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Bodensee-Gemeinschaft Werkstofftechnik tagt in Tuttlingen

Am 25. April 2019 tagte die Bodensee-Interessensgemeinschaft (BIG) Werkstofftechnik am Hochschulcampus Tuttlingen. Die Zusammenkunft fand zum 50. Mal statt. Mit dabei waren Vertreterinnen und Vertreter aus der Industrie, von Instituten und von Hochschulen aus Deutschland und der Schweiz. „Das Ziel der BIG ist der Austausch, das Lösen von Fragestellungen und das Teilen von Wissen aus dem Fachgebiet Werkstofftechnik“, erklärt Studiendekan Professor Dr. Hadi Mozaffari-Jovein. Impulsvorträge und Diskussionen waren deshalb Kern der Tagung.
 
Die Werkstofftechnik ist eine Zukunftstechnologie mit hohem Potential für Unternehmen. „Zahlreiche Innovationen in unterschiedlichen technischen Branchen basieren auf Entwicklungen im Bereich der Werkstofftechnik“, so  Mozaffari-Jovein. Dazu gehören beispielsweise die von intelligenten Werkstoffen – sogenannten Smart Materials –, Entwicklungen für den Leichtbau oder für die Additive Fertigung (3D-Druck).
 
Stark in der Werkstofftechnik
Der Hochschulcampus Tuttlingen hat sich mit den Fachbereichen Werkstofftechnik und Materialwissenschaften deutschlandweit einen Namen gemacht. So bietet der Studienstandort der Hochschule Furtwangen den Bachelor-Studiengang „Werkstoff- und Fertigungstechnik“ sowie das Master-Programm „Angewandte Materialwissenschaften“ an. Das Werkstofftechnik-Labor am Campus ist eine Auszeichnung für die Region. Monatlich kommt der „Härterei- und Werkstoffkreis Tuttlingen“ zu einem Brennpunktthema zusammen und das „Institut für Werkstoffe und Anwendungstechnik“ (IWAT) mit dem Fokus auf der Forschung hat seinen Sitz in Tuttlingen.