Beispielbild: Personen diskutieren über Analyseergebnisse
Zertifikat

Energiespeichersysteme: Analyse und Überwachung industrieller Prozessketten

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Prozessketten der Energiespeicher- und Batterieproduktion analysieren, Risiken bewerten und Monitoring sinnvoll aufsetzen

Die Weiterbildung zeigt, wann und wie eine industrielle Prozesskettenanalyse in der Energiespeicher- und Batterieproduktion sinnvoll eingesetzt werden kann. Im Fokus stehen die strukturierte Bewertung von Prozessen der Zellfertigung und Modulmontage, die Ableitung geeigneter Messgrößen sowie ein ausgewogener Umgang mit Risikoabwägung, Monitoring und Priorisierung.

  • Abschluss: Zertifikat
  • ECTS: 1 ECTS
  • Veranstaltungsdauer: 3,5 Stunden
  • Veranstaltungsort: Tuttlingen
  • Veranstaltungstermin: 16.12.2026, 14:00-17:30 Uhr
  • Anmeldeschluss: 02.12.2026
  • Gebühren: Die Teilnahme ist kostenlos. Das Angebot wird über das Projekt AutoS SW-BW finanziert.
  • Sprache: Deutsch
  • Lehrform: Präsenz
  • Analyse sinnvoll ansetzen Es wird erläutert, in welchen Situationen eine Prozesskettenanalyse Mehrwert schafft und wie sie strukturiert vorbereitet wird.
  • Kriterien belastbar festlegen Teilnehmende lernen, Bewertungskriterien nachvollziehbar und möglichst biasarm festzulegen
  • Monitoring ableiten Aus Prozessanalysen werden geeignete Messgrößen, Überwachungsstrategien und Prioritäten für die Praxis abgeleitet.
  • Risiken praxisnah priorisieren Die Veranstaltung beleuchtet den Unterschied zwischen Risikoabwägung und Risikoüberwachung und zeigt, wie beides sinnvoll zusammengeführt wird.

Details zum Weiterbildungsangebot

Lernziele und Inhalte

Behandelt werden Anlass und Nutzen von Prozesskettenanalysen in der Energiespeicher- und Batterieproduktion, methodisches Vorgehen, Festlegung von Bewertungskriterien, Ableitung von Messgrößen und Monitoring, Risikoabwägung versus Risikoüberwachung, Zeitplanung, Priorisierung und Praxisbeispiele aus der Industrie.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Geeignet für Fach- und Führungskräfte aus Produktion, Qualität, Prozessmanagement, Industrial Engineering und angrenzenden technischen Bereichen. Technisches Prozessverständnis ist hilfreich.

Voraussetzungen zur Teilnahme sind: 

  • abgeschlossene Berufsausbildung ODER
  • abgeschlossener Hochschulabschluss
  • zusätzlich wird eine mindestens 1 jährige Berufserfahrung vorausgesetzt.
Ablauf

Geplant ist eine kompakte Weiterbildung mit methodischem Input, Industriebeispielen und Raum für Rückfragen und Diskussion.

Abschluss

Mit erfolgreichem Abschluss erwerben die Teilnehmenden ein Zertifikat (1 ECTS) der Hochschule Furtwangen.

Dozierende
Anmeldung

Anmeldung per E-Mail an:E-Mail Anwendung wird gestartet: hfu-akademie(at)hs-furtwangen.de

Bitte nennen Sie uns bei der Anmeldung Ihren vollständigen Namen, Geburtsdatum und Geburtsort sowie Ihre Rechnungsanschrift, damit wir diese Informationen für das Zertifikat gleich hinterlegen können.

Hochschule macht Weiterbildung: Lebenslanges Lernen - mit uns!

Das Team der HFU Akademie

Das Team der HFU Akademie

In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt, ist lebenslanges Lernen der Schlüssel zum Erfolg. Berufliche Weiterbildung ermöglicht, mit den neuesten Trends Schritt zu halten. Re- und Upskilling eröffnen neue Möglichkeiten in Sachen Karriere. 

Die Weiterbildungsangebote der HFU-Akademie erweitern und aktualisieren nicht nur das Fachwissen, sondern auch die persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Die HFU Akademie ist die zentrale Einrichtung für wissenschaftliche Weiterbildung an der HFU. Unser Team arbeitet mit hochkompetenten Spezialistinnen und Spezialisten zusammen, die als Dozierende ihre Expertise weitergeben.

AuToS SW-BW - Für einen zukunftsfähigen Automobil- und Technologiestandort

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Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zählt mit über 25.000 Arbeitsplätzen in der Automobilwirtschaft zu den Top100-Automobilregionen Deutschlands. Die überwiegend kleinen und mittelständischen Zulieferer sind aufgrund ihrer Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich der mechanisch gefertigten Einzelteile und der Stellung als Tier-2- oder 3-Lieferanten teilweise einem hohen Transformationsdruck ausgesetzt. Gleichzeitig lassen sich in wichtigen Zukunftsfeldern innovative Vorreiter ausmachen.

An dieser Stelle setzt die Automotive-Initiative „AuToS SW-BW“ an. Das Projekt steht für „Automotive Transformation Strategy für den Südwesten Baden-Württembergs“. Zusammen mit den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen gilt es, ein sichtbares Netzwerk der regionalen Automobilwirtschaft mit einer starken Stimme zu schaffen, Geschäftsmodelle zukunftsorientiert auszurichten, Mitarbeiter zu qualifizieren und Wissen zu transferieren.

Ziel ist es, die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zu einem nachhaltigen und zukunftsfähigen Automobil- und Technologiestandort mit innovativen, mittelständischen Zulieferern zu entwickeln.

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