Studienbegleitendes Traineeprogramm

Ein Traineeprogramm. Für Studierende.

Ein Traineeprogramm für Studierende? Ganz genau! Üblicherweise sprechen Unternehmen mit Traineeprogrammen Hochschulabsolventinnen und -absolventen an, um sie zu Nachwuchskräften aufzubauen. Das Studienbegleitende Traineeprogramm setzt schon während des Studiums an: Trainee und Unternehmen schließen vor oder während des Studiums einen Vertrag gemäß unseres Standardvertrages ab. Dieser Vertrag ist fair für alle Beteiligten und kann flexibel angepasst werden.

Das von der HFU zusammen mit starken Partnern aus der Industrie angebotene Studienbegleitende Traineeprogramm richtet sich also an Studierende – und zwar vom ersten Semester an. Ein Einstieg ist aber auch zu einem späteren Zeitpunkt im Studium möglich. Hierfür bieten wir verschiedene Varianten an. Das Studienbegleitende Traineeprogramm ist nicht an eine bestimmte Fachrichtung gebunden und kann prinzipiell mit allen Bachelorstudiengängen der HFU kombiniert werden.

Bislang wurden über das Programm Studierende mit insgesamt mehreren Millionen Euro gefördert. Bei mehr als 90 % der bisher abgeschlossenen Traineeverträge erfolgte anschließend eine unmittelbare Übernahme der Trainees ins Unternehmen. Gute Perspektiven also für beide Seiten!

Vorteile für Trainees
  • Sie studieren gemäß der Studienprüfungsordnung – ohne Einschränkungen.
  • Sie verbringen vorab gemeinsam definierte und damit für Sie gut planbare Praxisphasen im Unternehmen.
  • Unser Standardvertrag legt explizit Tabuzeiten fest – z. B. erfolgt kein Praxiseinsatz während der Prüfungszeit. So können Sie sicher studieren.
  • Sie erhalten eine durchgehende finanzielle Unterstützung in Höhe von ca. 850 Euro pro Monat – und zwar unabhängig davon, ob Sie gerade im Unternehmen sind.
Vorteile für Unternehmen
  • Sie lernen Ihre potenziellen Nachwuchskräfte schon während ihrem Studium kennen.
  • Sie können Ihre Trainees gezielt fördern und auf einen reibungslosen Einstieg vorbereiten.
  • Sie können und dürfen Ihre eigenen unternehmensspezifische Anforderungen an die Bewerberinnen und Bewerber stellen. Das kann von guten Leistungen in einem bestimmten Fach bis hin zu sozialem Engagement gehen.
  • In unserem Standardvertrag regeln wir sämtliche essenziellen Rahmenbedingungen gemeinsam mit und für Sie. Eine flexible Ausgestaltung ist möglich.

Programmvarianten

Durch unterschiedliche Programmvarianten können die Interessen und Möglichkeiten von Trainee und Unternehmen passgenau berücksichtigt werden. Standardmäßig sind sechs Programmvarianten mit Laufzeiten von 4, 5, 6, 7 oder 8 Semestern vorgesehen. Dementsprechend werden im Unternehmen Praxisphasen mit einer Gesamtdauer von 40, 50, 60, 70 oder 80 Wochen durchgeführt. Der Einstieg in das Programm ist somit bereits zum Studienbeginn im 1. Semester möglich, kann aber auch erst im 2. oder 3. oder spätestens im 4. Semester erfolgen.

In allen Programmvarianten absolvieren die Trainees sowohl ihr Praxissemester (i.d.R. im 5. Semester) als auch ihre Abschlussarbeit/Thesis (i.d.R. im 7. Semester) im Unternehmen. Darüber hinaus arbeiten sie in einem Teil der Semesterferien aktiv in aktuellen Firmenprojekten mit und gewinnen dabei wertvolle zusätzliche Praxiserfahrungen.

Die folgenden zwei Übersichtstabellen enthalten die wichtigsten Kennzahlen und Merkmale der sechs Programmvarianten sowie konkrete Vorschläge zur zeitlichen Verteilung der Praxisphasen auf die Lehrplansemester bzw. Semesterferien:

Programmvarianten ohne zusätzliches Praxissemester (Regelablauf gemäß SPO ohne ein studienzeitverlängerndes Urlaubssemester)

Kurzbezeichnung der Programmvariante

L-7/70

L-6/60

M-5/50

M-4/40

 

 

Laufzeit/Förderdauer  in Semestern (in Monaten)

           

( 42)

 

6   (36)

 

5   (30)

 

4   (24)

 

 

Gesamtdauer der Praxisphasen im Unternehmen   in Präsenzwochen (in Stunden)

70  (2800)

 

60  (2400)

 

50  (2000)

 

40  (1600)

 

 

Lehrplansemester bei Programmstart

1.

2.

3.

4.

 

Relation Präsenzdauer/Förderdauer

                        in Präsenzwochen/Semester

10

10

10

10

 

Vorschlag zur Verteilung der Praxisphasen (Präsenzwochen) auf Vorlesungs­pausen bzw. Lehrplansemester - Beispiel (und zum Teil Alternativbeispiel) bei jeweiligem Laufzeitbeginn ab 01.09. oder 01.03.

Zeitlich zusammenhängende Teilabschnitte sind gelb bzw. violett  hinterlegt

Andere sinnvolle Verteilungen können individuell zwischen den Vertragspartnern vereinbart werden

Vereinbarte

Verteilung zu Vertragsbeginn

(erste Gesamt-

planung – kann einvernehmlich modifiziert werden)

 

 

Vor Beginn 1. Lehrplansemester

2    (2)

-

-

-

 

Pause zwischen 1.und 2. Lehrplansemester

3    (7)

2  (2)

-

-

 

Pause zwischen 2.und 3. Lehrplansemester

7    (3)

3  (5)

2

-

 

Pause zwischen 3. und 4. Lehrplansemester

3    (6)

5  (3)

3

2

 

Pause zwischen 4. und 5. Lehrplansemester

2    (0)

-

-

-

 

5. Lehrplansemester (entsprechend dem gängig­sten Ablauf hier als Praxissemester angesetzt)

26  (26)

26

26

22

 

Pause zwischen 5. und 6. Lehrplansemester

0    (2)

-

-

-

 

Pause zwischen. 6. und 7. Lehrplansemester

5    (2)

2

-

-

 

7. Lehrplansemester (inklusive Abschlussarbeit)

22  (22)

22

19

16

 

Gesamtdauer der Praxisphasen      in Wochen

70  (70)

60  (60)

50

40

 

Programmvarianten mit zusätzlichem Praxissemester oder unternehmensspezifische Sondervariante

Kurzbezeichnung der Programmvariante

LX-8/80

MX-6/60

…….-…/…..

Unternehmens-

spezifisch

 

Laufzeit/Förderdauer in Semestern (Monaten)

8    (48)

(36)

 

 

Gesamtdauer der Praxisphasen im Unternehmen   in Präsenzwochen (Stunden)

80  (3200)

60 (2400)

 

 

Lehrplansemester bei Programmstart

1.

3.

 

 

Relation Präsenzdauer/Förderdauer

                        in Präsenzwochen/Semester

10

10

 

 

Vorschläge zur Verteilung der Praxisphasen (Präsenzwochen) auf Vorlesungs­pausen  bzw. Lehrplansemester  -  Beispiel  (und z.T. Alternativbeispiel ) bei angenommenem  Laufzeitbeginn ab 01.09. oder 01.03.

Zeitlich zusammenhängende Teilabschnitte sind gelb hinterlegt

Andere sinnvolle Verteilungen können individuell zwischen den Vertragspartnern vereinbart werden

Vereinbarte Verteilung zu Vertragsbeginn (erste Gesamtplanung – kann einvernehmlich modifiziert werden)

 

Vor Beginn 1. Lehrplansemester

2  (2)

-

 

 

Pause zwischen 1.und 2. Lehrplansemester

5  (3)

-

 

 

Pause nach 2.. Lehrplansemester

-

-

 

 

Freiwilliges zusätzliches Praxissemester

(nach dem 2.Lehrplansemester)

20 (20)

16

 

 

Pause zwischen 3. und 4. Lehrplansemester

3  (5)

3

 

 

Pause zwischen 4. und 5. Lehrplansemester

-

-

 

 

5. Lehrplansemester (entsprechend gängigem Ablauf hier als Praxissemester angesetzt)

26 (26)

22

 

 

Pause zwischen 5. und 6. Lehrplansemester

-

-

 

 

Pause zwischen 6. und 7. Lehrplansemester

2  (2)

-

 

 

7. Lehrplansemester (inkl. Abschlussarbeit)

22 (22)

19

 

 

Gesamtdauer der Praxisphasen    in Wochen

80  (80)

60

 

 

Anforderungen

Allgemeine Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber sind:

  • Hohe Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit
  • Hohe Motivation und besonderes Engagement
  • Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und Flexibilität.

Darüber hinaus stellen einige Partnerunternehmen weitere unternehmensspezifische Anforderungen.

Welches Studium, welches Unternehmen?

Grundsätzlich ist in allen Bachelorstudiengängen der Hochschule Furtwangen ein Studium mit Studienbegleitendem Traineeprogramm möglich. Die beiden nachfolgenden Tabellen dienen zur Orientierung über aktuell beteiligte Partnerunternehmen sowie über aktuell und in der Vergangenheit angebotene Traineeplätze unter Angabe der jeweiligen Studiengänge.

Partnerunternehmen
Ort
Link  
Traineeplätze sind/waren vorzugsweise für folgende Studiengänge angeboten:besondere Anforderungen
Bemerkungen
aktuellIn vergangenen Jahren
Anzahl gesamtStudiengänge
     
Aesculap AG
Tuttlingen
www.aesculap.de
MEB
MM 
IMT
 MM, MA
MEB
 
Weiterführung des Programms ist offen/unklar
AIM GmbH
Freiburg
www.aim-online.com
ELA CE 
AP&S International GmbH
Donaueschingen
www.ap-s.de
IAM ISD 
ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG
Lenzkirch
www.atmosmed.de
ELA
MVB
 MVB 
BDT AG
Rottweil
www.bdt.de
   MM  
Beck Security Consulting GmbH
Hechingen 
www.wabe-security.de
SSB
(evtl. WIB) 
       
Binder GmbH
Tuttlingen
www.binder-world.com
BPT
MM 
PEB, MVB
       
Brugger GmbH Magnetsysteme
Hardt
www.brugger-magnet.de
PEB  PEB 
Conductix-Wampfler AG
Weil am Rhein
www.conductix.com 
ELA
PEB, MVB,
      
Continental Automotive GmbH
Villingen-Schwenningen

www.continental-karriere.de
ELA
AIN, ITP
PEB
*****EEB, CEB, ETI
AIB, CNB
MM
PEB
In der Regel hausinterne Besetzung nach besonders erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung 
Dunkermotoren GmbH
Bonndorf
www.dunkermotoren.de 
AIN, ITP
ELA 
MM, IMF

PEB, MVB
WIB/WNB
****AIN
EE, ETI, ELA 
MM
PEB
WIB, WNB
Programmvarianten M und  L, vorzugsweise Variante L 
Endress+Hauser Gruppe
Maulburg und weitere Standorte
www.de.endress.com 
ELA
PEB
*  CEB, EEBNur in Kombination Lehre + Studium (Sonderprogramm), Leistungskurse in Mathe und Physik mit Note 1,5 oder besser
ETO Magnetic GmbH
Stockach
www.etomagnetic.de 
ELA
MM
 MM    
Framo Morat GmbH & Co. KG
Eisenbach
www.framo-morat.com
ELA
PEB
 PEB 
Friedrich Daniels Medical GmbH
Gosheim
www.friedrich-daniels.com
IMT  IMT 
HAAS Schleifmaschinen GmbH
Trossingen
www.multigrind.com 
MM
MVB, PEB 
 MM  
Anton Häring
Bubsheim (bei Gosheim)
www.anton-haering.com 
MM   MAvorangegangene einschlägige Berufserfahrung erwünscht 
Hansgrohe SE
Schiltach
www.hansgrohe.com
MVB, PEB, SMB   
Hectronic GmbH
Bonndorf
www.hectronic.com 
AIN, ITP
ELA
MVB,PEB
WIB, WNB
*AIB
ETI
IBW 
MVB  
Programmvarianten M und  L,
vorzugsweise Variante L 
Hengstler GmbH
Aldingen
www.hengstler.de  
MM
PEB  

 
MM     
IMS Gear GmbH
Donaueschingen
www.imsgear.com 
MM
IAM
***** FT, ELA MA MM IAM IEB Gute Noten, vorangegangene einschlägige Berufsausbildung, soziales oder ehrenamtliches Engagement, klare Vorstellung bezüglich Studienwahl  
innovate Software GmbH
Wildberg
www.innovate-gmbh.de
AIN, ITP
WIB, WNB
MVB, PEB
  Gute Noten in Mathematik, Physik
Gute Englischkenntnisse
ismet AG
Villingen-Schwenningen
www.ismet.de  
ELA   EE    
     
Partnerunternehmen
Ort
Link  
Traineeplätze sind/waren vorzugsweise für folgende Studiengänge angeboten:besondere Anforderungen
Bemerkungen
aktuellIn vergangenen Jahren
Anzahl gesamtStudiengänge
     
KAUTEX TEXTRON GmbH & Co. KG
Bonn
www.kautex.com
PEB, MVB, SMB  vorzugsweise in Variante M
Kendrion (Villingen)GmbH
Villingen-Schwenningen
www.kendrion.com  
MM PEB*** MA MM PEB, MVBProgrammvarianten M und  L,
vorzugsweise in Variante M  
Fritz Kübler GmbH
Villingen-Schwenningen
www.kuebler.com  
ELA
PEB 
*EEB MM PEB    
Kundisch GmbH & Co KG
Villingen-Schwenningen
www.kundisch.de
MMIEB MM IEB 
Mesa Parts GmbH
Lenzkirch
www.mesa-parts.com    
MM PEB   MM IEB     
META E2 F GmbH
Villingen-Schwenningen
www.meta-e2f.eu  
MM    MM      
MCQ Tech GmbH
Blumberg
www.metz-connect.com
ELA, MM, IME, IMF
PEB, MVB, SMB
 PEB 
M&M Software GmbH
St.Georgen
www.mm-software.com  
AIN, ITP   AIB     
Pepperl + Fuchs
Tuttlingen
www.pepperl-fuchs.com  
MM PEB
  

 
MM PEB     
PMDM
Villingen-Schwenningen
www.pmdm.de  
ELA
MM

MIB
 FT 
MIB
Vorzugsweise in Variante L, andere Studiengänge auf Anfrage
Productivity Engineering
Denzlingen u. Herrenberg
www.PE-GmbH.com  
ELA    CE EEgutes Abitur/FH-Reife mit techn. Schwerpunkt, gute Englischkenntnisse, möglichst ein­schlägige Berufsaus­bil­dung
RENA GmbH
Gütenbach
www.rena.com
MM MM 
SBS-Feintechnik GmbH & Co. KG
Schonach
www.sbs-feintechnik.de
MM
PEB
[kein *] MM
PE
 
Solvay GmbH
Freiburg
www.solvay.de
AIN
SSB
 CNBVormals Rhodia Acetow
S. Siedle & Söhne
Telefon- und Telegrafenwerke OHG
www.siedle.de
IAM
MM
SSB
  WIBvorzugsweise in Variante M, Affinität zu Konstruktion
Steinel Normalien AG
Villingen-Schwenningen
www.steinel-normalien.de
WIB   
KARL STORZ GmbH & Co. KG
Tuttlingen
www.karlstorz.com  
PEB (MVB)
MEB, IMT
ELA

MIB, AIN  
*  EE  MM MEB IEBeinschlägige Berufs­ausbildung vorteilhaft, aber nicht Bedingung (Elektronik, Mechanik o.ä.); Affinität zur Medi­zintechnik vorteilhaft (z.B.Rettungssanitäter); gute PC- und Englischkenntnisse; Hands-on-Mentalität; positive, offene und kommunikative Per­sön­lichkeit; begreift Lernen und Informa­tionen als Holschuld  
Stryker Leibinger
GmbH & Co. KG
Freiburg
www.stryker-freiburg.de
IMT
MEB
 MEB 
TCS TürControlSysteme AG
Triberg
www.tcsag.de
PEB PEB 
Testo SE & Co. KGaA
Lenzkirch
www.testo.de  
AIN, ITP,
ELA
MVB, PEB, SMB
WIB 
 **** MM
PEB, SMB CNB
Ein Einstieg in den genannten Studiengängen ist jederzeit möglich.
testo industrial services GmbH
Kirchzarten
www.testotis.de  
SMB, MVB
BPT  
 SMB    
Herbert Waldmann
GmbH & Co. KG
Villingen-Schwenningen
www.waldmann.com  
MM
PEB  
         
Wiha Werkzeuge GmbH
Schonach
www.wiha.de  
AIN
ELA, MM
IAM, IME, IMF
MIB, OMB
PEB, MVB, SMB  
**MM
PEB, MVB
Für Studierende mit außergewöhnlichem Profil, die ihr Wissen dem Praxistest unterziehen möchten.
 
 Legende:*
**
***
****
*****.
Ab 5 abgeschlossenen Verträgen
Ab 10 abgeschlossenen Verträgen
Ab 15 abgeschlossenen Verträgen
Ab 20 abgeschlossenen Verträgen
Ab 25 abgeschlossenen Verträgen
    

Beteiligte Studiengänge und programmrelevante Besonderheiten

Kürzel des StudiengangsBachelorstudiengang Praktisches Studiense­mester im wievielten Lehrplansemester? Fakultät (Fakultätskürzel)StudienortCampus
     
AGW Angewandte Gesundheitswissenschaften5.Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft (GSG)FU
AIN Allgemeine Informatik5.Informatik (IN)FU
BPT Bio- und Prozess-Technologie5.Medical and Life Sciences (MLS)VS
BMP Business Management and Psychology3.Wirtschaft (W)VS
ELA Elektrotechnik in Anwendungen5.Mechanical and Medical Engineering (MME)FU
IAM Industrial Automation and Mechatronics4.Industrial Technologies (ITE)TUT
IBM International Business Management5. (im Ausland!) Tausch mit Auslandsstudien­semester im 6. möglichWirtschaft (W)VS
IBW Internationale Betriebswirtschaft5. (im Ausland!) Tausch mit Auslandsstudien­semester im 6. möglichWirtschaft (W)VS
ICS Information Communication Systems (trinationaler SG)Gegen Ende des StudiumsMechanical and Medical Engineering (MME)FU
IEB International Engineering6. (Tausch mit Auslands­semester im 5. a. Antrag)Mechanical and Medical Enginering (MME)VS
IME Industrial Materials Engineering4.Industrial Technologies (ITE)TUT
IMF Industrial Manufacturing4.Industrial Technologies (ITE)TUT
IMT Industrial MedTec4.Industrial Technologies (ITE)TUT
IP Ingenieurpsychologie4.Indusatrial Technologies (ITE)TUT
ITP IT-Produktmanagement5.Informatik (IN)FU
MEB Medical Engineering5.Mechanical and Medical Engineering (MME)VS
MIB Medieninformatik3.Digitale Medien (DM)FU
MKB Medienkonzeption3.Digitale Medien (DM)FU
MM Maschinenbau und Mechatronik5.Mechanical and Medical Engineering (MME)VS
MTZ Molekulare und Technische Medizin5.Medical and Life Sciences (MLS)VS
MVB Wirtschaftsingenieurwesen - Marketing und Vertrieb5. (sowie 8 Wochen Vor­praktikum bis Anfang 3.)Wirtschaftsingenieurwesen (WING)FU
OMB OnlineMedien3.Digitale Medien (DM)FU
PEB Wirtschaftsingenieurwesen - Product Engineering5. (sowie 8 Wochen Vor­praktikum bis Anfang 3.)Wirtschaftsingenieurwesen (WING)FU
PTPhysiotherapie3. bis 6. als  Block­veranstaltungenGesundheit, Sicherheit, Gesellschaft (GSG)FU
SMB Wirtschaftsingenieurwesen - Service Management5. (sowie 8 Wochen Vor­praktikum bis Anfang 3.)Wirtschaftsingenieurwesen (WING)FU
SSB Security & Safety Engineering5.Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft (GSG)FU
WIB Wirtschaftsinformatik4.Wirtschaftsinformatik (WI)FU
WNB WirtschaftsNetze (eBusiness)4.Wirtschaftsinformatik (WI)FU

In dieser Tabelle sind ausschließlich die aktuell angebotenen Bachelorstudiengänge aufgelistet. Ausgelaufene bzw. auslaufende Studiengänge sind hier nicht enthalten.

In der Liste der Partnerunternehmen befinden sich dagegen in der vierten Spalte auch Abkürzungen  von ausgelaufenen Studiengängen.

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