GMB-Studierende und -Lehrende genießen die Auszeit in der Natur
Gemeinsam raus aus dem digitalen Alltag
Obwohl ein großer Teil der Arbeit im Studiengang Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:Games and Immersive Media digital stattfindet, gibt es eine eher analoge Tradition: Einmal im Jahr werden die Bildschirme zurückgelassen und Zeit in der Natur verbracht – umgeben von der schönen Landschaft der Region.
Auch in diesem Jahr verbrachten Studierende und Lehrende während der vorlesungsfreien Pfingstwoche drei Nächte auf einer einsamen Hütte – ohne Strom, Gas und Außenkommunikation. Stattdessen standen physische Spiele, Essen vom Feuer, analoge Musik und die unmittelbare Erfahrung der Natur auf dem Programm.
Kochen, spielen, Musik machen
Neben dem Klassiker Stockbrot gab es besondere Leckereien wie Kokos-Rote-Bete-Suppe oder Kimchi. Die Abende am Feuer boten Raum für gemeinsames Kochen, Musik, Spiele und viele Gespräche.
„Inheritance“: Ein Wikingerbegräbnis mit überraschenden Wendungen
Der zweite Abend stand im Zeichen von „Inheritance“, einem kleinen One-Shot-LARP rund um ein Wikingerbegräbnis und familiäre Zerwürfnisse. Die Spieleris schlüpften in verschiedene Rollen und entwickelten die Geschichte als improvisiertes Theater weiter. Dabei entstanden Wendungen, die auch für die Spielenden selbst überraschend waren. Schließlich eskalierte das Geschehen bis zu einem Duell mit Buttermessern, das unblutig zu Ende ging und mit Bier begossen wurde.
Zurück mit neuer kreativer Energie
Die Digital Detox Days schaffen Raum für Begegnung, kreative Erfahrungen und eine bewusste Auszeit vom digitalen Arbeiten. Nach drei Nächten kehrten die Teilnehmenden erholt und mit neuen Eindrücken und Ideen in die Unterrichtsräume zurück.