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Wie wird Lernen durch Virtual Reality akzeptiert?

Konferenzbeitrag des IMTT gewinnt Best Paper Award

Bei der 18. Fachtagung Bildungstechnologien der Fachgruppe Bildungstechnologien der Gesellschaft für Informatik (DELFI 2020) wurden technologiegestützte, innovative Bildungsprozesse thematisiert. Die Tagung fand vom 14.-18. September 2020 online statt.

Im Rahmen der Projekte situCare und xR-Skills-Lab wurde vom HFU-Institut Mensch, Technik und Teilhabe (IMTT) ein Beitrag über den Einsatz von Virtual Reality in der Krankenpflegeausbildung eingereicht und gewann den Best Paper Award. Der Award ging an Christian Plotzky, Ulrike Lindwedel-Reime, Alexander Bejan, Prof. Dr. Peter König und Prof. Dr. Christophe Kunze.

In dem Beitrag „Virtual Reality in Health Care Education: A study about the effects of Presence on Acceptance and Knowledge Improvement among Health Care Students“ geht es um eine Pilotstudie, bei der die Akzeptanz von Virtual Reality (VR) als Lernmethode untersucht wurde. Dabei wurde ermittelt, welche Faktoren einer VR-Simulation dazu beitragen, dass sie von Lernenden als Lernmedium akzeptiert wird. Zudem wurde das Präsenzgefühl – sich dort zu befinden -, bestimmt und überprüft, welchen Einfluss dieses auf die Akzeptanz und die Lernergebnisse hat. Es zeigte sich eine signifikante Wissensverbesserung (p < 0,001) im Prä- und Post-Test. Darüber hinaus deuten die Ergebnisse darauf hin, dass eine Simulation, die ein höheres Präsenzgefühl vermittelt, mit größerer Wahrscheinlichkeit akzeptiert wird.

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