Anja Parsiegla, Personalabteilung

HOSPITATION AN DER LINNÉUNIVERSITÄT, CAMPUS VÄXJÖ, SCHWEDEN, WISE 2015/16

Ich habe tiefe Einblicke in die Hochschulstruktur, das Hochschulumfeld und die schwedischen Arbeitsbedingungen gewinnen dürfen. Ich würde jederzeit wieder dort hin gehen.

Was habe ich im Rahmen meines Auslandsaufenthalts zu Fortbildungszwecken gemacht?  

  • Tag 1) Kennenlernen der Struktur der Universität und grundsätzliche Informationen über die Uni; Aufbau der Personalabteilung, Zuständigkeiten.
  • Tag 2) Benefits für Mitarbeiter, Personalmarketingmaßnahmen, Gründe für Krankheit und Umgang damit, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Personalentwicklungsmöglichkeiten, Gemeinsames Abendessen der gesamten Personalabteilung. Tag
  • Tag 3) Qualitätsmanagement, stetige Verbesserung der Personalstrategie, Personalersatzplanungen, Bibliotheksführung Tag
  • Tag 4) Einführung neuer Mitarbeiter, Employer Branding (mit Best-Practice-Beispiel und Vorstellung der geplanten Vorgehensweise), Erklärung des Personalsystems "ReachMee"  

Was hat mir der Auslandsaufenthalt gebracht?

Networking, Kennenlernen einer anderen Kultur und Einstellung zur Arbeit, über den eigenen Tellerrand hinausschauen, über die eigene Arbeit reflektieren und Verbesserungsmöglichkeiten erkennen, Englisch anwenden.

Praktische Tipps für einen Aufenthalt an dieser Einrichtung:

  • Sehr tolle Universität mit intensiver Betreuung.
  • Anreise mit dem Flugzeug nach Kopenhagen (CPR) und von dort eine Etage tiefer fährt für ca. 30 Euro (pro Strecke) ein Zug fast stündlich nach Kalmar oder Växjö.
  • In Schweden ist alles, sogar ein Kaffee oder ein Bus- Einzelfahrschein, mit der Mastercard bezahlbar. Ich hatte kein Wechselgeld dabei – das funktioniert problemlos.
  • Föhn einpacken – sofern die Hochschule das Studentenappartement zur Verfügung stellt. Alles andere ist vorhanden, wie Bettwäsche oder  Handtücher.

Maria Kohmann, Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum für Schleiftechnologie und Feinstaubbearbeitung (KSF) an der HFU

HOSPITATION AN DER MONDRAGON UNIBERSITATEA, SPANIEN, SOSE 2015

Der Besuch an der Universität Mondragón hat die losen Kontakte, die bisher bestanden, gestärkt.
Universität Mondragón

Während meines Aufenthalts in Mondragon hat Frau Aguirre, die für die Koordination der internationalen Kontakte zuständig ist, mir die Universität Mondragón gezeigt und mir in einer Präsentation viele Informationen hinsichtlich Struktur, Schwerpunkten und Finanzierung gegeben.

An der Universität Mondragón besteht unter Leitung von Herrn Dr. Arrazola eine „High Performance Machining Research Group”, die sich mit ähnlichen Forschungsschwerpunkten beschäftigt wie das KSF. Bei einem Treffen mit Herrn Dr. Arrazola konnte ich die Arbeiten des KSF präsentieren und wir haben viele Übereinstimmungen hinsichtlich der Forschungsthemen des KSF und der Universität Mondragón festgestellt. Von beiden Seiten wird nun konkret die Möglichkeit einer längerfristigen Zusammenarbeit geprüft.

Der Besuch der Universität Mondragón hat die losen Kontakte, die bisher bestanden, gestärkt. Es besteht von beiden Seiten ein großes Interesse, die Zusammenarbeit im Bereich der Forschung zu stärken.

Für mich persönlich war der Aufenthalt eine tolle Möglichkeit, einmal „über den Tellerrand“ zu schauen und Eindrücke von der Arbeits- und Lebenssituation an einer anderen Hochschule und in einem anderen Land zu bekommen.

Die Mitarbeiter der Universität Mondragón, mit denen ich zu tun hatte, waren sehr nett und hilfsbereit; die Verständigung lief auf Englisch.

Es ist allerdings außerhalb der Universität teilweise schwierig, sich mit Englisch zu verständigen. Die Tatsache, dass die meisten Leute Baskisch und nicht Spanisch miteinander sprechen, macht die Verständigung nicht einfacher. Am besten ein paar Redewendungen auf Baskisch vorab lernen; das kommt gut an :)

Jenny Sailer, International Center

INTERNATIONAL STAFF WEEK AM INSTITUTO POLITECNICO DE LISBAO, PORTUGAL, SOSE 2014 

Besonders schön fand ich, Kolleginnen, mit denen ich bis dato nur E-mail Kontakt hatte, persönlich kennenzulernen.
Tanzvorführung portugiesischer Studierender

Im Mai 2014 habe ich fünf Tage im Rahmen des ERASMUS-Staff-Exchange an der International Staff Week am Instituto Politécnico de Lisboa teilgenommen. Als Mitarbeiterin im International Center hatte ich mir diese Partnerhochschule ausgesucht um den Kontakt dorthin zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen, mein Englisch zu verbessern und meine interkulturelle Kompetenz zu stärken.

Zusammen mit über 40 Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Estland, Spanien, Finnland, Italien, Dänemark, Tschechien und Litauen habe ich unsere Partnerhochschule besichtigt und während des vielseitigen Programmes der International Week konnte ich einiges über die Hochschulen der anderen Teilnehmenden erfahren. Besonders schön fand ich, Kolleginnen, mit denen ich bis dato nur E-mail Kontakt hatte, persönlich kennenzulernen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich meinen Besuch in Lissabon als sehr horizonterweiternd empfunden habe. Zudem sind die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte sehr hilfreich für meine tägliche Arbeit im internationalen Umfeld und - last but not least – Lissabon ist eine wunderschöne Stadt!

Jens Hör & Birgit Fritz, Fakultät Medical & Life Sciences

HOSPITATION AN DER UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES IN OULU, FINNLAND, WISE 2014/15

Ziel war es, die dortige "School of Health and Social Care" kennen zu lernen, Einblicke in die dortige studentische Ausbildung zu gewinnen und neue Kontakte zu knüpfen.

Im Rahmen der ERASMUS Personalmobilität waren wir vom 19. bis 24. Januar 2015 in Oulu/Finnland, an der University of Applied Sciences, OAMK (www.oamk.fi/english). Ziel war es, die dortige "School of Health and Social Care" kennen zu lernen, Einblicke in die dortige studentische Ausbildung zu gewinnen und neue Kontakte zu knüpfen. Das Programm war ausgezeichnet organisiert und die Finnen sind sehr freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Zudem ist die Umgebung landschaftlich sehr schön, vor allem das zugefrorene Meer ist außergewöhnlich. Ein Besuch in Oulu lohnt sich auf jeden Fall (auch im Winter).

v.l.n.r: Jens Hör, MA OAMK, Birgit Fritz, MA OAMK
Abendstimmung in Oulu