Lehre


Fakultät Informatik top im Ranking

Bei der CHE-Auswertung „Vielfältige Exzellenz 2012“ schneidet die Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen hervorragend ab. In dieser Auswertung, bei der 99 Informatikfachbereiche an Hochschulen bewertet wurden, werden die spezifischen Stärken der jeweiligen Standorte sichtbar.

Fünfzehn davon schafften es in die Spitzengruppe der Fachbereiche mit brillanter Lehre, darunter die Fakultät Informatik aus Furtwangen. Für das Fach Informatik an Hochschulen wurden die beiden Dimensionen Studienorientierung und Anwendungsbezug mit jeweils mehreren Kriterien bewertet. Besonders erfreulich ist, dass die Studentinnen und Studenten der Fakultät Informatik bei der Dimension Studienorientierung einen hervorragenden Spitzenplatzvergaben.

Als Qualitätskriterien für die Leistungsmessung wurden hierbei die Kriterien ‚Studiensituation insgesamt‘, das Lehrangebot und die Studierbarkeit mit Bestnoten bewertet. Darüber hinaus kommt der hohe Anwendungsbezug im Informatikstudium der HFU durch Topnoten bei den Kriterien Berufsbezug und Praxisbezug zum Ausdruck. Die Fakultät Informatik freut sich über den erneuten Spitzenplatz und sieht das hervorragende Abschneiden als Ansporn für ihre zukünftige Arbeit.

Die Sonderauswertung kann unter www.che.de/downloads/CHE_AP164_Vielfaeltige_Exzellenz_2012.pdf abgerufen werden.

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Das Referat für Nachhaltige Entwicklung informiert

1. Homepage

Der  Webauftritt des Referats für Nachhaltige Entwicklung ist online. Sie finden ihn hier. Für Feedback und Anregungen sind dankbar: Dr. Michaela Hölz (Referentin für Nachhaltige Entwicklung) und Prof. Dr. Stefan Selke (Senatsbeauftragter für Nachhaltige Entwicklung).

2. Die HFU hat „Nachhaltigkeit im Gepäck“

In Sommer 2013 startet das eingeworbene Projekt „Nachhaltigkeit im Gepäck“. Die Projektskizze und die Pressemeldung informieren über die Details.

3. Tag der Nachhaltigen Entwicklung

Am 6. November 2013 findet der „Tag der Nachhaltigen Entwicklung“ am HFU-Campus Schwenningen statt. Das Programm besteht aus Marktständen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen zu allen Aspekten Nachhaltiger Entwicklung. Wer einen Beitrag leisten möchte, meldet sich bitte beim Referat für Nachhaltige Entwicklung.

4. Angebote des Referats für Nachhaltige Entwicklung

Bitte merken Sie sich folgende Termine vor:

  • 12. Juni 2013: „Jour Fixe Nachhaltigkeit“ in Furtwangen im O-Bau, 14 bis 16 Uhr (mit nachhaltigem Catering)
  • 6. November 2013: „Tag der Nachhaltigen Entwicklung“ in Schwenningen, 10 bis 18 Uhr (mit nachhaltigem Catering)
  • 15. Januar 2014: „Jour Fixe Nachhaltigkeit“ in Furtwangen im O-Bau, 14 bis 16 Uhr (mit nachhaltigem Catering)

5. Kontakt

Es gibt eine neue E-Mail Adresse für alle Fragen und Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit: nachhaltigkeit(at)hs-furtwangen.de

Mehr als 20.000 neue E-Books: Safari Tech Books online

Mit den ab sofort verfügbaren Safari Tech Books Online steht den Hochschulangehörigen der HFU der Volltext-Zugriff auf mehr als  20.000 E-Books aus den Bereichen Informatik, Wirtschaft und Neue Medien zur Verfügung. Darunter fast 1.500 E-Books in deutscher Sprache aus den Verlagen Addison-Wesley, O’Reilly, Microsoft Press, Markt und Technik, Pearson, dPunkt, Prentice-Hall und vielen mehr.

Der Zugang zu Safari Tech Books Online ist campusweit möglich. Sie finden die Datenbank im Datenbankinformationssystem (DBIS) auf der Homepage der Bibliotheken verlinkt. Der Zugriff von außerhalb der Campus ist per VPN möglich. Der Zugriff per Single-Sign-On (Shibboleth) wird gerade für Sie eingerichtet.

Safari Tech Books Online

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Die HFU-Bibliotheken starten die neue Reihe "Mein Medien-Mix"

Nach dem großen Erfolg der Buchvorstellungen in der "Schock-Deine-Freunde"-Reihe (www.Schock-Deine-Freun.de) in den vergangenen beiden Semestern starteten die Bibliotheken der HFU zum Sommersemester eine neue Reihe: Unter dem Titel "Mein MedienMix" stellen wöchentlich HFU-Angehörige ihre Lese-, Seh- und Hörgewohnheiten vor. Ihre Lieblingsautoren, die wichtigsten Webseiten, tollsten Magazine, Zeitungen und Radiosendungen – aber auch nützliche Apps und Werkzeuge, um in der immer größeren Menge von Informationen den Überblick zu behalten und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen.

Mein Medienmix

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FELIX-Releasewechsel zum WS 2013/14

Ausblick: So sieht das neue FELIX-Release aus

Zum Start des nächsten Wintersemesters steht ein umfassender FELIX-Releasewechsel an. Die Bedienung von FELIX und das Anlegen von Kursen werden sich im Wesentlichen nicht ändern. Jedoch bringt der Releasewechsel zahlreiche Verbesserungen mit sich (z.B. Zurückbutton, Fragepool, überarbeitetes Gruppenkonzept).

Die Live-Schaltung des neuen FELIX-Release soll zum 1. September 2013 erfolgen. Die Abteilung Learning Services wird den Wechsel entsprechend vorbereiten, die Hilfsmaterialen überarbeiten, über wichtige Änderungen zeitnah informieren und Sie natürlich jederzeit auch gerne persönlich unterstützen.

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Neu: der individuelle Stundenplan für Studierende

Den individuellen, stets aktualisierten Stundenplan für den eigenen digitalen Kalender erstellen? Das ist jetzt für Studierende sehr einfach und schnell zu realisieren. Der digitale Stundenplan der HFU hat nun mit dem Reiter "Mein Stundenplan" diese Funktion erhalten.

Und so geht es: Auf der Stundenplan-Seite stundenplan.hs-furtwangen.de/splan/?act=mt den eigenen Studiengang anhand des Kürzels und dem Semester ("Studentengruppe") auswählen. Schon werden alle angebotenen Veranstaltungen aufgelistet. Per Doppelklick kommen diese in die Veranstaltungsauswahl. Zugleich baut sich gleich darunter der Stundenplan in der klassischen Wochenoptik zusammen. Über die Auswahl des Studiengangs "WPV" können zusätzliche Wahlpflichtveranstaltungen ergänzt werden. Auch noch offene oder vorgezogene Vorlesungen aus anderen Semestern können zusätzlich gewählt werden.

Um den so zusammengestellten individuellen Stundenplan nun im Format ics abonnieren zu können, sind nur noch wenige Schritte erforderlich. Um welche es sich genau handelt, hängt vom verwendeten Programm (wie beispielsweise Outlook) ab. Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier oder hinter dem Fragezeichen neben dem orangen ICS-Symbol in der Kalenderansicht.

Der Clou: Änderungen im Stundenplan - wie eine Raumverlegung - werden automatisch im eigenen Kalender berücksichtigt.

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Klinikum Tuttlingen beteiligt sich an Lehre

Das Klinikum Landkreis Tuttlingen ist seit 2009 in das Lehrkonzept des Hochschulcampus Tuttlingen involviert. Studierende der Medizintechnik erhalten dort im Rahmen von Vorlesungen und Praktika Einblicke in den Klinikalltag. Im Fokus steht die Anwendung medizinisch-technischer Geräte. Das Engagement seitens des Klinikums ist dabei außerordentlich.

Ob die Ausstattung eines Operationsaals, bildgebende Verfahren, Hygiene- und Sterilregeln für ein Operationsteam, Stents oder Instrumente, auch für minimalinvasive Verfahren: Die Verantwortlichen des Klinikums Landkreis Tuttlingen und die Professoren sind sich einig, dass das Vorführen dieser Technologien und Maßnahmen elementarer Bestandteil eines Medizintechnik-Studiums sein muss. „Die Studierenden können so sehen, auf was es im Klinikalltag ankommt. Sie erfahren, welche Geräte welche Anforderungen im Praxisalltag stellen. Als angehende Medizintechniker sind sie später möglicherweise die Experten, die hier etwas optimieren können“, meint Corinna Stier, Assistentin der Geschäftsleitung. Professor Dr. Kurt Greinwald, Dekan der Fakultät Industrial Technologies, erklärt: „Diese Kooperation ermöglicht unseren Studierenden die Variantenvielfalt der Gerätetechnik für die Medizin live zu sehen und ein Gefühl für die speziellen Belange dieses Umfelds zu entwickeln“.

Pro Semester schult das Klinikum acht Studierende wöchentlich über einen Zeitraum von elf Wochen. Dabei probieren sie, unter Anleitung, selbst Instrumente und Geräte aus. „An der Betreuung der Studierenden sind ganze Teams beteiligt“, erklärt Corinna Stier und fährt fort: „Das Team für Operation, Anästhesie und Endoskopie genau so wie das Team des Herzkathetermessplatzes, der Zentralsterilisation und Radiologie.“ Zudem bringen sich Dr. Michael Kotzerke (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik Tuttlingen) und Martin Hauser (Pflegerischer Leiter des OPs) im Rahmen der Ringvorlesungen am Hochschulcampus Tuttlingen ein.

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Forschung


Projektförderung für konfigurierbare Sicherheitslösung

In der Zukunft werden eingebettete Geräte und Systeme, die besonders eng mit der physikalischen Umgebung verbunden sind, immer wichtiger. Um solche Anwendungen abzusichern sind spezielle Schutzmechanismen nötig. Für diese dürfen keine erfolgreichen Angriffsvektoren bekannt sein, sie müssen Sicherheitsfunktionen bieten, für Hersteller bzw. Anwender einfach einsetzbar und konfigurierbar sein sowie besonders energie-, kommunikations- und kosteneffizient sein.

Übergeordnetes Ziel von UNIKOPS (Universell konfigurierbare Sicherheitslösung für Cyber-Physikalische Systeme) sind universell konfigurierbare Sicherheitslösungen für eingebettete Geräte und Systeme. Dabei werden verschiedenste Anwendungen wie SCADA, Smart Metering, das Internet der Dinge (IoT) und insbesondere das Ambient Assisted Living adressiert. Die zu entwickelnden Sicherheitslösungen sollen gleichzeitig Anforderungen an Energieeffizienz und Speicherbedarf genügen. Als Teilziele des Projektes zur Sicherstellung der Systemintegrität sollen u.a. ein Systemschutz, eine bedarfsweise Funktionsfreischaltung, die vertrauliche Datenfusion überwachter und übermittelter Daten sowie die Erkennung von Angriffen und Manipulationsversuchen entwickelt und umgesetzt werden.

UNIKOPS wird im Rahmen der Schwerpunktmaßnahme "Sicherheit in unsicheren Umgebungen" vom BMBF gefördert. Das Projektvolumen beträgt rund 1,5 Millionen Euro. Die Projektlaufzeit ist März 2013 bis August 2015. Neben der Hochschule Furtwangen, die als Verbundkoordinator fungiert, sind als weitere Projektpartner die ESCRYPT GmbH, das IHP GmbH in Frankfurt/Oder sowie die Ruhr-Universität Bochum als weiterer akademischer Partner mit an Bord.

Verbundkoordinator: Prof. Dr. Dirk Westhoff, Fakultät Informatik, Tel.: 07723 920- 2410, E-Mail: wed(at)hs-furtwangen.de

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Projekt „Regio-Link“ mit der Charité startet

Im Rahmen der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) zur Förderung von Hochschulen und Unternehmen bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer innovativen Ideen (SIGNO) wurde der Projektantrag „Regio-Link“ bewilligt, den die HFU gemeinsam mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin eingereicht hat.

Ziel ist des Projekts ist, eine Infrastruktur zur Verwertung geistigen Eigentums im Bereich der Medizintechnik zwischen den Regionen Tuttlingen und Berlin aufzubauen und zu etablieren. Die große Dichte an medizintechnischen Unternehmen, insbesondere KMU, in Tuttlingen und der hohe Bedarf an innovativen Technologien durch die Charité bilden die Grundlage der Zusammenarbeit. Neu ist der nachfrageorientierte Ansatz, bei dem von den Projektpartnern in ihrer jeweiligen Region aktiv der Kooperationsbedarf bei Entwicklung oder Anwendung und Testung von medizinischen Erfindungen und Geräten erfasst und ein geeigneter Partner gefunden wird.

Als erster Schritt sollen in kommenden Veranstaltungen in Tuttlingen regionale Unternehmen der Medizintechnikbranche über neue Kooperationsmöglichkeiten mit der Charité informiert und gewonnen werden.

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IAF beim Innovationsforum für MicroTechnologies & SmartSystems

Am 27. Februar 2013 fand das 5. MicroMountains Innovationsforum für MicroTechnologies & SmartSystems in Villingen-Schwenningen statt. Das Institut für Angewandte Forschung (IAF) der HFU beteiligte sich an der Fachausstellung mit einem Stand, auf dem Exponate aus aktuellen Forschungsprojekten interessiertem Fachpublikum der Region vorgestellt wurden. Aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Ulrich Mescheder wurde ein Biosensor aus nanoporösem Silizium gezeigt, mit dem flüssige und gasförmige Substanzen anhand der Spektralverschiebung analysiert werden können sowie eine aktiv fokussierende Optik.

Neben der Fachausstellung konnten sich die Besucher des Innovationsforums in Vorträgen über aktuelle Trends und Entwicklungen zu smarten Sensoren, Miniaturisierung der Aktorik, Energy Harvesting und RFID sowie Mikrofertigungsverfahren und Präzisionsmesstechnik informieren. Organisatoren der Veranstaltung sind das MicroMountains Network e.V. und die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.

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Biofeedback für Stressmanagement am Arbeitsplatz

Foto: Biocomfort

Sowohl die Höhe als auch die Variabilität der Herzfrequenz kann sich ändern: Bei sportlicher Anstrengung oder bei Stress steigt die Herzfrequenz, dabei nimmt die Variabilität ab. Bei Entlastung und Entspannung reduziert sich die Herzfrequenz normalerweise wieder und die Variabilität, man spricht von Herzfrequenzvariabilität, englisch heart rate variability (HRV), nimmt zu. Unter chronischer Stressbelastung jedoch bleibt die Herzfrequenz hoch und die HRV erniedrigt, was mit einem erhöhten Krankheitsrisiko einhergeht.

Die „Pilotstudie zur Validierung von objektiven Stressmessungs- und Entspannungsverfahren am Arbeitsplatz mit dem biocomfort Gesundheits-Manager AP“ untersucht, ob Individuen ihre Herzfrequenz beeinflussen können. Im Rahmen der randomisierten, kontrollierten Studie nehmen Mitarbeiter verschiedener, deutschlandweit verteilter Betriebe an einem dreimonatigen HRV-Biofeedback-Training teil. Beim HRV-Biofeedback-Training werden die eigenen Körpersignale mit technischen Hilfsmitteln registriert und visuell über den PC-Bildschirm zurückgemeldet. Das Ziel des Trainings besteht darin, die Wahrnehmung und Beeinflussung körperlicher Prozesse zu schulen. Es sollen die Effekte von zweimal täglich durchgeführten HRV-Biofeedback-Übungseinheiten auf die Herzratenvariabilität und auf mittels Fragebögen erfasster Variablen wie Stress, Depression und Schlafqualität untersucht werden.

Die Studie wird vom ARCIM-Institute (Academic Research in Complementary and Integrative Medicine), einem Forschungsinstitut an der Filderklinik, wissenschaftlich geleitet und von der Firma Biocomfort Diagnostics in Kooperation mit EuPD Research durchgeführt. Prof. Dr. Matthias Kohl (Fakultät Medical and Life Sciences) und Katharina Schwarze, die ihre Bachelorarbeit (Molekulare und Technische Medizin) über die Studie schreibt, unterstützen das ARCIM Institute bei der statistischen Auswertung der erhobenen Daten. Auch bei einer Reihe weiterer Wirksamkeitsstudien im Bereich der Integrativen Medizin wird das ARCIM Institute bei den statistischen Analysen von Prof. Kohl unterstützt.

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Neues Buch über Genexpressionsdaten

Prof. Dr. Matthias Kohl (Fakultät Medical and Life Sciences) hat ein Buch veröffentlicht. Unter dem Titel „Analyse von Genexpressionsdaten - mit R und Bioconductor“ ist es kostenlos als E-Book erhältlich. Die Genexpressionsanalyse bezeichnet eine Untersuchung der Umsetzung der genetischen Information (Genexpression) mit molekularbiologischen und biochemischen Methoden. In der Molekularbiologie kann mit Hilfe der Genexpressionsanalyse die Aktivität und Expression tausender Gene gleichzeitig gemessen werden, was einen Überblick über zelluläre Funktionen ermöglicht.

Das Buch bietet eine Einführung in die Verwendung der Statistiksoftware R und Bioconductor für die Analyse von Mikroarray-Daten. Es werden die Arraytechnologien von Affymetrix und Illumina ausführlich behandelt. Darüber hinaus wird auch auf andere Arraytechnologien eingegangen. Alle notwendigen Schritte beginnend mit dem Einlesen der Daten und der Qualitätskontrolle über die Vorverarbeitung der Daten bis hin zur statistischen Analyse sowie der Enrichment Analyse werden besprochen. Jeder der Schritte wird anhand einfacher Beispiele praktisch vorgeführt, wobei der im Buch verwendete R-Code separat zum Download bereitsteht.

Prof. Dr. Matthias Kohl arbeitet in den Gebieten Biostatistik, Bioinformatik, computergestützte Statistik und robuste Statistik. Er studierte Mathematik an der Universität Bayreuth. Seit 2010 ist er Professor für Mathematik in Biologie und Medizin an der Hochschule Furtwangen.

Download unter http://bookboon.com/de/studium/statistik/analyse-von-genexpressionsdaten

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Auszeichnungen


E-Teaching Award an Prof. Dr. Ullrich Dittler verliehen

Übergabe des E-Teaching Awards im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung

Für seine Vorlesung „Medienpsychologie“ wurde Prof. Dr. Ullrich Dittler (Fakultät Digitale Medien) am Campus Furtwangen mit dem E-Teaching Award ausgezeichnet. Der Preis wird durch die Abteilung Learning Services jedes Semester an einen Dozenten vergeben, dessen Lehrveranstaltung in vorbildlicher Weise moderne Medien einsetzt.

Der Preisträger des E-Teaching Awards wird in einem zweistufigen Verfahren ermittelt. Im ersten Schritt können Studierende Veranstaltungen vorschlagen. Bei Prof. Dr. Dittler lobten sie: „Sehr gute Folien, Nutzung von MEMEO, gute Erreichbarkeit des Dozenten“. Aus allen Einreichungen ermittelt eine Expertenkommission anhand von Kriterien, wie medialem Mehrwert oder didaktischer Qualität, einen Gewinner.

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Preise für die besten Informatik-Studierenden

v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter Fleischer (Studiendekan CNB), Carolin Gerth (M&M), Timo Bayer (Preisträger CNB), Kenan Sengün (M&M), Nadine Kozima (doubleSlash), Gülistan Ovayolu (Preisträgerin SPB), Leonie Hlawatsch (doubleSlash), Prof. Dr. Steffen Thiel (Studiendekan SPB)

Im Rahmen der fakultätsinternen Erstsemesterbegrüßung der Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen wurden auch dieses Jahr wieder wertvolle Preise an die besten Studenten des vorigen ersten Semesters vergeben. Gestiftet wurden die mit jeweils 500 Euro dotierten Preise von den zwei Softwareunternehmen  M&M aus St. Georgen und doubleSlash aus Friedrichshafen.

Ausgezeichnet wurden dieses Jahr Gülistan Ovayolu, Studentin Software Produktmanagement, die den Preis aus den Händen von Frau Kozima, Firma doubleSlash, in Empfang nehmen durfte. Timo Bayer, Studiengang Computer Networking, freute sich über die Auszeichnung durch Kenan Sengün von der Firma M&M. Dominik Jung, Studiengang Allgemeine Informatik, bekommt seinen Preis zu Beginn des nächsten Semesters von der Firma M&M überreicht. Beide Firmen engagieren sich seit vielen Jahren intensiv in der Nachwuchsförderung und sind seit Jahresbeginn durch ihre Mitgliedschaft im Industriebeirat noch enger mit der Fakultät verbunden. Sie bieten regelmäßig Plätze für Praxissemester, Thesisarbeiten oder Werkstudenten an und bringen die industrielle Praxis durch Vorträge und Dozenten in die Lehre der Fakultät ein. Dieses Engagement zahlt sich in einer Branche, die den Fachkräftemangel bereits deutlich spürt, besonders aus. Beide Unternehmen rekrutieren einen beträchtlichen Teil ihrer Mitarbeiter von der Hochschule Furtwangen.

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Internationales


FiPS – Furtwangen Internship Placement Service

Während Austauschmöglichkeiten im anglophonen Raum bei deutschen Studierenden nach wie vor stark nachgefragt sind, mangelt es in umgekehrter Richtung häufig am Zuspruch. Inkompatible Semesterdaten, Schwierigkeiten mit der akademischen Anerkennung sowie finanzielle Gründe gelten dabei als Haupthemmnisse. Ein Austausch auf der Basis Studienplatz gegen Studienplatz lässt sich deshalb kaum in größerem Umfang betreiben.

Dies vor Augen ging die Hochschule Furtwangen (HFU) bereits 2004 eine Kooperation mit der University of New Brunswick (UNB) in Kanada ein, bei der bezahlte Praktika in deutschen Firmen gegen freie Studienplätze an der UNB vermittelt werden. Treibende Kräfte hinter dem Konzept sind Prof. Dr.-Ing. Guida Bendrich, Leiterin des Engineering Co-op Office an der UNB, sowie Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Kukral, der auf HFU-Seite bis dato rund 50 Praktikanten vermitteln und so über 60 freie Studienplätze akquirieren konnte. Was nicht zuletzt durch die wirtschaftliche Stärke der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Medizin-, Feinwerk-, Mikrosystem- und Produktionstechnik sowie im Bereich Automotive ermöglicht wurde.

Das Erfolgsgeheimnis hinter dem Kooperationsmodell liegt in der Win-Win-Situation für alle Seiten:

  • Die Partnerhochschulen schätzen das „Eintauchen“ ihrer Studierenden in die deutsche Arbeitswelt sowie den Zugewinn an internationaler Kompetenz,
  • die Incomings verweisen darauf, dass die Vergütung die Lebenshaltungskosten deckt und über die Wochenenden Zeit für das Kennlernen Europas bleibt,
  • die beteiligten Unternehmen erfreuen sich an der hohen Ausbildungsqualität der Incomings und an dem „unfreiwilligen Englischkurs“ für ihre Mitarbeiter, entdecken zunehmend aber auch die Möglichkeit zur Rekrutierung künftiger Mitarbeiter für ihre internationalen Standorte,
  • die HFU und ihre Outgoings profitieren von freien Studienplätzen und von hochkarätigen Partnerschaften, welche die Attraktivität der HFU für Studienbewerber erhöhen bzw. das berühmte „Sternchen“ im Lebenslauf mit sich bringen.

Das Kooperationsmodell trägt positiv zur Study-Abroad-Quote der HFU bei, weshalb es nun in erweiterter Form als FiPS zu einer der Säulen in der Hochschulstrategie zur Internationalisierung werden soll. Mit hochkarätigen, internationalen Partnern sowie HFU-weit aufgestellt soll FiPS laut Prorektor Prof. Dr. Michael Lederer dazu beitragen, die Study-Abroad-Quote zu steigern sowie den Bekanntheitsgrad, die Attraktivität und das Ansehen der HFU im In- und Ausland weiter zu erhöhen.

Als Fazit ist an der HFU aus bescheidenen Anfängen durch hohen persönlichen Einsatz ein richtungsweisender „Leuchtturm“ in Sachen Austauschmobilität entstanden, mit dem sich gerade wegen seiner Seltenheit neue Kooperationen im anglophonen Raum ausgezeichnet initiieren lassen.

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HFU erfolgreich bei der Internationalisierung

Zur Zukunftswerkstatt Internationalisierung traf sich eine zwanzigköpfige Projektgruppe der Hochschule Furtwangen am Campus Schwenningen. Im Rahmen des Audits "Internationalisierung der Hochschulen" der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ging es darum, die internationale Ausrichtung der HFU weiter zu stärken, Vorhandenes zu evaluieren und die erarbeiteten Empfehlungen umzusetzen. Die Zukunftswerkstatt bildete den Abschluss des ersten Teils des HRK Audits und soll zugleich einen ersten Impuls in Richtung einer Umsetzung der Audit-Ergebnisse geben. Bei der Konferenz „Erfolgreich Internationalisieren!“ am 11./12. Dezember 2012 in Bonn hat die HFU ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme am Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ erhalten.

Prof. Dr. Michael Lederer, Prorektor für Weiterbildung und Internationales, bilanzierte: "Das HRK Audit bringt uns Schritt für Schritt voran im Prozess der weiteren Internationalisierung. Ein großer Vorteil ist, dass die Projektgruppe alle Bereiche und Standorte der HFU umfasst - vom International Center und Language Center über die Fakultäten bis zur Verwaltung - und so eine Dynamik der Veränderung erzeugt. Es ist sehr hilfreich, die Meinung und die Ratschläge kompetenter externer Experten für die Strategiebildung und Umsetzung nutzen zu können."

Mittels Benchmarks kann sich die HFU mit anderen Hochschulen vergleichen. Was der 1. Platz unter den deutschen Hochschulen im International Student Barometer 2012 schon eindrucksvoll vorweggenommen hatte, wurde nun aus neuem Blickwinkel bestätigt. "Wir sind auf einem hohem Niveau, doch die stetige Verbesserung ist unser erklärtes Ziel, im Strategieansatz genauso wie in den abgeleiteten Maßnahmen", so Prof. Lederer.

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Weiterbildung


Großes Interesse am Praxisworkshop Breitband

Dass die Versorgung des ländlichen Raums mit schnellem Internet nach wie vor ein wichtiges Thema für viele Gemeinden ist, zeigt das enorme Interesse an dem zweitägigen „Praxisworkshop Breitband“, der im April am Campus Schwenningen der Hochschule Furtwangen durchgeführt wird. Jeweils fünfzig Personen nehmen an dem ersten Workshop und an der Wiederholung zwei Wochen später teil. Eine lange Warteliste macht eine dritte Durchführung wahrscheinlich. Professor Dr. Jürgen Anders von der Fakultät Digitale Medien organisiert diesen Workshop in Zusammenarbeit mit der HFU Akademie und dem Breitbandbüro des Bundes in Berlin. Mitveranstalter ist die „Akademie Ländlicher Raum“ Baden-Württemberg.

Hauptzielgruppe des „Praxisworkshops Breitband“ sind all diejenigen, die zukünftig im öffentlichen Bereich Breitbandprojekte planen und begleiten und somit z.B. mit Beratern, Planern und Netzbetreibern kommunizieren. Hierzu zählen insbesondere die zuständigen Mitarbeiter aus Landkreisen und Gemeinden, Wirtschaftsfördergesellschaften und interkommunalen Zweckverbänden, aber auch aus anderen Bereichen, z.B. den Förderstellen der Länder, Landesentwicklungsgesellschaften und Inhabern kommunaler Infrastrukturen.

Aufbauend auf den Praxisworkshop werden über die HFU Akademie eine Reihe von Veranstaltungen als „Expertenworkshops“ angeboten, in denen aktuelle Themen fachlich vertieft werden. Mit dem eintägigen Workshop „Chancen und Risiken alternativer Verlegetechniken“ beginnt das zusätzliche Weiterbildungsangebot erstmals am 26. Juni 2013 in Schwenningen.

Um die Entwicklung von Lösungen für eine zufriedenstellende Anbindung des ländlichen Raums an das Internet voran zu treiben, wurde im Jahr 2010 an der Hochschule Furtwangen die „Stiftungsprofessur für Digitale Infrastrukturen im Ländlichen Raum“ eingerichtet und mit Prof. Dr. Jürgen Anders besetzt. Studierende der verschiedenen Informatik-Studiengänge können aufgrund dieser Stiftungsprofessur eine interessante Zusatzqualifikation in diesem Bereich erwerben.

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Ausbildung zum Experten für Neue Lerntechnologien

Die HFU Akademie feierte mit den Absolventen des 30. Kursdurchgangs "Expertin/Experte für Neue Lerntechnologien": Nach der erfolgreichen Präsentation ihrer E-Learning Projekte Ende März in Freiburg erhielten weitere zufriedene Teilnehmer ihr Zertifikat zur/zum „Expertin/Experte für Neue Lerntechnologien“ (ENLT) von der HFU Akademie. Damit setzten sie den Schlusspunkt hinter ein intensives Jahr des Lernens. Nun sind die Absolventen der Weiterbildung gut vorbereitet, um in ihren Unternehmen und Organisationen ihre eigenen E-Learning Kurse umzusetzen. „Ich konnte persönlich viel aus dem Kurs mitnehmen, was mich in meinem beruflichen Alltag unterstützt“, so das Fazit der Teilnehmerin Stefanie Exner.

Die Blended-Learning Weiterbildung „Expertin/Experte für Neue Lerntechnologien“ besteht aus einem Mix von Präsenzveranstaltungen und Onlinephasen, in denen die Teilnehmer über das Internet lernen, kommunizieren und zusammenarbeiten. Höhepunkt der letzten Onlinephase ist das gemeinsame Arbeiten an einem Projekt, das an der Abschlussveranstaltung präsentiert wird. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, welche Vielfalt an Projekten entsteht und wie hochwertig die Projektpräsentationen sind. In diesem Frühjahr wurde unter anderem ein zweisprachiger deutsch-französischer Onlinekurs zur Vorbereitung und Unterstützung des Schüleraustauschs entwickelt. Eine andere Gruppe beschäftigte sich intensiv mit dem selbstgesteuerten Lernen und erstellte dazu einen Leitfaden.
Die gute Vorbereitung der Teilnehmer auf die virtuelle Projektarbeit bestätigt das persönliche Resümee des Absolventen Stefan Bunte: „Hochwertige Weiterbildung. Gelungener Mix aus Theoriewissen und praktischer Anwendung“.
Derzeit arbeitet bereits die nächste Teilnehmergruppe, die im Herbst 2012 mit dem ENLT begonnen hat, an ihren Projekten. Sie präsentieren ihre Ergebnisse an der nächsten Präsenzveranstaltung Ende Juni. Der nächste Kurs startet wieder im Herbst 2013.

Die bereits seit 1997 angebotene Weiterbildung wird ständig aktualisiert und konnte den 30. Kursdurchgang verzeichnen. Damit zählt sie zu den Marktführern in diesem Bereich und konnte das damit verbundene Zertifikat „Expertin/Experte für Neue Lerntechnologien“ bundesweit etablieren.

Weitere Informationen: www.hfu-akademie.de.

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Kurse zur internen Weiterbildung

Modernes Wissen – anschaulich und praxisnah vermittelt – das ist der Anspruch, dem die HFU Akademie mit dem internen Weiterbildungsangebot an der HFU gerecht werden will. Hier die nächsten Kurse:

Allgemeine Themen:

  • Fitnesstraining für Ihre Persönlichkeit – Präsentieren, Kommunizieren, Argumentieren.
    31. Mai – 7. Juni 2013 (Anmeldeschluss: 3. Mai 2013)
  • Präsentieren Sie noch oder überzeugen Sie schon?
    2. – 3. September 2013 (Anmeldeschluss: 5. August 2013)

Office und Internet:

  • Excel Aufbau Kompakt Workshop.
    16. und 18. April 2013 (vormittags) (Anmeldeschluss: 12. April 2013 – bei Interesse bitte nachfragen!)
  • Internet und Social Media im Beruf effizient einsetzen.
    30. April und 2. Mai 2013 (vormittags) (Anmeldeschluss: 23. April 2013)
  • Umgang mit Grafiken – Mit kostenloser Freeware.
    12. Juni 2013 (Anmeldeschluss: 5. Juni 2013)
  • Word 2010 Crashkurs – Workshop.
    18. und 20. Juni 2013 (vormittags) (Anmeldeschluss: 11. Juni 2013)

Ausblick auf Herbst 2013 und Frühjahr 2014

Ab dem Wintersemester 2013/14 will die HFU Akademie damit beginnen, Rückmeldungen aus dem HFU Personaldialog in die Veranstaltungsplanung einzubeziehen und entsprechende Veranstaltungen anzubieten. Hier einige Beispiele:

  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Projektmanagement in der Praxis
  • Erfahrungsaustausch zum HFU Personaldialog
  • Fitnesstraining für Ihre Persönlichkeit 2

Haben Sie Weiterbildungsbedarf zu bestimmten Themen, die hier nicht aufgeführt sind? Setzen Sie sich in Verbindung! Kontakt: hfu-akademie(at)hs-furtwangen.de

 

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Personalia


Projekt Zentrale Studienberatung an der HFU (ZEBU)

Serviceorientierung, Transparenz und kontinuierliche Verbesserung der Prozesse sind zentrale Ziele der Hochschule Furtwangen. Das Projekt „Zentrale Studienberatung an der HFU (ZEBU)“ ist ein Beitrag, um diese Ziele in der Beratung an der Hochschule noch besser umzusetzen. Es wird im Rahmen des Programms „Zentren für Beratung“ des Innovations- und Qualitätsfonds durch das Land Baden-Württemberg für die Dauer von drei Jahren gefördert.

Seit März 2013 hat die HFU eine Ansprechpartnerin für das Projekt: Victoria Reineck hat Kulturwissenschaft in Bayreuth und Passau studiert. Erfahrung im Wissenschaftsmanagement hat sie bei Tätigkeiten in der Fraunhofer-Gesellschaft und am Karlsruher Institut für Technologie gesammelt.

Für Studieninteressierte und Studierende existieren an der HFU derzeit bereits vielfältige Beratungsangebote, die noch enger zu vernetzen und besser zu koordinieren sind. Darüber hinaus möchte Frau Reineck unter Einbeziehung hochschulinterner und externer Kooperationspartner das Beratungsangebot erweitern.

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Ankündigungen


Rektor-Sprechstunden

Die nächsten Sprechstunden von Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer finden zu diesen Terminen statt:

Furtwangen: Montag, 3. Juni 2013, 10 - 11 Uhr, Zentrales Konferenzzimmer
Tuttlingen: Dienstag, 4. Juni 2013, 9 - 10 Uhr, Raum A 2.11
Schwenningen: Mittwoch, 5. Juni 2013, 11 - 12 Uhr, Raum C 1.03.

Da keine Anmeldung bei den offenen Sprechstunden erforderlich ist, sollten Sie eine Wartezeit einkalkulieren. Falls Sie absehen können, dass das Gespräch länger als einige Minuten dauern wird, vereinbaren Sie bitte über das Sekretariat einen gesonderten Termin. Bei komplexen Sachverhalten können Sie ein Vorgespräch mit der Referentin des Rektors, Birgit Huber, führen. Sie erreichen sie unter Telefon 07723 920-2283.

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Uhrenmuseum: Mittagsführung

Nachdem die Mittagsführungen speziell für HFU Mitarbeiter auf große Resonanz gestoßen sind, bietet das Deutsche Uhrenmuseum auch für die kommende Sonderausstellung "Kuckucksuhr – mon amour" Führungen für HFU Mitarbeiter an. Es wurden bewusst unterschiedliche Wochentage gewählt.

Folgende Termine stehen schon fest:
Donnerstag, 25. April 2013, 12.30 -13 Uhr
Dienstag, 14. Mai 2013, 12:30 -13 Uhr
Mittwoch, 5. Juni 2013, 12:30 -13 Uhr

Treffpunkt, auch ohne Anmeldung, ist an der Kasse im Deutschen Uhrenmuseum. Der Eintritt ist frei.

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Campus Day in Schwenningen

Am Mittwoch, 24. April 2013, findet von 9 - 16 Uhr am Campus Schwenningen der 2. Campus Day statt. An den Ständen der Firmen können die Studierenden und Absolventen persönliche Kontakte zu Unternehmen knüpfen. Personalverantwortliche aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen stehen für Gespräche bereit und geben über Job- und Praktikaangebote sowie Themen für Bachelor- und Masterthesis Auskunft. Zudem vermitteln Fachvorträge und Workshops ein Bild über Bewerbung und Karriereplanung sowie verschiedene Unternehmensprofile. 

Der Campus Day ist eine gemeinsame Veranstaltung der Fakultäten Mechanical and Medical Engineering und Medical and Life Sciences sowie der studentischen Initiative Business Talks.

Campus Day

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Hochschulkontaktbörse am Campus Furtwangen

Die nächste Hochschulkontaktbörse findet am Donnerstag, 16. Mai 2013, 9 - 14:30 Uhr statt. Sie bietet am Campus Furtwangen zweimal jährlich Studierenden und Absolventen die Möglichkeit, persönliche Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen.

Hochschulkontaktbörse

 

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Save the date: FELIX-User Brunch

Am Mittwoch, 29. Mai 2013, findet zum dritten Mal der FELIX-User Brunch statt. Dieses Mal am Standort Schwenningen im Raum C 1.11. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Spannende Themen (z. B. Best-practice Beispiele der E-Teaching Award Gewinner, Vorschau auf das neue FELIX-Release etc.), sowie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Abteilung Learning Services freut sich sehr, Sie dort zu treffen.

Hier können Sie sich anmelden.

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HFU auf Nutzfahrzeugmesse NUFAM

Mit dem Themenbereich Logistik und Supply Chain Management ist die Hochschule Furtwangen auf der Nutzfahrzeugmesse NUFAM in Karlsruhe vertreten. Sie findet vom 26. - 29. September 2013 statt. Prof. Dr. Jochen Baier und Prof. Dr. Guido Siestrup von der Fakultät Wirtschaftsinformatik organisieren eine Logistik-Tagung. Dabei wird ein Fahrerwettbewerb durchgeführt, bei dem es darum geht, den besten Fahrer im Verteilerverkehr ausfindig zu machen. Diesen Wettbewerb führt die HFU in Kooperation mit der Fahrerakademie Oberschwaben durch. Dessen Finale wird auf der NUFAM am Samstag, 28. September, stattfinden. Zudem wird es in der Messe Karlsruhe eine Podiumsdiskussion zum Thema Logistik im Allgemeinen und Berufskraftfahrer im Speziellen geben.

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Veranstaltungen


Technikhungrige Schüler entwickeln im Probestudium Apps

Alexander Wahl führt in die App-Entwicklung ein.

Zwanzig technikhungrige Schüler, die schon vor Studienbeginn Neues ausprobieren wollten, waren am 3. April 2013 zum Probestudium an die Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen gekommen.  Bereits zum vierten Mal hatte die Fakultät unter der Organisation von Gabi Mai ihre Türen für interessierte Oberstufenschüler geöffnet. Ein attraktives Angebot wartete auf die Schüler, die aus der näheren Umgebung, aber auch aus Singen, Spaichingen, Gundelfingen und sogar aus Ludwigsburg nach Furtwangen gekommen waren.

Zu Beginn stand ein kurzer Einblick in den Ablauf eines Hochschulstudiums und die Vorstellung der Bachelor-Studiengänge Allgemeine Informatik, Computer Networking und Software Produktmanagement durch Kordula Kugele auf dem Programm. In spannenden Vorlesungen des 1. Semesters konnten die Schüler exemplarisch in einige Inhalte des Informatikstudiums hineinschnuppern. So lernten sie in der Einführung ins Projektmanagement eine berufliche Kompetenz kennen, die heutzutage für alle Informatikberufe von großer Bedeutung ist. Anschließend konnten die Schüler ausgewählte Aspekte der Business-Mathematik vertiefen oder sich mit formalen Methoden mit einem Mathematikgebiet, bei dem es um Logik geht, befassen.

Während des Mittagessens in der Mensa nutzten die Schüler die Gelegenheit Studenten und Professoren mit Fragen zu den Studiengängen zu löchern und Informationen rund um das Studium zu erhalten.

Der Nachmittag war dann ganz dem Megathema App-Entwicklung gewidmet. Diese kleinen Programme werden normalerweise aus dem Internet heruntergeladen und auf mobilen Systemen wie Smartphones oder Tabletcomputern benutzt. Unter dem Motto „The droids we‘re looking for“ demonstrierte Denis Jurkovic, Doktorand der Fakultät, einige von Studenten des 1. Semesters entwickelte Apps. Im Praktikum entwickelten die Schüler anschließend unter Anleitung von Alexander Wahl, ebenfalls Doktorand der Fakultät, selbst eine einfache Android-App fürs Smartphone mit Hilfe der Entwicklungsumgebung Eclipse. Alle Schüler gingen mit Feuereifer an die gestellten Aufgaben und zeigten sich durchweg begeistert. Als Service der Fakultät durften die Schüler eine detaillierte Schritt-für Schritt Anleitung sowie die benötigte Software auf einem USB-Stick mit nach Hause nehmen. „Ich werde bestimmt meine App in den nächsten Tagen zu Hause weiterentwickeln“, war als positives Fazit einiger enthusiastischer Schüler zu hören. Am Ende dieses Probestudientags ergab eine Umfrage, dass zwei Drittel der Teilnehmer vorhaben nach der Schule ein technisch- naturwissenschaftliches oder mathematisches Studium zu ergreifen.

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Gesundheitskongress mit 400 Teilnehmern

Der 4. Gesundheitskongress fand am 20. März 2013 am Campus Furtwangen statt. Eröffnet wurde er von Schirmherr Landrat Sven Hinterseh in der Aula. Den Impulsvortag "Für bessere Gesundheit: Entscheidungen auf der Basis von Wissen" hielt Dr. Britta Land vom German Cochrane Centre (Freiburg). Marktplatz-Veranstaltungen beschäftigten sich mit aktuellen Themen von Kinderchirurgie über Gesundheitsförerung bei psychischen Erkrankungen, neuen Master-Studiengängen, Demenz sowie Multi-Parameter-Diagnostik.

Veranstaltet wurde der Gesundheitskongress in Kooperation mit dem Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar, der Fördergesellschaft der Hochschule und der Stadt Furtwangen.

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Karriereverläufe in F&E

An WissenschaftlerInnen und weitere am Thema Interessierte richtete sich das Symposium „Karriereverläufe in Forschung und Entwicklung - Bedingungen und Perspektiven im Spannungsfeld von Organisation und Individuum“, das vom 14. - 15. März 2013 am HFU-Campus Schwenningen stattfand. Organisiert wurde das Symposium vom an der Hochschule angesiedelten Projekt STAFF („Aufstieg und Aufenthaltsdauer von qualifizierten Forscher/innen in Forschung und Entwicklung“), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland gefördert wird.

www.staff-projekt-hfu.de

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Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Hochschule Furtwangen, Robert-Gerwig-Platz 1, 78120 Furtwangen, vertreten durch Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer

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