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Mirror mirror on the wall, is it me or an illusion after all

Thesis_GuldenschuhNicolas (I25052-1)

Untersuchung der Auswirkungen von Spiegeln, Handdarstellung und Avatar-Typ auf das virtuelle Embodiment in Virtual-Reality-Umgebungen

Autor: Nicolas Guldenschuh
Studiengang: MIB
Betreuung: Prof. Martin Aichele, Daniel Hepperle
 

Live im Alfaview:
09:00 - 10:00 Uhr im Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:virtuellen Hörsaal DM-07, Unterraum B
Die PPT-Folien zur Thesispräsentation können Datei herunterladen:hier herunter geladen werden.

Fortschritte der Technologie ermöglichen es, in virtuelle Welten einzutauchen. PACMAN war vor 40 Jahren der erste virtuelle Charakter mit einem Gesicht. Heute sind wir in der Lage in Echtzeit fast fotorealistische Darstellungen von uns selbst und anderen zu erstellen. Zusammen mit den Head Mounted Displays besteht nun die Möglichkeit uns mit virtuellen Avataren auf Ebenen der Empathie und Identität zu verbinden. Auch wenn es technisch möglich wurde, ist es ein schmaler Grat zwischen Illusion und dem Moment, in dem sie bricht. Dies kann in der virtuellen Realität aufgrund von technischen Nachteilen (kleines Sichtfeld, hohe Latenz), unerwarteten oder gegensätzlichen Inhalten und bei der Unterbrechung durch Ereignisse der realen Welt geschehen.
Im Kontext der Social Virtual Reality sind konzeptuelle Ansätze, um die Illusion der Avatarverkörperung aufrechtzuerhalten, von großer Bedeutung. Das Embodiment kann entweder direkt (ich sehe meine Hände in Ich-Perspektive) oder indirekt (Ich sehe mich im Spiegel) unterstützt werden. Diese Thesis untersucht, ob ein Spiegel innerhalb der virtuellen Welt für die Avatarverkörperung und das virtuelle Embodiment vorteilhaft ist.

 

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