Beim Vernetzungstreffen zum neuen Innovationscampus tauschten sich Dr. Alexandra Bormann (Mitte) und Prof. Dr. Marion Meinert von der HFU angeregt mit anderen Sicherheitsexperten aus – hier mit Gastgeber Dr. Michael Waldbauer, Leiter des Aufbauteams „Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung“ an der Universität Stuttgart.
Hochschule Furtwangen beim Vernetzungstreffen zum neuen Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung des Landes Baden-Württemberg
Das Land Baden-Württemberg schafft mit den so genannten Innovationscampus-Modellen neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit in Schwerpunktthemen. Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen arbeiten zusammen an Zukunftsthemen, zum Beispiel Mobilität, Nachhaltigkeit oder KI. Nun wurde an der Universität Stuttgart ein erstes Vernetzungstreffen zum neuen Innovationscampus „Sicherheit und Verteidigung“ veranstaltet.
Von der Hochschule Furtwangen (HFU) nahmen Rektorin Dr. Alexandra Bormann und die Sicherheitsexpertin Prof. Dr. Marion Meinert teil. „Im Bereich der Zivilen Sicherheit ist die Hochschule Furtwangen Expertin“, sagt Rektorin Bormann, „und dieses Schwerpunktfeld bauen wir weiter aus – auch im Bereich Cybersecurity. Ein interdisziplinärer und integrierter Ansatz im Bereich Sicherheit und Verteidigung wird mit Blick auf die komplexen weltpolitischen Entwicklungen immer wichtiger. Dafür braucht es fächer- und institutionsübergreifende Forschung sowie hochkarätig und verantwortungsvoll ausgebildete Fachkräfte. Wir haben an der HFU darauf spezialisierte Professorinnen und Professoren und sind eine der wenigen Hochschulen in ganz Deutschland, die Sicherheitsingenieurinnen und -ingenieure ausbildet“.
Der Austausch mit anderen Expertinnen und Experten brachte bereits viele neue Impulse. „Schon beim ersten Treffen sind konkrete Ideen für gemeinsame Projekte und Kooperationen entstanden“, berichtet Marion Meinert. Sie ist Professorin für Sicherheit und Gefahrenabwehr an der Hochschule Furtwangen und Studiendekanin der etablierten Studiengänge „Security & Safety Engineering“ (Bachelor) und „Risikoingenieurwesen“ (Master).
„Wir freuen uns sehr auf den weiteren Austausch und darauf, unseren Beitrag zum Thema Sicherheit und Verteidigung in Baden-Württemberg zu leisten“, bedankte sich Rektorin Bormann bei den Gastgebern: „Ein toller Auftakt für ein vielschichtiges und drängendes Thema!“