Eine Viertelmillion Euro zur Vertrauensbildung in Geschäftsprozessen mit Blockchain

Forschungsprojekt BISS 4.0 soll Voraussetzungen zur vertrauensvollen Interaktion von Unternehmen schaffen, um neue datengetriebene und unternehmensübergreifende Geschäftsmodelle zu ermöglichen

Das Bild zeigt das Konsortium bestehend aus den Partnern: Hochschule Furtwangen (Professor: Ch. Reich, Mitarbeiter: E. Jastremskoj, J. Stodt), Hochschule Offenburg (Professor: A. Sikora, Mitarbeiter: A. Walz, M. Moni, S, Kumar, D. Welte), den Firmen e-GITS GmbH (Geschäftsführer: S. Liess), Ondics GmbH (Geschäftsführer: W. Clauss), Tepcon GmbH (Geschäftsführer: Ch. Kluge, Entwicklungsleiter: A. Liersch), AP & S International GmbH, dem Innovationsnetzwerk (1.Vorsitzender A. Frank, 2.Vorsitzende A. Bullinger) und der Hahn-Schickard Gesellschaft für Angewandte Forschung e.V. Institut für Informations- und Mikrotechnik.

Zum September wurde das Projekt BISS 4.0 (Blockchain-Technologien im Schaltschrank) bewilligt, das mit einer knappen Viertelmillion Euro im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert wird, und das von der HS Furtwangen (Fakultät Informatik) und der HS Offenburg (Institut für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik, ivESK) bearbeitet wird.

Das Projekt hat zum Ziel, mit der Blockchain eine Vertrauenskette zwischen Unternehmen aufzubauen, um die Voraussetzungen zum vertrauensvollen Interagieren der Unternehmen in sicheren Wertschöpfungsnetzwerken zu schaffen. Dies soll die Entwicklung neuer datengetriebener unternehmensübergreifender Geschäftsmodelle im produzierenden Gewerbe ermöglichen.

Am 12.11.2018 fand an der HFU in Schwenningen das Kickoff-Meeting der Projektpartner zusammen mit den Unternehmen des projektbegleitenden Ausschusses statt.

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