Das Team vom Schwarzwälder Gründergeist bei der NXTGN Sommer-Tour in Freiburg
Hochschulübergreifende Kooperation für Start-ups und Innovation
Der „Schwarzwälder Gründergeist“ soll Studierenden und Mitarbeitenden Lust und Mut machen, eigene Ideen in erfolgreiche Geschäftsmodelle und Produkte umzusetzen. Die Kooperation der HFU mit der Universität Freiburg, der Hochschule Offenburg und weiteren Partnern schafft Synergien, die der Region ein neues Fundament im Bereich Gründungsunterstützung geben. Durch die gemeinsame Kompetenz werden Gründungsinteressierte sowie Gründerinnen und Gründer bestmöglich auf ihrer Start-up-Journey begleitet – von der Sensibilisierung für das Thema über Ideen- und Businesspläne, Teambuildingformate bis zur Umsetzung.
Im Rahmen eines Workshops wurde die Umsetzungsphase des „Schwarzwälder Gründergeists“ mit einer Reihe von gemeinsamen Aktivitäten gestartet. Bereits an unserer Hochschule etablierte Formate wie beispielsweise der startUPcreator, das Innovation Lab oder die KickStart-Projekte werden dabei gezielt durch Angebote ergänzt, die stärker auf wirtschaftliche Umsetzung ausgerichtet sind. Dazu gehören unter anderem hochschulübergreifende Formate wie der Ideen- und Businessplan-Wettbewerb, Programme im Bereich der Entrepreneurship Education sowie Vernetzungsveranstaltungen.
Der „Schwarzwälder Gründergeist“ ist Teil der Inspire-BW Hubs, die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert werden. Sie sollen das unternehmerische Potenzial durch gezielte hochschulübergreifende Zusammenarbeit in ganz Baden-Württemberg voranbringen. Die Inspire-BW Hubs kooperieren dafür mit weiteren Initiativen wie der Startup-Factory NXTGN, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt als bundesweiter Leuchtturm das Thema Gründung auf eine neue Ebene bringen und verstärkte Kooperation mit der Industrie in den Fokus nehmen soll.
Wie das erfolgreich umgesetzt werden kann, wurde beispielsweise bei der Sommer-Tour von Bundes-, Landes- und regionalen Politikern sichtbar. Der Austausch, bei dem auch die in der Region aktiven und an dem Thema Gründungsunterstützung beteiligten Partner reichlich vertreten waren, machte deutlich, welches Potenzial die Region aufweist. „Die Zusammenführung der verschiedenen Aktivitäten ist für uns als HFU ein ganz wesentlicher Baustein für die Zukunft. Mit dem ‚Schwarzwälder Gründergeist‘ bekommt die bereits jetzt sehr wirkungsvolle Arbeit in unserem Link öffnet sich im gleichen Fenster:startUPcampus nochmals eine ganz andere Reichweite und Schlagkraft“, so Link öffnet sich im gleichen Fenster:Professor Dr. Martin Haimerl, Wissenschaftlicher Direktor Link öffnet sich im gleichen Fenster:des IFC und Projektleiter auf Seite der HFU.
Mit der Förderung unternehmerischer Talente bei der Entwicklung kreativer Ideen und der Umsetzung in innovative, marktfähige Produkte, Dienstleistungen und Prozesse setzt der „Schwarzwälder Gründergeist“ wichtige Impulse für die Region. Gerade in Zeiten wichtiger technologischer Transformationen sind Start-ups ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung in Richtung nachhaltiger wirtschaftlicher Zukunftsperspektiven.