Smarte Ideen für die Stadt von morgen gesucht: Fakultät Informatik organisierte Freiburger Hackathon mit

Vom 22. bis 24. Juni 2018 drehte sich alles um das Thema Smart City. Die Stadt Freiburg lud zusammen mit Akteuren aus Wirtschaft, Medien und den Hochschulen Furtwangen und Offenburg zum vierten Freiburger Hackathon ein.

40 Entwickler*innen aus Freiburg und der Region entwickelten ein Wochenende lang unter Hochdruck Lösungsansätze für eine Stadt von Morgen. „Im vierten Jahr war der Hackathon wieder ein voller Erfolg. Die Mischung aus Neulingen und Stammgästen macht genau die kreative Stimmung aus, die einen Hackathon charakterisiert“, sagte Organisator Professor Stefan Betermieux von der Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen. Auch diesmal waren die Student*innen aus Furtwangen, Gregor Waldvogel (IN), Alexander Hebel (IN), Stefan Blattmann (WING) und Eva Fabricius (WI), engagiert und mit Spaß dabei.

Das Konzept einer Smart City zielt darauf ab, Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. „Freiburg ist Vorreiterin beim Zukunftsthema Digitalisierung. Dieses Jahr haben wir uns bewusst mit ‚Smart City‘ auseinander gesetzt, damit uns Entwicklungen von außen nicht überrollen.“, so Ivan Acímović von der Stadt Freiburg. „Die Hackerinnen und Hacker haben sich nicht nur über technische Lösungen Gedanken gemacht, sondern über die Stadt und die Menschen, die hier leben. Bleiben Sie dran, weiter so“, ermutigte Schirmherr Stefan Breiter, Finanzbürgermeister der Stadt Freiburg, die anwesenden Kreativen.

Die Teams FindMyBike, FRindr, FREIBURG CONNECT gewannen die Hauptpreise von jeweils 750 €. Kooperationspartner waren dieses Jahr Connected e.V. (bwcon), die Hochschulen Offenburg und Furtwangen, Carl Schurz Haus/Deutsch Amerikanisches Institut Freiburg e.V., Founders Club Freiburg und die Stadt Freiburg. Der Hackathon soll im nächsten Jahr unter einer neuen Themenstellung fortgeführt werden. Weitere Infos unter hackathon-freiburg.de

„Wer oder was ist eigentlich ein Hacker?“ Diese Frage beantwortet Professor Betermieux im Interview mit fudder.