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Ray Sono Preis geht an zwei OMB-Absolventinnen

Katharina Ußling und Jasmin Behringer schrieben herausragende Abschlussarbeiten und erhalten dafür den Ray Sono Medienpreis

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung verleiht das Münchener Unternehmen @raysono einmal im Jahr den Ray Sono Medienpreis für die beste Abschlussarbeit im Bereich Medien. Der Preis ist üblicherweise mit einem Tablet im Wert von 1.000 Euro dotiert. Zum Beginn des Wintersemesters 2020/21 wurden gleich zwei Gewinnerinnen geehrt, die nun jeweils ein Tablet im Wert von 500 Euro erhalten: Katharina Ußling und Jasmin Behringer, beide Absolventinnen des Studiengangs OnlineMedien. Die Ehrung gerade dieser beiden Studentinnen zeigt auch die vielfältigen Möglichkeiten, die ein Studium an der Fakultät Digitale Medien eröffnet, denn obwohl beide den gleichen Studiengang studiert haben, könnten ihre Abschlussarbeiten unterschiedlicher nicht sein.

Katharina Ußling schrieb über die „Entwicklung einer modularisierten Anwendung zur Kamerakalibrierung mit einem CAS“. Hierzu hat sie Vorgängerprojekte ausgewertet, um Optimierungspotential sowie sinnvolle Erweiterungen und die Integration von Modulen des Mathematica CAS in eine Standard-Entwicklungsumgebung zu identifizieren. „Die große Spanne der für dieses Projekt benötigten mathematischen und physikalischen Grundlagen […] hat Frau Ußling sich systematisch angeeignet und hierbei Hinweise des Betreuers zügig, präzise und erfolgreich verarbeitet. […] Ausgehend von dem Projektstand, der im Rahmen des Thesisporjekts erreicht wurde, hat Frau Ußling notwendige Verbesserungen und Erweiterungen klar benannt, sodass Nachfolgearbeiten nahtlos werden anknüpfen können,“ so die Beurteilung der Betreuer.

Bei Jasmin Behringer ging es hingegen um die „Markenwahrnehmung von abhängigen und unabhängigen Naturkosmetikmarken“. Frau Behringer „hat sich weit über das für Thesen sonst übliche Maß in die relevante Literatur eingelesen und diese präzise analysiert. Auch die in ihrer Thesis gezeigte Methodikkompetenz hinsichtlich der Empirie war überdurchschnittlich. […] Die so gewonnenen Erkenntnisse hat sie strukturiert und mit hohem analytischen Verständnis in die bestehende Literatur eingeordnet und neue Facetten herausgearbeitet. Damit hat sie eine der seltenen Bachelor-Thesen geschrieben, die sowohl wissenschaftlich als auch praktisch einen echten Mehrwert bieten,“ begründen ihre Betreuer ihre Nominierung.