HFU Newsletter 2014/5


Rheines Wasser: immense Resonanz

Fotos: Braxart

Während der vorlesungsfreien Zeit im Sommer machte die HFU international Furore. Grund dafür war das Schwimmprojekt "Rheines Wasser" von Prof. Dr. Andreas Fath (Fakultät Medical and Life Sciences). Vom 28. Juli bis 24. August durchschwamm er den gesamten Rhein, von der Quelle in der Schweiz bis zur Mündung in Hoek van Holland. Das Interesse der Medien und der Öffentlichkeit war gewaltig.

Weit über 3.000 Publikationen allein im Inland sprechen eine deutliche Sprache. Das Schwimmprojekt und damit die HFU waren im TV, von ZDF bis Al Jazeera, in Zeitungen und Zeitschriften, darunter Süddeutsche und Focus und wichtigen Webplattformen wie Spiegel online mit umfangreichen Berichten sichtbar.

Studierende und Mitarbeiterinnen von MLS begleiteten den schwimmenden Professor, um Wasserproben zu ziehen. Die Website www.rheines-wasser.eu wurde von einer Projektgruppe aus Digitale Medien Studierenden konzipiert und befüllt. Auch die Videoaufnahmen, die in den nächsten Wochen zu einem Dokumentarfilm geschnitten werden, stammen aus der Hand der DM-Studierenden.

Nach der Schwimmphase ist das Projekt noch lange nicht vorüber. Die Wasserproben werden an der HFU und Partnerinstituten in der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden analysiert. Erstmals über die Ergebnisse wird Prof. Dr. Andreas Fath auf dem Hansgrohe Wassersymposium am 11. November 2014 in Schiltach sprechen. Viele Vortrags-Anfragen liegen vor, so dass auch im kommenden Jahr "Rheines Wasser" sehr präsent sein wird.

Ein weiteres Ergebnis des Schwimmprojekts ist, dass die Fakultät MLS nun ein Massenspektrometer der Firma AB SCIEX anschaffen konnte, mit dem die Forschungsresultate überprüft werden können und das für die Lehre am Campus Schwenningen zur Verfügung steht.

Beitrag des ZDFs, gesendet am 25. August, zu finden in der ZDF-Mediathek

Beitrag Al Jazeera, gesendet am 22. August, Video hier

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Tagung „Qualitätsmanagement nach der Systemakkreditierung“

Auf der Tagung „Qualitätsmanagement nach der Systemakkreditierung“ hat die HFU ihre Erfahrungen mit der Systemakkreditierung und dem Aufbau ihres hochschulinternen Qualitätsmanagementsystems an andere Hochschulen weitergeben.
Die Veranstaltung am 25. September 2014 stieß auf reges Interesse im Hochschul- und Wissenschaftsbereich. Mehr als 130 Teilnehmer besuchten die Tagung, welche in Kooperation mit der Hochschule der Medien Stuttgart und der Evaluationsagentur Baden-Württemberg (evalag) in Stuttgart durchgeführt wurde.

Bei Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion wurde über die Effekte der Systemakkreditierung und die Definition von Studienqualität diskutiert. Herr Ministerialrat Walter (MWK) zog in seinem Grußwort eine positive Bilanz im Hinblick auf die Systemakkreditierungsaktivitäten der Hochschulen. Unterstützt durch bereitgestellte IQF-Fördermittel sei ein erkennbarer Schub der Qualitätssicherung in Studium und Lehre zu verzeichnen. So weise Baden-Württemberg mittlerweile im bundesweiten Vergleich die meisten systemakkreditierten Hochschulen auf.

Prof. Dr. Edgar Jäger und Prof. Dr. Anton Karle referierten als Vertreter der HFU über die Einbindung von externen Gutachtern aus der Berufspraxis in Verfahren zur Qualitätsprüfung und Studiengangsentwicklung und über die Verwendung qualitativer und quantitativer Kenngrößen im Bereich Studium und Lehre. Die Herausforderungen bei der Durchführung von Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung im Bereich Studium und Lehre thematisierte Petra Suwalski aus Perspektive der Stabsstelle Qualitätsmanagement an der HFU.

Bei einer abschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Prof. Dr. Rolf Schofer und Prof. Dr. Anton Karle mit anderen Hochschulvertretern über die Effekte der Systemak-kreditierung auf das interne Governance-Gefüge an Hochschulen. Prof. Dr. Anton Karle hob hervor, dass die Diskussion über Qualität in Studium und Lehre an der HFU zugenommen habe und dass positive Synergieeffekte auch durch das QM-Board gefördert worden seien. In seinem Schlusswort bilanzierte Prof. Dr. Rolf Schofer: „Der echte Nutzen der Systemakkreditierung besteht für die HFU darin, dass wir ein QM-System auf-gebaut haben, welches über die Grenzen von Standorten und Fakultätskulturen hinweg eine Systematik und Prozessqualität fördert.“

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Nachhaltigkeits-Navigator ist online

Wie wird Nachhaltige Entwicklung an der HFU umgesetzt und gelebt? Der Nachhaltigkeit-Navigator der Hochschule Furtwangen macht dies nun sichtbar. Die ersten knapp 30 Beiträge sind in Form von Steckbriefen und Videointerviews zu Forschung, Bildung und Organisation der Hochschule im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung online. Weitere Beiträge kommen kontinuierlich hinzu.

Der Navigator soll auch als Netzwerk-Tool dienen um Überschneidungen und gemeinsame Ziele sichtbar zu machen und so weitere Initiativen und Kooperationen zu Nachhaltiger Entwicklung anzustoßen.

Der Navigator ist Teil des vom Minsterium für Wissenschaft, Forschung und Kunst geförderten Projekts „Nachhaltigkeit im Gepäck“, dessen Ziel es ist, Nachhaltigkeit in der HFU und der Region sichtbar und erlebbar zu machen.

Zum Navigator

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Neues deutsch-englisches Glossar

Die neue Version des deutsch-englischen Glossars der HFU ist nun auf FRIEDA verfügbar. Die von Morag Lehmann, Redakteurin der englischen Website, zusammengestellte umfangreiche Übersicht bietet eine Übersetzungshilfe für akademische Themengebiete. Das Glossar enthält auch alle Wörter und Ausdrücke, die man für SPO Beschreibungen benötigt.

Wer wissen möchte, was Bankleitzahl, Verfasste Studierendenschaft, Regelstudienzeit, Kollegialprüfung, entsprechende Nachweise, endgültiges Nichtbestehen oder Verlust der Zulassung zum Studiengang und des Prüfungsanspruchs auf Englisch heißt, der findet dort eine Antwort.

Am Ende des Glossars finden sich die Übersetzungen für die Namen aller Fakultäten und Studiengänge, für Hochschulsstrukturbegriffe und eine Aufstellung von Begriffen, die in Modulbeschreibungen oder in offiziellen Dokumenten und Formularen verwendet werden.

Das Glossar in FRIEDA (bitte dort einloggen)

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Erfindungen von Mitgliedern der Hochschule Furtwangen

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

Innovative Entwicklungen, Forschungsergebnisse und Ideen werden oft patentiert. Die Abläufe an der HFU, die nach der Idee zu einem Patent führen, sollen im Folgenden erläutert werden. Für alle Mitglieder der Hochschule Furtwangen, die sich in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis zur HFU befinden, gilt das Arbeitnehmererfindergesetz.
Danach müssen alle Hochschulerfinder dem Arbeitgeber ihre Erfindung unverzüglich melden, gleichgültig, ob es sich ihrer Ansicht nach um eine Diensterfindung oder eine freie Erfindung handelt. Diensterfindungen sind während der Dauer des Arbeitsverhältnisses aus der dem Arbeitnehmer obliegenden Tätigkeit entstanden oder beruhen maßgeblich auf Erfahrungen oder Arbeiten der Hochschule. Alle anderen Erfindungen sind frei.

Seit dem 1. Oktober 2009 genügt für die Erfindungsmeldung die Textform (Meldung per E-Mail oder Fax möglich), wobei einer schriftlichen Meldung in Papierform – schon aus Gründen der Geheimhaltung – immer noch der Vorzug gebührt. Im IAF der HFU und auf der Homepage der TLB (http://www.tlb.de/de/leistungen-fuer-hochschulen.html) sind hierfür Formblätter erhältlich. Sind mehrere Personen an einer Erfindung beteiligt, so ist die Meldung gemeinsam abzugeben. Lehnt ein Erfinder eine Publikation seiner Erfindung ab, muss er keine Erfindungsmeldung abgeben. Die Erfindung darf von ihm dann jedoch auch nicht anderweitig veröffentlicht oder verwertet werden.
Die Rechte an der Erfindung gehen seit dem 1. Oktober 2009 nach Ablauf von vier Monaten nach Eingang einer ordnungsgemäßen Meldung automatisch auf den Arbeitgeber bzw. Dienstherrn über (sog. „Inanspruchnahmefiktion“). Wünscht dieser keinen Rechtsübergang, muss er die Erfindung gegenüber dem oder den Erfindern innerhalb einer Vier-Monats-Frist in Textform freigeben.

Die Patentanmeldung erfolgt auf den Namen der Hochschule, die Erfinder werden namentlich benannt. Kosten entstehen dem Hochschulerfinder weder bei der Anmeldung, der Aufrechterhaltung noch der Verwertung des Schutzrechts. Möchte ein Hochschulerfinder seine Erfindung publizieren, so muss er dies dem Arbeitgeber rechtzeitig anzeigen. Nach einer Frist, die der Hochschule eine Patentanmeldung ermöglicht (in der Regel zwei Monate), darf die Veröffentlichung erfolgen.
Als Vergütung erhalten Hochschulerfinder 30% der durch die Verwertung der Erfindung erzielten Einnahmen. (siehe Leitfaden für Universitäts- und Hochschulerfinder. 5. Auflage, TLB der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH)

Rückfragen an:
Prof. Dr. Ulrich Mescheder, mes(at)hs-furtwangen.de, oder Dr. Manuela Philipp, phm(at)hs-furtwangen.de

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Studentische Gründer - unterstützt durch das IGZ

„Picant Film- und Fotoproduktion GbR“ heißt das frisch gegründete Unternehmen der beiden Studenten Manuel Dixken (Studienfach Medienkonzeption) und Julian Engels (Studienfach Onlinemedien). Noch sind sie mitten in ihrem Studium im 6. Semester an der Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen. Mit ihrem eigenen Start-up haben sie nun ein Imagevideo für die Hummel Präzision GmbH erstellt.

Das Start-up „Picant“ (www.picant-produktion.de) ist nur eines von vielen, die das Innovations- und Gründungszentrum der Hochschule Furtwangen, kurz: IGZ, begleitet. Hauptzweck des IGZ ist es, den Studierenden der Hochschule bei ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu helfen.

Bei dem Imagevideo haben Manuel Dixken und Julian Engels Videosequenzen und animierte Passagen verbunden. Skript, Aufnahme, Schnitt, Vertonung – alle Produktionsschritte für den Film haben die beiden koordiniert und durchgeführt.
Andrea Hummel-Weber, Geschäftsführerin von Hummel Präszision, erzählt, wie der Kontakt zustande kam: Bei dem Seminar „Erfolgreich werben mit kleinem Budget“ der HFU Akademie lernte sie Gunnar von der Grün, den operativen Leiter des IGZ kennen. Da die Geschäftsführerin als neuen Werbeträger ein Video anfertigen lassen wollte, stellte von der Grün den Kontakt zu „Picant“ her.

„Herr Dixken und Herr Engels haben zügig und zielstrebig das Konzept entwickelt und in kurzer Zeit meine Vorstellungen umgesetzt“, berichtet Andrea Hummel-Weber. „Der Zeitrahmen für den Dreh war ein Tag – und die Dreharbeiten haben in keinster Weise die Produktion gestört.“ Mittlerweile ist der Video-Clip auf der Website von Hummel Präsizion zu sehen (www.hummel-praezision.de). „Ich erhalte viel Feedback von Kunden oder Interessenten, die sich die Homepage anschauen“, freut sich Andrea Hummel-Weber.

Viele Gründer in den Startlöchern
„Wir haben seit der Gründung des IGZ Anfang Juni 2013 über 50 potenzielle Existenzgründer und Existenzgründerinnen mit 29 Projekten beraten“, berichtet Gunnar von der Grün. „Mittlerweile gibt es bereits zwölf Projekte, die konkret zu Gründungen geführt haben.“

So hat sich ein Student selbstständig gemacht, der hochwertige Hifi-Lautsprecher mit antikem Schwarzwaldholz verkleidet. Andere sind im wissenschaftlichen Bereich beratend tätig oder haben eine Agentur für Online Medien gegründet, die sich bereits auf dem Markt etabliert hat.

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Gründer nehmen an Pitch teil

Die Auftaktveranstaltung "Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg" des Elevator Pitchs Baden-Württemberg fand am 10. Oktober 2014 in der Eschachhalle in Niedereschach statt. Dabei präsentierten sich die Gründerteams der Hochschule Furtwangen: WebCubus Websolutions & Consulting sowie ShareHelps als spendenbasierte gemeinnützige Werbeagentur.

Die studentischen Gründer werden vom Innovations- und Gründungszentrum (IGZ) der HFU betreut.

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Erfolgreiche Teilnahme am Professorinnenprogramm II

Die Bundesregierung unterstützt Hochschulen bei der Etablierung dauerhafter und nachhaltiger Maßnahmen für mehr Chancengerechtigkeit. Ein Instrument ist das Professorinnenprogramm II, das zum Ziel hat, die Anzahl der Professorinnen an deutschen Hochschulen zu erhöhen und die Gleichstellungsbemühungen der Hochschulen zu unterstützen. Die HFU hat erfolgreich am Professorinnenprogramm II teilgenommen. Sie ist eine von insgesamt 51 positiv bewerteten Hochschulen in Deutschland. Die maximale Fördersumme pro Hochschule beträgt 2,25 Mio € für einen Zeitraum von fünf Jahren.

Im Antrag wurden zusätzliche gleichstellungsfördernde Maßnahmen formuliert, die als sinnvoll und förderungswürdig erachtet worden sind. Mit den Fördergeldern soll unter anderem die Gleichstellung und Familienfreundlichkeit an der HFU stärker strukturell verankert werden und vermehrt Weiterbildungen zu den Themen wie „Gender und Diversity in der Lehre“ oder „Familienorientierte Führung“ angeboten werden. Weiterhin in Planung sind Förderungen von Promotionen des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses und die Ausrichtung regelmäßiger fachwissenschaftliche Symposien zur Gewinnung von Spitzenkräften aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Kontakt: Katharina Kirschbaum, kira(at)hs-furtwangen.de

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Kooperation für Kinderbetreuung in Tuttlingen

Hochschulrektor Professor Dr. Rolf Schofer und Landrat Stefan Bär unterzeichneten am 24. Juli 2014 den Vertrag zur Kinderbetreuung für Hochschulangehörige in Tuttlingen. Somit können Studierende und Beschäftigte der Hochschule Furtwangen (HFU) künftig die Krippe des Landratsamtes mit nutzen.

Als Initiativgeberin zeigt sich HFU-Kanzlerin Birgit Rimpo-Repp verantwortlich. Mit der Kooperation setzen sie und Bär ein Zeichen: Eltern mit Kindern von null bis drei Jahren können die Ganztagesbetreuung in Anspruch nehmen. Bislang sind zwei Plätze für die Hochschule reserviert. Bei Bedarf stellt das Landratsamt weitere Belegungsplätze in der „Zwergenstube“ zur Verfügung. Mit der Kooperation beziehen die HFU und das Landratsamt Position: „Unternehmen und Institutionen müssen sich mit dem Rad der Zeit drehen: Wir möchten damit Studierenden und Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie, Beruf oder Studium ermöglichen“, so die Akteure.

Seit 2005 ist das Landratsamt Tuttlingen Träger einer Tageseinrichtung für Kleinkinder. Bei Inanspruchnahme setzt der Elternbeitrag bei 308 Euro monatlich an.

An den Standorten Furtwangen und Schwenningen kooperiert die Hochschule Furtwangen seit 2003 und 2010 ebenfalls mit Kommunen, Krippen und Horten.

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Prof. Stienen bei SWR 2 Forum

Die Radio-Sendung "SWR 2 Forum" setzte sich mit dem Thema privates Sicherheitsgewerbe auseinander. Prof. Dr. Ludger Stienen (Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft) war einer der eingeladenen Experten in der Sendung mit dem Titel "Söldner und Security – Wohin führt die Privatisierung der Sicherheit?". Es ging um Fragestellungen wie: Wer kontrolliert die Sicherheitsfirmen? Welche Folgen hat es, wenn die öffentliche Sicherheit kommerziellen Firmen übertragen wird, die eigene Interessen verfolgen? Und: Arbeiten sie wirklich besser und effizienter als Polizisten und Soldaten?

Die Sendung vom 8. Oktober 2014 zum Nachhören:

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/swr2-forum-soeldner-und-security/-/id=660214/nid=660214/did=14087366/vyykwg/index.html

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Prof. Anders als Experte bei SWR 1

Seit Mai 2010 befasst sich HFU-Professor Dr. Jürgen Anders (Fakultät Digitale Medien) mit dem Thema Breitbandausbau. Am 19. August 2014 gab er unter der Überschrift „Wie kann man den Datenstau beheben und den Breitbandausbau fördern“ im Radiosender SWR 1 ein Interview. Die Hörfunk-Redaktion hatte ihn als Experten angefragt, weil er als Autor einer aktuellen Breitband-Studie das Thema eingehend untersucht hat. Er erläuterte, dass trotz einer Ausbauquote von 99% mit einer Datenrate von 2 Mbit/s die Problematik in der flächendeckenden Versorgung und dem stark wachsenden Bedarf an Bitraten von 25 Mbit/s oder höher liegt. Dies ist vor allem auch für die Versorgung von Unternehmen im ländlichen Raum von großer Bedeutung.

Derzeit arbeitet Anders an Untersuchungen zur Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für einen flächendeckendenden Breitbandausbau für das Internet der nächsten Generation.

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Lehre


Start ins Wintersemester mit 1395 Erstsemestern

1395 Studienanfängerinnen und Studienanfänger im 1. Semester kann die Hochschule im Wintersemester 2014/15 begrüßen: am Campus Furtwangen sind es 697 (vor einem Jahr: 695), am Campus Schwenningen 526 (506) und am Campus Tuttlingen 172 (189). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Anfänger wieder leicht gestiegen. Vor einem Jahr waren es insgesamt 1390.

Bei der Anzahl der Bewerbungen um einen Studienplatz sind die Zahlen fast gleich geblieben. Hatten sich vor einem Jahr genau 5666 Bewerber um eine Zulassung bemüht, fragten nun 5524 an. Die Studiengänge mit den meisten Bewerbungen sind International Business Management, Internationale Betriebswirtschaft, Angewandte Gesundheitswissenschaften und Medienkonzeption.

Insgesamt standen für das Wintersemester 43 verschiedene Studiengänge zur Auswahl. Erstmals angeboten werden die Master-Studiengänge Mobile Systeme in Furtwangen, Advanced Precision Engineering, Mikromedizin und Nachhaltige Bioprozesstechnik am Campus Schwenningen und Mechatronische Systeme am Campus Tuttlingen.

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Karriere-Kick mit Frauenstipendium

Bianca Ballard und Kathrin Schmieder absolvieren seit März 2014 am Campus Schwenningen an der Fakultät Wirtschasft ihr berufsbegleitendes Executive MBA Programm. Für beide ist es bereits das zweite Studium an der Hochschule Furtwangen. Nach einigen Jahren im Beruf wollen sie ihrer Karriere nochmals einen neuen Kick geben, ohne ihre Berufstätigkeit zu unterbrechen. Bianca Ballard und Kathrin Schmieder sind die ersten beiden Studentinnen, die eines der erstmals ausgelobten Frauenstipendien erhalten haben.

„Meine Kollegen, die das Programm bereits absolviert hatten, haben mir davon vorgeschwärmt. Ich habe mich schon eine Weile näher damit befasst und schnell gewusst, dass das auch für mich genau das Richtige ist“, sagt Bianca Ballard, 30, die bei ebm-papst in St. Georgen im Qualitätsmanagement arbeitet. Kathrin Schmieder befand sich in einer Phase beruflicher Veränderung und wurde von Ihrem ehemaligen Professor  auf das Studienangebot hingewiesen. „Ich habe schon während meines ersten Studiums gelernt, mehrere Herausforderungen gleichzeitig zu managen. Meine beiden Kinder sind in der Zeit geboren, dennoch habe ich mein Informatik-Studium ohne Unterbrechung durchgezogen und noch nebenbei gejobbt. Nach acht Jahren im Beruf war ich bereit für neue Herausforderungen“, so die 36-jährige Vogtländerin, die das Studium 1999 in den Schwarzwald geführt hat.

Das Executive MBA Programm mit Schwerpunkt „General Management“ wird seit 2003 angeboten, der überwiegende Anteil der Teilnehmer ist männlich. Da die Hochschule Furtwangen in der Weiterbildung von Frauen einen wichtigen Beitrag zur Lösung des Fach- und Führungskräftemangels sieht, wurden 2013 erstmals Frauenstipendien in Höhe von jeweils 6.000 Euro ausgelobt.

Weitere Informationen unter www.executive-mba.hs-furtwangen.de

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Workshop Cloud Computing in Nigeria

Prof. Dr. Christoph Reich und der akademische Mitarbeiter Thomas Rübsamen von der Fakultät Informatik haben vom 25. bis 29. August 2014 an der Obafemi Awolowo University, Ile-Ife in Nigeria einen Workshop zum Thema "Cloud Computing with Open Nebula" durchgeführt.

Der fünftägige Workshop fand in Zusammenarbeit mit der Nigeria Computer Society und dem Centre of Excellence in Software Engineering der Obafemi Awolowo University statt.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.ncs.org.ng/cloud-computing-workshop/

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Fakultätszeitschrift WING zu Sport und Ernährung

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist, hat ein Römer schon vor rund 2000 Jahren geschrieben. Voller Bauch studiert nicht gern, heißt eine Volksweisheit.  Was aber ist ein „voller Bauch“ oder anders gefragt: Wie ernähren sich Kopfarbeiter wie Studentinnen und Studenten richtig, und wie viel Bewegung brauchen sie zum Ausgleich?

Mit diesem Thema beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift WING der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Furtwangen. Darüber hinaus erfahren die Leser auf rund 100 Seiten wie immer viel Wissenswertes über die Hochschule, die Fakultät, Jobchancen und Karriere sowie Freizeitaktivitäten in und um Furtwangen – mit einem besonderen Augenmerk auf Sportangebote.

Die neue WING erhalten Sie im Dekanat der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen.

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Studienfahrt zur „Maritimen Sicherheit“

Die Studierenden des Studienganges Security & Safety Engineering beim Besuch der Airbus-Konzernsicherheit in Hamburg-Finkenwerder

Bereits zum dritten Mal führte der Studiengang „Security & Safety Engineering“ unter Leitung von Prof. Dr. Ludger Stienen eine Studienfahrt in die Berufswelt der Sicherheit durch. Das diesjährige Ziel war die Nordseeküste mit den Städten Wilhelmshaven, Cuxhaven und Hamburg. Schwerpunkt dabei waren Aspekte aus dem Bereich der maritimen Sicherheit. Dieser Schwerpunkt mag auf den ersten Blick, zumal in Süddeutschland, verwundern, aber Deutschland hat weltweit die viertgrößte Handelsflotte.

Beim Besuch der Marine in Wilhelmshaven ging es um die Sicherheit der Seewege und den Beitrag Deutschlands zur Pirateriebekämpfung am Horn von Afrika. Das gleiche Thema, allerdings aus Sicht betroffener Akteure, wurde beim Besuch der Reederei Hansa Heavy Lift in Hamburg aufgegriffen. Schiffshavarien, Umweltverschmutzung, Katastrophenvorsorge und Gefährdungen der inneren Sicherheit im deutschen Küstenmeer (12 Meilen-Zone) und der Ausschließlichen Wirtschaftszone (60 Meilen-Zone) waren Themen beim Besuch des Gemeinsamen Lagezentrums See der Küstenländer und des Bundes in Cuxhaven. In Hamburg stand die Sicherheit von Häfen und Schiffen im Mittelpunkt. Durch die veränderte Sicherheitslage (Terrorismus/organisierte Kriminalität) haben Sicherheitsfragen in Bezug auf die kritische Infrastruktureinrichtung Hafen in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Rechtsgrundlagen fordern von Reedern, Hafenbetreibern und in Häfen ansässigen Unternehmen intensive Sicherungsmaßnahmen. Dies war Thema bei der für die Sicherheit des Hamburger Hafens zuständigen Wasserschutzpolizei und der Hamburger Hafen und Logistik AG. Ein Besuch des Containerterminals Burchardkai rundete die Vorträge ab.

Auch die Unternehmen Airbus und Blohm + Voss sind im Hafen ansässige Firmen, die neben ihren regulären Sicherheitsaufgaben auch Vorgaben der Hafensicherheit umsetzen müssen. Daneben ist Airbus zusätzlich als Betreiber eines Flughafens allen Sicherheitsanforderungen des Luftsicherheitsgesetzes unterworfen. Abgerundet wurden diese Vorträge jeweils durch eine Besichtigung der Fertigungsbereiche. Besonders interessant waren dabei die vor kurzem bei Airbus in Betrieb genommenen Fertigungsstätten des A 380.

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Exkursion zum EMI

Am 22. Juli 2014 trafen sich rund 20 Studierende des Studiengangs SSB am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, in Efringen-Kirchen. Begleitet wurden die Studierenden von Prof. Dr. Ulrich Weber. Zunächst wurde ihnen das Institut sowie die Fraunhofer-Gesellschaft zur angewandten Forschung in Zahlen und Fakten von Dr.–Ing. Alexander Stolz und Prof. Dr. Werner Riedel vorgestellt.

Danach konnten die Labore und das Freigelände des Instituts besichtigt werden. Als erstes wurde ein Versuch am Split Hopkinson Bar vorgeführt. Weiterhin konnten das Stoßrohr zur Simulation von Detonationen, der Sprengplatz und ein neues Labor für Crashtests an Fahrzeugen angesehen werden. Besonders eindrucksvoll war die Beschleunigingsanlage des Instituts: Dort werden unter Einsatz von Sprengstoff und Gasen Stahlgeschosse so stark beschleunigt, dass sie in die Größenordnungen von Meteoritengeschwindigkeiten (im Beispiel 5,3 km/s) erreichen und auf Probekörper, z. B. aus Sandstein geschossen werden. Mit Hilfe von moderner Messtechnik und Hochgeschwindigkeitskameras wird der Aufprall und Effekt zur Auswertung aufgenommen.

Im Anschluss erfuhren die Studierenden, dass man insbesondere vier Anwendungsfelder im EMI unterscheiden kann: die Forschung in Verteidigung, in der Sicherung sowie in Verkehr und Raumfahrt. Die Kernkompetenzen der Einrichtung sind in diesen vier Anwendungsfeldern die Stoßwellen- und Impactphysik, die Beschleunigungstechnologie, die Kurzzeitdiagnostik, Werkstoffcharakterisierung und –modellierung. Weiterhin werden Technologien zum Bautenschutz und Sicherheitstechnologien entwickelt und in großem Umfang Computersimulationen entworfen und durchgeführt.

Für die Studierenden wurden nun viele unterschiedliche Forschungsprojekte vorgestellt, bei denen sich Thesisthemen generieren lassen. Mit großem Interesse folgten die Studierenden der Präsentation von Herrn Dr. Häring und erstellten große Themenliste für ihre besonderen Interessenbereiche.
 

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Löschtraining

Am  23. Juli 2014 fand für Studierende des Studiengangs SSB ein praktisches Löschtraining statt. Unter der Leitung von Marco Möbius von der Firma Total konnten die 30 Teilnehmer vor dem O-Gebäude mit Feuerlöschern unterschiedlicher Bauart ein Testfeuer bekämpfen.

Für die Studierenden ist die praktische Löschübung Teil der Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten. Dieses Zertifikat, welches den Absolventen weitere Berufsfelder eröffnet, kann studienbegleitend erworben werden.

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Fortbildung für Informatiklehrkräfte

Smartphones sind für nahezu alle Schülerinnen und Schüler das wichtigste Mittel zur mobilen Kommunikation. Diese Geräte werden aber nicht nur zum Telefonieren sondern als Verbindung in das Internet und zunehmend auch als Spielekonsole genutzt. Spielen kann jeder – aber wer kann schon sein eigenes Spiel für Smartphones entwickeln, gestalten und programmieren? Für Schülerinnen und Schüler, die sich für Informatik interessieren, ist die Spiele-App Entwicklung spannend und gleichzeitig technisch anspruchsvoll.  

26 Informatiklehrerinnen und- lehrer aus beruflichen und allgemeinbildenden Gymnasien der Region waren an die Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen gekommen, um sich zu diesem aktuellen Thema weiterzubilden. Im Rahmen eines Informatikworkshops, der von Professor Dr. Harald Gläser und seinem Team durchgeführt wurde, lernten die Lehrkräfte das einfache Spiel „Wer wird Pong-Meister?“ auf einem Android Betriebssystem zu entwickeln und dieses auch gleich auf ihren Smartphones zu testen. Die Fakultät Informatik bietet den Lehrkräften durch diese fachlich anspruchsvolle Weiterbildung die Möglichkeit ihren Informatikunterricht zeitgemäß und spannend zu gestalten und das Erlernte mit den Schülern in der Praxis umzusetzen.

Mit der jährlich stattfindenden, hervorragend etablierten und sehr gut nachgefragten Workshopreihe ‚Softwaretechnik` intensiviert die Fakultät Informatik die Kooperation zwischen Gymnasien und der Hochschule. Auch das Regierungspräsidium Freiburg unterstützt diese Fortbildung gerne, da das Fach Informatik an den Schulen immer bedeutsamer wird.

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„Hochschulluft schnuppern“ – Besuch der zukünftigen Abiturienten mit dem Profil Gesundheit

Am 7. Oktober 2014 kamen 21 Schülerinnen und Schüler an die HFU um sich genauer über den Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften zu informieren. Die Schüler besuchen derzeit noch das sozial- und gesundheitswissenschaftliche Gymnasium der HWS in Lahr und machen dort im Frühjahr 2015 ihr Abitur mit dem Profil „Gesundheit“. Somit gehören sie zu den ersten Abiturienten des vor zweieinhalb Jahren neu eingeführten Schwerpunktes und bringen sehr gute Voraussetzungen für ein anschließendes gesundheitswissenschaftliches Studium, wie Angewandte Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Furtwangen mit.

Durch ein abwechslungsreiches Programm aus Vorlesungsbesuchen, Laborbesichtigungen, Gesprächen mit Studierenden, Posterbegehungen und der Vorstellung des Studiengangs sollten die Schüler einen Eindruck bekommen, was es heißt, „AGW“ in Furtwangen zu studieren.

Laut der Rückmeldung der Klassenlehrerin und der Schulleiterin war es für die Schüler ein „interessanter bunter Vormittag“ mit neuen Erfahrungen. Der Studiengang passe gut zum Profil Gesundheit und biete für die angehenden Abiturienten einen möglichen Weg nach dem Ende der Schulzeit. 

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Rock Your Life: HFU-Studierende coachen Schüler

Das Studierendenteam von „Rock Your Life Tuttlingen“ bei der Arbeit am Hochschulcampus: Marina Stihl, Lina Klinge, Andrea Klotz, Marlon Trenkle, Florian Stirtzel, Karsten Noll, Michael Baranowski und Daniel Ballermann (von links).

Seit März 2014 ist „Rock Your Life Tuttlingen“ ins Vereinsregister eingetragen. Der Verein unterstützt sozial benachteiligte Schüler an Förder- und Hauptschulen im Landkreis. Das Gründungsteam aus acht Studierenden des Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen (HFU) geht seither offensiv auf Schul- und Unternehmenspartner zu.

Über zwei Jahre begleiten die Studierenden von „Rock Your Life“ ihre Schützlinge. Dabei decken sie gemeinsam mit den Schülern deren Stärken auf und führen sie an ihren Wunschberuf heran. Ein Mentor betreut jeweils einen Schüler. „Rock Your Life“ schafft damit Perspektiven für Kinder aus bildungsfernen Milieus. „Wir glauben, dass die Herkunft nicht Einfluss auf die schulische oder berufliche Zukunft haben sollte. Wir stehen für bessere Bildungschancen und Gleichheit“, so der Tenor der Studierendengruppe.

Im Oktober 2013 sendete Aesculap das entscheidende Signal für den Projektstart in Tuttlingen. Das Unternehmen unterstützt „Rock Your Life“ finanziell, bietet Ausbildungsplätze oder Praktika an. Die ehrenamtliche Bildungsinitiative „Rock Your Life“ agiert deutschlandweit. Studierende aus bislang 41 Städten erhalten im Vorfeld ein Gründungsseminar, denn sie verantworten ihren eigenen Verein.

Kontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Rock Your Life! Tuttlingen e.V.
Kronenstraße 16, 78532 Tuttlingen
tuttlingen(at)rockyourlife.de
www.hfu-campus-tuttlingen.de/rockyourlife
www.facebook.com/rockyourlife.tuttlingen

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Forschung


Smartphones: weit weniger Bakterienschleudern als befürchtet

Foto: Joachim Kirchner, pixelio.de

Prof. Dr. Markus Egert (Fakultät Medical and Life Sciences), Kerstin Späth und Karoline Weik (Studienarbeit im Studiengang MTZ) konnten in einer Zusammenarbeit mit dem Labor Blessing in Singen zeigen, dass entgegen anders lautender Horrormeldungen aus dem Internet Smartphone-Touchscreens nur mäßig mit Mikroorganismen belastet sind. In einer in „Folia Microbiologica“ (Springer) veröffentlichten Studie bestimmten sie die durchschnittliche Gesamtkeimzahl auf den Touchscreens von Smartphones mit rund einem Keim pro Quadratzentimeter. Dies sind gut 100 Mal weniger Mikroben als man auf der menschlichen Hand oder auch auf dem häuslichen Toilettensitz findet, der gerne als abschreckender Vergleich herangezogen wird.

Allerdings wurden in der Studie auch potentielle Krankheitserreger auf den Touchscreens entdeckt. Zur hygienischen Reinigung empfehlen die Forscher allen besorgten Vieltelefonieren saubere Mikrofasertücher oder alkoholische Brillenputztücher, die die Keimzahl nochmals um bis zu 96% reduzieren können. So gereinigt, steht einem sicheren Telefont nichts mehr im Wege, zumindest was die bakteriellen Mithörer angeht.

Aus der publizierten Studie hat sich weiterhin eine wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der Zeiss Vision International GmbH aus Aalen zum Thema Reinigung und Hygiene von Oberflächen ergeben. Das Thema Haushaltshygiene und die Mikrobiologie von Gebrauchsgegenständen gehören zu den Hauptarbeitsgebieten von Professor Egert.

Folia Microbiologica (veröffentlicht online 11. Okt. 2014)
http://link.springer.com/journal/12223
und
http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs12223-014-0350-2/lookinside/000.png

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HFU-Stand beim Innovationstag Mittelstand

v.l.n.r. „Ideengeber“ Simon Grigull, Prof. Aßbeck und MdB Thorsten Frei

Am 22. Mai 2014 stellte das Team des Labors für angewandte Mechatronik unter Leitung von Prof. Dr. Franz Aßbeck der Fakultät Computer and Electrical Engineering auf dem „21. Innovationstag Mittelstand“ in Berlin seine jüngsten Entwicklungen vor. Im Jahr 2013 wurde dort die Transfer-Erfindung (europäisches Patent) eines Hochfrequenz-basierten Kunststoffverformungsautomaten präsentiert. In diesem Jahr konnte  ein Qualitätsprüfautomat für die im Vorjahr gezeigte und zwischenzeitlich bei einem Pilotkunden eingesetzte Produktionsmaschine vorgeführt werden.
Beim Innovationstag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) stellen kleine und mittlere Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Kooperationsnetzwerke aus ganz Deutschland neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen vor, deren Entwicklung mit Unterstützung des Bundes möglich wurde.

Prof. Dr. Franz Aßbeck und sein Team freuten sich besonders über den Besuch des Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei (Schwarzwald-Baar und Oberes Kinzigtal) und der Abgeordneten Peter Weiß (Emmendingen-Lahr) und Johannes Selle (Kyffhäuserkreis-Landkreis Sömmerda-Weimarer Land) aus den Standorten des Transferpartners Rosenberger AG. Thorsten Frei und Johannes Selle unterstützten in einer Konferenz mit Vertretern des BMWi das anwendungsnahe Förderprogramm ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand), in dessen Rahmen die Forschungsarbeiten zur Entwicklung des Verformungs- und des Prüfautomaten an der HFU gefördert wurden.

Der durch das Forscherteam entwickelte Prüfautomat kann in seiner unmittelbaren Verwendung Kunststoffe hochfrequenztechnisch, kalorisch und mechanisch in voll-automatischem Betrieb vermessen und bewerten. In Kombination mit Wärmetests, und gegebenenfalls weiteren Materialtests im Labor für Werkstofftechnik am Campus Tuttlingen, führen diese Ergebnisse in der Regel zu einem als Dienstleistung an Kunden des Transferpartners angebotenen Prüfbericht, welcher vor allem die Einstellparameter der HF-basierten Kunststoffproduktionsmaschine definiert.
Ein noch viel größeres Potential sieht Prof. Aßbeck mit diesem Prüfautomaten in der Verwirklichung einer Recyclingfähigkeit heutiger Hochleistungskunststoffe. In Kooperation mit einem Compoundeur sollen demnächst die dem Kunststoffgranulat derzeit beigemischten Zuschlagstoffe hinsichtlich des neuentwickelten Verformungsverfahrens und einer Mehrfachverarbeitung optimiert, also vermindert oder sogar substituiert werden.

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Auszeichnungen


Professor Piepmeyer mit E-Teaching Award ausgezeichnet

Prof. Dr. Lothar Piepmeyer von der Fakultät Informatik erhielt den 13. E-Teaching Award der Hochschule Furtwangen (HFU) für seine Veranstaltung „Anwendungsentwicklung für iPhone und iPad“. Die Verleihung des Preises fand bei der Erstsemester-Infoveranstaltung am Campus Furtwangen statt.

Die Abteilung Learning Services der HFU ruft jedes Semester die Studierenden dazu auf, herausragende Veranstaltungen für den E-Teaching Award vorzuschlagen. Aus diesen Einreichungen ermittelt eine Expertenkommission anhand verschiedener Kriterien – wie medialer Mehrwert, didaktische Qualität und Nachhaltigkeit – einen Gewinner. Der Hochschule ist es ein besonderes Anliegen, innovative Ansätze in der Lehre zu fördern und zu würdigen.

Professor Piepmeyer setzt in seiner Veranstaltung verschiedenste Medien ein, um Studierende dazu zu befähigen, Software für mobile Endgeräte der Firma Apple, wie iPhone und iPad, zu entwickeln. Die Studierenden haben die Möglichkeit, am iOS Developer Program von Apple teilzunehmen.
Während der Veranstaltung müssen die Studierenden die Programmiersprache „Objective C“ erlernen. Zur Überprüfung des Gelernten stehen in FELIX, der zentralen Lernplattform der Hochschule, Selbsttests bereit. Vom Dozenten selbst entwickelte Videotutorials sollen den Studierenden helfen, komplexe Arbeitsschritte nachzuvollziehen und sie damit bei der Lösung von Praktikumsaufgaben unterstützen. Zusätzlich steht ein ausführlich kommentiertes Literaturverzeichnis in FELIX zur Verfügung.

Warum wurde die Vorlesung nominiert?
Die Studierenden fanden „Prof. Dr. Piepmeyer gestaltete die Veranstaltung sehr abwechslungsreich mit dem klassischen Foliensatz, Live-Programmierung und eigens […] angefertigten […] Screencasts […]. Darüber hinaus bot er über die Plattform FELIX mehrere Tests zur Selbstkontrolle des Lernfortschritts an, veröffentlichte seinen Foliensatz, sowie [...] geeignete Literatur […].“ Die Jury hebt insbesondere das „kombinierte Angebot aus klassischen, multimedialen Lernobjekten mit der Möglichkeit der interaktiven Wissenszuwachskontrolle“ hervor.

Der E-Teaching Award ist mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld kann für Investitionen im Bereich E-Teaching eingesetzt werden.

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Spitzenbewertung für Fakultät Informatik beim Ranking der Wirtschaftswoche

Die Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen erhält von Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen ein hervorragendes Zeugnis. Für das Uni-Ranking 2014 der Zeitschrift Wirtschaftswoche, bei dem der Fokus auf dem Praxisbezug liegt, bewerteten Personalchefs die deutsche Hochschullandschaft.

Mit einem hervorragenden vierten Platz ist die Furtwanger Fakultät Informatik ganz vorne platziert und bestätigt ihren traditionell sehr guten Ruf. Die Fakultät konnte sich unter allen deutschen Fachhochschulen gegenüber ihrem 7. Platz im Jahr 2012 noch verbessern. Für die Bewertung der Wirtschaftswoche wurde gefragt, welche Universitäten und Hochschulen die Studierenden am besten für die Bedürfnisse der Unternehmen ausbilden. Die Experten wählten aus einer Liste aller Hochschulen genau die Einrichtungen aus, deren Absolventen ihre Erwartungen am besten erfüllen. Zusätzlich zu fachspezifischen Kenntnissen flossen weitere Kompetenzen der Absolventen – etwa lösungsorientiertes Denken, Selbständigkeit und Kommunikationsfähigkeit – mit in die Bewertung ein.

Die 571 teilnehmenden Personalverantwortlichen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie großen Konzernen bestätigten der Fakultät Informatik der HFU bei dem Uni-Ranking, das in der Wirtschaftswoche Nr. 26 vom 23. Juni 2014 veröffentlicht wurde, in allen Bereichen hervorragende Arbeit.

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Erster Platz für Informatik Team bei internationalem Hacking-Contest

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des OWASP Wettbewerbs in Cambridge

Beim OWASP University Challenge in Cambridge, England, haben Studenten der Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen den 1. Platz errungen. Im Wettbewerb mit anderen Uni-Teams ging es darum, unter kontrollierten Bedingungen Schwachstellen im Netz zu identifizieren, Systeme unter kontrollierten Bedingungen anzugreifen und zum Beispiel mittels SQL-Injection zu hacken sowie anspruchsvolle Knobelaufgaben aus dem Bereich IT- Sicherheit zu lösen.

Gewertet wurden dabei insbesondere Geschwindigkeit, die fachliche korrekte Beschreibung des Lösungswegs sowie Erfolg und Qualität der Lösung. Veranstalter des Wettbewerbs ist die OWASP (Open Web Application Security Project), eine Non-Profit Organisation, die das Ziel verfolgt, die Sicherheit von Anwendungen und Diensten im Internet zu verbessern.

Die Fakultät Informatik legt seit Jahren einen ihrer Studienschwerpunkte auf das hochaktuelle Thema IT-Sicherheit. Deshalb unterstützte sie das studentische Team wiederum sehr gerne organisatorisch und finanziell bei diesem Wettbewerb. Auf Seiten der Fakultät Informatik zeigten sich Prof. Dr. Bertold Laschinger und der ehemalige Doktorand Frank Dölitzscher verantwortlich. Hochmotiviert reisten Manuel Messner Marcel Müller, Julian Keller und Marco Israel, die Allgemeine Informatik und Computer Networking studieren, vom 21.- 26. Juni 2014 nach Cambridge.

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Auszeichnungen für Absolventen

Aesculap-Preis für Philipp Stussak, Madeline Walz und Nicole Knapp, überreicht durch Dr. Dirk Freund und Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer
DAAD Preis für Raman Paneru überreicht durch Brigitte Minderlein und Prof. Dr. Daniel Cerquera
Ray Sono Medienpreis für Nadine Leonhardt, überreicht durch Professor Nikolaus Hottong
Die neun ausgezeichneten Tuttlinger Studierenden
Preise der Kreissparkasse Tuttlingen für drei Studierende

Bei den Erstsemester-Begrüßungen wurden hervorragende Absolventinnen und Absolventen mit Auszeichnungen bedacht.

Der Preis für eine herausragende Abschlussarbeit im Bereich Medien wurde von der Firma Ray Sono an Nadine Leonhardt, Studienfach Online Medien, übergeben. Dieser ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1000 Euro und einem iPad dotiert. Übergeben wurde der Preis am Campus Furtwangen von Professor Nikolaus Hottong.

Den Aesculap-Preis für hervorragende Abschlussarbeiten erhielten am Campus Schwenningen Philipp Stussak aus Wimsheim, Studiengang Advanced Computer Science, Madeline Walz aus Balingen, Studiengang Bio- und Prozesstechnologie, und Nicole Knapp aus Tübingen, Studiengang Molekulare und Technische Medizin. Überreicht wurden die Preise von Dr. Dirk Freund. Der Preis ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert.

Den DAAD-Preis erhielt Raman Paneru aus Nepal (Campus Schwenningen, Fakultät Wirtschaft, Studiengang International Business Management) überreicht durch Brigitte Minderlein, Leiterin des International Center der HFU.

Tuttlingen

Gleich neun Studierende erhielten einen Preis der Dr. Winkler Stiftung zur Förderung junger Talente. Ausgezeichnet wurden die neun Besten des Grund- sowie des Hauptstudiums (GS/HS). Dazu gehören Lina Klinge (GS: IME 1,21), Michael Baranowski (GS: IMF 1,46), Matthias Gaß (GS: IMT 1,43), Simon Leutz (GS: IVE 1,74), Artur Meling (HS: IMF 1,48), Alexander Hauser (HS: IMT 1,61) und David Schulz (HS: IVE 1,24) mit jeweils 250 Euro. Adrian Henke (HS: ISD) erreichte den Traumnotendurchschnitt von 1,0 und beginnt nun mit seiner Abschlussarbeit. Er und Markus Held (GS: ISD, 1,19) bekamen jeweils 500 Euro. Mit Lina Klinge erhielt, seit der Gründung des Campus Tuttlingen 2009, erstmals eine Frau die Prämie.

Markus Waizenegger, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Tuttlingen, prämierte Ephraim Schwegler (Industrial Manufacturing, 500 Euro), Daniel Heine (Industrial Systems Design, 250 Euro) und Janette Wieghold (Industrial Virtual Engineering, 250 Euro) für die beste Projektarbeit im Studienjahr 2013/2014. Die Studierenden erarbeiten die Themen innerhalb eines Jahres in Kooperation mit einem Unternehmen oder wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Jury aus Professoren der Fakultät Industrial Technologies werten in einem Gremium die besten Arbeiten aus.

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Hervorragende Leistungen ausgezeichnet

Prof. Dr. Christoph Reich und Preisträger Christian Fischer
Vordere Reihe v.l.n.r.: Andrei Schanz-Kölsch, Thomas Hilser, Sascha-Lukas Schwär

Zu Semesterbeginn wurden an der Fakultät Informatik herausragende Studienleistungen mit wertvollen Preisen ausgezeichnet. Für die beste Bachelorabschlussarbeit im Studiengang Computer Networking erhielt Christian Fischer den mit 1000 Euro dotierten von Schoe‘nschen Innovationspreis der EGT Triberg. Die Abschlussarbeit, die das Thema IT-Sicherheit bei der Speicherung großer Datenmengen in der Cloud bearbeitete, wurde von Prof. Dr. Christoph Reich betreut.

Für die besten Leistungen im Grundstudium erhielten Sascha-Lukas Schwär (Allgemeine In-formatik) sowie Thomas Hilser (Computer Networking) vom Softwareunternehmen M&M aus St. Georgen jeweils 500 Euro. Andrei Schanz-Kölsch (Software Produktmanagement) durfte den Preis in gleicher Höhe von der Firma doubleSlash aus Friedrichshafen  entgegen nehmen. Beide IT-Firmen sind Mitglieder des Industriebeirats der Fakultät Informatik und engagieren sich seit vielen Jahren an der HFU.

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TREFFER-Preis für hervorragende Studienleistungen vergeben

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung an der Fakultät für Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen wurde in diesem Jahr zum ersten Mal der TREFFER-Preis für hervorragende Studienleistungen vergeben. Die Preisträger Stephanie Knittel, Studiengang WirtschaftsNetze (eBusiness), und Christian Cygan, Studiengang Wirtschaftsinformatik, erhielten ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro. Neben ihren Studienleistungen lobte Projektleiter Prof. Dr. Bernardin Denzel das herausragende Engagement der Preisträger als Mentoren im interkulturellen Mentoring-Programm von TREFFER. In diesem Programm betreuen studentische Mentoren inbesondere Studienanfängerinnen und Studienanfänger mit Migrationshintergrund und unterstützen sie individuell während der ersten Studiensemester.

Das Projekt TREFFER steht für TRaining, Erfolg, Fordern und FördERn und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Ziel ist es den Studienerfolg insbesondere von Studierenden mit Zuwanderungsgeschichte sowie Integration und Chancengerechtigkeit zu steigern.

Der TREFFER-Preis honoriert hervorragende Leistungen im Grundstudium. Die Besonderheit bei diesem Preis ist, dass er den Fokus auf die Verbesserung der Studierenden legt: Denn nicht nur gute Noten spielen eine Rolle, sondern auch, ob sich die Studierenden im Studium im Vergleich zu ihren schulischen Noten wesentlich verbessern konnten. Die Studierenden können sich nach erfolgreichem Abschluss ihres Grundstudiums um den Preis bewerben.

Preisträgerin Stephanie Knittel zog Bilanz aus ihrem Studium: „Die Zeit bei TREFFER war wirklich toll. Sowohl als Mentor als auch als Mentee kann man sehr viel mitnehmen. Vielen Dank für diese Auszeichnung.“

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Internationales


HFU beteiligt sich erfolgreich an strategischer Erasmus+ Partnerschaft

Die HFU hat sich zusammen mit ihren Projektpartnern – der Maritime University of Szczecin (Polen), der University of Aveiro (Portugal), der Bialystok University of Technology (Polen) und der University of the Aegean (Griechenland) – erfolgreich an der ersten Ausschreibung des neuen Erasmus+ Programms „Strategische Partnerschaften“ beteiligt.

“Das Ziel des Projekts ist klar“, so Piotr Wo?ejsza von der Maritime University of Szczecin und Koordinator des Projekts „MELES –  More Entrepreneurial Life at European Schools“. „Gemeinsam  werden wir einen Kurs entwicklen, der Entrepreneurship Skills – Kompetenzen für unternehmerisches Denken und Handeln – vermittelt.  Im Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit steht der Austausch von Lehrerfahrungen und -praktiken zwischen Vorreitern in der Entrepreneurship-Lehre und Partnern mit nur wenig oder keiner Lehrerfahrung in diesem Bereich.“ Dieser innovative Ansatz eines Austauschs guter Praxis hat die Gutachterkommission überzeugt. Gemeinsam entwickeln alle Projektbeteiligten einen Entrepreneurship-Kurs, der sich für den fächerübergreifenden Unterricht eignet und Studienprogramme ohne Lehrangebot im Bereich Entrepreneurship erweitern soll.

An der Fakultät Wirtschaft unterrichten Prof. Dr. Michael Lederer und Prof. Dr. Niels Behrmann regelmäßig die Vorlesung „Entrepreneurship“. Das erste Kick-off Meeting des MELES-Projektes fand am 8. und 9. Oktober 2014 in Szczecin (Stettin) statt; eine Studienreise der Projektpartner an die HFU ist für Januar 2015 geplant.



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Ausweitung der Kooperation mit der University of New Brunswick

Nachdem die Kooperation zwischen der Faculty of Engineering der University of New Brunswick (Kanada) und der Fakultät MME der Hochschule Furtwangen bereits Anfang Juni 2014 in festlichem Rahmen ihr 10-jähriges Bestehen gefeiert hat, wurde am 23. und 24. Juni während des Besuchs von Frau Pascale Schicks von der UNB am Campus Schwenningen eine Ausweitung des bestehenden Vertrags auf eine hochschulweite Kooperation vereinbart. Pascale Schicks ist an der UNB für die „Global Academic Progammes and Partnerships“ in der Abteilung „Global Learning and Engagement“ zuständig.

Am Erfolgsmodell „FIPS“, im Rahmen dessen bezahlte Praktika in deutschen Firmen gegen freie Studienplätze u. a. an der UNB vermittelt werden, wollen sich nun auch weitere Fakultäten beteilligen.

Mehr unter http://www.hs-furtwangen.de/willkommen/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/882-fips-furtwangen-internship-placement-service.html

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International Semester

Das International Semester - die Schaffung eines fakultätsübergreifenden englischsprachigen Lehrangebots im Bachelorbereich - ist ein Weg, die HFU für ausländische Gaststudierende attraktiver zu machen und damit die Austauschbilanzen mit den Partnerhochschulen zu verbessern. Für die HFU-Studierenden können so gebührenfreie Austauschplätze eingeworben werden.

In jeder Fakultät werden einige Wahlpflichtveranstaltungen in englischer Sprache angeboten. Diese Lehrveranstaltungen werden unter dem Begriff International Semester campusweit gebündelt und bei den Partnerhochschulen vermarktet. Potentielle Gaststudierende können sich aus diesem Pool an englischsprachigen Vorlesungen ein individuelles Studienprogramm zusammenstellen.

Am Campus Furtwangen wird das International Semester von Prof. Dr. Achim Karduck koordiniert, am Campus Schwenningen ist Prof. Dr. Gerd Haimerl zuständig.

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Internationale Studierende

Besuch einer kolumbianischen Studierendengruppe
Im Rahmen des DAAD-Programms „Studienreisen von ausländischen Studierendengruppen in Deutschland“ besuchte eine zwölfköpfige Studierendengruppe der Universidad Autonoma del Caribe, Kolumbien, am 6. Und 7. Oktober 2014 die Hochschule Furtwangen. Die Studierenden der Mechatronik besichtigten Labore und Forschungseinrichtungen in Furtwangen und Schwenningen und informierten sich über Möglichkeiten für ein Masterstudium an der HFU.

Begrüßung neuer Gaststudierender – erstmals auch aus Neuseeland
Das International Office begrüßte auch im Semptember wieder zahlreiche neue Gaststudierende und Masterstudierende an den Standorten Furtwangen und Schwenningen. Im Rahmen des zweiwöchigen Orientierungsprogramms wurden die Studierenden bei der Erledigung sämtlicher Behördengänge unterstützt, konnten in Ausflügen die nähere Umgebung erkunden und in einem Deutschkurs ihre Sprachkenntisse erweitern. Unter den Gaststudierenden sind zum ersten Mal auch zwei Studierende aus Neuseeland. Mit dem Eastern Institute of Technology in Napier wurde 2012 ein Kooperationsvertrag unterzeichnet.

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Weiterbildung


Englischsprachige Lehre & E-Learning im Weiterbildungsangebot der HFU Akademie

Foto: Jan von Bröckel, pixelio.de

Das Lehrangebot in englischer Sprache gewinnt in vielen Studiengängen an Bedeutung. Gute Vorlesungen vermitteln nicht mehr nur grundständiges Fachwissen und stellen aktuelle Forschungsergebnisse dar – viele Lehrveranstaltungen werden zunehmend digital aufbereitet und bieten zusätzliche E-Learning Komponenten.

Die notwendigen Methoden- und Fremdsprachenkompetenz für die englischsprachige Lehre und den Umgang mit digitalen Lehrmethoden erlangen Lehrende während zweier Weiterbildungskurse an der HFU Akademie. Im Kurs “Communication skills for using English as a medium of instruction (EMI)” (Freitag, 28. November 2014) stehen rethorische, fachsprachliche und kommunikative Kompetenzen in der englischsprachigen Fachlehre im Vordergrund. Der Kurs thematisiert außerdem die veränderte Lehr-Lernsituation, der sich nicht-englischsprachige Muttersprachler stellen. Ein steigender Bedarf an englischsprachiger Kompetenz wird von Lehrenden auch im Umgang mit neuen E-Learning-Angeboten erwartet. Daher vermittelt der Kurs „Einsatz neuer Medien in der Lehre: eLearning, Blended Learning und MOOCs“ (Dienstag, 25. November 2014) Kompetenzen im Umgang mit und der Nutzung von E-Learning Formaten.

Beide Weiterbildungsangebote werden von der HFU Akademie im Rahmen der Initiative „Teaching German Lectures in English“ angeboten. Diese Initiative des Ressorts Internationales fördert den qualitativen und quantitativen Ausbau der fremdsprachigen Lehre an der HFU. Die Anmeldung zu beiden Kursen erfolgt über das Portal der HFU Akademie www.hfu-akademie.de

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Weiterbildungsprojekte zum E-Learning

Gleich in zwei Weiterbildungsprojekten der HFU Akademie stand in diesem Jahr das Thema E-Learning im Mittelpunkt. Bei global agierenden Unternehmen wird E-Learning immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit, um Service- und Vertriebskräfte schnell und unkompliziert zu qualifizieren. Gemeinsam mit Prof. Lutz Leuendorf von der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen organisierte die HFU Akademie Workshops und ermittelte die Akzeptanz von E-Learning in verschiedenen Bereichen der VEGA Grieshaber KG in Schiltach.

Die didaktische Qualifizierung von nebenberuflichen Dozenten war das Thema eines Weiterbildungsprojekts mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Die räumliche Verteilung und der Bedarf an einer zeitlich flexiblen Gestaltung des Lernens legten in diesem Projekt den Einsatz von E-Learning nahe. Die HFU Akademie moderierte Workshops, in denen ein inhaltliches und didaktisches Konzept für das E-Learning erarbeitet wurde.

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Onlinekurse der HFU Akademie hilfreich für den Beruf

Die HFU Akademie hat unter ihren Absolventen eine Umfrage zu ihren Onlinekursen durchgeführt. Befragt wurden über 1000 Absolventen der Kurse „Experte für Neue Lerntechnologien“ (ENLT), „Tele-Tutor Training“ (TTT) und „European Nettrainer“ (NT). Mehr als drei Viertel der Rückmeldungen, genauer gesagt 84%, bezeichneten den Kurs als nützlich für ihre berufliche Tätigkeit.

Selbst Teilnehmer, die sich derzeit beruflich nicht mehr mit Online-Lernen befassen (36% der Befragten), ziehen ihren Nutzen aus dem Kurs. Exemplarisch die Aussage einer Absolventin: „Mein Berufsweg hat sich anders entwickelt, trotzdem profitiere ich von den Erfahrungen.“ Einen weiteren wichtigen Aspekt der Onlinekurse der HFU Akademie bringt ein Absolvent mit seinem Kommentar auf den Punkt: „Neben dem Fachlichen vermittelte mir der ENLT auch Kontakte zu anderen aus der E-Learning Szene.“

Bereits seit 1997 bietet die HFU Akademie Onlinekurse zur Ausbildung von E-Learning Experten und Online-Tutoren an. Mit ihren über 1200 ausgebildeten E-Learning Experten und Online-Tutoren gehört die HFU Akademie der Hochschule Furtwangen zu den angesehensten Anbietern im deutschsprachigen Raum.

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"Toolbox für Ingenieure": Seminarreihe der HFU Akademie startet am Campus Tuttlingen

Wie kann die Mathematik Ingenieure bei ihrer Arbeit in der Entwicklung unterstützen? Was leisten Werkzeuge wie Matlab und Java für die Entwicklung? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der ersten Seminare in der Reihe „Toolbox für Ingenieure“ der HFU Akademie. Referent ist Dr. Sebastian Dörn, Professor an der Fakultät Industrial Technologies. Er stellt sein Wissen als Hochschulprofessor und seine Erfahrungen aus der Forschung und Entwicklung bei der Carl Zeiss SMT GmbH für die Seminare zur Verfügung. Mit „Toolbox für die Entwicklung“ hält die Hochschule Furtwangen (HFU) ingenieurwissenschaftliches Know-how auch nach dem Studium auf einem hohen Niveau.

Die HFU Akademie koordiniert die Weiterbildungsangebote der Hochschule Furtwangen. Mit der „Toolbox“ startet sie ihr erstes Weiterbildungsangebot am Hochschulampus Tuttlingen. Öffentlichkeitsarbeit, Führung im Unternehmen und Usability sind die Themen weiterer Angebote der HFU Akademie an den Standorten der HFU.

  • Mittwoch, 26. November 2014: Mathematik als Problemlöser in der Entwicklung
  • Mittwoch und Donnerstag, 4. und 5. Februar 2015: Programmieren in Matlab leicht gemacht

Im Sommersemester 2015 stehen folgende Themen an:

  • Programmieren in Java: Ein schneller Einstieg
  • Statistische Verfahren in der Qualitätssicherung und Medizin

Anmeldung unter www.hfu-akademie.de

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Kurse der HFU Akademie

Kurs Datum Campus Anmeldeschluss
HFU-Personaldialog
HFU-Personaldialog: Erfahrungsaustausch für Führungskräfte 11.12.2014 Fu 10.11.2014
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Typo3 Kurs HFU Homepage - für AnfängerInnen 28.10.2014 Fu 27.10.2014
Vielfalt sichtbar machen - Gendersensibilität in Wort (und Bild) 11.11.2014 Fu 27.10.2014
Erfolgreich Werben mit kleinem Budget 17.11.2014 VS 27.10.2014
Schreibwerkstatt: Texten fürs Web 20.11.2014 VS 27.10.2014
Schreibwerkstatt: Mailing- und Werbetexte 1.12.2014 VS 3.11.2014
Kompaktwissen Online-Marketing 19.1.2015 Fu 18.12.2014
Schreibwerkstatt: PR-Texten/Journalistisch Texten 22.1.2015 VS 19.12.2014
Office und Internet
Bildbearbeitung für Print und Web 25. + 27.11.2014 Fu 27.10.2014
Excel-Workshop 2. + 4.12.2014 Fu 3.11.2014
Desktoping - TOP! On the Desktop 8. + 9.12.2014 Fu 7.11.2014
Wie manage ich meine E-Mails souverän und sicher? 20. + 21.1.2015 Fu 17.12.2014
Formulare-Workshop 27. + 29.1.2015 Fu 30.12.2014
Lehre
Einsatz neuer Medien in der Lehre: eLearning, Blended Learning und MOOCs 25.11.2014 Fu 28.10.2014
SMARTBoard-Einsatz in der Hochschullehre 27.11.2014 VS 20.11.2014
Communication skills for using English as a medium of intruction (EMI) 28.11.2014 VS 31.10.2014
Von der "Papierklausur" zur eKlausur 10.12.2014 VS 3.12.2014
Sprachkurse
Englisch-Kurs für Beschäftigte der HFU 1 Basis Fu Semesterkurs - Einstieg jederzeit möglich
Englisch-Kurs für Beschäftigte der HFU 2 Fortgeschrittene Fu Semesterkurs - Einstieg jederzeit möglich
Englisch-Kurs für Beschäftigte VS Semesterkurs - Einstieg jederzeit möglich

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Personalia


Neuer Personalrat gewählt

Claus-Peter Rohner

Ende Juni und Anfang Juli 2014 fanden in der gesamten Hochschule Personalratswahlen statt. Fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule hatten sich zur Kandidatur bereit erklärt und standen zur Wahl.

Neun Mitglieder hat der neue Personalrat, von denen sechs ihr Amt schon in der letzten Amtsperiode ausgeübt hatten. Drei neue Mitglieder kamen hinzu: vom Campus Schwenningen Birgit Fritz, Akademische Mitarbeiterin der Fakultät MLS, und Gaby Kienast, IEB-Assistenz der Fakultät W, sowie vom Campus Furtwangen Alexander Wilke, Akademischer Mitarbeiter der Fakultät GSG. Den Vorstand bilden in dieser Wahlperiode Claus-Peter Rohner, IMZ Furtwangen, als Vorsitzender und seine Stellvertreter, Karin Link, Fakultät MME in Schwenningen, und Axel Heinzmann, Fakultät WING in Furtwangen. Weitere Mitglieder des Personalrats sind Christiane Kapp, Haushaltsabteilung, Manuela Lübben-Konstantinoff, Deutsches Uhrenmuseum, und Ralf Weißer, Technischer Dienst, alle Campus Furtwangen.

Der Personalrat tagt regelmäßig in zweiwöchigem Rhythmus immer am Freitag und im Wechsel an allen drei Hochschulstandorten. Der Personalrat ist die Interessenvertretung aller Mitarbeitenden der Hochschule und wird für eine Amtsperiode von fünf Jahren gewählt. Seine Arbeit ist an das Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg gebunden. Dieses regelt, welche Maßnahmen der Mitbestimmung oder Mitwirkung des Personalrats unterliegen bzw. wann der Personalrat zu informieren ist. Alle Mitarbeitenden können sich vertrauensvoll bei Fragestellungen und Problemen rund um ihre Arbeit an die Kolleginnen und Kollegen vom Personalrat wenden. Diese sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und werden sich bemühen, gemeinsam mit den Mitarbeitenden praktikable und zufriedenstellende Lösungen zu finden.

Personalrats-Flyer

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Neue Fakultätsleitungen

Martin Heine
Martin Aichele
Gabriele Hecker
Hans-Peter Deigner

Zum 1. September fand an mehreren Fakultäten ein personller Wechsel in Leitungsfunktionen statt.

Seit September 2014 leitet Professor Dr. Martin Heine als Dekan die Fakultät Industrial Technologies (ITE). Gemeinsam mit den Professoren Dr. Peter Anders und Dr. Andreas Gollwitzer bildet er das neue Führungs-Trio am Hochschulcampus Tuttlingen.
Vor seiner Berufung als Hochschulprofessor leitete Heine als Elektrotechnikingenieur den Bereich „Electronics Solutions“ bei der Daimler-Tochter MBtech. Dabei sammelte er über zwei Jahre Erfahrung auf dem internationalen Markt in Shanghai/China.

An der Fakultät Digitale Medien besteht die neue Leitung aus Prof. Martin Aichele (Dekan), Prof. Dr. Matthias Schulten und Prof. Patricia Stolz.

Die Leitung der Fakultät Wirtschaftsinformatik haben nun inne: Prof. Gabriele Hecker (Dekanin), Prof. Dr. Martin Knahl und Prof. Dr. Guido Siestrup.

Die Fakultät Medical and Life Sciences (MLS) leiteten nun Prof. Dr. Hans-Peter Deigner (Dekan), Prof. Dr. Markus Egert und Prof. Dr. Volker Hass.

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Ein neuer Mitarbeiter im HFU Sprachenzentrum

Seit dem 15. September 2014 hat Andrew McDouall die Leitung des Language Centers (LC) der Hochschule Furtwangen inne. Die Übernahme dieser Position geht einher mit  der Erweiterung des Kursangebotes des LCs, der Überarbeitung von Lehrplänen und Materialien sowie der Einführung von Blended Learning-Angeboten.

Andrew McDouall war in den vergangenen elf Jahren an verschiedenen Universitäten in Süd-Korea mit Aufgaben in den Bereichen Lehre und Sprachenzentrum-Management betraut. Zuletzt war er für die Weiterentwicklung der Lehrpläne, Standardisierung der Semesterprüfungen sowie für die Einführung von Kurs-Management Software im International Education Center der Yonsei University in Wonju verantwortlich.

"Mir ist es ein besonderes Anliegen, dass unsere Studierenden durch das LC gut betreut werden und somit die Bereitschaft Sprachen zu lernen gefördert wird", sagt Andrew McDouall. Auch ist es ihm sehr wichtig, dass die Studentinnen und Studenten auf studienbezogene Auslandsaufenthalte optimal vorbereitet werden. Konkret bedeutet dies, dass Andrew McDouall enger mit den verschiedenen Dekanaten kooperieren wird um praxisbezogene Lernziele zu definieren und die Kursangebote des Sprachenzentrums dementsprechend zu erweitern.

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Neue Referentin des HFU-Promotionskollegs

Dr. Christiane Füldner ist die neue Referentin des kooperativen Promotionskollegs der HFU. Sie wird die Geschäftsprozesse des Promotionskollegs organisieren und die Doktoranden an der HFU bei ihren Promotionsvorhaben vielseitig unterstützen und beraten. Zudem ist sie Ansprechpartnerin für Fragen zu Promotionsmöglichkeiten an der HFU.

Frau Füldner hat Biologie an den Universitäten Bayreuth und Leipzig studiert und im Bereich Immunbiologie promoviert. Sie arbeitete zuvor am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig und am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. 

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Lob und Übernahme

Mustafa Özyurt hat im Juli 2014 die Abschlussprüfung zum Mechatroniker abgelegt.
Mit der Gesamtnote von 1,9 erhielt er ein Lob von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.
Er wurde von der HFU übernommen und arbeitet nun in der Zentralwerkstatt am Standort Furtwangen.


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Ankündigungen


Vortrag über den Einsatz innovativer Technologien in der Medikamentenentwicklung

Die Fakultät Wirtschaft der Hochschule Furtwangen präsentiert zu Beginn des Wintersemesters 2014/15 in der Executive MBA Best Practices Vortragsreihe  Tilo Hache von der Novartis Pharma AG Basel, der über den Einsatz innovativer Technologien in der Medikamentenentwicklung spricht. Termin: Freitag, 24. Oktober 2014, 17.30 Uhr, Campus Schwenningen, Raum E 0.04.

Tilo Haches Vortrag trägt den Titel „Innovation in a Mature Industry – Squaring the Circle, or ‘Circling the Square’ to Accelerate New Product Development“. Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung zum Vortrag wird gebeten.

In den letzten zehn Jahren wurde die Medikamentenentwicklung zunehmend schwieriger. Exponentielles Wachstum der Kosten, wie auch stark gestiegene regulatorische Anforderungen haben die Notwendigkeit für Veränderungen im Entwicklungsprozess angetrieben. Novartis glaubt, dass diese Veränderung bewältigt werden kann, indem der Prozess für klinische Studien neu konstruiert wird: Durch die Umsetzung bahnbrechender Lösungen, das bedeutet die Nutzung neuer Technologie - kombiniert mit neuen Ansätzen. Hierfür hat Novartis eine Plattform geschaffen, die solche Pionier-Ansätze antreiben kann, um Innovation in klinische Studien zu bringen: ‘Trials of The Future’.

Mit Tilo Hache kehrt ein erfolgreicher Absolvent an seine alte Wirkungsstätte zurück. Nach dem Elektroingenieur-Studium, das er 1998 an der Hochschule Furtwangen abgeschlossen hat, begann er seine berufliche Karriere bei der F. Hoffmann-La Roche AG in der Schweiz. Seit 2003 arbeitet er bei der Novartis Pharma AG Basel in verschiedenen IT Positionen. 2009 begann er berufsbegleitend das Executive MBA Studium am Campus Schwenningen, das er 2011 erfolgreich abschloss.

Anmeldung per E-Mail unter execmba(at)hs-furtwangen.de

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10. WING-Halbmarathon und 10-Kilometer-Lauf 2014 um die Waldmann-Pokale

Am Samstag, 25. Oktober 2014 startet der 10. WING-Halbmarathon und 10 Kilometer-Lauf. Nicht der hechelnde Wettkampf und die Jagd nach Rekorden stehen im Vordergrund, sondern das gemeinsame Erlebnis, interessante Kontakte und vor allem jede Menge Spaß. Die Läufe durch angenehme Schwarzwald-Landschaft und das außergewöhnliche Begleitprogramm sind ein Erlebnis für Studierende, Lehrende, Alumni, Firmenvertreter und vielfältige Gäste.

Alle Läuferinnen und Läufer, Studierende, Alumni, Mitarbeiter(innen), Professor(inn)en sind willkommen! Jede und jeder kann dabei sein.

Mehr unter wing-halbmarathon.hs-furtwangen.de

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Neue Wege bis 67 - Gesund und leistungsfähig im Beruf

In der Reihe "Furtwanger Sicherheitsdialog", findet am Dienstag, 28. Oktober 2014, um 16 Uhr ein Vortrag zum Thema "Neue Wege bis 67 - Gesund und leistungsfähig im Beruf" statt. Dr. Frauke Jahn vom Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wird an der Hochschule Furtwangen (HFU) sprechen. Ihr Vortrag findet in C 0.04 statt.

Können Sie sich vorstellen, in Ihrem Beruf bis zur Rente zu arbeiten? Welchen Weg würden Sie gehen, wenn Sie Ihren Beruf aufgeben müssten? Berufe mit hohen physischen oder psychischen Belastungen können oft nicht bis zum gesetzlichen Rentenalter ausgeübt werden. Beschäftigte scheiden vorzeitig aus dem Beruf aus. Dem steht der beginnende Fachkräftemangel durch den demografischen Wandel gegenüber. Frauke Jahn stellt fünf Modellprojekte vor, mit denen "neue Wege bis 67" erforscht und ein Beratungskonzept für Unternehmen entwickelt wurden.

Innovativ dabei ist der Ansatz an Frühwarnindikatoren und die berufliche Laufbahnberatung mit gezielter Personalentwicklung. Schwerpunkt der Untersuchungen waren Interviews mit erfolgreichen Berufswechslern. Der Berufswechsel ist ein alternativer Weg zum Erhalt der Gesundheit und Leistungsfähigkeit bis zur Rente. Kritische Belastungen werden reduziert und erworbene Kompetenzen gezielt weiter genutzt.

Die Reihe Furtwanger Sicherheitsdialog wird durch Prof. Dr. Stephan Lambotte (Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft) organisiert und befasst sich mit Themen, die für die Bachelor- und Master- Studiengänge Security and Saftety Engineering relevant sind.

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Studium Generale Reihe des Wintersemesters

Im Wintersemester bietet die Hochschule Furtwangen wieder am Campus Furtwangen und am Campus Schwenningen die Vortragsreihe Studium Generale an. Die Vortragenden sind ausgewiesene Fachleute in ihrem Themenbereich. Sie stellen ihr Thema anschaulich vor und laden anschließend zu einer Diskussion ein. Das Themenspektrum reicht von Bergbau bis zur Patientensicherheit, von Energiepolitik bis zur Logistik in Krisengebieten.

Am Campus Furtwangen finden die Vorträge donnerstags um 20 Uhr im I-Bau, Unterallmendstraße 21, statt, am Campus Schwenningen mittwochs um 18 Uhr im E-Bau, Jakob-Kienzle-Straße 17.

Die Veranstaltungen im Überblick
Campus Furtwangen

  • 30. Oktober 2014 Dr. Kai-Uwe Hellmann: Der Konsum der Gesellschaft. Oder unterliegen wir einer konsumistischen Kolonialisierung?
  • 13. November 2014 Jörg Fugmann: Bergbau und Nachhaltigkeit – was hat Bergbau mit Nachhaltigkeit zu tun?
  • 20. November 2014 Prof. Dr. Arno Gahrmann: Wir arbeiten und nicht das Geld – wie wir unsere Wirtschaft wieder lebenswert machen
  • 4. Dezember 2014 Jürgen Diessl: Der Wahnsinn und die Bücher – wie eine Idee zum Produkt wird und was die Buchbranche von anderen Branchen unterscheidet
  • 11. Dezember 2014 Corinna Schmechel: Der vermessene Mann? Warum Frauen Kalorien zählen und Männer „diet tracking“ betreiben
  • 8. Januar 2015 Dr. Arne Kreie: Humanitäre Logistik – Erfahrungshorizonte aus Krisengebieten
  • 22. Januar 2015 Prof. Dr. Klaus Dorer: Künstiche Intelligenz und humanoide Roboter – (wann) werden Roboter Fußballweltmeister?

Bereits stattgefunden haben:

  • 16. Oktober 2014 Jens Jürgen Korff: Lügen mit Zahlen – wie wir mit Statistiken manipuliert werden
  • 23. Oktober 2014 Robert Werner: Energiepolitik zwischen Brüssel und Bürgerversammlung


Campus Schwenningen

  • 3. Dezember 2014, Prof. Dr. David Schwappach: Patientensicherheit
  • 21. Januar 2015, Prof. Dr. Daniel Cerquera: Strategische Entscheidungen – Spieltheorie in Business und Alltag

 

 

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Ringvorlesung Angewandte Gesundheitswissenschaften

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Semester veranstaltet der Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule Furtwangen im Wintersemester 2014/2015 erneut eine Ringvorlesung zum Thema „Berufsfelder und aktuelle Anwendungsbereiche der Gesundheitswissenschaften“. An sieben Terminen, jeweils mittwochs, berichten die Referenten und Referentinnen von ihrer Arbeit, aktuellen Forschungsvorhaben und Aktivitäten im Themengebiet der Gesundheitswissenschaften.

Am Mittwoch, 29. Oktober 2014 spricht Franziska Hengl (Integrative Gesundheitsförderung, Berlin) über "Selbstständigkeit im Bereich gesundheitsförderliche Kulturentwicklung, Coaching und Wildnispädagogik". Die Vorträge der Ringvorlesung Angewandte Gesundheitswissenschaften finden mittwochs von 17.30 bis 19 Uhr am Campus Furtwangen, im O-Bau, dem ehemaligen Krankenhaus, Luisenstraße 17, in Hörsaal O 0.10 statt.

Die nächsten Termine:
5.11.2014 BR care – Das Gesundheitskonzept: Auf dem Weg zu einem nachhaltigen BGM - Nicole Christmann (Bayerischer Rundfunk, München)
19.11.2014 Gesundheitsförderung durch systemische Therapie und Beratung - Katrin Willmer (Gesundheitszentrum - Magdeburg e.V.)
26.11.2014 Was ist Versorgungsforschung und was kann sie leisten? Ein Blick in patientenzentrierte Forschungsprojekte aus dem IMVR - Dr. Anna Schmidt (IMVR - Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft der Humanwissenschaftlichen Fakultät und Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln)
3.12.2014 Kommunale Beratungsstelle zu technischen Assistenzsystemen – Selbstbestimmtes Alter(n) zu Hause - Patrick Ney (Kommunaler Seniorenservice, Landeshauptstadt Hannover)
17.12.2014 Gesunde Betriebe durch externes BGM - Bianca Schmieder , Gwendolyn Schmitt (Gesundes Kinzigtal GmbH )

Ziel der Veranstaltung ist es, Studierenden einen Eindruck über mögliche Wege nach dem Studium oder während des Praxissemesters zu vermitteln beziehungsweise Interessierten anderer Fachbereiche einen praxisnahen Zugang zu Themen der Gesundheitswissenschaften zu bieten. Daher sind nicht nur Studierende der Angewandten Gesundheitswissenschaften herzlich dazu eingeladen, die Veranstaltungen der Ringvorlesung zu besuchen.

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International Days am Campus Furtwangen

Bei den International Days am Campus Furtwangen geht es vom 3. bis 6. November 2014 um Informationen rund um Studium und Praktikum im Ausland. Das International Festival ist der Höhepunkt der Woche. Organisiert wird die Woche durch das International Center.

Das Programm im Detail

Montag, 3. November 2014
13:00 Uhr AUSLANDSSEMESTER IN DEN USA
IEC Online GmbH – International Education Center
Cathy Lee Arcuino, Pittburg State University, Raum C 0.04

17:15 Uhr STUDIUM IM AUSLAND
Allgemeine Info-Veranstaltung des International Center, Raum C 0.04

Dienstag, 4. November 2014
13:00 Uhr STUDIENMÖGLICHKEITEN IN AUSTRALIEN UND NEUSEELAND
Institut Ranke-Heinemann, Raum C 0.09

17:15 Uhr PRAKTIKUM IM AUSLAND
Allgemeine Info-Veranstaltung des International Center, Raum C 0.09

Mittwoch, 5. November 2014
13:00 Uhr STUDIEREN UNTER DER SONNE KALIFORNIENS – Auslandssemester in San Diego & L.A.
Victoria Kramb, International Student Office der National University, Raum B 1.32

17:15 Uhr STUDIEREN IN FINNLAND – Computer Science and Digital Media
Dr. Raija Tuohi, Turku University of Applied Sciences, Raum B 1.32

Donnerstag, 6. November 2014
13:00 Uhr AUSLANDSSEMESTER IN NORD- UND SÜDAMERIKA, SÜDAFRIKA UND ASIEN
magoo international, Raum C 0.01

16:00 – 20:00 INTERNATIONAL FESTIVAL
Uhr Studierende aus aller Welt präsentieren ihre Heimatländer
mit Musik, Tanz, kulinarischen Spezialitäten und vielen bunten Überraschungen. Feiern Sie mit!
Aula, Gebäude B

19:30 Uhr Prämierung der besten Länderpräsentationen, Verleihung des PROFIN-Preises

Ausstellung rund um’s Auslandsstudium im C-Bau Foyer

Programm

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Vortragsreihe mit prominenten Rednern

Eine hochkarätig besetzte Vortragsreihe startet am 4. November 2014 an der Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen. Unter dem Titel „Vom Ursprung und Wandel der regionalen Industrie“ werden der ehemalige Ministerpräsident Erwin Teufel, Professor Friedemann Maurer und der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Aesculap AG, Professor Michael Ungethüm zu hören sein. Ein Filmabend rundet die Reihe ab.

An entscheidenden Positionen haben die Referenten die Veränderungen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg begleitet. Sie verfügen über detaillierte Kenntnisse der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte – und werden der Zuhörerschaft sehr pointierte Einblicke gewähren. Die Vortragsreihe beleuchtet, wie der Kampf mit technologischen Umbrüchen, sozialen Verwerfungen und politischen Schicksalsschlägen die Region zu dem werden ließ, was sie nun ist: eine Wohlstandsregion mit weltweit agierenden Unternehmen der Zeitmessungs- und Zeiterfassungsindustrie und ein bestens vernetztes Weltzentrum der Medizintechnik.

Die Vortragsreihe beginnt am Dienstag, 4. November 2014, 18 Uhr mit Professor Dr. Friedemann Maurer, Universität Augsburg. Er spricht über „Im Sog der Chronometrisierung der Welt: Uhrenmachen und Uhrenhandel als Wurzeln wirtschaftlichen Wohlstands“. Am Dienstag, 25. November, referiert Professor Dr. Michael Ungethüm über „Der Aufstieg der medizintechnischen Industrie durch Clusterbildung und Internationalisierung“. Der ehemalige Ministerpräsident Erwin Teufel wird am Dienstag, 16. Dezember zu hören sein zu „Krise und neuer Anfang: Zum industriellen Wandel in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg nach dem Zweiten Weltkrieg“. Am Dienstag, 13. Januar 2015 schließt der Film „Auf Messers Schneide“ die Reihe ab. Filmemacher Sören Launinger wird anwesend sein. Sein Film handelt von der Situation des Tuttlinger Medizintechnik-Clusters im globalen Wettbewerbsdruck.
Die Vorträge finden am Campus Schwenningen der Hochschule Furtwangen statt und beginne jeweils um 18 Uhr in Gebäude E. Adresse: Jakob-Kienzle-Straße 17, VS-Schwenningen.

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2. Tag der Nachhaltigen Entwicklung

Zum zweiten Mal findet der Tag der Nachhaltigen Entwicklung der HFU statt. Den Besucherinnen und Besuchern bietet sich am Campus Furtwangen,
am Mittwoch, 5. November 2014 von 17.15 bis 21.30 Uhr ein vielfältiger Blick durch das „Nachhaltigkeits-Schaufenster“ der HFU. Die vielen unterschiedlichen Inputs in Form von Vorträgen, Infoständen und Science-Slams werden sowohl von ProfessorInnen und Beschäftigten als auch von Studierenden der HFU gestaltet. Organisiert wird der Tag vom Referat für Nachhaltige Entwicklung der HFU.

Der Auftakt des Tags für Nachhaltige Entwicklung ist ein politischer. Sowohl das Umweltministerium des Landes Baden-Württemberg mit Ministerialdirigent Martin Eggstein sowie Landrat Sven Hinterseh und Bürgermeister Josef Herdner werden vor Ort sein.  Danach geht es weiter mit drei Kurzimpulsen zur Nachhaltigen Entwicklung, darin ein Blick auf die UN Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ mit Prof. Dr. Müller-Christ, ein vergleichender Blick auf andere Hochschulen des Landes mit Prof. Dr. Wörz sowie ein Rückblick auf den ersten Tag der Nachhaltigen Entwicklung und Einblicke in die derzeitige Arbeit des Referats für Nachhaltige Entwicklung.

Die darauf folgenden parallelen Panels, die ab 18.30 bis 19.45 Uhr laufen sind das Herzstück. Die Panels beschäftigen sich jeweils mit Einzelaspekten der Nachhaltigkeit, die von den AkteurInnen der Hochschule bearbeitet werden – Mobilität, Energie, Kultur, Risikomanagement sowie Gender und Gesundheit sind dabei die Foki.

Abgerundet wird der Tag mit dem schon im letzten Jahr veranstalten s³_Sustainable Science Slam. Dieser beginnt um 20 Uhr in der Aula. Hier können Sie erleben, wie WissenschaftlerInnen auch aus der HFU Ihre Denk- und Lachmuskeln trainieren.

Dauerhaft präsent sind beim zweiten Tag der Nachhaltigen Entwicklung Posterpräsentationen von Studierenden und Infostände zur Nachhaltigkeit von den zentralen Einrichtungen der HFU. Auch wird es eine Informationsecke zum derzeit laufenden EMAS-Prozess der HFU geben. Dies alles dient dem Austausch und der Begegnung unter dem Dach der Nachhaltigkeit. Für das Leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein. Ein nachhaltiges Catering mit leckeren saisonalen und regionalen Produkten findet sich in der Aula.

Webseite: http://nachhaltigkeit.hs-furtwangen.de
Kontakt: Dr. Michaela Hölz, Referentin für Nachhaltige Entwicklung der HFU, hoem(at)hs-furtwangen.de, Telefon 07723 920-2956.

Das Programm im Detail: Flyer

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Studieninfotag für Schülerinnen und Schüler

Die Vorbereitungen für den Studieninfotag sind angelaufen. Am Mittwoch, 19. November 2014 erwartet die HFU Hunderte Schülerinnen und Schüler zu der jährlich in ganz Baden-Württemberg stattfindenden Informationsveranstaltung. An allen drei Standorten der HFU können sich Schüler über die Studiengänge der Hochschule informieren. Auf dem Programm stehen unter anderem Schnuppervorlesungen, Führungen und die Möglichkeit zu Beratungsgesprächen.

Organisiert wird der Studieninfotag von vielen engagierten Helferinnen und Helfern in den Fakultäten und Einrichtung der Hochschule, der Zentralen Studienberatung und dem Hochschulmarketing. Bei Fragen zum Studieninfotag können Sie sich an die Zentrale Studienberatung (studienberatung(at)hs-furtwangen.de) wenden.
Vorläufiges Programm

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Hochschulkontaktbörse in Furtwangen

Die Hochschule Furtwangen öffnet ihre Türen für Unternehmen, die sich Studierenden am Campus Furtwangen präsentieren wollen. Die Hochschulkontaktbörse am Donnerstag, 20. November 2014 findet in der Zeit von 9 bis 14.30 Uhr in den Gebäuden A und B statt.

Die Unternehmen, die sich am Campus Furtwangen präsentieren, stammen überwiegend aus Süddeutschland, doch auch zwei Aussteller aus der Schweiz sind mit dabei. Zum mittlerweile 27. Mal findet die Hochschulkontaktbörse in Furtwangen statt, organisiert durch die Marketing-Abteilung der Hochschule.

Ausstellerübersicht

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Erfolgreich Brücken bauen

Podiumsdiskussion bei der Erfolgreich...-Veranstaltung 2013.

Das Projekt TREFFER Wirtschaftsinformatik veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Zentralen Studienberatung (ZEBU) die zweite Veranstaltung in der Reihe „Erfolgreich…“. "Erfolgreich Brücken bauen – von Schule zu Hochschule" findet am 20. November 2014, 18 - 20 Uhr, Campus Villingen-Schwenningen (F 0.02), statt.

Im Mittelpunkt stehen innovative ebenso wie erprobte Praxisbeispiele zum Thema „Erfolgreich Brücken bauen – von Schule zu Hochschule“ sowie Austausch und Vernetzung. Eingeladen sind VertreterInnen aus Schule, Hochschule, Berufsberatung, Eltern und SchülerInnen.

Es gibt Vorträge und Diskussionen zu folgenden Themen:

  • Berufs- und Studienorientierung
  • Vom Gießkannenprinzip zur Schulstrategie
  • Projekt: „Migration – Bildungsperspektive Hochschule“
  • Mentoring-Programme – Ehrenamtliche Unterstützung für SchülerInnen

Moderiert wird die Veranstaltung von Michael Lehmann (SWR).

Jetzt anmelden: Das Anmeldeformular und ausführliche Informationen zur Veranstaltung sind ab sofort unter www.erfolgreich.hs-furtwangen.de verfügbar. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 3. November 2014.

Flyer Erfolgreich Brücken bauen

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Hack2Improve – Das Furtwanger Hacking Event

Nur wer als Informatiker/in selbst gelernt hat, wie Computer-Hacker in der Realität arbeiten, kann die Sicherheit der vernetzten IT-Systeme gewährleisten. Seit 2009 führt die Fakultät Informatik zusammen mit Partnerunternehmen jährlich einen ein- oder zweitägigen Hack2Improve Workshop mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung durch. Dieses Jahr findet Hack2Improve am Freitag, 21. November statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Gelegenheit in abwechslungsreichen Szenarien den Ernstfall auszuprobieren und ganz legal in die Rolle von „Cyberkriminellen“ zu schlüpfen. In den Workshops berichten Experten aus der Industrie über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Computersicherheit. 

Hauptzielgruppe der Veranstaltung sind Studierende der Fakultät Informatik. Die Teilnahme am Hack2Improve Workshop ist kostenfrei und wird mit einem Zertifikat bescheinigt. Hack2Improve findet im O-Gebäude der Hochschule Furtwangen am Campus Furtwangen statt.

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Internationales Fachgespräch MINT-Studiengänge – Gerüstet für den Fachkräftemangel?

Wie sieht die zukünftige Ausrichtung der MINT-Studiengänge aus? Aufgrund der demographischen  Entwicklung wird die Zusammensetzung der Studierenden heterogener: Im Hinblick auf Bildungsherkunft, Geschlecht, soziale und kulturelle Hintergründe.

Welche strukturellen Maßnahmen in den Bereichen Curriculum, Didaktik und Marketing können dazu beitragen, den Anteil der MINT-Studentinnen zu erhöhen? Wie können Hochschulen dazu beitragen, dass alle Studierenden mit ihren unterschiedlichen kulturellen und sozialen Voraussetzungen ihr Studium erfolgreich abschließen können? Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit der Einstig in den Beruf oder die Wissenschaft gut gelingt? Diesen Fragen widmet sich die AG Gender & Diversity der IBH (Internationale Bodensee-Hochschule) im Rahmen des „Internationalen Fachgesprächs MINT-Studiengänge“.

Außerdem sollen die Hochschule mit der besten „Gendergerechten Marketing-Kompetenz“ prämiert werden. Marketingbeispiele können vor Ort  in einer Postersession ausgestellt werden.

Ort: FH Vorarlberg, Hochschulstr. 1, 6850 Dornbirn, Raum W2 11/12
Datum: 27. November 2014, 10 bis 16.30 Uhr
Anmeldung: Eine Online-Anmeldung ist bis zum 15. November 2014 unter http://www.fhv.at/veranstaltungen/mint2014 möglich.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: http://www.fhv.at/media/pdf/veranstaltungen-vortraege/veranstaltungen/mint-fachgesprach.pdf

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Medizintechnik - Patentierung und Produkthaftung

Foto: Michael Bührke, pixelio.de

Am 9. Dezember 2014 findet von 17 – 19 Uhr am Hochschulcampus Tuttlingen eine Veranstaltung rund um Medizintechnik statt. Im Zuge einer Erfindung oder eines Innovationsprozesses in Unternehmen taucht immer wieder die Frage nach der Patentierung, der Produkthaftung und den Schutzrechten auf. Nach dem Motto „Vorbeugen ist besser als Heilen“: Probleme, die dank durchdachter Vorarbeit gar nicht erst entstehen, müssen später auch nicht aufwändig bearbeitet werden, soll diese Veranstaltung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wichtige Antworten rund um das Patentrecht geben.

Programm

  • Vortrag 1: „Patentierung in der Medizintechnik“, Dr. Stephanie Modrow, Patentanwältin, Patentanwälte Westphal, Mussgnug & Partner, Villingen
  • Vortrag 2: „Software, Apps und Produkthaftung“, RA Dr. iur. Oliver Pramann, Fachanwalt für Medizinrecht, Kanzlei34 – Rechtanwälte und Notare, Hannover
  • Vortrag 3: "Schutzrechte (IP) Südamerika" Hicham Abghay, Internationale Beziehungen M.A., Medizintechnologien, Steinbeis-Europa-Zentrum, Stuttgart


Die Teilnahme an der Veranstaltung kostenlos; die Anmeldung wird ab dem 1. November 2014 möglich sein.
Veranstaltungsort: Hochschulcampus Tuttlingen, Gebäude B, Raum B 2.09

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Impressum


Herausgeber:
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Hochschule Furtwangen, Robert-Gerwig-Platz 1, 78120 Furtwangen, vertreten durch Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer

Verantwortlich für den Inhalt:
Jutta Neumann, Pressesprecherin/Online Redaktion
Telefon: +49 (0)7723-920 2734, E-Mail nej(at)hs-furtwangen.de

Quelleninformationen
Fotos: Soweit nicht anders gekennzeichnet von der HFU. Alle Angaben wurden gewissenhaft recherchiert, sind aber ohne Gewähr. Vervielfältigungen - auch auszugsweise - nur mit Genehmigung des Herausgebers. Es gelten die gleichen Angaben zu Haftung und Copyright wie auf den Webseiten der Hochschule Furtwangen.
www.hs-furtwangen.de