Prozessketten der Energiespeicher- und Batterieproduktion analysieren, Risiken bewerten und Monitoring sinnvoll aufsetzen
Die Weiterbildung zeigt, wann und wie eine industrielle Prozesskettenanalyse in der Energiespeicher- und Batterieproduktion sinnvoll eingesetzt werden kann. Im Fokus stehen die strukturierte Bewertung von Prozessen der Zellfertigung und Modulmontage, die Ableitung geeigneter Messgrößen sowie ein ausgewogener Umgang mit Risikoabwägung, Monitoring und Priorisierung.
Details zum Weiterbildungsangebot
Lernziele und Inhalte
Behandelt werden Anlass und Nutzen von Prozesskettenanalysen in der Energiespeicher- und Batterieproduktion, methodisches Vorgehen, Festlegung von Bewertungskriterien, Ableitung von Messgrößen und Monitoring, Risikoabwägung versus Risikoüberwachung, Zeitplanung, Priorisierung und Praxisbeispiele aus der Industrie.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Geeignet für Fach- und Führungskräfte aus Produktion, Qualität, Prozessmanagement, Industrial Engineering und angrenzenden technischen Bereichen. Technisches Prozessverständnis ist hilfreich.
Voraussetzungen zur Teilnahme sind:
- abgeschlossene Berufsausbildung ODER
- abgeschlossener Hochschulabschluss
- zusätzlich wird eine mindestens 1 jährige Berufserfahrung vorausgesetzt.
Ablauf
Geplant ist eine kompakte Weiterbildung mit methodischem Input, Industriebeispielen und Raum für Rückfragen und Diskussion.
Abschluss
Mit erfolgreichem Abschluss erwerben die Teilnehmenden ein Zertifikat (1 ECTS) der Hochschule Furtwangen.
Dozierende
Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:Leander Gihr
LLS Engineering GmbH
Anmeldung
Anmeldung per E-Mail an:E-Mail Anwendung wird gestartet: hfu-akademie(at)hs-furtwangen.de
Bitte nennen Sie uns bei der Anmeldung Ihren vollständigen Namen, Geburtsdatum und Geburtsort sowie Ihre Rechnungsanschrift, damit wir diese Informationen für das Zertifikat gleich hinterlegen können.
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