Aktuelle Informationen der HFU zum Thema Coronavirus: www.hs-furtwangen.de/coronavirus

Projekt GreenNose

Deine eigene CO2-Messung!

Du hast Lust auf Technik und möchtest etwas Gutes tun?

Die Pandemie hat uns alle im Griff. Der Aufenthalt in geschlossenen Räumen fördert das Infektionsrisiko. Zeitiges Lüften kann helfen! Aber wann genau müssen Räume gelüftet werden? Wir vom Studiengang "Eletrotechnik in Anwendung" (ELAN) stellen Dir ein Projekt vor, mit dem wir für das Thema CO2-Belastung sensibilisieren möchten.

Wir zeigen Dir: Elektronik kann jede und jeder!

Wir haben dazu ein Modul entwickelt, dessen Kern ein Mikrocontroller (ESP32) bildet. Dieser wertet die Daten von einem CO2-Sensor aus und zeigt diese an. Das Modul hilft, rechtzeitig zu lüften, um so die CO2-Belastung zu reduzieren und damit eine Verbreitung von Viren zu erschweren.

Ist Green Nose etwas für Dich?

Du gehst noch zur Schule und interessierst Dich für Technik? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir haben für Dich ein CO2-Messmodul entwickelt. Du besitzt noch keins und möchtest eins haben? Wir unterstützen Dich dabei. Starte noch heute mit Deiner Elektrotechnik-Karriere und schreibe uns! Den Kontakt findest Du ganz unten auf dieser Seite.

Am Stück oder in Teilen?

Um die Luftqualität messen zu können, muss das Messmodul mit der mitgelieferten Powerbank verbunden werden. Danach wird die CO2-Konzentration permanent überwacht und der Zustand über Leuchtdioden bzw. ein Display angezeigt. Das klingt Dir zu einfach? Wir bieten Dir das Modul auch als Bausatz an. Zeig, was in Dir steckt! Du entscheidest, ob Du einen Bausatz oder ein fertiges Modul haben möchtest.

Du willst noch mehr sehen?

Dir reicht eine Anzeige mit Leuchtdioden und Display nicht aus? Verbinde Dich mit Deinem mobilen Endgerät und erhalte zusätzliche Informationen über das Webportal. So kannst Du unter anderem den Verlauf Deiner CO2-Konzentration verfolgen.

GreenNose: Das Gerät

Im Projekt GreenNose geht es um ein Gerät, das den CO2-Wert, Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen und speichern kann. Da das Gerät die Daten aufzeichnet bzw. protokolliert (engl. logg), nennen sich solche Geräte auch Datenlogger. Die aufgezeichneten Daten können zum einen direkt auf dem Display des Gerätes angezeigt oder mittels des RGB-LED visualisiert werden. Zum anderen werden sie Smartphones die sich in Reichweite des Gerätes befinden verfügbar gemacht werden. Mit einer von unseren Studierenden entwickelten App können diese Messwerte auf dem Smartphone als Zahlen oder als eine Grafik dargestellt werden.

Du willst mitmachen? Hast Du Schwierigkeiten mit dem Modul? Fragen? Rückmeldungen? Oder Lust, selber zu entwickeln und unser Modul zu verbessern? Super!
Wir helfen Dir gerne.