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Arno Weber zum Vorsitzenden des Vorstands des VDSI gewählt

Weber

Der neu gewählte VDSI-Vorstand, Prof. Dr. Arno Weber ganz rechts im Bild. Foto: VDSI/Bianca Hillesheimer

Am Rande der Messe/des Kongresses Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im November 2019 in Düsseldorf fanden Neuwahlen des Vorstands des VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. statt. Da der bisherige Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. Rainer von Kiparski, demographisch bedingt nicht mehr erneut kandidierte, musste ein Nachfolger für diese Funktion gefunden werden. Arno Weber, Professor für Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Fakultät GSG, leitete im VDSI Vorstand bereits seit 15 Jahren das Ressort Qualifizierung. Mit der nun erfolgten Neuwahl übernahm er die ehrenamtlichen Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden. Da derzeit der VDSI auch die Präsidentschaft in der Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V., einem Zusammenschluss aus dem VDSI, dem Verein Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter e.V. (VDGAB) und dem VDRI – Verein der Aufsichtspersonen und anderen Präventionsexperten in Deutschland e.V., inne hat, übernahm Arno Weber auch dort die Leitungsfunktion.

Der 1951 gegründete VDSI ist deutschlandweit der größte Fachverband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit. Zu den rund 5.600 Mitgliedern zählen Fachkräfte aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und Branchen, darunter Ingenieure, Techniker, Manager, Mediziner, Psychologen, Chemiker und Umweltbeauftragte, die sich ehrenamtlich für mehr Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit engagieren. Der Verband verfolgt unter anderem als Ziele: Engagement für eine fachgerechte Ausbildung und qualifizierte Weiterbildung in den Fachgebieten Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz. Mitwirkung bei der Erarbeitung von Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien, Normen und anderen allgemeinen Regeln, die sich mit Sicherheit, Gesundheit und dem Umweltschutz bei der Arbeit befassen. Kooperationen mit nationalen sowie internationalen Institutionen und Verbänden, um die Interessen der Mitglieder zu vertreten, die Fachgebiete weiterzuentwickeln und die fachlichen Kompetenzen zu erweitern. Ansprechpartner sein für alle gesellschaftlichen Gruppen in Fragen rund um die Sicherheit, Gesundheit und den Umweltschutz bei der Arbeit.