E-Teaching Award

 

Der E-Teaching Award richtete sich an alle Lehrende der HFU, die in herausragender Weise digitale Medien in der Lehre einsetzten.

Zwischen dem Sommersemester 2008 und dem Sommersemester 2014 wurden jedes Semester die Veranstaltungen von den Studierenden nominiert und durch eine Jury bestehend aus internen und externen Jujoren bewertet. Der Preis wurde zu Beginn des darauffolgendes Semesters an die Preisträger/innen (siehe unten) vergeben.

 

Sommersemester 2014

Anwendungsentwicklung für iPhone und iPad: Prof. Dr. Lothar Piepmeyer (IN)

In dieser Veranstaltung (WPV) lernen die Studierenden, Software für mobile Endgeräte der Firma Apple, wie  iPhone und iPad, zu entwickeln. Die 10 Vorlesungen werden von 5 Praktikumsblöcken mit passenden Aufgaben begleitet. Um professionell und möglichst praxisnah zu arbeiten, können die Studierenden am iOS Developer Program von Apple teilnehmen, das für Teilnehmer der Lehrveranstaltung kostenlos ist.  Die Studierenden stehen vor zwei Herausforderungen:
 
(1) Die Programmiersprache „Objective-C“ lernen, die eine Reihe ungewohnter Konzepte enthält, die es so in anderen modernen Sprachen nicht gibt. Zu Beginn der Vorlesung werden deshalb neben den Grundlagen auch Ergänzungen zu „Objective-C“ in die Vorlesung eingebaut. Die Kenntnisse können mit Hilfe von FELIX-Tests überprüft werden.
 
(2) Die Software-Entwicklung wird mit der Entwicklungsumgebung „Xcode“ von Apple durchgeführt, ein sehr komplexes Werkzeug, das bei guter Kenntnis den Entwicklungsprozess signifikant vereinfachen kann. Ergänzend werden mehrere Stunden mit eigenen YouTube-Tutorials zur Verfügung gestellt, damit die Studierenden komplexe Arbeitsschritte nachvollziehen können und so bei der Lösung der Praktikumsaufgaben unterstützt werden.
 
Zusätzlich steht ein ausführlich kommentiertes Literaturverzeichnisses FELIX zur Verfügung. Die Studierenden meinen: „Prof. Dr. Piepmeyer gestaltete die Veranstaltung sehr abwechslungsreich mit dem klassischen Foliensatz, Live-Programmierung und eigens […] angefertigte[…] Screencasts […]. Darüber hinaus bot er über die Plattform FELIX mehrere Tests zur Selbstkontrolle des Lernfortschritts an, veröffentlichte seinen Foliensatz, sowie [...] geeignete Literatur […].“

Wintersemester 2013/14

Algebra: Prof. Dr. Ekkehard Batzies (CEE)

Die Veranstaltung wurde so konzipiert, dass das selbstorganisierte Lernen, das Lernen durch Lehren und das aktive Erarbeiten von Inhalten durch folgende Methoden gefördert werden soll:
1) Videovorlesungen: Dienen der komprimierten und beliebig oft wiederholbaren Stoffrezeption.
2)'Kollektives Gehirn': Die Gruppe bekommt Aufgaben zur alleinigen Bearbeitung. Zwei Freiwillige übernehmen die Moderations-Rolle und den Tafelanschrieb. Der Dozent greift nur korrigierend ein, falls nötig. Im Anschluss gibt der Dozent detailliertes Feedback und Tipps.
3) Literaturarbeit: Detailliert ausgewählte Textpassagen sollen den Studierenden als Grundlage zur selbstständigen Erarbeitung von Teilen des Lernstoffes dienen
4) Schneeballsystem: Fünf Freiwillige pro Thema werden nach selbstständiger Vorbereitung vom Dozenten trainiert und eine Woche später einem Kompetenzcheck unterzogen. Danach fungieren sie als Trainer der nächsten „Generation“. Dies ermöglicht den aktiven Umgang mit Inhalten und deren Vertiefung durch das Aufbereiten und Erklären für Dritte. Es stärkt außerdem die
Sozialkompetenz und das persönliche Verhältnis. Zusätzlich erfolgt eine kurzzyklische Lernkontrolle.
5) Umfangreiche Aufgabensammlung: Dient der aktiven, übenden Auseinandersetzung mit den Inhalten.
Studierende finden die „ Aufzeichnung und Upload der Vorlesungen, Schneeballsystem um Lernende zu Lehrende weiterbilden und den Stoff besser festzusetzen“ gut.

Sommersemester 2013

Elektrotechnik 2: Prof. Dr. Andreas Gollwitzer (ITE)

Die Veranstaltung baut auf "Elektrotechnik 1" auf und vertieft die Grundlagen des Faches. Ziel ist das Kennenlernen und Anwenden von Methoden zum Lösen unterschiedlicher Problemstellungen.
Über FELIX wird vor der Vorlesung ein Folienskript mit "Lücken" zur Verfügung gestellt, welches während der Vorlesung von den Studierenden vervollständigt wird. Neben dem Skript stehen Übungsaufgaben mit zeitlich versetzten Musterlösungen, zentrale Links, Versuchsanleitungen und Gerätebeschreibungen bereit. Zur Lernstandüberprüfung wurde ein Classroom Response System eingesetzt, mit dessen Hilfe Studierende mit internetfähigen Geräten Fragen live in der Vorlesung beantworten können.

Probeklausuren und Selbsttestaufgaben in FELIX ermöglichen eine optimale Klausurvorbereitung. Ausgewählte Kapitel werden zusätzlich mit Hilfe von Videotutorials erläutert. Zur Kommunikation dienen die FELIX-Mitteilungen und das FELIX-Forum. Die Studierenden finden: „Meiner Meinung nach hat Herr Prof. Dr. Gollwitzer den E-Teaching-Award verdient, weil er schon zu Anfang des Semesters den Stoff für das gesamte Semester (Vorlesungen, Übungen, Praktika) im FELIX hochgeladen hat. […] Zudem lädt Herr prof. Dr. Gollwitzer Videotutorials zu schwierigen Themen (zum Beispiel Einschaltvorgänge bei Wechselstromrechnung) hoch.“

Wintersemester 2012/2013

Medienpsychologie: Prof. Dr. Ullrich Dittler (DM)
Ziel der Vorlesung ist es, die Studierenden für Ihre Doppelrolle als Medienrezipienten und Medienproduzenten zu sensibilisieren und mit ausgewählten Aspekten der Medienpsychologie vertraut zu machen. Digitale Medien kommen in dieser Veranstaltung in vielfältiger Weise zum Einsatz:
(1) Mit EduVote wurde erstmals ein sog. Classroom Response System eingesetzt. Dieses bietet die Möglichkeit, mit mobilen Endgeräten der Studierenden eine Live-Abstimmung im Vorlesungssaal durchzuführen.
(2) Ein Unterrichtsblock wurde als virtuelle Vorlesung in MEMEO, dem Online-Konferenzsystem der HFU abgehalten, um den Studierenden eine direkte praktische Erfahrung zum behandelten Thema „Lernen mit Medien“ zu ermöglichen.
(3) Die Veranstaltung wird durch eine umfangreiche Materialsammlung in der hochschulweiten Lernplattform FELIX begleitet. Dort finden sich Präsentationsfolien, weiterführende Texte, Filme und Audio
(4) Zur Wissenskontrolle existiert zu jeder Unterrichteinheit ein FELIX-Selbsttest.
(5) Ein FELIX-Forum bietet den Studierenden die Möglichkeit, potentielle Klausurfragen zu sammeln, aus denen ein oder zwei Fragen für die echte Abschlussklausur ausgewählt werden. Die Studierenden finden: „Sehr gute Folien, Nutzung von MEMEO, gute Erreichbarkeit des Dozenten“.

Sommersemester 2012

Datenverarbeitung 1 - Prof. Dr. Edgar Seemann (MuV)

 Ziel dieser Vorlesung ist es, die Studierenden in die Lage zu versetzt, selbstständig zu programmieren. Die Veranstaltung integriert insbesondere vier verschiedene E-Learning-Elemente: (1) In der Vorlesung werden Beispiele in der Entwicklungsumgebung Eclipse zur Wiederholung des behandelten Stoffes und der Veranschaulichung der Entwicklungsumgebung sowie der Entstehung von Programmen live programmiert. (2) Programmierte Beispiele stehen den Studierenden als Aufzeichnung zur Wiederholung und Nachbereitung des behandelten Stoffes zur Verfügung. (3) Studierende entwickeln in selbstgewählten FELIX-Gruppen und mit Hilfe von inhaltlich abgestimmten Aufgaben und persönlichem Feedback eigenständige Programme. (4) Zur Problembehandlung und Kommunikation von zentralen Informationen dient ein FELIX-Forum, welches zeitnah betreut wird. Studierende finden: „Herr Seemann lebt sein Fach und versucht seine Begeisterung an die Studenten weiterzugeben. Er ist schnell erreichbar, Medien werden sinnvoll eingesetzt und auch über FELIX erhält man alle wichtigen Informationen und Hilfen, wie zum Beispiel Videos von Programmierungen, um das gelernte besser nachvollziehen zu können.“

Wintersemester 2011/12

Programmieren - Prof. Jirka Dell´Oro-Friedl

Im Rahmen der Vorlesung kommen digitale Medien auf vier Ebenen zum Einsatz. (1) Speziell programmierte Applikationen ermöglichen den Studierenden einen intuitiven Zugang zum Thema und laden zum Selbststudium und Experimentieren ein. (2) Eine JavaScript/PHP-Webseiten ermöglicht eine intensive und persönliche Betreuung der Studierenden, auch bei hohen Studierendenzahlen (ca. 200). Lösungen zu den Aufgaben werden online eingestellt und sind mit wenigen Mausklicks für Betreuer einsehbar. Differenziertes und individuelles Feedback, sowie ein Belohnungs- und Mahnungssystem unterstützten die Motivation. (3) Live-Coding während der Vorlesung macht Ergebnisse schnell interpretierbar und Auswirkungen der Programmierung werden leichter verinnerlicht. (4) Einbindung des selbstentwickelten WBT "Computergrafik" zum Selbststudium (http://computergrafik.entertrain.com).

Sommersemester 2011

Mathematik 2 - Prof. Dr. Olaf Neisse

In Mathematik 2 werden höherdimensionale Funktionen behandelt. Zur anschaulichen Vermittlung der Inhalte werden Computeranimationen eingesetzt, und außerdem Alltagskonzepte (z.B. Butter, Schwarzwald-Bike-Marathon) einbezogen. Das erachten die Studierenden als besonders hilfreich: "immer wieder tolle Ideen, die die Vorlesung auflockern und die Lerninhalte sehr anschaulich und sinnvoll darstellen". Auf FELIX stehen eine umfangreiche Materialbasis, sowie ein Kursforum zur Verfügung. Das Übungskonzept ist zweistufig aufgebaut. Über die Woche erarbeiten Studierende Problemstellungen, zu denen es ausgearbeitete Lösungsvorschlägen oder Literaturverweisen (ebooks) gibt. In der Präsenzübung werden dann Übungsblätter in drei Niveaustufen (Leichter, Mittel, Schwerer) angeboten, um die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten weiter zu vertiefen.

Wintersemester 2010/11

Integrierte Standardsoftware - Prof. Dr. Thomas Marx

Die Veranstaltung behandelt die Modellierung von betriebswirtschaftlichen Prozessen mit dem SAP-System. Neben Online-Skripten werden zusätzlich auch Online-Module inklusive Selbsttests zur Nachbereitung angeboten. Detaillierte Lernziele auf verschiedenen Ebenen und Video-Tutorials optimieren den Lernprozess. Insgesamt stehen 1.500 Dokumente zur Verfügung. Mit Hilfe der Online-Testklausur, die zufallsgesteuert aus einem Pool von ca. 300 Fragen eine Klausur generiert, können Studierende sich optimal auf die abschließende EKlausur vorbereiten. Studierende betonen: „Das komplette Material ist perfekt in einer Baumstruktur ins Felix eingebunden“.

Sommersemester 2010

Labview-Programmierung - Prof. Dr. Edgar Jäger

Die Veranstaltung Labview-Programmierung vermittelt Grundlagen der Programmiersprache Labview zur Erfassung und Aufbereitung von Messdaten. In der Vorbereitung auf die Präsenzphase erarbeiten die Studierenden in einer Online-Phase verschiedene Studienbriefe. Diese didaktisch sehr gut aufbereitenden Studienbriefe enthalten eine Vielzahl verschiedener E-Teaching-Elemente (z. B. Bildschirmvideos, Hyperlinks, Übungen, usw.). Verschiedene Pflichtaufgaben sind zu bearbeiten und elektronisch abzugeben. Die Studierenden erhalten individuelle Rückmeldungen auf die Lösungen dieser Aufgaben und es wird eine Musterlösung bereitgestellt. Die Veranstaltung wird über die hochschulweite Lernplattform FELIX realisiert. Sehr intensiv genutzt wird dabei das FELIX-Forum zur gemeinsamen Diskussion und Beantwortung von Fragen rund um die Veranstaltung. In einer Präsenzphase gegen Ende des Kurses wird auf das selbstständig erarbeitet Vorwissen aufgebaut und intensiv mit der Datenerfassungshardware gearbeitet. Studierende schätzen insbesondere die  „sehr kurzen Antwortzeiten, ob im FELIX-Forum oder per eMail. Sehr gut aufgearbeitetes Online-Skript und hilfreiche Video-Tutorials für schnelleres und leichteres Verständnis.“

Wintersemester 2009/10

Simulationstechnik - Prof. Dr. Eckhard Finke


Das didaktische Konzept der Veranstaltung steht auf drei Säulen:
(1) Verstehen:
Die Begriffe und Techniken zum Aufbau und zur Durchführung von Simulationen werden in der Vorlesung zusammen mit den Studierenden an Hand von Beispielen aus den Bereichen der Technik, Biologie und Chemie entwickelt. Hierbei steht das Verstehen der Simulationsansätze und–methoden im Mittelpunkt.
(2) Anwenden:
Die theoretischen Simulationsansätze können bereits im Rahmen der Vorlesung durch eigenes Arbeiten am Rechner angewandt und damit vertieft werden.
(3) Übertragen:
Zum Vorlesungsende übertragen die Studierenden ihr erarbeitetes Wissen jeweils auf eigene relativ komplexe Simulationsaufgaben. Diese Hausaufgaben entstammen den Natur– und Ingenieurwissenschaften, der Medizin, der Mathematik und den Gesellschaftswissenschaften. Hierdurch wird den Studierenden klar, wie groß der Bereich ist, auf denen sie ihre neuen Kenntnisse übertragen können um konkrete Lösung von Fragestellungen zu erzielen.
Hierbei untersützt FELIX die Veranstaltung in jeglicher Form (Bereitstellung von Skripten, Kursforum, etc.)

 

Sommersemester 2009

Elektronik - Prof. Dr. Hans-Jochen Hage

Die Vorlesung Elektronik vermittelt den Studierenden Grundwissen zu wichtigen Bauelementen der Elektronik, zu analogen Grundschaltungen und deren wichtigsten Berechnungs- und Simulationsmethoden. Die Veranstaltung wird maßgeblich von der hochschulweiten Lernplattform FELIX unterstützt. Neben der Bereitstellung von Dokumenten unterstützt FELIX die Organisation eines Tutoriums einschließlich einer Probeklausur. Außerdem erleichtert das FELIX-Forum die Kurs-Kommunikation, indem Fragen rund um die Veranstaltung zeitnah diskutiert werden. Weiterhin stellt eine Web-Seite zahlreiche weitere Informationen zur Verfügung (Übungsklausuren, Schaltungssimulationen, ezc.). Ein Crash-Kurs zum Ausgleich von unterschiedlichem Vorwissen wird ebenfalls angeboten. Die Online-Evaluation der Lehrveranstaltung wird über FELIX realisiert. Neben der übersichtlichen Bezugsmöglichkeiten der Lehrmaterialien empfinden die Studierenden vor allem die intensive mediale Betreuung der Veranstaltung durch das Forum als beispielhaft: „Unterrichtsmaterial wird durch Herrn Hage ständig aktuell gehalten und in Felix bereitgestellt. Im Forum werden Fragen meist superschnell, umfassend und verständlich beantwortet. Top engagierter und motivierter Professor!“.

Wintersemester 2008/09

Strategic Management - Prof. Dr. Niels Behrmann 

Die Veranstaltung vermittelt Kompetenzen im Bereich des strategischen Managements. Dabei wird besonderer Wert auf die Verzahnung von intensiven Kontaktstunden (Vorlesung/Präsentation von Fallstudiendiskussionen) und Online-Angeboten gelegt.  Die Präsenzlehre wird dabei unterstützt von der hochschulweiten Lernplattform FELIX. Diese stellt den Studierenden Dokumente zum Download bereit und unterstützt insbesondere die asynchrone Kommunikation zwischen Dozent und Studierenden mit Hilfe eines Forums. Darüberhinaus finden zwischen den Präsenzveranstaltungen synchrone Online-Sessions in vitero (hochschulweiter virtueller Teamroom) statt.   Dabei treffen sich Teilnehmer und Dozent im virtuellen Klassenzimmer zur Diskussion von Literatur, Reflexion des vorhergehenden Präsenztermins und gedanklichen Vorbereitung des nachfolgenden Präsenztermins. Dabei unterstützt die Kombination von FELIX und vitero die studentischen und didaktischen Bedürfnisse der Executive-Ausbildung  und erhöht die Lernmotivation durch die Kombination vielfältiger Interaktionsmöglichkeiten. Die Studierenden betonen im Rahmen dieser Veranstaltung insbesondere die „sehr gelungenen Folien und den abwechslungsreichen Einsatz verschiedener Medien auf hohem Niveau.“. 

 

Sommersemester 2008

Quantitative Business Analysis 2 - Prof. Dr. Jane Zima

Diese englischsprachige Veranstaltung vermittelt Grundlagen der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung durch beispielbasiertes Lernen. QBA-2 ist ein Modul mit zwei wöchentlichen Präsenzveranstaltungen: eine im Klassenraum und eine im Rechnerraum. Das Lernen wird dabei durch eine Vielfalt an medialen Angeboten in optimaler Weise unterstützt. Eine animierte Einführungen bietet den Studierenden einen hilfreichen Einblick in die Inferenzstatistik. Viele Hyperlinks ermöglichen individuelle Lernpfade und selbstbestimmtes Lernen. Nach jeder Vorlesung aktualisierte Online-Hausaufgaben dienen als Grundlage einer strukturierten Nachbereitung. Weiterhin wird die Organisation der Veranstaltung durch einen Online-Kalender unterstützt. Herausragend ist außerdem die mediale Betreuung durch einen Online-Blog sowie Chat-Sprechzeiten auf der eigens dafür betriebenen Web-Seite. Zusätzlich können Studierende bei Wunsch auch anonym E-Mails an die Dozentin senden und Ihre Fragen stellen. Eine FAQ-Seite sammelt immer wiederkehrende Fragen und die dazugehörigen Antworten. Aus Sicht der Studierenden überzeugt besonders: „Die Seite ist immer aktuell und bietet viele nützliche Informationen für uns Studenten!"