HFU Newsletter 2015/5


Neues FELIX-Release

Seit dem Wintersemester 2015/16 steht die zentrale Lernplattform FELIX in einer neuen Version (basierend auf OpenOLAT10) zur Verfügung. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung standen die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit sowie die Entwicklung eines modernen und aufgeräumten Layouts.  

Die neue Version von FELIX lässt sich jetzt auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs einfacher bedienen. Einen Überblick über die zentralen Neuerungen finden sich in verschiedenen Videotutorials in der FELIX-Hilfe. Bei Fragen rund um FELIX können Tickets unter servicedesk.hs-furtwangen.de geschrieben werden. Zudem steht das Team von Learning Services gerne auch telefonisch unter der Durchwahl -1382 zur Verfügung.

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Jetzt wählen: DFG-Fachkollegienwahl 2015

Von Montag, 26. Oktober, 14 Uhr bis Montag, 23. November 2015, 14 Uhr findet die Wahl zu den Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) durch die aktiv wahlberechtigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler statt. Die DFG ist ein entscheidender Bestandteil der Selbstverwaltung der Wissenschaft in Deutschland und bittet jetzt alle aktiv wahlberechtigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Teilnahme an der Wahl. Aktiv wahlberechtigt für die Wahl der Mitglieder der Fachkollegien der DFG sind nach § 2 der Wahlordnung:

  1. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die vor dem ersten Tag der Wahlfrist erfolgreich die mündliche Doktorprüfung abgelegt haben sowie 
  2. Professorinnen und Professoren.

Die DFG-Fachkollegien bewerten unter anderem Forschungsanträge oder wirken bei Fragen der Weiterentwicklung und Ausgestaltung der DFG-Förderprogramme mit. Mit der Wahl der Mitglieder der Fachkollegien haben die Wählenden die Möglichkeit zur direkten fachnahen Mitbestimmung in der Wissenschaft. 

Für die Hochschule Furtwangen ist das IAF (Furtwangen, Büro B 1.12) als Wahlstelle für die Durchführung der Wahl zuständig. Es erstellt das Wählerverzeichnis mit den wahlberechtigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und lässt den registrierten Personen ihre Wahlunterlagen mit den Zugangsdaten zum Online-Wahlsystem zukommen. Die Wahlstelle der HFU wird von Dr. Manuela Philipp (Furtwangen Raum B1.12; Kontakt: phm(at)hs-furtwangen.de, Tel. -2104) betreut. 

Die Wahl findet online auf dem Wahlportal der DFG unter www.dfg.de/fk-wahl2015 statt. Sechs Stimmen können insgesamt vergeben werden.

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Baumaßnahmen am C-Bau

Dachsanierung C-Bau
PC-Monitore dicht an dicht während der Sanierung der PC-Pool-Räume

In Furtwangen waren im C-Bau während des Sommers die Handwerker tätig. Die Brandschutz-Ertüchtigung und die energetische Sanierung standen an. Diejenigen, die ihre Büros im C-Bau haben, mussten zeitweise innerhalb des Gebäudes umziehen. Auch die PC-Pools wurden geräumt, und alles Equipment zum Lagern in andere Teile des C-Baus gebracht.

Die Baumaßnahmen sind umfangreich und werden erst im Jahr 2016 abgeschlossen sein. Koordiniert wird die Baumaßnahme von Vermögen & Bau.

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Aktualisiertes Glossar

Das deutsch-englische Glossar, welches von Morag Lehmann (HFU Webredaktion) speziell für die HFU-Bedürfnisse zusammengestellt wurde, ist nun in aktualisierter Fassung verfügbar. Wer wissen möchte, was Notenumrechnung, Semesterapparat oder studienbegleitende Prüfung auf Englisch heißt, bekommt hier die Antwort. Ebenso findet sich hier die Liste aller Studiengänge und von Begriffen für Modulbeschreibungen.

Glossar

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MEMEO-Box an jedem Standort ausleihbar

In wenigen Schritten zur MEMEO-Konferenz: Ab sofort kann in der Bibliothek an jedem Standort eine MEMEO-Box ausgeliehen werden. Damit kann in wenigen Schritten eine Audio- oder Video-Konferenz durchgeführt werden. Hierzu kann entweder im Vorfeld im MEMEO-Managementsystem ein privates Meeting angelegt und über die MEMEO-Box aufgerufen werden, alternativ steht ein für alle offener MEMEO-Standardraum zur Verfügung. Die MEMEO-Box wird einfach an einen Monitor oder Beamer angeschlossen und hat ein Tischmikrofon integriert, welches sich auch für Besprechungen mit mehreren Teilnehmenden sehr gut eignet.

Kontakt: Abteilung Learning Services, learningservices(at)hs-furtwangen.de.

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Bibliotheken kennenlernen

"Die Bibliothek(en) in 100 Sekunden" - ein rasches Kennenlernen per Video versprechen die drei Filme, die die Bibliotheken in Furtwangen, Schwenningen und Tuttlingen vorstellen. Hier wird sichtbar, wie Bücher entliehen, eBooks downgeloadet und  vom umfangreichen Service-Angebot der drei  HFU-Bibliotheken profitiert werden kann. Zu finden sind die Filme in der HFU Mediathek und in der Bib App.

Das gerade erschienene Update der für iOS und Android verfügbaren „HFU Bib“-App vereint das umfangreiche Angebot der Bibliotheken mit vielen neuen Funktionen: Medienwünsche können über die App geschickt werden und sogar die Bewerbung als studentische Hilfskraft in den drei Bibliotheken ist nun über die App möglich. Dass auch die Zugriffe auf die 100.000 eBooks und 25.000 eJournals aktualisiert wurden, versteht sich von selbst.

Die Bibliothek(en) in 100 Sekunden

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Hochschulen im Südwesten bieten gemeinsame Cloud

Die „RZV StudiCloud“, studicloud.hs-furtwangen.de, im Rahmen des Regionalen Zentrums Virtualisierung (RZV) hat zum 1. Oktober 2015 ihren Betrieb aufgenommen. In der „Cloud“ können alle HFU-Angehörigen ihren persönlichen virtuellen Server starten und nutzen. Um eine sichere und effiziente Lösung für Hochschul-Angehörige bieten zu können, haben sich die Hochschulen im Südwesten von Baden-Württemberg, namentlich die Hochschulen Furtwangen und Offenburg sowie die Pädagogische Hochschule und die Universität Freiburg, zusammengeschlossen. 

Die gemeinsame Cloud ist Teil einer hochschulübergreifenden Strategie. Im Juni 2015 haben die Leitungen der Hochschulen im Südwesten ein sogenanntes Memorandum of Understanding unterzeichnet. Dieses sieht unter anderem die Zusammenarbeit bei gemeinsam betriebenen Infrastrukturen vor.

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Neues aus dem IGZ

Das Innovations- und Gründungszentrum (IGZ) der HFU bietet erstmals die Wahlpflichtveranstaltung „Entrepreneurship School“ an. Hier haben Studierende aus den Fakultäten DM, GSG, IN, WI und WING die Möglichkeit ein fundiertes Basiswissen über das Themengebiet Unternehmensgründung zu erlangen.

Die Vortragsreihe des Wintersemesters ist bereits angelaufen und bietet an mehreren Donnerstagen am Campus Furtwangen Themen wie "Anforderungen an Startups" (29. Oktober, 17:30 Uhr in M 0.08). Hier finden Sie die weiteren Vortragsthemen und Informationen zur Anmeldung.

Mehrere neue Startups werden vom IGZ betreut. Darunter die Medienangentur Black&Why, Remuskat Design und Business Archicet Thomas Link. Hier gibt es einen Überblick über die Startups.

Der HFU Existenzgründungstag 2015 wird am 3. Dezember 2015 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg (ifex) und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen in den Räumen der IHK stattfinden. Neben Vorträgen und Informationen zum Thema Unternehmensnachfolge wird Gründern und jungen Unternehmern die Möglichkeit gegeben, ihre Geschäftsideen vor potentiellen Geldgebern, Geschäftspartnern und Kunden bei einem Elevator-Pitch-Wettbewerb zu präsentieren.

Das IHK-Magazin "Wirtschaft im Südwesten" hatte als September-Titelstory "Vom Studi zum Chef - Hochschulausgründungen" und interviewte dazu auch Gunnar von der Grün vom IGZ der HFU. 
Heft "Wirtschaft im Südwesten"

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Neuer Eltern-Kind-Arbeitsraum am Hochschulcampus Tuttlingen

Von links: Katharina Kirschbaum, Professor Dr. Martin Heine, Birgit Rimpo-Repp und Margit Marquardt bei der Eröffnung des Eltern-Kind-Arbeitsraums am Hochschulcampus Tuttlingen.

Am 12. Oktober 2015 eröffnete Hochschulkanzlerin Birgit Rimpo-Repp gemeinsam mit Dekan Professor Dr. Martin Heine den neuen Eltern-Kind-Arbeitsraum am Hochschulcampus Tuttlingen. Der Raum dient als Spiel- und Arbeitszimmer für Eltern und Kleinkinder.

Der Raum ist mit einem Computer-Arbeitsplatz, einer Spielwiese mit Spielsachen, Stillkissen und Babykosterwärmer, einem Wickeltisch sowie einem Mal- und Hausaufgabenplatz für Kleinkinder ausgestattet. Beschäftigte und Studierende können das Konzept gleichermaßen nutzen. Damit setzt die Hochschule Furtwangen (HFU) am Campus Tuttlingen einen weiteren Akzent in Sachen familiengerechte Hochschule. Denn bereits seit 2014 kooperiert sie mit dem Landratsamt Tuttlingen bei der Kinderbetreuung, indem Studierende und Beschäftigte die Krippe „Zwergenstube“ mit nutzen können.

Die Anforderungen an die Raumgestaltung erfüllte Innenarchitektin Margit Marquardt, Tuttlingen. Koordiniert wurde das Projekt vom HFU-Referat Gender and Diversity, Katharina Kirschbaum. Zudem hält der Campus Spielekoffer für unterschiedliche Altersstufen, kindgerechte Bücher und DVDs für die Kleinen bereit.

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Mobile Spielekoffer über Bibliotheken

In einigen Situationen (KITA-Streik, Betreuungsengpässe etc.) ist es sinnvoll, das eigene Kind oder die Kinder mit in die Hochschule zu bringen. Um dies zu unterstützen, hat die Stabsstelle Familiengerechte Hochschule den mobilen Spielekoffer eingerichtet. Wenn Eltern an der Hochschule Furtwangen arbeiten, studieren, lehren oder zu Gast sind, dann können sie den mobilen Spielekoffer flexibel ausleihen, um so sinnvolle und kindgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten für ihr/e Kind/er zu bieten.

Die Spielekoffer sind mit Spielzeug für Kinder zwischen ein und vier Jahren und zwischen vier und acht Jahren ausgestattet und können ab sofort in den Bibliotheken der HFU bequem mit der HFU-Card ausgeliehen werden.

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Nachhaltigkeit


EMAS-Prozess

Von links nach rechts: Brigit Huber (Referentin des Rektors), Birgit Rimpo-Repp (Kanzlerin), Nadine Theurich (Sicherheitsingenieurin), Dr. Michaela Hölz (EMAS-Beauftragte und Nachhaltigkeitsreferentin), Reinhard Lehmann (Leiter des Technischen Diensts), Kati Rothe (Leitung Controlling).
Um das Erlangen dieses Siegel geht es.

Die Hochschule Furtwangen hat sich im Oktober 2013 entschieden, sich in den sogenannten EMAS-Prozess zu begeben. EMAS steht für Eco Management Audit Scheme und ist eines der anspruchsvollsten Umweltmanagement-Systeme, die sich eine Organisation geben kann. 

Für die Hochschule Furtwangen ist EMAS ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer nachhaltigen Hochschule. Seit einem Jahr ist eine „kleine Task-Force“ (EMAS-Board) damit beschäftigt Daten zu sammeln, auszuwerten und die Hochschule für die Erst-Zertifizierung, die im Frühjahr/Sommer 2016 erfolgen wird, fit zu machen. Momentan arbeitet das EMAS-Board an klaren Definitionen von Verantwortungsstrukturen (Prozessen, Abläufen und Verfahren) um Umwelt-, Sicherheits- und Gesundheitsbelastungen möglichst zu vermeiden. Derzeit wird an einem EMAS-Handbuch gearbeitet, das ab Januar als internes Verwaltungshandbuch für alle Beschäftigten über das Intranet zur Verfügung steht.  

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Einladung zum Nachhaltigkeitsbericht

Derzeit wird am ersten Nachhaltigkeitsbericht der Hochschule gearbeitet. Wer ein eigenes Projekt aus Lehre, Forschung oder Betrieb/Verwaltung vorstellen möchte, sollte sich zeitnah bei Dr. Michaela Hölz (hoem(at)hs-furtwangen.de) melden.  

Im Nachhaltigkeitsnavigator finden sich bereits etliche Nachhaltigkeitsakteure der HFU.

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Senatsausschuss „Nachhaltige Mobilität“

Zur Koordination der verschiedenen Aktivitäten im strategischen Thema Mobilität wurde am 25. März 2015 der Senatsausschuss „Nachhaltige Mobilität“ gegründet. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit ist Mobilität für die Hochschule Furtwangen als Hochschule im ländlichen Raum eine der drängendsten Fragestellungen. Der Senatssauschuss hat sich unter der Leitung von Prof. Dr. Jochen Baier die Aufgabe gestellt, das Thema zusammen mit den treibenden Akteurinnen und Akteuren der Hochschule strukturell, fakultäts- und standortübergreifend zu verankern.

Am 21. Oktober hat der Senatssauschuss zum zweiten Mal getagt. Dabei hatte er die Möglichkeit, das am Campus Tuttlingen stattfindende Projekt „Sportlich für die Wissenschaft - Pedelec und E-Bike-Systeme“ mit den Projektpartnern vor Ort kennenzulernen. Wer Projekte bearbeitet oder Projektideen hat, die in den Mobilitätsbereich fallen, meldet sich bitte bei der Nachhaltigkeitsreferentin der Hochschule Dr. Michaela Hölz (hoem(at)hs-furtwangen.de).

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EMAS-Semesterprojekte und Thesisarbeiten

Gruppe "internes Audit"

Wer ein Semesterprojekt oder Thesisarbeiten im Rahmen von Nachhaltigkeit/EMAS vergeben will oder dies bereits schon getan hat, wendet sich bitte direkt an die Nachhaltigkeitsreferentin und EMAS-Beauftragte der HFU, Dr. Michaela Hölz (hoem(at)hs-furtwangen.de ).

Zwei Beispiele aus diesem Semester: Derzeit wird eine Master-Thesis zum Thema „Analyse, Evaluierung und Konzeptentwicklung zur Reduzierung des CO² Ausstoßes an der HFU" an der Fakultät Wirtschaftsinformatik geschrieben. Die Daten, die Ann-Christine Conzelmann erhoben hat, werden in den ersten Nachhaltigkeitsbericht der HFU eingehen. Im Wintersemester 2015/16 erarbeiten Studierende des 4. Semesters des Studiengangs Security and Safety Engineering (SSB) einen Plan für die „internen (Umwelt-) Audits“. Diese dienen zur Bewertung der Leistung des EMAS-Managementsystems. 

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RCE Südschwarzwald

Seit Oktober ist das „Regional Centre of Expertise“ (RCE) online: www.rce-suedschwarzwald.de.  Im Dezember 2014 zertifizierte die Universität der Vereinten Nationen mit Sitz in Tokyo das Regionale Kompetenzzentrum Südschwarzwald als RCE im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Knapp 50 regionale Akteure aus Bildung, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sind seitdem Teil dieses Prozesses.

In den Projekten zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung geht es voran. Die ersten Bienen sind in die "Honeyversity" eingezogen. Seit Anfang Oktober 2015 haben drei Bienenvölker an der Solarstation hinter dem G-Bau ihre Heimat gefunden. Diese werden nun für den Winter gerüstet. Im Frühjahr 2016 werden, neben der Umgestaltung der benachbarten Wiese und dem Installieren eines Bienenlehrpfades, erste Nachhaltigkeits-Projekte rund um das Thema Bienen an der HFU initiiert. 

Mit dem Seminarkurs „Wälderleben - Feldforschungswerkstatt zu Konsumstilen im Hochschwarzwald“, der gemeinsam von dem Referat für Nachhaltige Entwicklung der HFU, der Robert-Gerwig-Schule sowie dem Otto-Hahn-Gymnasium angeboten wird, denken derzeit rund 20 Jugendliche über ihr eigenes Konsumverhalten nach und erforschen ihr Umfeld zum Thema „nachhaltiger Konsum“.

Die Stadt Furtwangen initiierte im Oktober die erste „Standortoffensive Innenstadt Furtwangen“ unter Mitarbeit des wissenschaftlichen Leiters des RCEs und Senatsbeauftragen für Nachhaltige Entwicklung der HFU, Professor Dr. Stefan Selke. Es werden Brücken zwischen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft gebaut, um den Standort Furtwangen zu stärken und zu einer höheren Lebensqualität beizutragen. Die Ergebnisse der Workshops sollen in einen Antrag auf Regionalförderung durch das BMBF einfließen, bei dem vor allem das RCE Südschwarzwald weiter verankert werden soll. 

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Lehre


Neuer Masterstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen – Product Innovation“

Ab dem Sommersemester 2016 bietet die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen den neuen Masterstudiengang Product Innovation mit technischem Fokus an. Der Studiengang vermittelt die erforderlichen Kompetenzen, um aktiv an der Umsetzung neuester Technologien und Methoden in Produktinnovationen mitwirken zu können – praxisnah und an einem konkreten Thema: der Mobilität. Mehr unter wpi.hs-furtwangen.de.

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Start der Weiterbildung „Diagnostik und Management in der Gesundheitsförderung“

Am zweiten Oktoberwochenende 2015 startete das 1.Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung mit dem Titel „Diagnostik in der Gesundheitsförderung“ von Prof. Dr. Kai Röcker (Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften) mit einer Präsenzveranstaltung in Furtwangen. Das erste Präsenztreffen bildete den Auftakt des zweisemestrigen Kontaktstudiums.

Die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer lassen einen spannenden Austausch erwarten: Von Physiotherapie über Ernährungswissenschaften bis zu Medizin und Krankenversicherung wird nahezu der gesamte Gesundheitssektor abgedeckt. Für den Einstieg hatte sich Prof. Dr. Kai Röcker etwas Besonderes ausgedacht. Nach der theoretischen Einführung in die Leistungsdiagnostik und deren Bedeutung für die Gesundheitsförderung ging es ausgestattet mit Pulsuhren auf den Meisterberg, direkt hinter der Fakultät GSG. Nach der Theorie vom Vormittag ein sportlicher Spaziergang mit praktischer Anwendung.

Das CAS (Certificate of Advanced Studies) „Diagnostik und Management in der Gesundheitsförderung“ ist Bestandteil des Angebots „Interdisziplinäre Gesundheitsförderung“, das die Hochschule Furtwangen in Kooperation mit der Universität Freiburg entwickelt und durchführt. Weitere CAS, die angeboten werden, sind: „Angewandte Ernährungswissenschaft - Gesundheit-Leistung, Sport“ und „Neuromuskuläre Funktion: Bewegungsanalyse und Training“. 

www.igf-studium.de 

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Interaktion auch in großen Lehrveranstaltungen – Classroom Response

Mit Hilfe der Software ARSnova können Studierende – beispielsweise während Vorlesungen mit großen Teilnehmendenzahlen – interaktiv beteiligt werden. Dazu werden die mobilen Endgeräte der Studierenden (Smartphones, Tablets oder Laptops) genutzt, um Live-Abstimmungen in die Vorlesung zu integrieren oder Kommentare einzusammeln. Die Ergebnisse der Abstimmung können vom Dozierenden wiederum direkt in der Vorlesung als Grafik abgerufen und gemeinsam diskutiert werden.

Die Einsatzszenarien sind vielfältig, etwa: 

  • Interaktion in Großveranstaltungen durch das Anstoßen von Plenums-, Kleingruppen- oder Peer-Diskussionen mit Hilfe von Reflexions-, Verständnis- oder Anwendungsfragen.
  • Effiziente Prüfungsvorbereitung durch gemeinsame Diskussion von potenziellen Prüfungsfragen.
  • Einsatz von Peer-Feedback (anonym), zum Beispiel zur Evaluation studentischer Präsentationen.

Weitere Infos zu Classroom Response Systemen 
Kontakt: Abteilung Learning Services, learningservices(at)hs-furtwangen.de.

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High Performance Cluster für Big Data-Anwendungen an der Fakultät Informatik

Weltweit verdoppelt sich die vorhandene Datenmenge etwa alle zwei Jahre. Big Data Technologien ermöglichen es, sehr große Volumina unstrukturierter Daten zu verarbeiten. Die Fakultät Informatik hat nun ein skalierbares System entwickelt, in dem verschiedene gängige Software-Komponenten an einem gemeinsamen Anwendungsfall auf echten Daten arbeiten.

Seit 2013 steht Lehrenden und Studierenden dafür ein leistungsfähiges High-Performance-Clusters (HPC) für umfangreiche Datenanalysen zur Verfügung. In seiner von der Fördergesellschaft der Hochschule Furtwangen ausgezeichneten Abschlussarbeit entwickelte Tim Schmiedl die Plattform Lioncub. Derzeit verwaltet Lioncub über eine Million Artikel aus sozialen Netzwerken und Nachrichtenportalen und macht sie über eine Web-Oberfläche verfügbar. Nach Eingabe eines Stichwortes werden die Dokumente durchsucht und die Ergebnisse innerhalb weniger Sekunden in Form von Diagrammen oder URL-Listen aufgezeigt. Dieser Anwendungsfall steht jedoch nicht im Zentrum von Lioncub. Lioncub stellt vielmehr eine Forschungsplattform der Fakultät für innovative Software aus dem Big-Data-Umfeld dar. So können etwa Daten aus dem CAN-Bus von Autos ausgelesen und mit Hilfe von Lioncub vergleichende Rückschlüsse über das Fahrverhalten des Fahrers gezogen werden. Die Fakultät wird das HPC in den kommenden Jahren kontinuierlich ausbauen.

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe „Technologien für Big Data Anwendungen“
Kontakt: Prof. Dr. Lothar Piepmeyer, Studiendekan Informatik (Master)

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WPV „Was macht ‚frau‘ erfolgreich?“

„Definiere deinen eigenen Erfolg“ lautete die erste Aufgabe, die Dozentin Ulrike Lehmann den Teilnehmerinnen der Wahlpflichtveranstaltung ‚Was macht frau erfolgreich?’ stellte. Die Studentinnen entdeckten während des Seminars am Campus Schwenningen den Nutzen ihrer speziellen weiblichen Fähigkeiten. Selbst in Schwächen konnte noch manche versteckte Stärke aufgespürt werden. Die Teilnehmerinnen entwickelten ihr persönliches Alleinstellungsmerkmal als Grundlage für eine gewinnbringende Selbstvermarktung.

Schon zum vierten Mal organisiert Katharina Kirschbaum, Referentin für Gender & Diversity, eine fakultätsübergreifende Wahlpflicht-Veranstaltung für karriereorientierte Studentinnen. Mit der Diplomingenieurin Ulrike Lehmann von wib Events aus Rottweil ist eine engagierte Dozentin gefunden worden, die viele Jahre in einer Männerdomäne, dem Bau, gearbeitet hat. „Wir nehmen richtig was mit und sind gespannt auf die Fortsetzung im November“, lautete das begeisterte Urteil der Studentinnen, die den ersten Teil der WPV am 9. und 10. Oktober 2015 besuchten.

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TREFFER WI mit neuem Tutorial „Programmieren als Fremdsprache“

Erstmals haben Studierende der Bachelorstudiengänge der Fakultät Wirtschaftsinformatik die Möglichkeit, sich mit einem Web Based Training auf die Lehrveranstaltungen im Bereich „Programmierung“ vorzubereiten. Das von Alda Campos, Akademische Mitarbeiterin bei TREFFER WI, in Zusammenarbeit mit studentischen Tutorinnen und Tutoren entwickelte E-Learning-Modul „Programmieren als Fremdsprache“ bietet neben Video-Tutorials, Erklärungen und Links zu weiterführenden Quellen auch zahlreiche Übungen, mit denen die Studierenden ihren Lernfortschritt selbst kontrollieren können.

Das Web Based Training wurde speziell für Erstsemester konzipiert und löst als „TREFFpunkt online: Programmieren als Fremdsprache“ die in den vergangenen Semestern zum Studienstart durchgeführte Präsenzveranstaltung ab. 

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Neue Ausgabe der Fakultätszeitschrift WING

Die Zeitschrift WING berichtet über das Leben in und um Furtwangen, die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und praxisnahe Lehre und Forschung an der HFU. Sie ist im WING-Dekanat erhältlich und kostet 1,50 Euro.

Fakultätszeitschrift WING

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Furtwanger MBA in der Süddeutschen

Unter der Überschrift "Menschen mit Ambitionen" berichtete die Süddeutsche Zeitung in ihrer gedruckten Ausgabe vom 15. Oktober 2015 über die Anforderungen eines MBA-Studiums und die jeweiligen Vorteile eines Vollzeit- oder Teilzeitstudiums. Dafür wurde Sascha Moosmann interviewt, der seit Herbst 2014 den Studiengang Sales & Service Engineering (Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen) neben seinem Beruf als Produktmanager belegt hat. Er erläutert, dass er Studium und Job unter einen Hut bekommt und lobt den Mix aus Theorie und Praxis als den Schlüssel zum Erfolg. 

Süddeutsche Zeitung

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Informatik-Studenten im Bayerischen Rundfunk

Der Bayerische Rundfunk war für seine Sendung "Puls" auf der Suche nach jungen Menschen, die sich mit dem Thema Hacking auskennen. Die Informatik-Studenten Patrik Fehrenbach, Felix Penthin und Eduard Albach standen dem Reporter Michael Bartlewski Rede und Antwort. Sie sind nun in dem TV-Beitrag zu sehen.

Die Sendung wurde auf EinsFestival, im Bayerischen Fernsehen und auf EinsPlus ausgestrahlt. Und im Netz ist sie weiterhin zu sehen: http://www.br.de/puls/themen/netz/die-frage-muss-ich-angst-vor-hackern-haben-100.html

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HFU zertifiziert erneut IT-Sicherheitsbeauftragte

Dr. Jiri Spale, Prof. Dr. Dirk Koschützki und Studierende bei der Übergabe der Zertifikate.

Zum Semesterbeginn konnten erneut fünf Studierende mit dem Zertifikat "IT-Sicherheitsbeauftragte/r in der öffentlichen Verwaltung I" ausgezeichnet werden. Studierende der Studiengänge SSB, SSM, AIB, CNB und SPB können die Zusatzqualifikation durch die Teilnahme an ausgewählten Lehrveranstaltungen, der Erstellung einer Projektarbeit und das Bestehen eines abschließenden Multiple-Choice-Tests erwerben. Ermöglicht wird dieses Angebot durch eine Kooperation der Fakultät GSG, der Fakultät IN und der HFU Akademie mit der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV).

Grundlage der Zertifizierung ist ein durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die BAköV entwickeltes Fortbildungskonzept, das an der HFU angeboten wird. Für Rückfragen zu diesem Zertifikat wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Dirk Koschützki.

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Fahrsimulator am Hochschulcampus Tuttlingen

Fördervereins-Vorstandsvorsitzender Guido Wolf MdL (sitzend) mit Professor Dr. Andreas Gollwitzer (Prodekan Lehre), Vorsitzender Studiengangbeirat Dr. Hans-Henning Winkler, Fördervereins-Geschäftsführer Ortwin Guhl, Professor Dr. Stephan Messner (Prodekan), Professor Dr. Martin Heine (Dekan) und Steffen Störk (Master-Student Mechatronische Systeme) (von links) im Labor des Hochschulcampus Tuttlingen.

Der Fakultätsvorstand von Industrial Technologies stellte Vorstandsmitgliedern des Fördervereins einen Fahrsimulator am Hochschulcampus Tuttlingen vor. Der Vorstandsvorsitzende Guido Wolf MdL, Geschäftsführer Ortwin Guhl und der Vorsitzende Studiengangbeirat Dr. Hans-Henning Winkler besuchten hierfür die Labore der Hochschule.

Simulationen sind für Entwicklungen, gerade in der Automobilbranche, unerlässlich. Reale Situationen und Abläufe können mit entsprechenden Systemen am Rechner virtuell nachgebildet werden. Der Hochschulcampus Tuttlingen hat auf die Anforderungen der Wirtschaft reagiert und bietet angehenden Ingenieur/innen eine industriegerechte Ausstattung zum Testen an. Studierende des Master-Programms Mechatronische Systeme führen mit dem Fahrsimulator Versuche durch, simulieren Szenarien realitätsnah und erweitern die Entwicklungsumgebung. „Automobilhersteller wie Daimler, Audi, VW oder BMW erproben so ihre Protoypen bis hin zum fertigen System“, erklärte Dekan Professor Dr. Martin Heine. Mit diesem Wissen ebnet die Hochschule Studierenden, wie beispielsweise Steffen Störk, den Weg als Entwicklungsingenieur/-in in den Automotive Sektor.

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Forschung


IAF Strategiesitzung

Das Institut für Angewandte Forschung (IAF) veranstaltete erstmals eine zweitägige Strategiesitzung zum Thema Stärkung der Forschung an der HFU. Vom 14. bis 15. Oktober 2015 erarbeiteten die IAF-Mitglieder strategische Maßnahmen zur Verbesserung der Verbindung von Forschung und Lehre, zur Förderung von Forschungsaktivitäten sowie Möglichkeiten zur Intensivierung der FuE-Zusammenarbeit mit Unternehmen.

IN der 44. Sitzung des IAF wurden drei neue Mitglieder in das IAF aufgenommen:  Prof. Nikolaus Hottong, Fakultät Digitale Medien,  Prof. Dr. Christian van Husen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, und  Prof. Dr. Peter König, Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft.

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Lichttechnisches Labor in Schwenningen

Am Campus Schwenningen wurde zum Wintersemester 2015/16 unter Leitung von Prof. Dr. Paola Belloni ein neues lichttechnisches Labor für Lehr- und Forschungszwecke eingerichtet. Als Basisausstattung stehen ein Photometer und ein Radiometer zur standardisierten Lichtmessung von Beleuchtungsstärke, Farbtemperatur, Farbspektren und Farbwiedergabeindex sowie eine Ulbricht-Kugel für Lichtstrommessungen zur Verfügung. Die Laborausstattung wird von einem hochwertigen Goniophotometer, mit dem die Lichtstärkeverteilung gemessen wird, und spezieller Auswertungssoftware und optischer Simulationssoftware ergänzt.

Schwerpunkte zukünftiger Arbeiten im Labor liegen besonders in der Messung und Erfassung photometrischer Daten von LED-Leuchten und der Datenauswertung, etwa vor dem Hintergrund photobiologischer oder farbmetrischer Fragestellungen. Verschiedene Thesis- und Studienarbeiten werden sich mit der Konzeption und dem Aufbau von Messvorrichtungen, lichttechnischen Messungen, Lichtplanungen oder auch neuen LED-Technologien und Anwendungsmöglichkeiten von LED-Leuchten befassen.

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Projekt zum intelligenten Energiemonitoring

Wie muss ein System aussehen, das den Energieverbrauch vieler einzelner Geräte anhand des Gesamtverbrauchs eines Gebäudes ermittelt? Dies ist die Ausgangsfrage des neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekts namens I-Mon – intelligentes Energiemonitoring elektrischer Verbraucher – an der Hochschule Furtwangen unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Benyoucef. Am 22. Juli 2015 fand das Kickoff-Meeting statt. 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt innerhalb der Förderlinie „Ingenieur Nachwuchs“. Es hat eine Projektlaufzeit von dreieinhalb Jahren. Dabei werden zwei Promotionsstellen über die Projektlaufzeit geschaffen. Diese sind von Pirmin Held und Alaa Saleh besetzt.  

Die Forschergruppe hat sich die Erforschung und Konzeptionierung neuartiger Algorithmen für ein System, welches den Energieverbrauch einzelner Geräte anhand des Gesamtverbrauchs ermittelt, zur Aufgabe gemacht. Es sollen die gerätespezifischen Merkmale („Fingerprints“) jedes Gerättyps erkannt werden, um daraus individuell für jedes Gerät dessen Strombedarf zu bestimmen. Dafür wird exemplarisch der Energieverbrauch von zunächst einer EDEKA-Filiale in Furtwangen analysiert.Die sekundengenaue Auswertung einzelner Verbraucher wird ermöglichen, dass Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion entwickelt werden. Auch Fehlfunktionen von Geräten, etwa die Vereisung von Kühlsystemen, sollen besser erkennbar werden.   

Im nächsten Schritt sollen Tankstellen untersucht werden. Bei BP sollen mehrere Filialen verglichen werden, um Unterschiede etwa von modernisierten Tankstellen mit LED-Beleuchtung zu älteren Tankstellen zu finden. 

Kontakt: Prof. Dr. Dirk Benyoucef, bed(at)hs-furtwangen.de

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Hochwertige neue Geräte für das KSF

Das Fünf-Achs-Hochpräzisions-Bearbeitungszentrum
Thermografiebild einer Messung beim Rundschleifen
HighSpeed-Thermografiekamera beim Einsatz im KSF

Am Kompetenzzentrum für Schleiftechnologie und Feinstbearbeitung (KSF) der HFU stehen zwei neue, hochwertige Geräte zur Verfügung. Ein Fünf-Achs-Hochpräzisions-Bearbeitungszentrum mit integriertem Femtosekunden-Laser, Typ Pyramid Nano, von der Firma Kern ist hervorragend geeignet, um Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der hochpräzisen Mikrobearbeitung zu leisten. Die Maschine wurde für das KSF modifiziert, um innovative Hybridprozesse untersuchen zu können. So kann in einer Aufspannung gefräst, geschliffen und mit einem Laser gearbeitet werden. Dazu wurden eine zweite, schnelllaufende Spindel und ein Hochleistungs-Ultrakurzpulslaser (Fabrikat Trumpf) integriert.
Die Beschaffung in Höhe von rund 800.000 € erfolgte im Rahmen der Neuberufung von Prof. Dr.-Ing. Bahman Azarhoushang zum Leiter des KSF, und wurde zur Hälfte vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des Programms SI-BW, und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG gefördert.

Eine HighSpeed-Thermografiekamera, Typ IMAGE IR8320 HP, von InfraTec ist die andere Neuanschaffung. Die Optmierung von Schleifprozessen zielt oft darauf ab, die Prozesstemperaturen zu verringern. So lässt sich der Wärmeeintrag in die Werkstücke vermindern und die Leistung erhöhen. Da Schleifprozesse oft sehr schnell ablaufen, und die Temperaturmessung mittels Thermografie wertvolle Aussagen zur Temperaturverteilung liefert, wurde eine Hochgeschwindigkeits-Thermografiekamera beschafft. Das Gerät hat bereits wertvolle Dienste bei der Optimierung unterschiedlichster Schleifprozesse geleistet. Die Beschaffung wurde vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des Programms zur Verbesserung der Geräteausstattung an Hochschulen mit knapp 90.000 € gefördert, wobei das KSF zusätzlich einen erheblichen Eigenanteil geleistet hat.

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ZAFH AAL geht in die 2. Runde

Eine erfreuliche Nachricht aus Stuttgart: An der Hochschule Furtwangen wird ein Forschungszentrum für weitere zwei Jahre finanziell unterstützt. Das Zentrum für angewandte Forschung (ZAFH) „Ambient Assisted Living - AAL“ entwickelt innovative Assistenzsysteme für das selbständige Leben im Alter. Vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg wird das ZAFH bis Oktober 2017 mit bis zu 800.000 Euro gefördert.

Vor drei Jahren starteten die Forschungsarbeiten an der HFU und den Projektpartnern Hochschule Ravensburg-Weingarten, Katholische Hochschule Freiburg und Universität Freiburg im Themenfeld demographischer Wandel: Ein interdisziplinäres Forscherteam beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung und Erforschung von technischen Systemen und Betreuungskonzepten für alte Menschen, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen. Im Zentrum des Projektverbundes stehen dabei Ansätze zur Förderung der Teilhabe. So wird im ZAFH unter anderem ein Rollator mit Umfelderkennung entwickelt, der sehbehinderte Menschen über vibrierende Griffe bei der Navigation unterstützt.

Mehr zum ZAFH AAL

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HFU beteiligt sich an Fördermaßnahme FH-Impuls

Kurz vor der Sommerpause veröffentlichte das BMBF die neue und einmalige Fördermaßnahme „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region (FH-Impuls)“. Im Zentrum der Beantragung steht die Stärkung und Schärfung des FH-Forschungsprofils durch die Bildung strategischer Kooperationen und die Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft. Eine Förderung ist für circa acht Jahre vorgesehen.

Die HFU beteiligte sich an der Ausschreibung und fokussierte sich in der Vorhabenskizze „Connected Health in Medical Mountains (CoHMed)“ auf die zentralen Forschungsthemen Medizintechnik/Medizin und menschliche Gesundheit. Im Rahmen der geplanten Forschungspartnerschaft strebt die HFU die Intensivierung und Institutionalisierung der Zusammenarbeit und des Technologietransfers mit den regionalen Medizintechnik-Firmen und auch weiteren Partnern, wie Kliniken, an.

In den Antrag wurden alle acht HFU-Forschungsinstitute eingebunden. Zahlreiche regionale Unternehmen und Netzwerke bekundeten bereits ihr Interesse an der Zusammenarbeit in der Forschungspartnerschaft. Bis zum Jahresende werden bis zu 20 Finalisten ausgewählt, die zum Vollantrag, also der präzisen Darstellung eines Strategiekonzepts und der Umsetzungsmaßnahmen, aufgefordert werden. Deutschlandweit ist die Einrichtung von etwa zehn „Impulsregionen“ geplant.

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Hannover Messe 2016: Exponate und Forschungsthemen gesucht

Für das kommende Frühjahr plant das Institut für Angewandte Forschung (IAF) der HFU die Teilnahme an der Hannover Messe, der weltweit wichtigsten Industriemesse mit über 6.500 Ausstellern aus mehr als 70 Ländern. Als baden-württembergische Hochschule kann die HFU auf dem Baden-Württemberg Gemeinschaftsstand aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungen präsentieren. Daher werden geeignete Exponate und repräsentative Forschungsthemen gesucht. Kontakt: Caroline Armbruster im IAF, arm(at)hs-furtwangen.de, Tel. -2100.

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Forschung zu Präbiotika

Foto: BioLAGO life science network

Prof. Dr. Markus Egert (Fakultät Medical and Life Sciences) forscht derzeit unter anderem im Bereich Präbiotika. Bei einem Lebensmittelsymposium für Verbraucher in Kreuzlingen stellte er im Juli 2015 das Konzept der Ernährungsergänzung mit präbiotischen Kohlehydraten sowie einige seiner eigenen Arbeiten zu diesem Themenkomplex vor. Veranstalter des Symposiums war unter anderem das Bodensee-nahe Netzwerk BioLAGO (www.BioLAGO.org), in welchem die Fakultät MLS seit kurzem Mitglied ist.

Der menschliche Verdauungstrakt beherbergt tausende verschiedener Arten von Mikroorganismen. Präbiotika, wie Inulin aus Chicorée, gehören zu den häufigsten Lebensmittelzusätzen. Sie wirken sich positiv auf die Zusammensetzung der humanen Darmflora aus, indem sie für den Menschen förderliche Darmbakterien aus der Darmflora gezielt aktivieren. Die Wirkungen, die Präbiotika zugesprochen werden, reichen von Befreiung von Verstopfung bis zur Reduzierung des Dickdarmkrebsrisikos.

„Diese Kohlenhydrate sind zwar für uns schwerverdauliche Nahrungsbestandteile, wirken aber über die Stimulation unserer Darmflora vorbeugend, etwa gegen pathogene Darmbakterien. Basierend darauf sollen neue Lebensmittel, sogenannte functional foods, entwickelt werden“, erläutert Egert. „Unsere Forschungen konzentrieren sich derzeit auf den Abbau resistenter Stärke im Verdauungstrakt von Mäusen als Modelltieren. Mit Hilfe stabil-isotopisch-markierter Stärke wollen wir herausfinden, welche Darmbakterien konkret am Abbau dieser Stärke beteiligt sind. Die Ergebnisse können eine Grundlage für ähnliche Studien am Menschen bilden und schließlich von der pharmazeutischen oder Lebensmittelindustrie aufgenommen werden, um neue Medikamente oder functional foods zu entwickeln.“

www.biolago.org/aktuelles-presse/news-artikel/reiskleie-gegen-alzheimer-kohlenhydrate-fuer-den-darm/

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Forschung im Bereich Biobanking

Profs. Jan-Eric Litton, BBMTR-Eric, und Hans-Peter Deigner bei der Unterzeichnung

Der jährliche Kongress der ESBB (European, Middle Eastern & African Society for Biopreservation & Biobanking) in London (29. September - 2. Oktober 2015) verzeichnete eine Rekord-Teilnehmerzahl. Ein Highlight war der Beitrag von Professor Dr. Andreas Fath (Fakultät Medical and Life Scienes) über sein Rhein-Schwimm-Projekt.

Prof. Dr. Hans-Peter Deigner, Dekan der Fakultät MLS und bis dato Präsident der Gesellschaft, traf eine Vereinbarung mit der Biobank Organisation BBMRI-Eric, vertreten durch deren Generaldirektor, Professor Jan-Erik Litton. Darin stimmen beide Gesellschaften überein ihre Kongresse 2016 in Wien und 2017 in Stockholm durchzuführen. Ein positives Resultat ist die Konzentration europäischer Kongresse auf diesem Gebiet zugunsten aller interessierten Wissenschaftler/innen auf diesem hoch-interdisziplinärem Gebiet. Dieses Memorandum of Understanding mit der internationalen Biobank-Infrastruktur Organisation BBMRI-Eric stellt einen Meilenstein und einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung der europäischen Biobankenlandschaft dar und eröffnet die Perspektive und Erwartung weitergehender Zusammenarbeit in der Zukunft.

www.esbb.org/london/

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Neues Buch von Prof. Kirner

Prof. Dr. Eva Kirner (Fakultät Wirtschaft) hat im April 2015 zusammen mit Oliver Som einen englischsprachigen Sammelband „Low-tech Innovation - Competitiveness of the German Manufacturing Sector“  veröffentlicht. Das Fachbuch gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema Innovation in nicht-forschungsintensiven Sektoren und Unternehmen, die lange Zeit nicht im Fokus der Innovationsforschung standen.

Erst in den letzten Jahren wurde deutlich, welchen wichtigen Beitrag sogenannte „low-tech Branchen“ und „low-tech Unternehmen“ für die Innovationsfähigkeit und Wirtschaftskraft Deutschlands leisten. Durch vielfältige empirische Analyseansätze auf makro- und mikroökonomischer Ebene wird der Frage nachgegangen, wie diese Branchen und Unternehmen trotz ihrer fehlenden oder nur sehr geringen Forschungs- und Entwicklungsintensität langfristig am Markt bestehen und erfolgreiche Innovationen hervorbringen können.

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HFU-Forschung auf dem Freiburger Wissenschaftsmarkt

Besucher am HFU-Stand: Prof. Dr. Gunther Neuhaus, Vizerektor/Prorektor Forschung der Universität Freiburg, stellt sich der Aufgabe mit dem Tremor-Handschuh zu löffeln. (c) Patrick Seeger

Mit dem Forschungsfeld „Gesundheit“ stieß die HFU auf dem Freiburger Wissenschaftsmarkt auf sehr großes Besucherinteresse. An dem vom Institut für Angewandte Forschung organisierten Marktstand herrschte am 10. und 11. Juli 2015 ununterbrochener Andrang.

Am ersten Tag konnten die Besucherinnen und Besucher testen, wie sich Alter und Altsein anfühlen kann. Aus dem Lehr- und Forschungsgebiet „Angewandte Gesundheitswissenschaften“ stellte Prof. Dr. Christophe Kunze einen Alterssimulationsanzug zur Verfügung sowie einen Handschuh, mit dem der Tremor eines Parkinsonkranken simuliert wird. Am zweiten Tag standen Mensch-Mikrobe-Interaktionen im Mittelpunkt der Präsentation am HFU-Stand. Die AG Mikrobiologie und Hygiene unter Leitung von Prof. Dr. Markus Egert stellte spannende und interessante Fakten zu unserem humanen Mikrobiom vor. Mit einem Mikroben-Memory lernten die Besucher spielerisch, welche Bakterien auf und im menschlichen Körper leben und welche - zumeist positiven - Funktionen sie besitzen.

Auf dem Wissenschaftsmarkt wurde außerdem am Stand der Katholischen Hochschule Freiburg ein in Kooperation mit der Uni Freiburg und der Katholischen Hochschule Freiburg entwickelter Rollator vorgestellt, der Blinde und Sehbehinderte mittels Vibrationen über Hindernisse in der Umgebung informiert.

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Dokumentation der Tagung "Öffentliche Wissenschaft"

Das Expertengespräch „Werkstatt – Öffentliche Wissenschaft“, das in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen (Public Science Lab, Prof. Dr. Stefan Selke) als Initiator, der Deutschen Gesellschaft für Soziologie DGS („DGS goes public“) und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstaltet wurde, fand am 19. und 20. März 2015 im Schader-Forum Darmstadt statt. Nun ist die Dokumentation der Tagung erschienen.

Download Tagungs-Dokumentation

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Auszeichnungen


Erneut beste Note für Bibliotheken

Prof. Dr. Ullrich Dittler (links) und Bibliotheksleiter Peter Daub.

Zum dritten Mal in Folge haben die Bibliotheken der Hochschule Furtwangen die Top-Platzierung errungen. Sie erhielten im Bibliotheksindex „BIX“ 2015 erneut die beste Note – vier Sterne. Der Deutsche Bibliotheksverband ermittelt jedes Jahr aufs Neue in diesem Ranking die besten Bibliotheken. Dem bundesweiten Leistungsvergleich „BIX“ haben sich diesmal 64 wissenschaftliche und 145 öffentliche Bibliotheken gestellt. Bereits in den Jahren 2014 und 2013 konnten die HFU-Bibliotheken vier Sterne erreichen und so eine Spitzenposition einnehmen.

Im bundesweiten Vergleich der Bibliotheken der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen erhielten neben der Furtwanger Einrichtung ausschließlich die Bibliotheken der HTWG Konstanz, der Hochschule Reutlingen und der Hochschule Neubrandenburg ebenfalls vier Sterne.
Aktuell verfügen die HFU-Bibliotheken über mehr als 90.000 deutsch- und englischsprachige E-Books und einen Printbestand von rund 65.000 Medien.

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HFU Lehrpreis für Prof. Ruf

Prof. Dr. Oliver Ruf von der Fakultät Digitale Medien erhielt den HFU-Lehrpreis 2015 für seine Veranstaltung „Storytelling, Textkonzeption“. Die Verleihung des Preises fand bei der Erstsemester-Infoveranstaltung am Campus Furtwangen statt. Der HFU-Lehrpreis ist mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld kann für Investitionen im Bereich Lehre eingesetzt werden. 

Der HFU-Lehrpreis (bislang „E-Teaching Award“) richtet sich an Lehrende der Hochschule und verfolgt das Ziel, gute und innovative Lehre nachhaltig zu fördern. Die Abteilung Learning Services der HFU ruft jedes Semester die Studierenden der Hochschule dazu auf, herausragende Veranstaltungen für den Preis vorzuschlagen. Für den HFU-Lehrpreis gingen über 110 Nominierungen von Seiten der Studierenden ein.

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Best Paper Award auf Konferenz in Rennes

Bild: EAERCD 2015, Université de Rennes 1

Mit ihrer Einreichung zur 18. Konferenz der European Association for Education and Research in Commercial Distribution (EAERCD) in Rennes, Frankreich, gewannen Professor Dr. Matthias Schulten und der Furtwanger Absolvent Fabian Schäfer (Medienkonzeption) den hoch begehrten Best-Paper Award. Unter  dem Titel „Affective Commitment and Customer Loyalty in Crowdsourcing: Antecedents, Interdependencies, and Practical Implications“ beschäftigen sich Prof. Dr. Matthias Schulten und Fabian Schäfer mit Möglichkeiten der Kundenbindung und Wertschöpfung durch Crowdsourcing (die Auslagerung verschiedener Stufen des Produktentwicklungsprozesses an die breite Öffentlichkeit) für Händler und Handelsketten. Mit dieser Arbeit konnten sie sich erfolgreich gegen Universitäten und Hochschulen aus dem europäischen und internationalen Ausland durchsetzen.

Die zweijährliche Konferenz der EAERCD dient als Austauschplattform für Wissenschaftler, die im Bereich Handel und Absatzwirtschaft forschen und lehren. Diskussionen und internationaler Ideenaustausch sollen das Nutzen von Synergien und die Entstehung von Kooperationen ermöglichen.

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Fraunhofer Preis der TheoPrax-Stiftung

Waffelautomat der Beruflichen Schulen Wolfach

Wieder einmal wird ein Schulprojekt, das im Rahmen der Lehrmethode TheoPrax an der HFU betreut wurde, ausgezeichnet. TheoPrax bedeutet die didaktische Vernetzung von Theorie und Praxis im Schulunterricht, genauso wie im Hochschulstudium ab dem 1. Semester.  Der TheoPrax-Preis wird von der TheoPrax-Stiftung seit 2009 vergeben und geht 2015 in der der Kategorie „Gymnasien “ an die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums in Wolfach. In enger Kooperation mit der VEGA KG in Schiltach haben die Wolfacher Gymnasiasten ein Ausstellungsobjekt für die Science Days in Rust entwickelt. Die Preisverleihung erfolgt im November.

www.theo-prax.de

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2. Platz für WI-Team

Bei der Accentrue Campus Innovation Challenge 2015 hat das Team der Fakultät Wirtschaftsinformatik den 2. Platz belegt. Ein Team von sechs Studentinnen und Studenten des Studiengangs Wirtschaftsinformatik vertrat die Hochschule Furtwangen. Die Aufgabe war, ein Geschäftsmodell für Smart-City-Lösungen im deutschsprachigen Raum zu entwickeln.

Mit dem Garbage Collector, einer Lösung rund um eine Android-App zur Meldung überfüllter Abfalleimer, holte das Team beim Landesfinale am 26. September 2015 in Stuttgart einen hervorragenden zweiten Platz. Accenture Campus Innovation Challenge bildet den Rahmen des hochschulübergreifenden und länderübergreifenden Wettbewerbs, in dem Studierenden-Teams technischer und wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge Fallstudien erarbeiten. Verbunden ist die Fakultät Wirtschaftsinformatik mit Accenture auch über zahlreiche Absolventinnen und Absolventen, die dort mittlerweile beschäftigt sind.

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Biomedizinpreis für Studenten

Von links: Patrick Stehle, Somphong Phommahavong und Dominik Haas

Bei der Jahrestagung 2015 der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik in Lübeck haben drei Studenten der Hochschule Furtwangen erfolgreich am Studentenwettbewerb teilgenommen. Dominik Haas und Somphong Phommahavong (Bachelorstudiengang Medical Engineering) präsentierten die Themen „Kinect Based Physiotherapy System for Home Use“ sowie „Evaluating the Microsoft Kinect Skeleton Joint Tracking as a Tool for Home-Based Physiotherapy”. Beide erarbeiteten ihre Projektergebnisse im Rahmen des TREFFER/ProMEB Projektes am Institut für Technische Medizin (ITeM) und wurden dabei von Jing Yu und Dr. Jörn Kretschmer fachlich betreut. Die TREFFER/ProMEB Projekte werden freiwillig und parallel zum Studium durchgeführt.

Patrick Stehle (Masterstudiengang Biomedical Engineering) präsentierte die Entwicklung einer Benutzeroberfläche für einen Java-basierten Patientensimulator. Das Projekt wurde ebenfalls am ITeM unter Betreuung von Dr. Jörn Kretschmer durchgeführt. Sein Beitrag erreichte unter 64 Einreichungen in einem dreistufigen Begutachtungsprozess den 4. Platz im Wettbewerb.

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Auszeichnungen zu Beginn des Semesters

DAAD-Preis für Mostafa El Sayed Mostafa Ali, überreicht durch Prof. Dr. Thomas Marx und Brigitte Minderlein (International Center)
Von Schoen'scher Innovationspreis: v.l.n.r.: Prof. Dr. Franz Aßbeck, Rudolf Kastner, Waldemar Rose
Aesculap-Preis am Campus Schwenningen
Ray Sono Preis für Anastasia Gunko, überreicht durch Prof. Martin Aichele
Dr. Hans-Henning Winkler (links) prämiert die Besten des Grund- und Hauptstudiums am Hochschulcampus Tuttlingen: Jonathan Bruder, Andreas Gassner, Raphael Dukarm, Johannes Jaeger, Manuel Martschini, Vasilij Strassheim, Laura Wundke und Achim Conzelmann.
Direktor Tobias Hugger, Kreissparkasse Tuttlingen, zeichnet Andreas Gassner, Stefan Schwanz und Alexander Müllek (von links) für die besten Projektarbeiten 2014/2015 aus.
Prof. Dr. Bernardin Denzel mit Carolin Gumpper und David Zeeb
v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter Fleischer (Studiendekan AIN), Prof. Dr. Edgar Jäger (Prorektor), Caroline Gerth (Fa. M&M St. Georgen), Johannes Baureithel (Preisträger AIB), Giovanni Cristaldi und Denis Roethele (Preisträger CNB), Alexandra Pajonk (Preisträgerin SPB), Sonja Egle und Leonie Hlawatsch (Fa. doubleSlash Friedrichshafen), Prof. Dr. Mohsen Rezagholi (Dekan Fakultät Informatik), Prof. Dr. Steffen Thiel (Studiendekan SPB, ITP).

Bei den Erstsemester-Begrüßungen des Wintersemesters 2015/16 wurden hervorragende Absolventinnen und Absolventen mit Auszeichnungen bedacht.

Den von Schoen'schen Innovationspreis der EGT erhielten am Campus Furtwangen Waldemar Rose aus Schramberg, Studiengang Medieninformatik, und Reto Dario Gloor aus der Schweiz, Studiengang Information Communication Systems (stellvertretend entgegengenommen durch Simon Grigull und Hans-Jürgen Scherzinger). Die beiden Preise überreichte Rudolf Kastner von der EGT; der Preis ist mit je 1500 Euro dotiert.

Den mit 1000 Euro dotierten DAAD-Preis erhielt Mostafa El Sayed Mostafa Ali aus Ägypten (Campus Furtwangen, Studiengang Business Consulting) überreicht durch Prof. Dr. Thomas Marx. Er hatte sich vielfältig engagiert, unter anderem beim International Festival in Furtwangen oder bei der Organisation eines Abendessens für syrische Flüchtlingsfamilien.

Der Preis für eine herausragende Abschlussarbeit im Bereich Medien wurde von der Firma Ray Sono, München an Anastasia Gunko, Studiengang Medienkonzeption, für ihre Abschlussarbeit „Vermarktung von Freemium Produkten: am Beispiel einer E-Learning-Software“ übergeben. Dieser ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1000 Euro und einem iPad dotiert. Übergeben wurde der Preis von Prof. Martin Aichele, Dekan der Fakultät Digitale Medien. Die Betreuer waren Prof. Dr. Matthias Schulten und Prof. Dr. Ullrich Dittler, Fakultät Digitale Medien.  

Den Aesculap-Preis für hervorragende Abschlussarbeiten erhielten im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung am Campus Schwenningen Patrick Bieniek aus Taunusstein, Studiengang Allgemeine Informatik, für seine Abschlussarbeit „Digitale Bildverarbeitung und Pathfinding in der Gebäudeverwaltung“ und Stefan Erdelt aus Bad Meinberg, Studiengang Molekulare und Technische Medizin, für seine Abschlussarbeit „Analyse der molekularen Interaktionsmechanismen des probiotischen E. coli Nissle 1917 Stamms mit intestinalem Mukus/Mucin-II“. Überreicht wurden die Preise von Dr. Katrin Sternberg von der Firma Aesculap. Der Preis ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert. Patrick Bieniek wurde betreut von Prof. Dr. Peter Fleischer, Fakultät Informatik, und Stefan Erdelt von Prof. Dr. Markus Egert, Fakultät Medical and Life Sciences.

Gleich neun Studierende am Hochschulcampus Tuttlingen erhielten im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung einen Preis der Dr. Winkler Stiftung zur Förderung junger Talente. Ausgezeichnet wurden die Besten des Grund- sowie des Hauptstudiums (GS/HS). Dazu gehören Laura Wundke (GS: IMT 1,12), Achim Conzelmann (GS: IME 1,50), Manuel Martschini (GS: IMF 1,65), Vasilij Strassheim (GS: IAM 1,68), Philipp Steinert (HS: IMT 1,06), Andreas Gassner (HS: IME 1,18), Johannes Jaeger (HS: ISD 1,49), Raphael Dukarm (HS: Industrial Virtual Engineering  1,73) und Jonathan Bruder (HS: IMF 1,90). Laura Wundke und Philipp Steinert erhielten jeweils eine Prämie von 500 Euro für ihre Leistungen, die anderen Studierenden bekamen 250 Euro.

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung am Hochschulcampus Tuttlingen zeichnete die Kreissparkasse Tuttlingen drei angehende Ingenieure für die besten Projektarbeiten aus.  Direktor Tobias Hugger, Stellvertretendes Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Tuttlingen, prämierte Andreas Gassner (Industrial Materials Engineering, 400 Euro), Alexander Müllek (Industrial Systems Design, 300 Euro) und Stefan Schwanz (Industrial Materials Engineering, 300 Euro) für die besten Projektarbeiten im Studienjahr 2014/2015.

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung der Fakultät Wirtschaftsinformatik wurden mit dem TREFFER-WI-Preis Carolin Gumpper (Studiengang WirtschaftsNetze (eBusiness)) und David Zeeb (Studiengang Wirtschaftsinformatik), verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 300 Euro ausgezeichnet. Beide sind in besonderer Weise im Rahmen des Projektes TREFFER im Interkulturellen Mentoring-Programm als MentorIn und als TutorIn in zahlreichen Fächern engagiert gewesen. Projektleiter Prof. Dr. Bernardin Denzel gratulierte den beiden außerdem zu ihren hervorragenden Studienleistungen. So konnte sich David Zeeb im Grundstudium um 1,7 auf eine hervorragende 1,4 im Durchschnitt verbessern.

Bei der fakultätsinternen Begrüßung zu Beginn des Wintersemesters 2015/16 zeichnete die Fakultät Informatik ihre Studierenden mit dem besten Grundstudium aus. Sie erhielten dafür jeweils Gutscheine über 500 Euro. Johannes Baureithel, Studiengang Allgemeine Informatik, erhielt den Preis überreicht von Caroline Gerth von der Firma M&M Software, St. Georgen. Da im Studiengang Computer Networking zwei Studenten auf den Spitzenplatz kommen, gibt es zwei Preisträger: Denis Roethele und Giovanni Cristaldi (ebenfalls Firma M&M Software, St. Georgen). Im Studiengang Software Produktmanagement erhielt Alexandra Pajonk die Auszeichnung von der Firma doubleSlash, Friedrichshafen.

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Internationales


Internationales Personal an der HFU

In der jüngsten Ausgabe von Wissenschaft weltoffen kompakt steht die Hochschule Furtwangen auf Platz 1 für die Internationalität ihres wissenschaftlichen Personals. Mit einem Anteil von 15,3% besitzt nahezu jede/r sechste Wissenschaftler/in an der Hochschule einen ausländischen Pass. Zehn Professoren, 36 akademische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und 33 Lehrbeauftragte vertreten an der HFU mehr als 20 Länder.

Ein Beitrag im DUZ Karriere letter erklärt warum sich die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen im Schwarzwald besonders wohl fühlen: An der Hochschule und in der Region herrscht eine Willkommenskultur im Wortsinne. Der Schneeballeffekt macht die Hochschule international – sind kommunikative Netzwerke erst einmal geknüpft werden neben Informationen über die HFU auch die Vorzüge der Region – zum Beispiel die große Dichte an weltmarktführenden Innovationsregionen Süddeutschlands weitergegeben. Die Kollegenschaft sorgt bei Internationals für Interesse an der HFU. Eine wesentliche Multiplikatorenfunktion kommt den Partnerhochschulen zu, denn wenn der Kontakt zur Hochschule erst einmal geknüpft ist, kommen viele international tätige Wissenschaftler/-innen gerne wieder zurück in den Schwarzwald.

Wissenschaft weltoffen 2015

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Begrüßung der neuen Studierenden aus dem Ausland

Die neuen Gaststudierenden sowie Masterstudierende in englischsprachigen Studiengängen wurden Mitte September 2015 durch das International Center und die Fakultät Wirschaft begrüßt. Im Rahmen des zweiwöchigen Orientierungsprogramms wurden die Studierenden bei der Erledigung sämtlicher Behördengänge unterstützt, konnten in Ausflügen die nähere Umgebung erkunden und in einem Deutschkurs ihre Sprachkenntisse erweitern.

Am Campus Furtwangen haben sich 31 Gaststudierende aus elf Ländern eingeschrieben, am Campus Schwenningen 71 aus zehn Ländern. Die größte Gruppe der Gaststudierenden stellen dabei die Chinesen (32) dar, gefolgt von den Franzosen (16) und Mexikanern (12).

Zum traditionellen Welcome Evening, den das International Center immer zu Beginn der Vorlesungszeit organisiert, waren neben den Gast- und Masterstudierenden auch alle anderen ausländischen Erstsemesterstudierenden sowie deutsche Studierende, die sich im Buddy-Programm engagieren, eingeladen. Der Welcome Evening findet am Campus Furtwangen traditionell im Gasthaus Bad statt, wo man sich bei typisch badischem Essen in geselliger Runde austauschen und besser kennenlernen kann. Am Campus Schwenningen findet der Abend im Gemeindesaal der evangelischen Kirche statt. Die Studierenden können hier ein typisch schwäbisches Buffet genießen.

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Stipendium „Auslandsstudium mit Kind“ geht an Studentin der Fakultät Wirtschaft

In einer globalisierten Welt wird der Wunsch, ein Studium oder ein Praktikum im Ausland zu machen, bei Studierenden immer größer. Studierende mit Kind/ern haben es bei der Erfüllung dieser Mobilitätsanforderungen deutlich schwerer. Die Stabsstelle Familiengerechte Hochschule hat daher in Zusammenarbeit mit dem International Center ein Stipendium entwickelt, um Studierende mit Kind/ern in ihrem Vorhaben zu unterstützen, studienbedingt ins Ausland zu reisen.

Aktuelle Stipendiatin ist Celia Meinke, die „Internationale Betriebswirtschaft“ an der Fakultät Wirtschaft studiert. Nächstes Jahr wird sie ein Semester an der Universität Málaga verbringen. Ihr kleiner Sohn wird sie bei dieser spannenden Erfahrung begleiten. „Wir lassen uns gemeinsam auf ein Abenteuer ein, das obgleich es anstrengend werden wird, auch schön und erfüllend sein kann und uns als Familie zusammenschweißt“, so die Studentin.

Mit dem HFU-Stipendium „Auslandsaufenthalt mit Kind“ sollen pro Jahr jeweils für zwei couragierte Student/innen mit Kind eine finanzielle Unterstützung von jeweils 3.000 € bereitgestellt werden.

Mehr Infos zum Auslandsstudium mit Kind

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Förderprogramm für deutsche und argentinische Ingenieursstudierende


Das bilaterale Austauschprogramm I.DEAR – Ingenieure Deutschland–Argentina fördert die Mobilität deutscher und argentinischer Studierender in den Ingenieurwissenschaften. Die Hochschule Furtwangen beteiligt sich gemeinsam mit der international renommierten argentinischen Universität von Buenos Aires an dem Förderprogramm. 

„Zentraler Bestandteil ist der Austausch von Studierenden für Studien- und Praxisaufenthalte in Deutschland und Argentinien. Es sind aber auch Gastdozenturen und Koordinierungstreffen für die Entwicklung einer langfristigen Kooperationsstrategien und eines gemeinsamen Studiengangs mit Doppelabschluss geplant“, so Prof. Ulrike Salat, Projektleiterin des Förderprogramms an der HFU. Das I.DEAR-Programm richtet sich vor allem an HFU-Studierende, welche sich durch einen Spanisch-Intensivsprachkurs auf den Auslandsaufenthalt vorbereiten wollen. Im Anschluss an das Auslandsstudiensemester an der Universität von Buenos Aires können die Studierenden vertiefte internationale Praxiserfahrung in einem argentinischen Unternehmen sammeln.

Das Deutsch-Argentinische Hochschulzentrums CUAA-DAHZ fördert das Projekt mittels des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) aus Mitteln des BMBF.

Kontakt: Prof. Dr. Ulrike Salat, ulrike.salat(at)hs-furtwangen.de und Alejandro Pastor, alejandro.pastor(at)hs-furtwangen.de  

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Start für MBA-Programm in Perus Hauptstadt Lima

Teilnehmende des internationalen MBA, Jahrgang 2015, Dr. Marco Navarro, Leiter Executive MBA Programme der USMP (in der Mitte links), Prof. Dr. Michael Lederer (in der Mitte rechts)

Die Hochschule Furtwangen startet in Kooperation mit einer der größten und renommiertesten peruanischen Universitäten, der Universidad San Martin de Porres (USMP), ein Executive MBA-Programm für International Management in Lima in Peru. Der MBA-Abschluss wird durch die Hochschule Furtwangen verliehen. Dozenten von beiden Hochschulen arbeiten in Lima eng zusammen: Professoren von der HFU bieten ebenso wie ihre Kollegen von der Universidad San Martin de Porres jeweils dreitägige Blockmodule in diversen betriebswirtschaftlichen Fächern an. Die Teilnehmenden studieren vier Semester lang berufsbegleitend für den MBA-Abschluss.

Die Universidad San Martin de Porres und die HFU sind Partnerhochschulen und arbeiten seit mehr als zehn Jahren eng zusammen. Im Jahr 2014 haben die ersten Studierenden der Fakultät Wirtschaft der HFU ihre Doppelabschluss-Zeugnisse aus der Zusammenarbeit mit der USMP erhalten.

Zudem baut die HFU gerade auch die Partnerschaft mit einer anderen Universität in Lima aus. „Mit der renommierten Universidad ESAN in Lima, die sich auf die Wirtschaftsfächer konzentriert, besteht bereits ein Abkommen zum Studierendenaustausch, als nächsten Schritt streben wir nun einen regelmäßigen Professorenaustausch an“, erläutert Prof. Dr. Michael Lederer.

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HFU auf der GAIN-Jahrestagung in Kalifornien

Prorektor Prof. Dr. Michael Lederer hat die Hochschule Furtwangen auf der GAIN 2015 in San Francisco vertreten. Im Rahmen der 15. Jahrestagung des GAIN-Netzwerkes in San Francisco haben sich knapp 400 derzeit in den USA und Kanada tätige Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler über Karriereperspektiven in Deutschland informiert. Mehr als 30 HRK-Mitgliedshochschulen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über konkrete Möglichkeiten einer Rückkehr an deutsche Universitäten und Fachhochschulen beraten.

Die dreitägige Veranstaltung beschäftigte sich in verschiedenen Formaten mit den Karrierewegen und den Zukunftsperspektiven für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland und Europa. Ziel ist es, einen Austausch über bestehende Initiativen zu ermöglichen und erforderlichen Entwicklungsbedarf zu identifizieren. Eine Serie von Workshops und Vorträgen gab Ratschläge für die Entwicklung der individuellen Karriere. Im Vordergrund standen dabei Themen wie der Aufbau von Nachwuchsgruppen, die Bewerbung auf eine Professur, Karrieren in der Wirtschaft sowie im Wissenschaftsmanagement, Strategien für Doppelkarrierepaare und Familien sowie die Bedeutung von Mentorenbeziehungen. Die Teilnehmer der GAIN-Jahrestagung kamen aus allen wissenschaftlichen Fachgebieten, insbesondere den Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften. Sie arbeiten an den führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen in den USA und Kanada.

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Internationale Sommerschule am Kompetenzzentrum für Schleiftechnologie

Im Juli 2015 fand an der Hochschule Furtwangen eine zweiwöchige Sommerschule mit Studierenden sowie Professoren und Professorinnen des Kompetenzzentrum für Schleiftechnologie (KSF) der Hochschule Furtwangen, der German Jordanian University und der Shiraz University of Technology, Iran statt. Die Sommerschule wurde im Rahmen des Projekts CICTI - German-Iranian-Jordanian Cooperation to Improve the Connection of Technical Universities with the Industry veranstaltet, das vom KSF koordiniert wird. 

Ziel des Projekts CICTI ist es, wissenschaftliche Kontakte und kulturelle Beziehungen zwischen deutschen, iranischen und jordanischen Studierenden der Ingenieurwissenschaften zu schaffen und zu vertiefen. Durch die Sommerschule und einen Workshop in Shiraz (Iran) im Dezember 2015 gewinnen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein besseres Verständnis für die Unterschiede zwischen den Bildungssystemen und Kulturen in den Partnerländern. Themen der zahlreichen wissenschaftlichen Vorträge während der Sommerschule waren u. a. Schleifverfahren, Superfinishing, Messmethoden und Laserbearbeitung. Während der Besichtigungen bei den Firmen Koepfer, IMS Gear und PMDM konnten die ausländischen Gäste einen Eindruck über Produktionsmethoden in Deutschland gewinnen.

Die Sommerschule und das Projekt CICTI - German-Iranian-Jordanian Cooperation to Improve the Connection of Technical Universities with the Industry werden vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) aus Mitteln des Auswärtigen Amts (AA) gefördert.

Weitere Infos unter en.hs-furtwangen.de/university-dialogue-with-the-islamic-world

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Studierende aus San Diego bei Sommerschule an der HFU

Die amerikanischen Studierenden mit Prof. Dr. Nagy Nosseir

Zum ersten Mal führte die Hochschule Furtwangen in Kooperation mit der San Diego State University, USA, eine Sommerschule für amerikanische Ingenieurstudierende durch. Neun Studierende aus Kalifornien verbrachten vier Wochen in Furtwangen, um hier nicht nur ein Modul im Bereich Maschinenbau zu absolvieren, sondern auch einen Einblick in die Kultur und Wirtschaft ihres Gastlandes zu bekommen. Das International Center der HFU hatte ein umfangreiches Betreuungsprogramm mit zahlreichen Ausflügen und Betriebsbesichtigungen organisiert. 

Die Studierenden besuchten die Furtwanger Firmen Siedle, Dold und Reiner wie auch die Aesculap AG in Tuttlingen und das Mercedes-Benz Werk in Rastatt. Auch die Städte Freiburg, Konstanz und Stuttgart sowie Zürich und Straßburg standen auf dem Programm. Initiiert wurde die Kooperation mit der San Diego State University (SDSU) von Prof. Dr. Ulrich Mescheder, der bereits seit vielen Jahren Kontakt zu Prof. Dr. Nagy Nosseir von der SDSU hat. Dr. Nosseir war bereits mehrmals zu Forschungsaufenthalten an der HFU. Die Projektidee, mit einer Gruppe amerikanischer Studierender für eine Summer School wiederzukommen, entstand bei Dr. Nosseirs letztem Aufenthalt in Furtwangen im Jahr 2008 und konnte in diesem Jahr endlich realisiert werden.

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Weiterbildung


Interne Weiterbildung an der HFU Akademie

Kurs-Nr.TitelTerminAnmelde- schlussCampus
686Überzeugen mit Durchsetzungskraft26. Okt. 2015kurzfristige Teilnahme möglichFu
691Gelungene Interaktionsprozesse im Führungsverhalten - Lebensphasenorientierung als Schlüsselkompetenz9. Nov. 201529. Okt.Fu
668InDesign: Grundlagen und Arbeiten mit HFU-Vorlagen16. Nov. 201519. Nov.Fu
696WORD Auffrischung, Teil 1: Versierter Umgang mit Optionen, Arbeitserleicherungen und Silbentrennung17. Nov. 201520. Okt.Fu
657Professionell arbeiten mit Windows23. Nov. 201523. Okt.Fu
697WORD Auffrischung, Teil 2: Versierter Umgang mit Formatierungen30. Nov. 20152. Nov.Fu
698EXCEL Auffrischung, Teil 1: Versierter Umgang mit Mappen, Registern, Tabellen und Zellen1. Dez. 20153. Nov.Fu
649Moderation: Besprechungen erfolgreich leiten10. Dez. 201510. Nov.Fu
699EXCEL Auffrischung, Teil 2: Formeln, Funktionen und Zellbezüge14. Jan. 201617. Dez.Fu
700WORD Mini-Workshop 1: Kopf- und Fußzeilen21. Jan. 201611. Jan.Fu
708Frauen kommunizieren anders - Männer auch! - Erfolgreiche Kommunikation in heterogenen Teams21. Jan. 201621. Dez.Fu
701WORD Mini-Workshop 2: Einfache Feldfunktionen21. Jan. 201611. Jan.Fu
645Kommunikation und HFU-Personaldialog für Führungskräfte25. Jan. 201623. Dez.Fu
702EXCEL Mini-Workshop 1: Aufbereitung von importierten Dateien28. Jan. 201611. Jan.Fu
703EXCEL Mini-Workshop 2: Filtern, Sortieren und Gültigkeitsprüfung28. Jan. 201611. Jan.Fu
712Schreibwerkstatt: Texten fürs Web2. Feb. 20167. JanFu
713Marken aufbauen und erlebbar machen3. Feb. 201611. Jan.Fu
711Schreibwerkstatt: Mailing- und Werbetexte11. Feb. 201611. JanFu

Anmeldung über das Portal der HFU Akademie.

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Hochschuldidaktisches Angebot

In den kommenden Wochen werden an der HFU weitere hochschuldidaktische Workshops sowohl für ProfessorInnen als auch für Lehrbeauftragte angeboten. Unter anderem findet am 13. November 2015 für Professorinnen und Professoren ein Workshop zum Thema "Professionell Prüfen" und am 4. Dezember ein Workshop "Professionelle Veranstaltungsplanung für Lehrbeaftragte" statt.

Hier finden Sie einen ausführlichen Überblick über das aktuelle hochschuldidaktische Angebot.

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Neue Weiterbildungsmodule zur Mikrosystemtechnik im Angebot der HFU Akademie

Pünktlich zum Ende des Spitzenclusterprojekts MicroTEC Südwest gibt es an der Hochschule Furtwangen drei neue Blended-Learning-Module: Prof. Dr. Stephan Messner von der Fakultät Industrial Technologies entwickelte ein Modul zum Thema „Mikrofluidik“, Prof. Dr. Volker Bucher von der Fakultät Mechanical and Medical Engineering erstellte ein Modul zum Thema „Mikromedizin“ und Prof. Dr. Bahman Azarhoushang von der Fakultät Mechanical and Medical Engineering nahm sich des Themas „Optimierung von Fertigungsprozessen“ an.

Alle drei Module umfassen jeweils einen Workload von 180 Lernstunden und dauern sechs Monate. Bei einem erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat der Hochschule Furtwangen. Ein zusätzlicher Nutzen besteht in der Möglichkeit, sich das Modul als Wahlpflichtfach beim Online-Master „Intelligente eingebettete Mikrosysteme“ (IEMS) der Universität Freiburg anerkennen zu lassen.
Im Rahmen des Spitzenclusterprojekts MicroTEC Südwest unterstützte die HFU Akademie gemeinsam mit ihren Projektpartnern Unternehmen und Institutionen aus dem Cluster bei der Entwicklung von Blended-Learning-Weiterbildungen. Auch die drei Professoren der Hochschule Furtwangen wurden bei der Entwicklung von berufsbegleitenden Blended-Learning-Weiterbildungen im Bereich Mikrosystemtechnik begleitet.
Die dabei entstandenen Weiterbildungsmodule ergänzen nun das breit gefächerte Angebot der HFU Akademie und können über das Portal gebucht werden.

Weitere Informationen zu den Modulen sind auf dem Portal der HFU Akademie unter Veranstaltungen-News zu finden. www.hfu-akademie.de

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Ich Ingenieur – Du Geisteswissenschaftlerin?

Am 2. und 3. Juni 2015 haben sich 13 Mitarbeiterinnen der HFU zum Thema Personzentrierte Beratung weitergebildet. Die Besonderheit der zweitägigen Weiterbildung in der HFU Akademie war die Verknüpfung der Themen Beratung sowie Gender und Diversity.

Die Dozentin der Fortbildung, Dr. Ingrid-Mylena Kösten vermittelte Grundlagen zur geschlechterspezifischen Sozialisation und Sprache sowie zum geschlechtsstereotypen Rollenverhalten. Die Teilnehmerinnen erarbeiteten Lösungen für geschlechtsstereotypische Arbeitssituationen und erprobten gängige Beratungssituationen – beispielsweise bei stereotypen Vorstellungen von Studieninteressierten dazu, welche Studienfächer besonders „männlich“ oder „weiblich“ sind. Die Teilnehmerinnen erfuhren in der Fortbildung, wie solche Vorstellungen mit dem Personzentrierten Ansatz aufgegriffen werden können und wie sie einen Beitrag leisten können, dass individuelle und gesellschaftliche Potentiale besser ausgeschöpft werden.

Die Fortbildung wurde vom Referat Gender und Diversity sowie der Zentralen Studienberatung mit Unterstützung der HFU Akademie organisiert. Die nächste Fortbildung zum Thema „Frauen kommunizieren anders - Männer auch! Erfolgreiche Kommunikation in heterogenen Teams“ mit Dr. Kösten am 21. und 22. Januar 2016 kann über die HFU Akademie belegt werden.

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Personalia


Zwei neue Mitglieder im Hochschulrat

HFU

Die Hochschule Furtwangen (HFU) hat ab 1. September 2015 zwei neue Mitglieder in ihrem Hochschulrat: Alexandra Laufer-Müller und Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel. Der Hochschulrat setzt sich aus elf Mitgliedern zusammen und verantwortet die strategische Ausrichtung der Hochschule.

Alexandra Laufer-Müller ist Gesellschafterin und Geschäftsführerin der Firma AP&S International GmbH, Donaueschingen. Die Firma entwickelt und produziert Maschinen für die Halbleiterindustrie. Alexandra Laufer-Müller hat in den 1990er Jahren in Furtwangen Wirtschaftsinformatik studiert und kennt somit die Hochschule auch aus studentischer Sicht. Professor Dr. Hanns-Peter Knaebel ist Vorsitzender des Vorstands der Aesculap AG, Tuttlingen, und Mitglied des Vorstands der B. Braun Melsungen AG. Der Mediziner baute das Klinische Studienzentrum Chirurgie an der Chirurgischen Uniklinik in Heidelberg sowie das Studienzentrum der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie maßgeblich mit auf. An der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg lehrt er als Professor.

Die Zusammensetzung des HochschulratsDem Hochschulrat gehören elf Mitglieder an, sechs davon müssen externe sein. Die Amtszeit eines Mitglieds dauert drei Jahre; maximal sind drei Amtszeiten, also neun Jahre Mitgliedschaft im Hochschulrat möglich. Aus dem Gremium ausgeschieden sind Gabriele Siedle, S. Siedle & Söhne Furtwangen, und Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Michael Ungethüm, B. Braun Melsungen AG – ihre Amtszeit endete am 31. August 2015. Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer dankte den beiden bisherigen Hochschulrats-Mitgliedern für ihre Arbeit.

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Zwei neue Gesichter in der Fakultät Wirtschaft

Seit dem Wintersemester 2015/16 arbeiten an der Fakultät Wirtschaft Dr. Heike Stengel und Prof. Dr. Lars Binckebanck.

Dr. Heike Stengel hat eine Vertretungsprofessur in Intercultural Management inne. Bereits von 2011 bis 2013 unterrichtete sie als Lehrbeauftrage International Macroeconomics, Regional and Country Studies und Intercultural Communication. Frau Stengel studierte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an der Universität Erlangen-Nürnberg und promovierte im Bereich Umwelt- und Entwicklungsökonomie. In Singapur, wo sie mehr als zehn Jahre lebte und arbeitete, erwarb sie zudem ein Professional Diploma in Asia Pacific Marketing.
Seit über 20 Jahren ist Dr. Stengel als Unternehmensberaterin, interkulturelle Trainerin und zertifizierter Coach international tätig. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen interkulturelles Management, Global Mobility, virtuellen Teams und Führung im internationalen Kontext.

Prof. Dr. Lars Binckebanck nahm 2015 den Ruf der Hochschule Furtwangen auf eine W3-Professur für International Marketing am Standort Schwenningen an. Hier lehrt er nun an der Fakultät Wirtschaft neben Marketing unter anderem Vertriebsmanagement, Verkaufspsychologie und Industriegütermarketing.
Lars Binckebanck studierte Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten in Lüneburg (Vordiplom), Kiel (Diplom-Kaufmann) und Preston, UK (MBA, BA). Die Promotion zum Dr. oec. erfolgte 2006 an der Universität St. Gallen, CH.

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Forschungsprofessur „Transformative & Öffentliche Wissenschaft“

An der Hochschule Furtwangen vertritt Prof. Dr. Stefan Selke (Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft) die zum 1. September 2015 genehmigte Forschungsprofessur zum Thema „Transformative & Öffentliche Wissenschaft“. Diese ist für zunächst drei Jahre angelegt. Ziel ist, neue Wissenschaftsmodelle zu erarbeiten: Im Zuge einer „öffentlichen Wissenschaft“ sollen das Lehren, Forschen und das gesellschaftliche Engagement analysiert werden: Wie haben sie sich verändert, welche Formen sind für das 21. Jahrhundert passend? Transformative Wissenschaft geht davon aus, dass vor allem soziale Innovationen und neue Wertschöpfungsketten der Wissensproduktion zur Lösung komplexer Probleme benötigt werden. 

Zunächst wird untersucht werden, ob und wie sich die HFU vor dem Hintergrund ihrer besonderen Gründungshistorie zukünftig in Richtung einer „Public University“ entwickeln kann. Dies könnte zum Beispiel in der Entwicklung eines „General Study“-Programms auf der Basis des bereits erfolgreichen Studium Generale und der Etablierung eines „Büros für Öffentliche Wissenschaft“ im Stadtkern münden.

„Forschungsprofessur“ bedeutet, dass ein Lehrender mehr Zeit und Ressourcen für die Forschung erhält. Die Erprobung Transformativer Wissenschaft ist an das „Regional Centre of Expertise Southern Black Forest“ gebunden, das für seine Vernetzungsarbeit im Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ Ende 2014 von der United Nations University als erstes und einziges RCE in Baden-Württemberg zertifiziert wurde. Dieses RCE wird gegenwärtig zusammen mit dem Referat für Nachhaltige Entwicklung der Hochschule und unter der Schirmherrschaft des Ministers für den ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, auf- und ausgebaut. Prof.

Wer sich für das Konzept Transformativer und Öffentlicher Wissenschaft interessiert, ist zum Studium Generale Vortrag „Wissenschaft für die Gesellschaft, oder: Die Vision einer öffentlichen Hochschule“ von Prof. Dr. Stefan Selke am Donnerstag, 19. November 2015 um 20 Uhr am Campus Furtwangen eingeladen. 

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Neue Referentin des kooperativen Promotionskollegs

Iris Steidle ist seit 1. September 2015 die neue Referentin des kooperativen Promotionskollegs der HFU und Referentin des Prorektors für Forschung, Prof. Dr. Ulrich Mescheder. Als Referentin des Promotionskollegs wird sie die Promovierenden an der Hochschule bei der Durchführung ihrer Promotionsvorhaben unterstützen und dazu Workshops und Seminare speziell für die Promovierenden organisieren, über Finanzierungsmöglichkeiten informieren und die Promovierenden in Konfliktsituationen während der Promotion beraten.

Iris Steidle hat Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft in Marburg an der Lahn, Mexico City und Murcia (Spanien) studiert und promoviert im Themenfeld der ethnographischen Organisationsforschung. Sie war zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem interdisziplinären Verbundforschungsprojekt in der Hochschulforschung.

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Informatikstudent Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

Zum Sommersemester 2015 ist Marcel Yahyaijan nach einem umfangreichen Auswahlverfahren in das renommierte Stipendienprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen worden. Das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland fördert die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen. 

Herr Yahyaijan studiert im 6. Semester Software Produktmanagement an der Fakultät Informatik. Er befindet sich derzeit im Auslandssemester in Kalifornien an der San Diego State University. Die Förderung durch das Begabtenwerk umfasst nicht nur finanzielle Unterstützung im Bachelor- und Masterstudium, sondern die Begleitung des umfassenden persönlichen Bildungswegs sowie die Förderung des gesellschaftlichen Engagements.

Kontakt: Prof. Dr. Steffen Thiel, Studiendekan Software Produktmanagement und IT-Produktmanagement, Fakultät Informatik

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Erfolg für Schützen-Damenteam

Beim Schießwettbewerb der Betriebsmannschaften, der vom Schützenverein Furtwangen organisiert wird, belegte die Damenmannschaft der HFU den 2. Platz. Insgesamt hatten sich zwölf Damenmannschaften und 69 Herren- beziehungsweise gemischte Mannschaften im Zeitraum 29. Juni bis 3. Juli an dem Wettbewerb beteiligt. Jede Mannschaft bestand aus vier Personen.

Iris Colpi, Ute Kuss, Heidrun Weißer und Renate Böhler erzielten zusammen 543 Ringe.

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Ankündigungen


Vortrag über internationale Korruption

Erstmals nach der Sommerpause lädt die Fakultät Wirtschaft zur Executive MBA „Best Practices“ Vortragsreihe ein und präsentiert den emeritierten HFU-Professor Dr. Gerd Addicks, der einen spannenden Vortrag zu den Entwicklungen im Bereich der internationalen Korruption hält. Campus Schwenningen, Raum E 0.04, Freitag, 23. Oktober 2015, 17:30 Uhr. Der Vortrag trägt den Titel „Corruption without Borders: Challenges for International Business” und findet in englischer Sprache statt.

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WING-Halbmarathon

Zum bereits 11. Mal findet am Samstag, 24. Oktober 2015 der WING-Halbmarathon und 10 Kilometer-Lauf um die Waldmann-Pokale in Furtwangen statt. Eingeladen sind alle Studierenden und Lehrenden, Alumni und selbstverständlich auch externe Gäste.
Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung finden sich unter wing-halbmarathon.hs-furtwangen.de

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ELAN-Ringvorlesung

Der neue Studiengang "Elektrotechnik in Anwendungen" (ELAN) lädt alle HFU-Angehörigen ein zur Ringvorlesung. Neben internen Vortragenden konnten Referenten aus der Wirtschaft gewonnen werden, die neben den naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen insbesondere die Anwendung aus ihrer Sicht darstellen. Somit wird die Theorie mit aktuellen Anwendungen aus der Industrie verknüpft.

Diese Lehrveranstaltung steht auch Schülerinnen und Schülern aus Schulen der Region offen. Erfreulicherweise nehmen bereits zehn Gymnasiasten das Angebot wahr und erwerben so bereits ECTS Punkte, die sie bei ihrem späteren Studium an der HFU einbringen können.

Die Ringvorlesung findet montags von 17:30 bis 19 Uhr am Campus Furtwangen im Raum C 0.04 statt. Am 26. Oktober 2015 lautet das Thema: Elektrotechnische Systeme in Anwendung zur Mensch-Technik-Interaktion im Gesundheitswesen (Prof. Dr. Christophe Kunze).

Semesterprogramm ELAN-Ringvorlesung

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IAF auf dem Innovationsforum Medizintechnik in Tuttlingen

Am Donnerstag, 29. Oktober 2015 findet in der Stadthalle Tuttlingen das 7. Innovationsforum Medizintechnik statt. Das Institut für Angewandte Forschung wird aktuelle Forschungsvorhaben und FuE-Angebote der HFU auf dem Forum dem Fachpublikum vorstellen. Thematische Schwerpunkte der Vorträge und Präsentationen liegen in diesem Jahr in den Bereichen Sensorik, Beschichtungen und Hygiene, 3D-Druck, Medizintechnik 4.0 und regulatorischen Anforderungen.

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Studium Generale

Im aktuellen Wintersemester bietet die Hochschule Furtwangen ausschließlich am Campus Furtwangen die Vortragsreihe Studium Generale an. Die Vorträge finden donnerstags um 20 Uhr im I-Bau, Unterallmendstraße 17 statt.

Die Veranstaltungen im Überblick

29. Oktober 2015 „Dreiste Drahtzieher oder Garanten der Demokratie? - Lobbyisten in Brüssel“ – Dr. Ludger Fischer 

12. November 2015 „Der 245 Meter hohe Testturm für Aufzüge in Rottweil - Wie baut man einen solchen Turm und wozu wird er gebraucht?“ – Peter Osterstock 

19. November 2015 „Wissenschaft für die Gesellschaft - die Vision einer Public University“ – Prof. Dr. Stefan Selke 

26. November 2015 „Die Rolle der Zeit in Physik und Kosmologie“ – Prof. Dr. Herbert Müther 

10. Dezember 2015 „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit – Arbeits- und Gesundheitsschutz im Spannungsfeld alter und neuer Herausforderungen“ – Prof. Dr. Arno Weber 

17. Dezember 2015 „Existenzielle Wissenschaft - Mönchische Lebensweise und intellektuelle Wissensform“ – Prof. Dr. Thomas Quartier 

21. Januar 2016 „Speicheroptionen in der Energiewende. – Bedarf und Technologien: Von Pumpspeichern bis Power-to-Gas. Vergleich und Integration“ – Prof. Dr. Michael Sterner 

Kurzfristige Änderungen und Ergänzungen sind möglich - darüber informiert die Seite Studium Generale.

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Weitwinkel-Kino

Auch im aktuellen Wintersemester zeigt die Reihe „Weitwinkel - Filme mit Zukunft“ des Referats für Nachhaltige Entwicklung im Gucklochkino in Furtwangen Dokumentationen rund um die großen Herausforderungen unserer Zeit. Am Dienstag, 3. November 2015 zeigt „The Human Scale“ die einzigartigen Möglichkeiten von Städtebau und Architektur, Visionen von menschlichem und nachhaltigem Stadtleben Realität werden zu lassen. Filmbeginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Weitwinkel-Programm

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Markt der Möglichkeiten

Anstelle des Tages für Nachhaltige Entwicklung kommt der Markt der Möglichkeiten am Mittwoch, 4. November 2015 in die Aula nach Furtwangen. Auf Initiative des „Runden Tisches Furtwangen“, der von Michael Schlegel (Katholische Hochschulgemeinde) gegründet wurde und bei dem örtliche Bildungsinstitutionen, die Stadt Furtwangen und Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft über Kooperationen diskutieren, wird von 16 bis 21 Uhr der erste „Markt der Möglichkeiten“ stattfinden. Dort präsentieren sich rund 30 örtliche Vereine und Aktionsgruppen den neu angekommenen und alteingesessenen HFU Studierenden. Damit wird einem oft geäußerten Wunsch entsprochen, den Studierenden Wege zu ebnen, am regen Vereinsleben teilzunehmen. 

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AGW Ringvorlesung

Der Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften lädt im Wintersemester 2015/2016 wieder zur Ringvorlesung zum Thema „Berufsfelder und aktuelle Anwendungsbereiche der Gesundheitswissenschaften“ ein. Die Vorträge finden mittwochs von 17.15 bis 18.45 Uhr am Campus Furtwangen, im O-Bau in Hörsaal O 0.10 statt. 

Einige Vorträge haben bereits stattgefunden - die kommenden Vorträge in der Übersicht:

  • 21. Oktober 2015: Gesundheit fördern mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst - Martin Siegl-Ostmann (Landratsamt Karlsruhe - Gesundheitsamt)
  • 4. November 2015: Ich bin sicher! - Signal- und Datenanalyse im Gesundheitswesen - Cornelia Hepe (Institut für Assitenzsysteme und Qualifzierung, Karlsruhe)
  • 2. Dezember 2015: Nationale und internationale Forschungsprojekte (gesunde Ernährung und körperliche Aktivität) - Anforderungen, Tätigkeiten, Perspektiven - Barbara Thumann (Leibniz Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, Bremen)
  • 9. Dezember 2015: Casemanagement im Rahmen der Sozialhilfe - Ariane Singer (Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis - Sozialamt, Villingen-Schwenningen)

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Vortrag intelligente Beleuchtung

Am Mittwoch, 4. November 2015 wird Campus Schwenningen in E 1.05 um 18 Uhr ein Vortrag im Rahmen der Veranstaltungen der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft stattfinden. Das Forschungsprojekt "Stadt der Zukunft, Hybrid City Lighting" wird in den Masterstudiengängen Design Interaktiver Medien und Medieninformatik (Fakultät Digitale Medien) bearbeitet. Mit dem Projekt unter Betreuung von Prof. Dr. Matthias Wölfel entstand ein Konzept für eine intelligente Straßenleuchte, welche durch projizierte, interaktive Inhalte zur Sicherheit der Bevölkerung im Straßenverkehr beitragen soll. Prof. Dr. Paola Belloni (Fakultät Mechanical and Medical Engineering) ist für die wissenschaftliche Leitung und Organisation der "Digitale Gesellschaft"-Vorträge des VDI Bezirksverbands Schwarzwald an der HFU zuständig und leitet zudem an der HFU die Geschäftsstelle der deutschen Lichttechnischen Gesellschaft. 

Unter Verwendung der bereits vorhandenen Straßenleuchten-Infrastruktur sollen Inhalte auf Bürgersteige und Straßen projiziert werden. Veraltete Lampen werden durch einen Beamer ausgetauscht, der mit intelligenter Sensortechnik verknüpft ist. Es sollen damit auch schwächere und benachteiligte Verkehrsteilnehmer unterstützt werden - insbesondere die Fußgänger. Erste Anwendungen zeigen, wie Schülern auf ihrem Schulweg geholfen werden kann, wie Gefahrenzonen markiert und große Menschenmengen durch immer komplexer werdende Städte geführt werden können. 

www.vdi-digitale-gesellschaft.eu  

www.hybrid-city-lighting.de

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International Festival

Am Donnerstag, 5. November 2015 wird in Furtwangen wieder von 16 bis 20 Uhr das International Festival in der Aula stattfinden. Die ausländischen Studierenden präsentieren ihre Heimatländer mit kulinarischen Spezialitäten, Musik, Tanz und vielen bunten Überraschungen. Alle HFU-Angehörigen sind herzlich eingeladen.

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„Studieren probieren“ an der Fakultät Informatik

Die Fakultät Informatik öffnet am Donnerstag, 5. November 2015, ihre Türen zum Schnupperstudium. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II erwartet ein spannendes Angebot an Vorlesungen und Workshops. Anmeldungen sind bis zum 30. Oktober 2015 an schnupperstudium(at)hs-furtwangen.de möglich.

Weitere Infos zu Studieren probieren

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7. Furtwanger Hacking Event Hack2Improve

„Hacking im 21. Jahrhundert – Von Hackern lernen“ lautet das Motto des 7. Hack2Improve Workshops. Die Fakultät Informatik wird diese Hands-On Veranstaltung am Freitag, 27. November 2015 in Kooperation mit dem IT-Sicherheitsunternehmen ERNW aus Heidelberg durchführen.

In Workshops für Anfänger/-innen und Fortgeschrittene werden sich Studierende in Theorie und Praxis mit aktuellen Herausforderungen wie Webapplication Hacking, Reverse Engineering, GSM Hacking und Hardware Hacking befassen. Hauptzielgruppe der Veranstaltung sind Studierende der Fakultät Informatik. Die Teilnahme an Hack2Improve ist kostenfrei und wird mit einem Zertifikat bescheinigt. Weitere Infos unter www.hack2improve.de

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Praxissemester-Vorträge SSB

Im Studiengang Security & Safety Engineering werden die Ausarbeitungen aus dem Praxissemester des Sommers 2015 am Montag, 30. November 2015 präsentiert. Die Veranstaltung findet im Gebäude O statt (Luisenstraße 17, 78120 Furtwangen). Das Programm mit weiteren Details kann in Kürze auf der Webseite des Studienganges SSB eingesehen werden. Gäste sind willkommen.

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STeP 2016: Call for Papers

Am 3. Mai 2016 wird die 5. Konferenz Software-Technologien und Prozesse (STeP) mit dem Schwerpunkt  "Open-Source Software in der Industrie, KMUs und im Hochschulumfeld" stattfinden. Der Aufruf zur Einreichung von Beiträgen richtet sich an Personen aus der Industrie und Wissenschaft. Die Beiträge sollten sich mit der Rolle und Einsatzmöglichkeiten in der Industrie, insbesondere bei KMUs, beziehungsweise im Hochschulumfeld auseinandersetzen. Gleichfalls erwünscht sind Einreichungen, die Erfahrungen und Lessons Learned darstellen.

Anmeldeschluss für Beiträge ist der 17. Januar 2016.
Call for papers
Weitere Informationen unter www.step2016.de 
Kontakt: Prof. Dr. Stefan Betermieux, Prof. Dr. Bernhard Hollunder, Fakultät Informatik

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Veranstaltungen


Erstes „Barcamp“ zur Energiewende

Über die Energiewende diskutieren ohne langatmige Vorträge: Das war das Ziel des „Energiewende-Barcamps“, das am 20. Oktober 2015 am Campus Schwenningen stattgefunden hat. Ein Barcamp ist eine Tagung, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden.

Zu Beginn gab es kurze, informative Impulsvorträge von Joachim Sautter, Umweltministerium Baden-Württemberg, Dr. Michaela Hölz, Referentin für Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Furtwangen, Markus Bur am Orde, Energieberater der Energieagentur Schwarzwald-Baar und Björn-Lars Kuhn, Energieblogger und Publizist. Es folgten Kompakt-Workshops, sogenannte Sessions, die in mehreren Einheiten von den Teilnehmenden selbst geleitet wurden. Die Ergebnisse werden in Kürze dem Umweltministerium zur Verfügung gestellt sowie auf der Website 50-80-90.de veröffentlicht. Hintergrund dieser Zahlen: Die Landesregierung hat einen Plan ausgearbeitet, um Klimaschutz und Energieversorgung in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2050 grundlegend zu verändern. Die Eckdaten sind 50% geringerer Verbrauch als im Jahr 2010, 80% erneuerbare Energien, 90% weniger Treibhausgase.

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„Umgang mit Demenz“-Vortragsreihe

Von links: Katharina Kirschbaum, Birgit Schuhmacher, Eva Renz.

Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Vergesslichkeit und Demenz? Wie kommuniziere ich mit Menschen mit Demenz? Lässt sich der Krankheitsverlauf verlangsamen? Die Fragen der Teilnehmenden der Vortragsreihe "Umgang mit Demenz", die im Oktober 2015 an den drei Campus der HFU angeboten wurde, waren vielfältig – kompetent und praxisnah wusste die Referentin Birgit Schuhmacher die Anliegen aufzugreifen. Schuhmacher hat als Soziologin auch die gesamtdemografische Entwicklung mit im Blick. So wandelte sich die vorsichtige Skepsis mancher Zuhörenden gegenüber dem schwierigen Thema bald in reges Interesse an den Ausführungen. Birgit Schuhmacher ist Geschäftsführerin der AGP Sozialforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg.

Die Reihe zum Thema Demenz war eine Folgeveranstaltung, die von der Beauftragten für Chancengleichheit und der Stabsstelle Familiengerechte Hochschule für alle drei Hochschul-Standorte organisiert wurde. Der Informationsbedarf zu diesem Thema wurde durch die Rückmeldungen der Teilnehmenden an der ersten Reihe „Pflegefall – Was nun?“ deutlich. Mit diesem Informationsangebot sollen die Beschäftigten der Hochschule bei der Vereinbarkeit von Beruf und (zukünftigen) Pflege-  und Betreuungsaufgaben unterstützt werden.

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Schwarzwald Bike-Marathon mit HFU-Team

Zum diesjährigen Schwarzwald Bike-Marathon am 13. September 2015 meldeten sich 25 Professoren, Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller drei Standorte der Hochschule Furtwangen zur Firmenwertung als Team „Hochschule Furtwangen“.

Mit einem vierten Platz (nur 102 km vom 3. Platz entfernt) wurde ein gutes Gesamtergebnis erreicht. Pirmin Held hat auf 120 km den 5. Platz in der Männer Hauptklasse belegt, gefolgt von Matthias Hüttlin mit 3 Minuten Abstand. Bei den Frauen war wieder Elke Schlageter mit einer super Platzierung über 90 km ganz vorn mit dabei. 

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Fortbildung für Informatiklehrkräfte

Dank seines günstigen Preises, des guten Supports und leichter Verfügbarkeit erfreut sich der Einplatinencomputer "Raspberry Pi" unter Hobby-Anwendern großer Beliebtheit. Im Rahmen eines Workshops, der von den Professoren Dr. Lothar Piepmeyer und Dr. Elmar Cochlovius von der Fakultät Informatik der HFU am 25. September 2015 durchgeführt wurde, lernten die Lehrkräfte "ihren PI" in Theorie und Praxis kennen.Dabei wurden eine kleine Smart Home Anwendung sowie ein Connected Multimedia-Server entwickelt.

An diesem anspruchsvollen Workshop nahmen 26 Informatiklehrerinnen und -lehrer aus Gymnasien der Region teil. Am Ende des Tages zeigten sich alle durchwegs begeistert. Die Teilnehmer/innen betonten, dass Anwendungen dieser Art für Schülerinnen und Schüler direkt umsetzbar und dadurch recht attraktiv seien. So könne der Informatikunterricht zeitgemäß und spannend gestaltet und möglicherweise Lust auf ein Informatikstudium geweckt werden.

Mit der jährlich stattfindenden und hervorragend etablierten Workshopreihe Softwaretechnik intensiviert die Fakultät Informatik die Kooperation zwischen Gymnasien und der Hochschule Furtwangen. Auch das Regierungspräsidium Freiburg unterstützt  diese Fortbildung gerne, da das Fach Informatik in unserer digitalisierten Gesellschaft auch in der Schule immer bedeutsamer wird.

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Erstes Innovationsforum Zerspanung in Tuttlingen

Foto: Michael Kienzler

Mit über 200 Teilnehmenden aus Wirtschaft und Wissenschaft hat im Juni 2015 in der Stadthalle in Tuttlingen das erste Innovationsforum Zerspanungstechnologie unter Mitwirkung des Kompetenzzentrums für Schleiftechnologie und Feinstbearbeitung (KSF) stattgefunden.

Das Zerspanungsforum selber steht für den Gedanken der Vernetzung, denn mit der IHK, der Technologieoffensive TechnologyMountains, der Clusterorganisation MedicalMountains, dem Kompetenzzentrum für Schleiftechnologie und Feinstbearbeitung (KSF), der Hochschule Furtwangen sowie der Gemeinnützigen Vereinigung der Drehteilehersteller GVD „haben ausgezeichnete Experten bei der Ausgestaltung mitgewirkt“, stellte Dieter Teufel, Präsident der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, in seiner Begrüßung fest.

Prof. Dr.-Ing. Bahman Azarhoushang, der das KSF der Hochschule Furtwangen leitet, nannte die Intensivierung der Kontakte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als wichtiges Ziel der Veranstaltung.

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Graduiertenfeier Wirtschaftsinformatik

WIB Abschlussjahrgang
WNB Absolventinnen

Bei der Graduiertenfeier der vier Studiengänge der Fakultät Wirtschaftsinformatik erhielten die Studierenden ihre Abschlusszeugnisse durch die jeweiligen Studiendekane. Die Absolventinnen und Absolventen verteilen sich so auf die einzelnen Studiengänge:

  • Wirtschaftsinformatik Bachelor (WIB): 33 (WiSe 2014/15), 18 (SoSe 2015)
  • WirtschaftsNetze (eBusiness) Bachelor (WNB): 31 (WiSe 2014/15), 12 (SoSe 2015)
  • Business Application Master (BAM): 11 (WiSe 2014/15), 7 (SoSe 2015)
  • Business Consulting Master (BCM): 19 (WiSe 2014/15), 7 (SoSe 2015)

Die Feier fand am 17. Juli 2015 im Bürger- und Kulturzentrum Denzlingen statt. Neben Sektempfang und Fotoshooting sorgten die Ansprache der Dekanin Prof. Gabriele Hecker sowie ein buntes Rahmenprogramm für eine fröhliche  Stimmung. Unterhaltsames Highlight waren die Einlagen des Improvisationstheaters „Theater-Lust“ aus Freiburg, die mit ihrem aktuellen Bezug zu Studienort und -alltag alle in ihren Bann zogen. „Steckbriefe“ der Graduierten, die im Hintergrund eingeblendet wurden, und der Film „FuRock- Wir studier´n in Fuwa“, der mit einem Augenzwinkern bezeugt, dass auch in Furtwangen ein Studentenleben existiert, rundeten das Programm ab. Der Abend wurde traditionsgemäß von Studierenden der Vorlesung „Eventmanagement“ organisiert und begleitet.

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Impressum


Herausgeber:
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Hochschule Furtwangen, Robert-Gerwig-Platz 1, 78120 Furtwangen, vertreten durch Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer

Verantwortlich für den Inhalt:
Jutta Neumann, Pressesprecherin/Online Redaktion
Telefon: +49 (0)7723-920 2734, E-Mail nej(at)hs-furtwangen.de

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