12.03.2026

Digitale Beratung in der Kinderhospizarbeit

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eine Hand zeigt die gedruckte Handreichung

Handreichung erfasst Empfehlungen für Fachkräfte

Im Projekt TelePaepa, gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, hat das Link öffnet sich im gleichen Fenster:Institut Mensch, Technik, Teilhabe (IMTT)  gemeinsam mit dem Bundesverband Kinderhospiz e.V. und dem Universitätsklinikum Freiburg untersucht, wie digitale Kommunikationsformen die ambulante Versorgung schwerstkranker Kinder unterstützen können. 

Nach dem Abschluss des Projekts ist nun eine Handreichung veröffentlicht worden, in der die Ergebnisse des Forschungsprojekts zusammengefasst und in konkrete, alltagstaugliche Empfehlungen übersetzt werden. Die Handreichung bietet Fachkräften Orientierung, wie digitale Elemente verantwortungsvoll in die Kinder- und Jugendhospizarbeit sowie die ambulante pädiatrische Palliativversorgung integriert werden können. So entsteht nicht nur ein direkter Mehrwert für Pflegekräfte, sondern auch für betroffene Familien und die Versorgung in ländlichen Regionen.

Link öffnet sich im gleichen Fenster:Mehr zum Projekt

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