Teilnehmende der Fachkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Spielwissenschaft (DGSW) in Darmstadt
Erfolgreiche Kongress-Premiere der neuen Fachgesellschaft
Ein historischer Moment für Spielbegeisterte in Deutschland: Rund ein Jahr nach ihrer Gründung lud die Deutsche Gesellschaft für Spielwissenschaft zu ihrer ersten großen Tagung an die Hochschule Darmstadt ein. Rund 70 Teilnehmende aus mehr als 40 Institutionen kamen zusammen, um den Grundstein für die Zukunft der Disziplin zu legen.
Große Resonanz für eine junge Disziplin
Dass das Interesse an einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Spielen rasant wächst, zeigte sich an der hohen Beteiligung. Die Veranstaltung bot erstmals eine zentrale Plattform, um Forschende, Praktikeris und Akteuris der Spielkultur zusammenzubringen.
Mit dabei war auch Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:Prof. Jirka Dell'Oro-Friedl, Studiendekan des Bachelorstudiengangs Externer Link wird in neuem Fenster geöffnet:„Games & Immersive Media“ an der Hochschule Furtwangen, Mitgründer und Vorstandsmitglied der Gesellschaft. Das Event brachte dabei die gesamte Bandbreite der Branche zusammen – von jungen Nachwuchsforschenden bis hin zu echten Urgesteinen der Szene. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme von Tom Werneck, dem Gründer des renommierten Preises „Spiel des Jahres“, der die deutschsprachige Spielelandschaft seit Jahrzehnten prägt.
Stärkung der Spielkultur und Forschung
Neben dem intensiven fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Praxis stand vor allem das persönliche Networking im Vordergrund, um Synergien für zukünftige Projekte zu schaffen.
Das Fazit: Die gelungene Premiere hat das Fundament innerhalb des Fachgebiets nachhaltig gestärkt. Der Kongress war ein entscheidender Schritt, um die Sichtbarkeit der Spielwissenschaft im deutschsprachigen Raum langfristig zu sichern und weiter auszubauen.