute Betreuung bei der Hausarbeit.“ Die Jury hebt insbesondere den didaktisch gelungenen Mix aus Theorie und Praxis im Konzept der Veranstaltung hervor. Auch die Erklär-Videos zum Theorie-Praxis-Gehalt und der innovative Einsatz von Peer-Review-Verfahren, in dem Studierende sich gegenseitig Feedback zu den erarbeiteten Lösungsansätzen geben, wurden von der Jury als besonders auszeichnungswürdig hervorgehoben.

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