ERASMUS+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In ERASMUS+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst.

Studierende können nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland studieren, um dort ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern und ihre Berufsaussichten zu verbessern. Sie lernen dabei das akademische System einer ausländischen Hochschule ebenso kennen wie deren Lehr- und Lernmethoden.

Dafür können sie durch ein ERASMUS-Stipendium gefördert werden.

Was sind die Voraussetzungen für die Teilnahme am ERASMUS+ Programm?

  • Sie sind regulär an der HFU immatrikuliert
  • Sie haben Ihr erstes Studienjahr bereits abgeschlossen
  • Die Partnerhochschule hat mit der HFU eine ERASMUS-Kooperationsvereinbarung (Inter-Institutional Agreement) abgeschlossen
  • Heimat- und Gasthochschule besitzen eine gültige ERASMUS Universitätscharta (ECHE)
  • Studienaufenthalt von mindestens drei Monaten (90 Tagen) an der Gasthochschule
  • Mindestbelegung von 20 ECTS gemäß interner Festlegung der HFU

Was sind die Förderleistungen?

  • Monatliches Teilstipendium für bis zu zwölf Monate jeweils im Bachelor- und Masterstudium sowie im Doktorat (man kann also im Bachelor für bis zu zwölf Monate gefördert werden und später im Master nochmal)
  • Befreiung von Studiengebühren an der Gasthochschule
  • Sonderzuschüsse für Studierende mit besonderen Bedürfnissen oder mit Kindern
  • Akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
  • Möglichkeit, sich innerhalb des ERASMUS-Programms für einen kostenlosen Online-Sprachkurs zu bewerben

Die finanzielle Förderung von ERASMUS+ Aufenthalten von Studierenden orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern ("Programmländer").

Die Höhe der Förderung wird in jedem akademischen Jahr abhängig von der Höhe der Mittel, welche die HFU erhalten hat, neu festgelegt. Zur Orientierung können Sie im aktuellen ERASMUS-Fahrplan nachschauen, wie in diesem akademischen Jahr die momentanen Länderraten und der Förderzeitraum festgelegt wurden. Die hier genannten Beträge und Förderzeiträume können im kommenden akademischen Jahr jedoch abweichen. Die neuen Förderkonditionen werden dann veröffentlicht, sobald sie bekannt sind.

Wird mein BAföG reduziert, wenn ich ein ERASMUS-Stipendium bekomme?

Bis zu einer Förderhöhe von 300 € pro Monat (umgerechnet auf Ihre gesamte Aufenthaltsdauer) wird das ERASMUS-Stipendium nicht auf BAföG angerechnet. Sollte die ERASMUS-Förderung den Betrag von 300 € pro Monat überschreiten, findet eine Anrechnung statt.

Setzen Sie sich für genauere Informationen darüber bitte mit Ihrem zuständigen BAföG-Amt in Verbindung.

Bekomme ich eine zusätzliche Förderung, wenn ich mein/e Kind/er mit ins Ausland nehme?

Ja. Erasmus+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern. Aus diesem Grund können Studierende, die Ihr/e Kinde/r mit zum Erasmus-Studienaufenthalt nehmen und im Gastland alleineerziehend sind, eine zusätzliche Förderpauschale erhalten.

Teilnehmer erhalten die festgesetzte monatliche "reguläre" Erasmus+ Förderung entsprechend der Ländergruppe; darüber hinaus können zusätzlich monatlich (begrenzt auf den EU-Ländergruppenhöchstsatz) als Pauschale gewährt werden:

  • 125 EUR bei einem Kind
  • 175 EUR bei zwei Kindern insgesamt
  • 200 EUR bei drei und mehr Kindern insgesamt

Nachweise über die Kosten vor Ort entfallen durch die pauschale Bezuschussung. Allerdings muss belegt werden, dass das Kind/die Kinder ebenfalls mit im Ausland war/en (z.B. Reisedokumente, Betreuungsnachweise vor Ort).

Der Antrag muss vor Beginn des Aufenthaltes beim International Center gestellt werden.

Innerhalb eines Monats nach Ende der Förderung ist der reguläre Erfahrungsbericht, ergänzt um die Aspekte des Aufenthaltes mit Kind, beim International Center einzureichen.

Bekomme ich zusätzliche Förderung, wenn ich eine Behinderung habe?

Ja. ERASMUS+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern; aus diesem Grund wird Lernenden aus benachteiligten Verhältnissen und mit besonderen Bedürfnissen der Zugang zum Programm erleichtert.

Generell gilt, dass Studierende mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 zusätzliche Fördermittel erhalten können.

Es gibt folgende Möglichkeiten:

  1. Sonderförderung als Pauschale:
    Teilnehmer erhalten hier den monatlichen Höchstfördersatz für ihr Aufenthaltsland.
    Es muss nur der Grad der Behinderung nachgewiesen werden. Belege über zusätzliche Kosten vor Ort sind nicht erforderlich. Füllen Sie hierzu bitten den Antrag aus und reichen Sie ihn im International Center ein.
  2. Sonderförderung über einen eigenständigen Antrag:
    Diese Art der Sonderförderung kommt ebenfalls für Studierende in Betracht und bedarf eines ausführlicheren Antrags.
    Der ausführliche Antrag muss mindestens 2 Monate vor Beginn des Auslandsaufenthalts beim DAAD vorliegen. Die Teilnehmer erhalten den monatlichen Höchstfördersatz für das betreffende Aufenthaltsland, weitere durch den Auslandsaufenthalt bedingte Mehrkosten können außerdem bis max. 10.000 Euro durch den DAAD erstattet werden.
    Der Zuschuss wird errechnet auf Basis der durch den Auslandsaufenthalt bedingten Mehrkosten, sofern nicht andere nationale Stellen (Integrationsämter, Krankenkassen, Landschaftsverbände, Sozialämter, Studentenwerk) diese finanzieren. Diese sind bei der Antragstellung aufzuführen und nachzuweisen.
    Nach dem Aufenthalt müssen Belege zu den entstandenen Kosten im Referat Internationale Angelegenheiten eingereicht werden (Flugtickets, Mietverträge, Werkverträge mit Betreuungspersonal, Zahlungsnachweise o. ä.).

Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit dem International Center in Verbindung.

Nützliche Informationen zu behindertengerechten Hochschulen der European Agency for Development in Special Needs Education: www.european-agency.org

Werden meine Kurse aus dem Auslandssemester angerechnet und was passiert, wenn ich Kurse nicht bestehe?

Bereits bei Ihrer Bewerbung für ein Auslandssemester füllen Sie in Absprache mit dem Auslandsbeauftragten Ihrer Fakultät ein sogenanntes Learning Agreement aus. Hier werden alle Kurse eingetragen, die Sie im Ausland besuchen und es wird festgehalten, was Ihnen davon angerechnet wird. So wird sichergestellt, dass Sie im Vorfeld bereits wissen, welche Kurse aus dem Ausland Ihnen an der HFU angerechnet werden können.

Das vollständig ausgefüllte und von Ihrem Auslandsbeauftragten an der HFU sowie dem Ansprechpartner an der Gasthochschule unterschriebene Learning Agreement muss vor Antritt Ihres Auslandssemesters im International Center abgegeben werden.

Änderungen müssen ebenfalls im Learning Agreement festgehalten werden und sind bis zu vier Wochen nach Semesterstart möglich.

Falls einzelne Fächer im Ausland nicht bestanden werden, gelten die Bestimmungen, welche in den SPOs der einzelnen Studiengänge festgeschrieben sind. Bei Fragen hierzu kontaktieren Sie bitte Ihren zuständigen Studiendekan oder Regionalkoordinator/Auslandsbeauftragten.

Welche Vorteile bietet mir ein ERASMUS-Studium im Ausland?

  • Akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
  • Befreiung von Studiengebühren an der Gasthochschule
  • Förderung auslandsbedingter Mehrkosten
  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)
  • Sonderzuschüsse für Studierende mit Kindern
  • Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung

Was sind die Auswahlkriterien für ein ERASMUS-Stipendium?

Es gibt keine Garantie dafür, dass die vorhandenen Mittel dafür ausreichen, jedem Studierenden ein Stipendium zu gewähren.

Für den Fall, dass eine Auswahl getroffen werden muss, gelten folgende Kriterien:

  • Fachliche Qualifikation (bisherige Leistungen)
  • Sprachkenntnisse
  • Inhaltliche Einbettung der gewählten Kurse im Auslandssemester in den Studienverlauf
  • Persönliche Eignung (u. a. extracurriculare Aktivitäten)

Wie bewerbe ich mich?

  • Die Bewerbung erfolgt zusammen mit der Onlinebewerbung für einen Platz an einer Partnerhochschule der HFU (hier werden im Onlineformular einfach ein paar zusätzliche Felder ausgefüllt)
  • Die Bewerbungsfristen entsprechen denen für den Studienplatz an einer Partnerhochschule: 20. November – 20. Januar für das darauffolgende Wintersemester; 20. April – 20. Juni für das darauffolgende Sommersemester
  • Es werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen benötigt als jene, welche Sie bei der Onlinebewerbung sowieso hochladen müssen.

Die Bewerbungsfristen sind bindend. Weder eine Bewerbung für ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule der HFU noch die begleitende Bewerbung für eine ERASMUS-Förderung sind außerhalb dieser Zeiten möglich.

Wie ist der weitere Ablauf, wenn ich ein Stipendium bekomme?

Alle Teilnehmenden am ERASMUS+ Programm für Studiensemester werden vom International Center rechtzeitig per E-Mail über den weiteren Ablauf informiert.

Alle Geförderten verpflichten sich dazu, die Mitwirkungs- und Berichtspflichten der entsendenden Hochschule zu erfüllen. Diese sind im ERASMUS-Fahrplan aufgeführt, der Ihnen für das jeweilige Semester per E-Mail gemeinsam mit allen relevanten Unterlagen zugesandt wird. Bitte lesen Sie ihn gründlich durch und halten Sie die Abgabefristen für die jeweiligen Unterlagen ein. 

Eine Nicht-Einhaltung der entsprechenden Pflichten kann zu einem Ausschluss aus dem ERASMUS-Programm sowie zu einer Rückforderung der bisher gezahlten Fördermittel führen.

Die allgemeinen Pflichten und Rechte der Studierenden im ERASMUS+ Programm sind in der ERASMUS+ Studentencharta geregelt.

Hinweis zu den verpflichtenden Sprachtests
Die Europäische Kommission stellt einen Online-Sprachtest für die fünf großen Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch) zur Verfügung. Dieser ist für alle Studierenden/Graduierten sowohl nach der Auswahl/vor Beginn der Mobilität als auch nach Beendigung des Aufenthalts verpflichtend zu absolvieren.

Er ist jedoch kein Auswahlkriterium für die Förderung im Programm ERASMUS+ und gilt nicht für Muttersprachler.

Die Durchführung des Sprachtests soll nach Auswahl der in ERASMUS+ zu fördernden Teilnehmenden als Einstufungstest zur Dokumentation ihres aktuellen Sprachstandes dienen. Er sollte sowohl vor dem Auslandsaufenthalt als auch am Ende des Auslandsaufenthalts stattfinden, um miteinander vergleichbare Ergebnisse zu erhalten und ggf. erzielte Fortschritte der Geförderten beim Spracherwerb erfassen zu können.

Die systematische, europaweit flächendeckende Überprüfung der Entwicklung der individuellen Sprachkompetenz ermöglicht eine Evaluierung der Wirksamkeit von ERASMUS+.

Zwischen Partnerhochschulen/-einrichtungen in inter-institutional agreement (IIA) und Learning Agreement (LA) getroffene Vereinbarungen über bestimmte Sprachlevel sind somit nicht mit dem Online-Test zu belegen/zu verwechseln. Die Sprachkompetenzen müssen durch andere Nachweise (DAAD-Sprachzertifikat) abgesichert werden.

Weiterhin besteht die Möglichkeit sich innerhalb des ERASMUS-Programms für einen kostenlosen Online-Sprachtest zu bewerben.

Wo finde ich weiterführende Informationen zur ERASMUS+ Studierendenmobilität?

Weitere Informationen über das ERASMUS-Programm finden Sie auf den Webseiten der Nationalen Agentur für EU-Hochschulezusammenarbeit, dem DAAD. Der DAAD ist allerdings nicht zuständig für die eingehende Beratung von Bewerbenden und das Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Dies liegt in der Verantwortung der am Programm teilnehmenden Hochschule. 

Informationen des DAAD rund um das Thema Studium und Praktikum im europäischen Ausland finden Sie hier.

European Emergency Number 112 für Notfälle

Das ERASMUS+ Programm im Überblick

An der HFU wird unter Leitaktion 1 das ERASMUS-Programm zur Lernmobilität von Einzelpersonen durchgeführt. Dieses hat zum Ziel, die Mobilität von Studierenden und Hochschulpersonal zu Lernzwecken und die transnationale Zusammenarbeit im Hochschulbereich zu fördern. Nähere Informationen zu den jeweiligen Mobilitätslinien finden Sie hier:

ERASMUS Koordinatorin der HFU: Anette Kohler

ERASMUS Code der HFU: D  FURTWAN01


Finanzieller und zeitlicher Rahmen
ERASMUS+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren. Das Programm ist somit auf sieben Jahre ausgelegt.

Ziele
ERASMUS+ hat zum Ziel, Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe voranzubringen. Informationen zu ERASMUS+ finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.

Zielgruppe und Neuerungen
Mit den Fördermitteln wird vor allem die Mobilität in Europa und voraussichtlich ab 2015 in geringerem Umfang auch mit anderen Teilen der Welt gestärkt. Bis zum Jahr 2020 sollen rund zwei Millionen Studierende von ERASMUS+ profitieren, darunter über eine Viertelmillion aus Deutschland. Einbezogen werden dabei Studierende in allen Studienzyklen bis einschließlich der Promotion, die ein Teilstudium oder Praktikum im Ausland absolvieren möchten. Erstmals können die Studierenden dabei im Bachelor, Master und Doktorat jeweils bis zu zwölf Monate gefördert werden. Um den finanziellen Anreiz für einen Auslandsaufenthalt zu erhöhen, wird zudem der monatliche Mobilitätszuschuss für die Studierenden angehoben, insbesondere für Gastländer mit höheren Lebenshaltungskosten. Praktika im Ausland sind künftig auch nach Studienabschluss möglich. Schließlich bietet ERASMUS+ Studierenden, die ein ganzes Master-Studium in Europa absolvieren möchten, die Möglichkeit, dafür ein zinsgünstiges Darlehen aufzunehmen. Die bisherige Exzellenz-Förderung von ERASMUS Mundus, die das ganze Master-Studium von hervorragenden Studierenden in ausgewählten europäischen Masterprogrammen mit gemeinsamem Abschluss unterstützt, wird unter ERASMUS+ fortgesetzt.

ERASMUS+ trägt zudem zur weiteren Internationalisierung der Hochschulen mit der Förderung von Kurzzeitdozenturen und Weiterbildungsaufenthalten für das Lehr- bzw. Verwaltungspersonal bei. Weiterhin können die Hochschulen Unternehmenspersonal aus dem Ausland zu Lehraufenthalten einladen und sich nun außerdem mit anderen europäischen Partnern (auch aus dem nicht-akademischen Bereich) an multilateralen strategischen Partnerschaften beteiligen und gemeinsam innovative Projekte entwickeln (z. B. im Bereich der Curriculum-Entwicklung oder zu bildungsbereichsübergreifenden Themen). Für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bietet ERASMUS+ Förderung in den neuen Wissensallianzen an. Hochschulen, die sich im Bereich des Kapazitätsaufbaus in Drittländern engagieren wollen, können dies in den internationalen Hochschulpartnerschaften des Programms tun.

Teilnehmende Länder
Die Fördermittel für die meisten Mobilitätsmaßnahmen und die Strategischen Partnerschaften werden in den 33 Programmländern von den nationalen Agenturen vergeben. In Deutschland nimmt diese Aufgabe wie bisher der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) wahr.

ERASMUS+ Programmländer

Mitgliedsstaaten der Europäischen Union:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal,  Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern

sowie die Kandidaten-Länder:
Mazedonien, Türkei

ferner die EWR/EFTA-Länder:
Island, Liechtenstein, Norwegen

Teilnahmeberechtigung der HFU am ERASMUS-Programm
Für die Jahre 2014 bis 2020 erhielt die HFU mit der ERASMUS Charta for Higher Education (ECHE) eine erneute ERASMUS-Akkreditierung in Brüssel und ist somit weiterhin zur Teilnahme am ERASMUS-Programm berechtigt. Im ERASMUS Policy Statement der HFU ist weiterhin die ganzheitliche Internationalisierungsstrategie der HFU beschrieben.

Haftungsklausel
"Das ERASMUS+ Programm wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben."

Informationen zum DAAD
Weitergehende Information und Beratung zu den ERASMUS+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie beim

DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst
Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit
Kennedyallee 50
53115 Bonn
Tel.: 0228 882-8877
Fax: 0228 882-555
E-Mail: erasmus(at)daad.de
Homepage: www.eu.daad.de