09.03.2026

Digitale Pflege einfacher zugänglich machen

zu Aktuelles
Symbolbild: Eine älterer Frau schaut auf ein Enna System

Neues Kooperationsprojekt gestartet

Wie können bereits bestehende digitale Pflege- und Unterstützungsangebote auch Seniorinnen und Senioren zugänglich gemacht werden, die wenig Technikerfahrung haben? Mit dieser Frage beschäftigt sich „ennaSmartCare“ das neue Kooperationsprojekt unseres Link öffnet sich im gleichen Fenster:Instituts Mensch, Technik, Teilhabe (IMTT) gemeinsam mit der enna systems GmbH und der Diakonie Nord Nord Ost.

„Mit dem haptischen enna-System, das ganz ohne Touchscreen, Menüs oder Vorkenntnisse funktioniert, sollen digitale Pflegeleistungen erstmals niedrigschwellig in den Alltag integriert werden“, heißt es in einer Pressemitteilung von enna systems.

Unter anderem wird der Einsatz des enna-Systems bei der Kommunikation zwischen Pflegekräften, Pflegebedürftigen und Angehörigen getestet. Dadurch soll das Personal entlastet werden, aber gleichzeitig die qualitative Versorgung sichergestellt bleiben. Im Rahmen des Projekts sollen auch neue digitale Geschäftsmodelle für die Pflege entwickelt und analysiert werden. Das IMTT untersucht die Wirksamkeit, Akzeptanz und das Skalierungspotenzial des Systems.

Das Projekt läuft von Januar bis Dezember 2026 und wird im Rahmen des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt.

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