Von Robotik bis KI: Schülerinnen und Schüler erleben Forschung praktisch.
Wie funktioniert benutzerfreundliches Design? Wie können Roboter selbstständig Aufgaben ausführen? Und wie unterstützt Künstliche Intelligenz die Überwachung von Arbeitsprozessen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich sieben Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs NExt (Naturwissenschaftliches Experimentieren) sowie des Seminarkurses „Jugend forscht“ bei einem halbtägigen Workshop an der Hochschule Furtwangen.
Nach der Begrüßung durch Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:Prof. Dr. Gerhard Kirchner und Usability-Experten Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:Holger Weber erhielten die Nachwuchsforscherinnen und -forscher – begleitet von Dr. Daniel Reinke und Karl Laber vom Schülerforschungszentrum Singen – Einblicke in verschiedene Forschungsbereiche der Hochschule.
Im Usability-Labor lernten die Schülerinnen und Schüler, wie mit Eye-Tracking untersucht wird, welche Bereiche visueller Darstellungen besonders wahrgenommen werden. Außerdem testeten sie die Benutzerfreundlichkeit eines Prototyps für Schraubendreher und bewerteten dessen Handhabung aus Sicht der Anwenderinnen und Anwender.
Anschließend ging es ins Robotik-Labor: Dort programmierten die Teilnehmenden eigene Abläufe und erlebten, wie Roboter Aufgaben selbstständig ausführen können. Ein weiteres Highlight war die Vorstellung einer Studienarbeit, bei der eine KI-gestützte Kamera einen Werkzeugwagen überwacht und erkennt, ob Werkzeuge entnommen und wieder richtig zurückgelegt werden.
Der Workshop bot den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in Forschung und Studium an der Hochschule Furtwangen. Nach drei abwechslungsreichen Stunden mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen traten die Nachwuchsforscherinnen und -forscher die Rückreise nach Singen an.
Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die diesen spannenden Einblick in die Welt von Forschung, Technik und Innovation ermöglicht haben.