HFU Newsletter 2012/3


Jubiläen


Jubiläum Wirtschaftsingenieurwesen

Spektakulärer Showact und Höhepunkt des Festaktes 30 Jahre WING: der Auftritt der SCHLAGZEUGMAFIA von der Popakademie in Mannheim.

Ihr 30-jähriges Jubiläum beging die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen zusammen mit der Fördergesellschaft der Hochschule Furtwangen, die ihr 60-jähriges Bestehen feierte. Beim Festakt am 29. November 2012 hielt der Vorsitzende des Vorstandes der Testo AG, Burkhardt Knospe, der seit kurzem Honorarprofessor der Hochschule Furtwangen ist, die Festrede. Tagsüber veranstaltete die Fakultät einen sogenannten Unternehmenstag. In zahlreichen Vorträgen sprachen Unternehmensvertreter zu aktuellen Themen aus Entwicklung, Service, Marketing und Vertrieb.

Meilensteine der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen
1982 Gründung des Studiengangs Product Engineering (PE)
1996 Start der drei Vertiefungsrichtungen Product Engineering (PE), Marketing und Vertrieb (MV) und Dokumentation und Design (DD)
2000 Überführung der Vertiefungsrichtungen in eigenständige Studiengänge
2001 Gründung des Master-Studiengang Sales & Service Engineering
2010 Gründung des Studiengangs Service Management (Nachfolgestudiengang für DD/DK)
2012 Umbenennung der Fakultät Product Engineering/Wirtschaftsingenieurwesen (PE) in Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen (WING)
2012 WING feiert 30jähriges Jubiläum

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Jubiläum Wirtschaftsinformatik

Die Fakultät Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen feierte am 7. und 8. Dezember 2012 zwei Jubiläen: 40 Jahre Wirtschaftsinformatik und zehn Jahre Studiengang Wirtschaftsnetze eBusiness (WNB).

Unter dem Leitgedanken "Wir gestalten Zukunft" beinhaltete das Programm Vorträge von renommierten Rednerinnen und Rednern wie Angelika Gifford, Director Public Sector Microsoft EMEA Services, Microsoft, Managerin des Jahres 2009, "Zwischen Client, Server und Cloud - Die Revolution der Wissensarbeit", Prof. Dr.h.c. Horst Teltschik, Persönlicher Berater von Ex-Bundeskanzler Kohl, "Die Zukunftsfähtigkeit Deutschlands in der multi-polaren und digitalen Welt des 21. Jahrhunderts", Sebastian Nerz, stellvertretender Bundesvorsitzender der Piratenpartei, "Entwicklungen und Visionsräume im Internet und deren Einfluss auf die Gesellschaft",  Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrates Hewlett-Packard GmbH Deutschland, "Arbeit in einem internationalen IT-Unternehmen - Erfahrungen und Visionen" sowie Sebastian Schreiber, Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens Syss, Security Consultant, "Live Hacking".

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Jubiläum Fördergesellschaft

Anlässlich des 75jährigen Jubiläums der Badischen Uhrmacherschule Furtwangen wurde 1925 die Vereinigung ehemaliger Schüler der Höheren Technischen Staatslehranstalt Furtwangen (VESTA) gegründet. Aus ihr wurde1952 – also vor 60 Jahren – ein gemeinnütziger Verein: die Fördergesellschaft der Hochschule Furtwangen.

Die Fördergesellschaft der HFU verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, insbesondere die Förderung und Unterstützung der Hochschule und ihrer Studierenden. Hauptaufgabe ist die Bildungsarbeit an der Hochschule Furtwangen. So werden beispielsweise Projekte, die aus dem Hochschulbudget nicht oder nur teilweise finanziert werden können oder dürfen, von der Fördergesellschaft unterstützt. Die herausragende Ausstattung der Bibliothek, das innovative Portal der HFU Akademie, Sport- und Kommunikationsmöglichkeiten für Studierende sowie die Anschubfinanzierung von Projekten und wissenschaftlichen Arbeiten sind nur einige aktuelle Beispiele.

Zudem vergibt die Fördergesellschaft regelmäßig Preise für herausragende Abschlussarbeiten und ehrenamtliches Engagement. Soziale Härten, die insbesondere ausländische Studierende treffen können, mildert sie über einen Sozialfonds ab. Die Fördergesellschaft der Hochschule finanziert sich über die Beiträge ihrer Mitglieder und Spenden.

www.foerdergesellschaft.hs-furtwangen.de

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Lehre


Infos für junge Profs

Um die unlängst an die HFU berufenen Professorinnen und Professoren mit umfangreichen Informationen ausstatten zu können, fand - zum mittlerweile dritten Mal - auch in diesem Wintersemester der Nachmittag für „junge Professoren“ statt. Der Titel „junge Professoren“ sei durchaus augenzwinkernd gemeint, bemerkte Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer, denn das Lebensalter spiele dabei keine Rolle. Bei dem Treffen am Campus Schwenningen hatten sich die „Neuen“ eingefunden, die im März oder Oktober 2012 an der HFU zu unterrichten begonnen haben.

Über Forschung an der HFU sprach Prof. Dr. Ulrich Mescheder, Prorektor für Forschung, mit der Ausgangsfrage "Wie halte ich mich weiterhin aktuell?". Die Hochschule sei ein Forschungs- und Entwicklungsdienstleister. Für die Antragstellung ist das Institut für Angewandte Forschung der erste Ansprechpartner. 

Die Weiterbildung an der HFU Akademie stellte deren Leiter Dr. Thomas Jechle vor. Bei Umfragen unter Alumni wie bei Unternehmen der Region sei großes Interesse am Thema Weiterbildung bekundet worden. Über die Angebote der Abteilung Learning Services informierte Satjawan Walter. Anwendungen von der FELIX Lernplattform bis zu E-Klausuren können von allen HFU-Angehörigen genutzt werden.

Eine Einführung in das Qualitätsmanagement der HFU und FINDO, das Furtwangen Informations- und Dokumentationssystem, gab Petra Suwalski. Kanzler Gerd Kusserow berichtete über rechtliche Aspekte, von Drittmitteln bis zur Trennungsrechnung, die für die neuen Professorinnen und Professoren von Belang sein können.

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Fakultätsübergreifendes Projekt „Willkommen in der Wissenschaft“

Die Motivation von Studentinnen und Studenten auch bei anspruchsvollen Aufgaben der Softwareentwicklung zu steigern und schon früh im Studium den Bezug zur Praxis sowie Freude am wissenschaftlichen Arbeiten zu vermitteln: Diese Ziele stehen im Mittelpunkt des innovativen, fakultätsübergreifenden Lehrkonzepts zum professionellen Software Engineering, das Anfang 2013 an der Hochschule Furtwangen an den Start geht. Das dreijährige Projekt unter dem Motto „Willkommen in der Wissenschaft“ wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg finanziert. Profitieren werden die Studierenden von den spezifischen Kompetenzen der Fakultäten Informatik (IN), Wirtschaftsinformatik (WI) und Computer & Electrical Engineering (CEE).

Die Erstellung von Software-Systemen ist durch eine hohe Komplexität gekennzeichnet. Im Software Engineering werden Methoden, Techniken und Werkzeuge eingeführt, um eine ganzheitliche Sicht über den kompletten Lebenszyklus der Softwareentwicklung hinweg zu etablieren und Risiken bei der Systemerstellung zu reduzieren. Derzeit existieren keine integrierten Werkzeugketten, die den spezifischen Anforderungen der Lehre optimal gerecht werden.

Die Stärke des neuen Projekts besteht insbesondere darin, dass die Studierenden in den semester-, studiengangs- und fakultätsübergreifenden Projekten ganzheitlich an die Softwareentwicklung herangeführt werden. Im Mittelpunkt stehen Projekte mit realitätsnahen Aufgaben, wie die Entwicklung von Apps, die in Gruppen von etwa fünf Studierenden durchgeführt werden. Hierdurch können unterschiedliche Rollen, etwa im Bereich der Projektleitung, Softwarearchitektur- und GUI-Entwicklung, Modellierung, Programmierung und Qualitätssicherung besetzt und das Zusammenspiel im Projektteam geübt werden. Frühzeitige Erfolgserlebnisse sind garantiert.
 
Bereits während des Studiums sollen ausgewählte Ergebnisse der studentischen Projekte in Fachzeitschriften veröffentlicht und von den jungen Forscherinnen und Forschern auf Nachwuchskonferenzen präsentiert werden. Neben dem Nutzen für die Lehre haben die Projektverantwortlichen bereits ein weiteres Ziel ins Auge gefasst: In der zweiten Projekthälfte sollen die Kontakte zu Industriepartnern ausgebaut werden, um den Transfer in die industrielle Praxis zu sichern und die Projekte langfristig weiterzuführen.

Das innovative Projekt wurde von Prof. Dr. Bernhard Hollunder (Projektkoordination, IN), zusammen mit Prof. Dr. Martin Buchheit (WI), Prof Dr. Rainer Müller (CEE) und Prof. Dr. Ulf Schreier (WI) erfolgreich für die Hochschule Furtwangen eingeworben.

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Neues aus der Digitalen Bibliothek

THIEME BILDDATENBANK ANATOMIE

Mit der Thieme Bilddatenbank Anatomie haben die HFU-Bibliotheken eine langersehnte, innovative Plattform für die Hochschule lizensiert. 2000 Zeichnungen und klinische Abbildungen stehen campusweit zur Verfügung. Die Abbildungen können als Bild-, PowerPoint- oder PDF-Datei exportiert werden

www.thiemebilddatenbankanatomie.de

SPRINGER MATERIALS – the Landolt-Börnstein Database

SpringerMaterials ist die weltweit größte Referenzdatenbank in allen Bereichen der Physik, Chemie und Materialwissenschaften. Sie basiert auf dem renommierten Klassiker Landolt-Börnstein, der seit mehr als 125 Jahren als Quelle für verlässliches Expertenwissen dient.

Die Daten umfassen 90.000 PDF-Dokumente, 165.000 Substanzen und mehr als eine Million Literaturverweise und stehen Ihnen campusweit zur Verfügung.

www.springermaterials.com

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RFID-Schließfächer am Campus Furtwangen

In der Bibliothek am Campus Furtwangen stehen ab sofort 60 RFID-Schließfächer zur Verfügung, damit Taschen und Lebensmittel eingesperrt werden können.
Die Schließfächer lassen sich per HFU-Card öffnen und schließen. Die Nutzung ist ausschließlich während der Dauer des Aufenthaltes in der Bibliothek möglich.

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Forschung


Bewertung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen in 2012

(c) Gerd Altmann, pixelio.de

Die Hochschule Furtwangen hat in den letzten Jahren immer einen führenden Platz bei der Evaluierung der Forschungsleistung in Baden-Württemberg eingenommen. Diese Leistung ist die Summe vieler Beiträge. Zur jährlichen Evaluierung für die Rektorenkonferenz bzw. das MWK bittet das Institut für Angewandte Forschung (IAF) um Angaben für das Jahr 2012.

Kernpunkte der Evaluierung sind

  • eingeworbene Drittmittel für Forschungsprojekte (alle FuE-Projekte, die über die Hochschule laufen, können berücksichtigt werden)
  • Veröffentlichungen und Patente.

Bei Veröffentlichungen zählen sämtliche 2012 veröffentlichte wissenschaftliche Beiträge von StudentInnen, MitarbeiterInnen und ProfessorInnen der HFU, also auch solche mit Lehrbezug, wie Lehrbücher/Lehrbuchbeiträge und Veröffentlichungen ohne Drittmittel- oder Projektbezug. Ein besonderer Stellenwert kommt Veröffentlichungen zu, die ein peer-review-Verfahren durchlaufen haben.

In Kürze erhalten Sie per E-Mail detaillierte Informationen, welche Angaben zu den forschungsrelevanten Drittmittelprojekten und zu den Publikationen benötigt werden. Termin für Ihre Rückantworten ist der 25. Januar 2013. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das IAF, Dr. Manuela Philipp (phm(at)hs-furtwangen.de).

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Ausschreibung „Innovative Projekte an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften“

(c) Stephanie Hofschläger, pixelio.de

Am 26. November 2012 erschien die lange erwartete Ausschreibung “Förderung von FuE-Projekten an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Hier werden Kooperationsprojekte mit Unternehmen vor allem der Region oder mit anderen Hochschulen oder mit Universitäten Baden-Württembergs gefördert.

Kriterium der Begutachtung ist dabei insbesondere die Innovationshöhe des Projektes.
Bei einer maximalen Projektlaufzeit von 24 Monaten können insgesamt 130.000 € Förderung beantragt werden.

Den gesamten Wortlaut der Ausschreibung und Details zur Beantragung finden Sie unter www.koord.hs-mannheim.de/fh_programme.html

Hausintern sind die Anträge bis zum 4. Februar 2013 beim Institut für Angewandte Forschung (IAF) einzureichen, da von der Hochschule Stellungnahmen zu den Anträgen abgegeben werden müssen. Bei Fragen zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an das IAF, Caroline Armbruster (arm(at)hs-furtwangen.de).

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Neues Zentrum für Angewandte Forschung startet an der HFU

Teilnehmer des Kick-off-Meetings (von links): Hendrik Kuijs (HFU), Dr. Stefan Palzer (IMTEK, Uni Freiburg) , Prof. Dr. Knut Möller (HFU), Prof. Dr. Christophe Kunze (HFU), Janosch Kneer (IMTEK, Uni Freiburg), Prof. Dr. C. Kricheldorff (Kath. Hochschule Freiburg), Prof. Dr. Sigrid Kallfaß (HS Ravensburg-Weingarten), Prof. Dr. Dirk Benyoucef (HFU), Prof. Dr. Ulrich Mescheder (HFU), Prof. Dr. Christoph Reich (HFU).

Am 12. November 2012 fand das Kick-off-Meeting des neuen Zentrums für Angewandte Forschung „Ambient Assisted Living: Assistive Systeme und Technologien zur Sicherung sozialer Beziehungen und Teilhabe für Menschen mit Hilfebedarf“ (ZAFH-AAL) unter Leitung der Hochschule Furtwangen statt.

Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten steht die Entwicklung innovativer Systeme und Technologien, die älteren Menschen und Menschen mit Hilfebedarf im täglichen Leben Unterstützung geben und ihnen so ein längeres, selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld ermöglichen sollen. Dies beinhaltet nicht nur die Entwicklung von technischen Anwendungen, wie Systemen zur Kompensation von nachlassenden sensorischen Fähigkeiten oder zur Erkennung von Gefahrensituationen im Alltag, sondern auch die Förderung von körperlichen und geistigen Fähigkeiten beispielsweise durch spielerische Trainingsmodule. Ebenso sollen Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung und Bildung von sozialen Kontakten insbesondere über Internetanwendungen entwickelt und erforscht werden.

Die Besonderheit des neuen ZAFH-AAL liegt im interdisziplinären Forschungsansatz und zeigt sich in der engen Verknüpfung von technischen und sozialwissenschaftlichen Kompetenzen. So arbeiten im ZAFH-AAL Wissenschaftler aus den Bereichen Ingenieurswissenschaften, Informatik, Soziologie, Pflegewissenschaft und Gerontologie zusammen.

Mit den Zentren für Angewandte Forschung (ZAFH) fördert das Land Baden-Württemberg die Erschließung neuer innovativer Forschungsschwerpunkte an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Für die kommenden drei Jahre werden für das ZAFH-AAL insgesamt 1.1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Verbundpartner im ZAFH-AAL:
Hochschule Furtwangen (Leitung des ZAFH): Prof. Dr. D. Benyoucef, Dr. T. Jechle,
Prof. Dr. C. Kunze (Sprecher), Prof. Dr. U. Mescheder, Prof. Dr. K. Möller, Prof. Dr. C. Reich, Prof. Dr. S. Selke
Kooperationspartner: Hochschule Ravensburg-Weingarten, Katholische Hochschule Freiburg, Universität Freiburg, FZI Forschungszentrum Informatik

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Forschung am Standort Tuttlingen wird gestärkt

Infoveranstaltung „Verbundprojekte auf dem Weg zur Innovation“

Am Hochschulcampus Tuttlingen werden verstärkt Maßnahmen zur Intensivierung der FuE-Kontakte zwischen Hochschule und regionalen Unternehmen durchgeführt, um die angewandte Forschung am jüngsten Hochschulstandort zu etablieren und voranzutreiben. Schon im Oktober 2012, bei der Eröffnung des neuen Werkstofftechniklabors unter Leitung von Prof. Dr. H. Mozaffari, konnten zahlreiche Vertreter der regionalen Industrie und Wirtschaft begrüßt werden, sich über den neuen Gerätepark informieren und Kontakte knüpfen.

Anfang November führte das Institut für Angewandte Forschung (IAF) der HFU eine Informationsveranstaltung „Verbundprojekte auf dem Weg zur Innovation“ am Hochschulcampus Tuttlingen durch. Über 30 Industrievertreter informierten sich über Förderprogramme und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Hochschule, die erfolgreiche Antragsstellung und best-practice Beispiele zu FuE-Verbundprojekten an der Hochschule. Vortragende waren Prof. Dr. U. Mescheder, Prof. Dr. K. Greinwald und Prof. Dr. T. Tawakoli von der HFU sowie Herr N. Esser (ehemaliger Mitarbeiter des Projektträgers AiF) und Herr U. Eckloff (Unternehmensberater mit Schwerpunkt Beantragung staatlicher Förderung).

Im nächsten Jahr wird das vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) geförderte Verbundprojekt „Regionen verbindende IP?Verwertungsstruktur in der Medizintechnik (Regiolink)“ starten, das zusammen mit der Charite Berlin durchgeführt wird. Im Rahmen dieses Projekts wird eine Kontakt- und Informationsstelle am Hochschulcampus Tuttlingen eingerichtet. Ziel des Projekts ist die stärkere Vernetzung, Verknüpfung und fachliche Ergänzung im Bereich Medizintechnik bei der Entstehung von FuE-Projekten zwischen den beteiligten Hochschulen und Tuttlinger KMU. Dem Hochschulstandort Tuttlingen wird bei diesem Projekt eine herausragende Rolle als Vermittler und Ansprechpartner zukommen.

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Online


Neuer Web-Auftritt wird sehr gut angenommen

Seit 1. Februar 2012 ist der neue Web-Auftritt der HFU online und wird seitdem gerne und häufig besucht. Die Anzahl der Besucher und Seitenaufrufe zeigt eine klare Steigerung im Vergleich zum ehemaligen Web-Auftritt:

Waren es bisher in Höchstzeiten 270.000 Seitenaufrufe auf der ehemaligen Homepage, sind es nun im momentanen Spitzenmonat Oktober 2012 knapp 520.000 Seitenaufrufe bei 145.000 einzelnen Besuchen und 54.000 eindeutigen Besuchern.

Zu ungeplanten Ausfällen kam es bislang nicht. Das System wird seit dem Launch von der Abteilung Online Services des Informations- und Medienzentrums stetig erweitert und aktualisiert.

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Beschäftigte der HFU mit persönlichen Nutzerzertifikaten ausgestattet

Nahezu 100% aller Beschäftigten der Hochschule Furtwangen verfügen
mittlerweile über ein persönliches digitales Zertifikat. Dieses
ermöglicht es ihnen elektronische Dokumente digital zu signieren.
Zusammen mit der Einführung des online Formular-Dienstes im März 2012 konnten interne Verwaltungsvorgänge, sowohl für die Beschäftigten als auch für die Verwaltung, stark vereinfacht werden. So können Benutzer beispielsweise Dienstreiseanträge oder Bestellungen auf einfache Weise online abwickeln, indem sie diese mit einer persönlichen digitalen Signatur versehen.

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Auszeichnungen


Wissenschaftspreis an Prof. Dr. Fath

Der UMSICHT Wissenschaftspreis wurde am 6. Dezember 2012 an Prof. Dr. Andreas Fath (Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik) übergeben. Er hat für seine Arbeiten und Entwicklungen zur Eliminierung von perfluorierten Tensiden aus Galvanikabwässern bei der Hansgrohe SE den renommierten, mit 10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis erhalten. Der UMSICHT Wissenschaftspreis wurde vom stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Hansgrohe SE, Richard Grohe, am Campus Schwenningen an Prof. Dr. Andreas Fath übergeben.

Mit dem UMSICHT Wissenschaftspreis werden herausragende Arbeiten in den Bereichen Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik gewürdigt. Die Arbeiten von Prof. Dr. Andreas Fath bei der Hansgrohe SE überzeugten - so heißt es in der Begründung der Jury - durch hohe Praxisrelevanz des Projekts zur Zersetzung von perfluorierten Tensiden (PFT) im Galvanikabwasser und wegen des Nutzens für Umwelt und Gesellschaft.

Die prämierten Arbeiten hat Prof. Dr. Andreas Fath als Chefchemiker bei der Hansgrohe SE durchgeführt. Im Rahmen der Arbeiten wurde eine automatisierte Anlage zur Reduzierung der PFT aus dem Galavanikabwasser entwickelt. Dabei kommt ein elektrochemischer Prozess zum Einsatz, der die Tenside in Fluorsäure, Wasser und Kohlendioxid mineralisiert. Damit sollen keine Rückstände im Abwasser verbleiben. Die Hansgrohe SE setzt das Verfahren seit 2010 in ihren Werken in Schiltach und Offenburg ein.

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Wellness Award für Naturklangbilder

Daniel Lathan, HFU-Absolvent und Dozent an den Fakultäten Digitale Medien und Wirtschaftsinformatik, hat für seine Erfindung „Naturtöne in Echtzeit und Aufnahmen“ den „Wellness Innovation Award 2012“ des Deutschen Wellness Verbandes in der Kategorie „Dienstleistung“ erhalten. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Klangerlebnis mit realen Naturklangbildern in Form von weltweit einzigartigen Livestream-Übertragungen.

Lathans Arbeit resultiert aus der Beobachtung, dass in den vergangenen Jahrzehnten der Fokus der Menschen stark auf dem Sehen lag, das Hören im Zusammenspiel der Sinne aber vernachlässigt wurde. Das gilt auch für die Konzeption und Architektur von Räumen, wo nach Überzeugung Lathans akustische Aspekte kaum berücksichtigt werden.

Dass Lärm stresst und den Herzschlag erhöht, sei mittlerweile erwiesen, so Lathan. Genau hier setzt seine Erfindung ein, die auf eine unaufdringliche und angenehme Klangkulisse aus Naturtönen setzt. Mit dem weltweit ersten und einzigen Live-Stream aus der Natur überträgt die „sonami AG“ den Klang der Natur in Echtzeit, beispielsweise in Wellness- und Spa-Bereiche.

Bereits 2007 hatte Lathan seinen Live-Stream der Naturtöne an der Hochschule Furtwangen vorgestellt. Nach intensiver Entwicklungsarbeit wurde das erste Mikrofon zur Aufzeichnung solcher Töne in einem Waldstück bei Triberg installiert. Die hier aufgefangenen Töne werden seitdem über das Internet übertragen.

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Internationales


Zukunftswerkstatt Internationales

(c) Gerd Altmann, pixelio.de

Zur Zukunftswerkstatt Internationalisierung traf sich eine zwanzigköpfige HFU-Projektgruppe am 28. November 2012 am Campus Schwenningen. Im Rahmen des HRK Audits "Internationalisierung der Hochschulen" ging es darum, die internationale Ausrichtung der HFU weiter zu stärken, Vorhandenes zu evaluieren und die erarbeiteten Empfehlungen umzusetzen. Die Zukunftswerkstatt bildet den Abschluss des ersten Teils des HRK Audits und soll zugleich einen ersten Impuls in Richtung einer Umsetzung der Audit-Ergebnisse geben.  Im Rahmen der Konferenz „Erfolgreich Internationalisieren!“ am 11./12. Dezember 2012 in Bonn wird die HFU ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme am Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ erhalten.

Prof. Dr. Michael Lederer, Prorektor für Weiterbildung und Internationales, bilanzierte: "Das HRK Audit bringt uns Schritt für Schritt voran im Prozess der weiteren Internationalisierung. Ein großer Vorteil ist, dass die Projektgruppe alle Bereiche und Standorte der HFU umfasst - vom International Center und Language Center über die Fakultäten bis zur Verwaltung - und so eine Dynamik der Veränderung erzeugt. Es ist sehr hilfreich, die Meinung und die Ratschläge kompetenter externer Experten für die Strategiebildung und Umsetzung nutzen zu können."

Mittels Benchmarks kann sich die HFU mit anderen Hochschulen vergleichen. Was der 1. Platz unter den deutschen Hochschulen im International Student Barometer 2012 schon eindrucksvoll vorweggenommen hatte, wurde nun aus neuem Blickwinkel bestätigt. "Wir sind auf einem hohem Niveau, doch die stetige Verbesserung ist unser erklärtes Ziel, im Strategieansatz genauso wie in den abgeleiteten Maßnahmen", so Prof. Lederer.

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Englische Facebook-Seite

Um die internationalen Studierenden und Studieninteressierten auch auf Facebook ansprechen zu können, hat das Zentrale Marketing eine englische Facebook-Fanpage geschaffen. Sie informiert über die HFU-Studiengänge wie über aktuelle Veranstaltungen.

https://www.facebook.com/pages/HFU-International/122946757855576

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Weiterbildung


Weiterbildungstag zum Doppeljubiläum

Zum Doppeljubiläum 60 Jahre Fördergesellschaft und 30 Jahre Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen (WING) organisierte die HFU Akademie ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm. Mitglieder der Fördergesellschaft, Alumni und HFU-Mitglieder konnten zwischen Vorträgen, Kompaktseminaren und kurzen Workshops wählen. Die Themen reichten vom Usability Engineering und der Elektromagnetische Verträglichkeit über den Umgang mit Nostalgie in Organisationen, Social Media im Marketing und Verhandlungsführung bis zu einem Überblick zu Kreativitätstechniken und Hilfestellungen bei komplexen Entscheidungen.

Zu den zehn Veranstaltungen gingen über 120 Anmeldungen ein. Aufgrund der sehr positiven Rückmeldungen sollen einige der Veranstaltungen in das Weiterbildungsprogramm der HFU Akademie übernommen werden.

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Die MicroTEC Online Academy (MOAS) gewinnt an Fahrt

Aufgabe der MicroTEC Online Academy (MOAS) ist es Beteiligte am MicroTEC Spitzencluster Südwest in der Entwicklung von Blended-Learning Angeboten zu unterstützen. Blended-Learning steht für die sinnvolle Kombination aus Präsenzlernen und E-Learning. Damit trägt MOAS zur Qualifizierung des Fachpersonals im Zukunftsbereich Mikrosystemtechnik bei. Die Hochschule Furtwangen ist in dem Projekt mehrfach vertreten. Prof. Dr. Ulrich Mescheder ist Leitthemenkoordinator der MicroTEC Academy. Die HFU Akademie ist Projektkoordinator der MicroTEC Online Academy.

MOAS ist Teil der MikroTEC Academy, die im Spitzencluster MicroTEC Südwest unterschiedliche Bildungsmaßnahmen für Schüler, Akademiker oder Berufstätige entwickelt und anbietet. Derzeit nutzen die Partner aus der MicroTEC Academy die MOAS Dienstleistungen, um Weiterbildungsmaßnahmen mit E-Learning Elementen zu ergänzen. Dafür wurden bereits verschiedene Workshops angeboten. Um die Möglichkeiten des Blended-Learning zu verdeutlichen, gibt es auch Leitfäden oder Beispielkurse. Diese Materialien stehen auf einer eigens für das Projekt installierten Lernplattform öffentlich zur Verfügung.

Ein Portal, auf dem die Dienstleistungen ausführlich dargestellt werden, dient auch als Datenbank für Weiterbildungsangebote im Bereich Mikrosystemtechnik. Während der Laufzeit des Projekts bis Ende 2014 werden mit weiteren Partnern flexible und innovative Lernangebote umgesetzt.

Weitere Informationen unter www.microtec-academy.de und www.microtec-suedwest.de

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Interne Weiterbildung

Auf vielfachen Wunsch wird Herr Prof. Dr. Bornholdt Ende Februar/Anfang März 2013 eine Fortsetzung des Seminars „Fitnesstraining für die Persönlichkeit“ anbieten. Im Mittelpunkt stehen dabei Krisen- und Konfliktsituationen sowie Motivations- und Manipulationseffekte. Das Basisseminar wird Ende Mai und Anfang Juni wiederholt.

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule wird im Sommersemester neben verschiedenen Office-Themen erstmals auch ein Seminar zum Thema Internet und Social Media für Einsteiger angeboten. Ziel dieses Seminars wird es sein, einen Einstieg in die Themen Internetsicherheit, Social Media, Informationsquellen und Kommunikationswerkzeuge im Internet zu bieten.
Geplant sind außerdem Seminare zu den Themen Selbstmanagement sowie Projektmanagement.

Termine und aktuelle Informationen werden wie immer auf dem Portal der HFU Akademie (www.hfu-akademie.de) im Bereich HFU-interne Weiterbildung veröffentlicht.

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HFU-Personaldialog

Die meisten Beschäftigten und Führungskräfte sind nun gründlich auf den HFU-Personaldialog vorbereitet: Seit dem Frühsommer 2012 wurden insgesamt 175 Beschäftigte und Führungskräfte in insgesamt zehn Veranstaltungen von Trainern der Führungsakademie Baden-Württemberg auf die zu führenden Gespräche vorbereitet. Die Schulungen erfolgten anhand eines Leitfadens zum HFU-Personaldialog und auf der Grundlage eines gemeinsam mit der Führungsakademie erarbeiteten Konzepts. Die Veranstaltungen wurden in der Belegschaft positiv aufgenommen und haben eine große Erwartungshaltung erzeugt, die es jetzt nicht zu enttäuschen gilt.

Nach der letzten Führungskräfteschulung am 17./18. Januar 2013. fällt der Startschuss. Bis zum 30. Juni 2013 muss die erste Runde der Gespräche mit allen Beschäftigten der HFU abgeschlossen sein. Auch in künftigen Jahren soll es bei diesem Stichtag bleiben, der es den Personalverantwortlichen ermöglichen soll, den Fort- und Weiterbildungsbedarf ihrer Beschäftigten  für das jeweils folgende Jahr verlässlich zu planen.

Weitere Informationen zu den Fortbildungen erhalten Sie bei der HFU Akademie sowie auf Frieda unter dem Stichwort „HFU-Personaldialog“. Rückfragen richten Sie bitte an die Personalabteilung oder den Kanzler (kus(at)hs-furtwangen.de).

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Personalia


Dr. Große zum Honoarprofessor ernannt

Die Hochschule Furtwangen hat Dr. Heinz-Walter Große zum Honorarprofessor ernannt. Der Vorstandsvorsitzende des Pharma- und Medizinbedarfsunternehmens B. Braun Melsungen AG wird sich vornehmlich an der Fakultät Wirtschaft einbringen und Vorlesungen zu betriebswirtschaftlichen Themen anbieten.

„Wir freuen uns sehr darüber, mit Dr. Große einen Praktiker mit reichem Erfahrungsschatz als Hochschullehrer bei uns zu haben“, unterstrich Prof. Dr. Rolf Schofer, Rektor der Hochschule Furtwangen (HFU). Der Kontakt entstand vor Jahren über das B. Braun-Tochterunternehmen Aesculap mit Sitz in Tuttlingen. Die Firma Aesculap ist Weltmarktführer für handgehaltene chirurgische Instrumente. Beim Aufbau des Hochschulcampus Tuttlingen war und ist Aesculap ein wichtiger Partner. Dr. Große hat am Campus Schwenningen in den Jahren 2011 und 2012 bereits  Best Practices Veranstaltungen zu den Themen Strategische Planung und Nachhaltigkeit im Management abgehalten. „Dass er seine langjährige und vielfältige Management-Erfahrung im B. Braun-Konzern an der Hochschule Furtwangen einbringt, ist ein großer Gewinn“, sagt Prof. Dr. Michael Lederer, Prorektor der Hochschule Furtwangen und verantwortlich für Weiterbildung und Internationales. „Er hat bereits in vielen Ländern, unter anderem in den USA, Führungsverantwortung in leitenden Funktionen wahrgenommen und kann seine interkulturellen Erfahrungen und seinen Managementstil sehr gut an die Studierenden weitergeben“, sagt Lederer. „Seine Vorträge haben die Zuhörer begeistert.“

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Industrial Technologies mit neuer Spitze

Im Gespräch: Dr. Klaus Irion (KARL STORZ GmbH & Co. KG), Dr. Dirk Friedrich (Aesculap AG) und Professor Dr. Kurt Greinwald (Hochschule Furtwangen).

Seit Dienstag, 13. November 2012, ist die Fakultät Industrial Technologies am Hochschulcampus Tuttlingen eigenständig. Mit der einstimmigen Wahl des Dekans Professor Dr. Kurt Greinwald fand die Institutionalisierung statt. Damit hat die Hochschule Furtwangen acht autarke Fakultäten.

Der Campus Tuttlingen wurde 2009 als dritter Standort der Hochschule Furtwangen gegründet. Seither existierte die Fakultät unter der Leitung von Hochschulrektor Professor Dr. Rolf Schofer. Künftig wird die Fakultät von einem Trio angeführt. Professor Dr. Kurt Greinwald ist für die organisatorische und strategische Ausrichtung verantwortlich. Stellvertreter ist Studiendekan Professor Dr. Hadi Mozaffari-Jovein. Er wird sich dem Bereich Forschung und Entwicklung widmen. Professor Dr. Peter Anders als Gründungs- und Studiendekan wird die Verzahnung zwischen Unternehmen und Hochschule weiter fördern. Damit solle die Modellhaftigkeit des Campus Tuttlingen klar hervorgehoben werden.

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Ankündigungen


Ende der MINT-Karriere-Beratungsstelle

Nach knapp zwei Jahren intensiver und erfolgreicher Arbeit endet die Projektlaufzeit der „MINT-Karriere-Beratungs-Stelle“ zum Jahresende 2012. Viele unterschiedliche Beratungen und Anliegen konnten Kathrin Senk-Klumpp und Sarah Braun in dieser Zeit betreuen und auch die fünf angebotenen Kurse haben großen Zuspruch erhalten. Leider stehen für eine Verlängerung des Projekts keine Fördermittel zur Verfügung.

Kathrin Senk-Klumpp und Sarah Braun bedanken sich für die interessanten und spannenden Kontakte und Erfahrungen und wünschen allen einen erfolgreichen Studienabschluss und Karriereeinstieg.

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TREFFER-Event mit Extremsportler Thomas Dold

Die Hochschule Furtwangen geht mit ihrem Projekt TREFFER neue Wege, um ihre Studierenden ausdauernd zu motivieren. Jetzt engagiert sie als „Trainer“ keinen geringeren als Thomas Dold, den Extremsportler aus dem Kinzigtal.
Der mehrfache Sieger bei Treppenlauf-Wettkämpfen sowie sechsfacher Weltrekordhalter im Rückwärtslaufen wird in einem Impulsvortrag zum Thema „Bewegt Euch!“ aufzeigen, „warum Studieren Leistungssport ist“. Neben einer kurzen Vorstellung seiner Person erklärt der Diplom-Wirtschaftswissenschaftler, wie er sich selbst in seiner Studienzeit motiviert hat und neben dem Studium im Schnitt acht bis zehn Trainingseinheiten pro Woche absolviert hat.

Studierende der Fakultäten Informatik und Wirtschaftsinformatik sind zu dem Vortrag herzlich eingeladen. Der Vortrag findet am Montag, 17. Dezember 2012 um 19 Uhr in der Aula der Hochschule Furtwangen statt. Der Eintritt ist frei.    
                                

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Veranstaltungen


Das tickende Gedächtnis

Tischuhr, Osuhr, J. Oswald, Freiburg, 2. Hälfte 20. Jahrhundert

In der aktuellen Sonderausstellung zeigt das Deutsche Uhrenmuseum Furtwangen bis 28. Februar 2013 seine kuriosesten Uhren. Jeden Monat setzt das Museum originelle Einzelstücke in Szene. In zehn Jahren hat sich dadurch eine Wunderkiste von über 100 Objekten angesammelt. Einige dieser kuriosen Zeitmesser erhalten jetzt ihren großen Auftritt.

Zu sehen sind Uhren, die viel vom Leben berichten: Ob nun vom Kinderwunsch, wie die „Lady“, von der Erziehung der Kleinen mit Sparuhren oder einem Uhrenquartett, von der Emanzipation der Frauen oder den Leben ihrer Besitzer. Die Berlin-Uhr beeindruckt durch wundersame Technik: Sie zeigt die Zeit nach dem Prinzip der Mengenlehre durch blinkende Lichter an.

Bis 28. Februar 2013 lädt die Ausstellung zum Staunen ein über die kuriosen Zeitmessinstrumente. Täglich geöffnet 10-17 Uhr. Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen. www.deutsches-uhrenmuseum.de.

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Mein Prof ist ein DJ

Am 24. November 2012 tauschten Professoren der Hochschule Furtwangen zum ersten Mal ihren Hörsaal gegen eine Discothek und das Vorlesungspult gegen das Mischpult. Getreu dem Motto „Mein Prof ist ein DJ!“ standen Lehrende von allen drei HFU-Standorten hinter den Plattentellern und heizten ihren Studierenden mit selbst ausgewählten Songs ein.

Mit dabei waren auf der Bühne der Discothek Fame in Rottweil:

  • Prof. Dr. Schneider, Prof. Dr. Friedmann (Digitale Medien)
  • Prof. Illik, Prof. Hecker (Wirtschaftsinformatik)
  • Prof. Dr. Thiel (Informatik)
  • Prof. Dr. Gehrer, Prof. Jacobi (Wirtschaftsingenieurwesen)
  • Prof. Dr. Anders (Industrial Technologies)
  • Prof. Dr. Schneider, Prof. Dr. Trost (Wirtschaft)
  • Prof. Dr. Hildebrandt (Maschinenbau & Verfahrenstechnik)

DJ Professor Dr. Peter Anders sicherte sich im Einzelcontest mit Hilfe der Studierenden den „Goldenen Notenschlüssel“. Rund 2.200 Besucher feierten mit den Professoren. Stargast war „Lützenkirchen“.

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Krönender Abschluss des Studiums

Die Abendkleider rascheln, die Kameras werden gezückt: Die Absolventen der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Furtwangen haben am 10. November 2012 ihr erfolgreiches Studienende beim Diplomball im Kraftwerk in Rottweil gefeiert. Obwohl die akademischen Grade, die zwischenzeitlich verliehen werden, nicht mehr „Diplom“, sondern Bachelor oder Master heißen, hat sich der traditionelle Name „Diplomball“ gehalten. Ebenso geblieben ist die Tradition, dass die Absolventen mit Eltern und Freunden gemeinsam auf ihr Studium zurückblicken und das Rahmenprogramm und die besondere Atmosphäre im Kraftwerk in Rottweil genießen.

Die Absolventen haben ein außergewöhnliches Studium hinter sich, resümiert Prof. Dr. Christoph Mergard, Dekan der Fakultät Wirtschaft. Durch den Sprachfokus und die Auslandorientierung haben die meisten von ihnen im Laufe ihres Studiums ein komplettes Jahr im Ausland verbracht. Für viele ausländische Studierende, die die Hochschule Furtwangen gewählt hatten, war das Leben in Deutschland eine ganz neue Erfahrung.

Die Absolventen der Studiengänge Internationale Betriebswirtschaft, International Business Management, MBA, Executive MBA sowie Medical Devices and Healthcare Management erhielten durch die Professoren der Fakultät Wirtschaft ihre Abschlussurkunden überreicht. Auf eine weite Reise für die Zeugnis-Übergabe hatten sich die chinesischen Studierenden aus Xian gemacht. In Kooperation mit der dortigen Northwest Universität bietet die Fakultät Wirtschaft einen Masterabschluss an.

Moderiert wurde der Abend von zwei Studierenden – auf Deutsch und Englisch, damit auch die internationalen Teilnehmer alles verstehen konnten. Mit viel Charme begleiteten Sie durchs Programm. Die Big Band VS Campus sorgte für den richtigen Swing, die HFU Dance Company begeisterte mit Bauchtanzdarbietungen. Der Abend endete mit viel Musik und Tanz.

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Absolventenfeier MuV

Am 1. Dezember 2012 verabschiedete die Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik (MuV) in der Neuen Tonhalle in Villingen 250 Bachelor- und 24 Masterabsolventen. Unter den Festrednern war Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon.

Dekan Prof. Dr. Manfred Raff wies darauf hin, dass dies die letzte gemeinsame Absolventenfeier war, ehe sich die Fakultät in die beiden neuen - Mechanical and Medical Engineering und Medical and Life-Science - aufspalten wird.

Prämiert wurden die Jahrgangsbesten der Studeingänge:

  • Tanja Paatsch und Alexander Jauk in Bio- und Prozess-Technologie
  • Stefan Braun und Jan Föhrenbach in Maschinenbau und Mechatronik
  • Hendrik Emerson und Astrid Mattisek in Medical Engineering
  • Michael Volk und Axel Riedlinger in Biomedial Engineering

Gewinner bei Paralympics

Einer der Absolventen des Studiengangs Maschinenbau und Mechatronik kann auf einen ganz besonderen Erfolg während seines Studiums zurückblicken: Christoph Burkhard wurde im Sommer 2012 Paralympics-Bronzemedaillengewinner über 100 m Brustschwimmen in London. Auf der Absolventenfeier berichtete er von seiner Wettbewerbsteilnahme und wie er Studium und Training miteinander in Einklang bringt. 

Zwischenzeitlich studiert Christoph Burkhard im Masterstudiengang Sales and Service Engineering in Furtwangen.

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Graduierungsfeierlichkeiten der Fakultät Wirtschaftsinformatik

Als Höhepunkt der Feierlichkeiten des 40-jährigen Jubiläums der Fakultät Wirtschaftsinformatik fand am 8. Dezember 2012 die Graduierungsfeier mit Ehemaligentreffen in der Aula der Hochschule Furtwangen statt. In diesem Jahr beendeten insgesamt 160 Studierende ihr Studium an der Fakultät Wirtschaftsinformatik.

Die Gratulationsmappen wurden den 49 anwesenden Graduierenden von den Studiendekanen Prof. Dr. Marianne Andres, Prof. Dr. Guido Siestrup und Prof. Dr. Martin Buchheit überreicht. Auszeichnungen für besonders gute Thesisarbeiten wurden von dem ehemaligen Studenten Serkan Caliskan an die Absolventen Marius Reusch und Michael Psotka übergeben.

Der Jungunternehmer Niklas Jung präsentierte wie er seine Vision der eigenen Unternehmung mit seinem Kommilitonen Tobias Fröhlich bereits in die Tat umgesetzt hat. Im Februar gründeten die beiden, damals noch Studierende, die Jung & Fröhlich Online Marketing Agentur. Prof. Dr. Eduard Heindl bestach durch einen einzigartigen, kurzweiligen und mitreißenden Vortrag zu seiner Idee des Lageenergiespeichers. 

v.l.n.r. Prof. Dr. Monika Frey-Luxemburger, Prof. Dr.-Ing. Jochen Baier, Prof. Dr. Guido Siestrup, Marius Reusch, Michael Psotka, Serkan Caliskan

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