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Können klassische Gestaltungsregeln auf vertikale Videoformate angewendet werden? - Konzeption und Umsetzung eines Werbespots

Autor: Valentin Otto
Studiengang: MKB
Betreuung: Prof. Martin Aichele, Dirk Görtler

Live im Alfaview:
09:00 - 10:00 Uhr im virtuellen Hörsaal Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:DM-01, Unterraum D.

Smartphones sind ein nicht mehr wegzudenkender Teil unseres Alltags. Dem wir täglich im Durchschnitt drei Stunden und 40 Minuten Aufmerksamkeit schenken. Das macht diese Plattform auch für Werbende sehr interessant, da hier ausgewählte Zielgruppen sehr direkt und effektiv erreicht werden können. Ob wir das Smartphone nun zum Lesen von Nachrichten, durchstöbern von sozialen Netzwerken oder schauen von Videos nutzen, ca. 94% der Nutzer halten ihr Smartphone dabei vertikal. Nur ca. 30% der Nutzer drehen ihr Gerät, um Werbung anzuschauen. Die meiste vertikale Werbung ist auf Social Media Plattformen zu finden, diese sind aber in den wenigsten Fällen szenisch oder haben gar einen cineastischen Charakter. Hier fehlt noch der Lückenschluss zu Werbefilmen in Breitbildformat, welche auch einen höheren Kunst- und Gestaltungsanspruch haben. Das Ziel dieser Ausarbeitung ist es, zu untersuchen, ob sich klassische Gestaltungsregeln, welche man für die Bildkomposition in Breitbildformaten einsetzt auch auf vertikale Formate, vornehmlich im Verhältnis 9 zu 16, anwenden lassen. Dies wird anhand eines selbst konzeptionierten und szenischen gedrehten Werbespots erfolgen.