HFU Newsletter 2017/3


Ranking: Hervorragende Noten für drei Fakultäten

Beim Hochschulranking der ZEIT hat die Hochschule Furtwangen erneut herausragende Noten bekommen. Alle drei neu beurteilten Fakultäten Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen zählen mit ihren „grünen“ Zensuren zur Spitzengruppe im deutschsprachigen Raum. „Grün“ ist die Top-Kategorie, es folgen Gelb für die Mittelgruppe und Blau für die Schlussgruppe. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat das Ranking erstellt und dafür Tausende von Fragebögen an Studierende sowie Professorinnen und Professoren gesandt. Besonders erfreulich: Bereits beim letzten Ranking im Jahr 2014 hatten diese drei Fakultäten sehr gut abgeschnitten – und konnten sich in einigen Einzelkategorien im aktuellen Ranking sogar noch verbessern.

Ein Studium an der Fakultät Wirtschaft am Campus Schwenningen ist sehr zu empfehlen: Sie zählt zu den besten Wirtschafts-Fakultäten an Fachhochschulen in Deutschland. Die Studierenden sind rundum zufrieden und vergeben für die Wirtschaftsstudiengänge der HFU beste Zensuren: vom Lehrangebot über die Unterstützung und Betreuung bis hin zu den Auslandsaufenthalten und dem Berufsbezug. Auch die IT-Ausstattung, die Räume und die Bibliothek werden von den Studierenden als top bewertet.

Die Fakultät Wirtschaftsinformatik erhält ebenso ein Spitzen-Zeugnis. Die Studierenden beurteilen die Studiensituation insgesamt wie auch die Betreuung, den Berufs- und Praxisbezug als hervorragend. Die Fakultät zählt damit zu den Top-Adressen bundesweit.

Besonders herausragend sind die Ergebnisse für die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen: In dem am 9. Mai 2017 erschienenen ZEIT Studienführer erhält sie ausschließlich grüne Spitzengruppe-Noten – und gehört damit zu den vier besten in ganz Deutschland. Die Studiensituation insgesamt, die Unterstützung im Studium, das Lehrangebot, die Betreuung durch Lehrende, die Internationale Ausrichtung, der Berufsbezug – alles auf höchstem Niveau, urteilen die Studierenden.

Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet: 2017 sind das die Fächer BWL, Jura, Soziale Arbeit, VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftswissenschaften.

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Vergünstigt im Fitnessstudio trainieren

Um den gesundheitserhaltenden Aspekt „Bewegung“ zu fördern, hat die HFU an jedem Standort ein Fitnessstudio ausgewählt, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFU ab jetzt vergünstigt trainieren können. Dies sind in Furtwangen das Dynamic, in Villingen-Schwenningen das Easy Fit und in Tuttlingen das Clever Fit. Bei Abschluss eines Jahresvertrags kann das Bewegungsangebot je nach Studio für einen monatlichen Beitrag zwischen 25 und 28 Euro genutzt werden. Zur Anmeldung im Fitnessstudio weisen sich die Beschäftigten mit ihrer HFU-Karte aus und bekommen dann einen vergünstigten Jahresvertrag.

Dieses Angebot ist eine Maßnahme, die auf dem Bewegungskonzept der Hochschule Furtwangen basiert. In den kommenden Monaten werden in jedem Standort weitere bewegungsfördernde Maßnahmen etabliert.

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Neuer Eltern-Kind-Arbeitsraum

Der neue Eltern-Kind-Arbeitsraum am Campus Furtwangen wurde in den Ruheraum integriert befindet sich in B 1.30. Insbesondere schwangere Frauen und stillende Mütter können sich dort hinlegen und ausruhen. Alle Angehörigen der HFU können ihre Kinder bei Engpässen in der Kinderbetreuung (etwa Schließtage der Kita oder plötzliche Erkrankung der Tagesmutter) mitbringen und an einem vorhandenen Arbeitsplatz  arbeiten, während die Kinder ausgiebig das vorhandene oder mitgebrachte Spielzeug in einer kindgerechten Atmosphäre nutzen.

Ausstattung
Der Raum ist ausgestattet mit einem Arbeitsplatz, einem Still- und Schlafsofa sowie Spielzeug für verschiedene Altersgruppen. Darüber hinaus steht ein kleines Waschbecken zur Verfügung. Der Raum kann – je nach Verfügbarkeit – zu jeder Tageszeit genutzt werden.

Zutritt
Alle Beschäftigten haben automatisch Zugang über ihre HFU-Card. Studierende erhalten Zugang über Anfrage bei Herrn Aberle (Meister Zentralwerkstatt, Campus Furtwangen, Raum B 1.37, Telefon: 07723 920-1410, Email: a(at)hs-furtwangen.de)

Hier erfahren Sie mehr über die familiengerechten Maßnahmen an der HFU.

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Positives Ergebnis des Audits

Die Mitglieder des EMAS-Boards mit dem Auditor

Die Umweltpolitik und das Umweltmanagementsystem der Hochschule waren im Fokus des jüngsten EMAS Überwachungsaudits. Der Bericht dazu liegt nun vor und fällt für die Hochschule äußerst positiv aus. EMAS steht für Eco Management Audit Scheme und ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. Am 5. und 6. April 2017 erfolgte das EMAS-Überprüfungsaudit der HFU durch den externen Gutachter Dr. Axel Romanus. Der Bericht, der im Anschluss an die Vor-Ort-Termine entstand, zeigt auf, dass die HFU bei der Fortschreibung des Umweltmanagementsystems, bei der Integration von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten in Forschung und Lehre, auch trotz teils schwieriger Betriebsbedingungen, eine sehr gute Umsetzung der Vorgaben vorweisen konnte.

Für nähere Informationen zum Audit und zum Ergebnis steht Natascha Brückmann, Referentin für Nachhaltige Entwicklung, Tel. 07723 920-2958, bata(at)hs-furtwangen.de, gerne zur Verfügung.

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Neuer Unterbau für Hochschulwebseiten

Das Content Management System der beiden offiziellen Webseiten www.hs-furtwangen.de und en.hs-furtwangen.de der Hochschule wurde im April 2017 auf eine neue Version migriert. Mit der aktuellen Long-Term-Support (LTS) Version 7.6 von TYPO3 steht die Webseite erneut auf einem stabilen Fundament: Sowohl Sicherheits-Updates als auch kritische Funktionsupdates sind auf dieser Version wieder bis 2018 von der Community garantiert.

Der Fokus dieser Version liegt auf der Steigerung der Geschwindigkeit des Seitenaufbaus und der Umstrukturierung der Benutzeroberfläche für Redakteure. Diese wurden im Anschluss an das Update in drei hausintern durchgeführten Schulungen auf den Umgang mit dem erneuerten System vorbereitet.

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Haushaltsabteilung: Zuständigkeiten

Die Haushaltsabteilung hat sich nach dem Ausscheiden von Herrn Riesle neu aufgestellt. Einige der Ansprechpersonen sind teilzeitbeschäftigt und deshalb nicht immer persönlich bzw. telefonisch erreichbar.

Name, AufgabenRaumTel.E-Mail
Armin Schaumann
Abteilungsleiter, Finanzen Fakultäten + IAF, Berichte
A 1.122278sch(at)hs-furtwangen.de
Natalja Schäfer
Beschaffung, Kontierung, Steuerfragen
A 1.152254saja(at)hs-furtwangen.de
Iris Colpi
Beschaffung, Inventarisierung
A 1.152255coi(at)hs-furtwangen.de
Christiane Kapp
Rechnungswesen, Buchhaltung, Eingangsrechungen
A 1.162271kac(at)hs-furtwangen.de
Bibiane Bammert
Ablage, Aushilfstätigkeiten
A 1.162271bb(at)hs-furtwangen.de
Sabrina Kaltenbach
Reisekosten Inland, SuperX (Haushaltskostenstellen)
A 1.142052kasa(at)hs-furtwangen.de
Hanspeter Fredrich
Reisekosten Ausland
A 1.142170fr(at)hs-furtwangen.de
Uli Scherzinger
Zahlstelle, Semestergebühren, Ausgangsrechungen
A 1.272253us(at)hs-furtwangen.de
Kati Rothe (Stabsstelle Controlling)
Planung, Finanzen Nicht-Fakultäten + Campus TUT
A 1.132988roi(at)hs-furtwangen.de

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Neue Bewerbungsmanagement Software

Seit Anfang Mai 2017 läuft das Bewerbermanagement auf offene Stellen der Hochschule über eine webbasierte Bewerbungsmanagement-Software der Firma BITE. Die Interessierten bewerben sich ab sofort online auf Stellenanzeigen über das Bewerbungsportal. Die eingehenden Bewerbungen werden nicht mehr in FELIX verwaltet, sondern direkt über die Bewerbungsmanagement-Software.

Für alle, die Stellen neu ausschreiben, bedeutet dies, dass sie die Bewerbungen nicht mehr in FELIX finden, sondern von der Verwaltung einen Zugang zur Bewerbungsmanagement-Software erhalten. Dort können die Bewerbungen wie bisher online eingesehen werden. Wiederholungsausschreibungen von Professuren werden derzeit weiterhin über FELIX abgewickelt.

Stellenangebote

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Erhöhung des Verwaltungskostenbeitrags

Ab dem Wintersemester 2017/18 steigt der Verwaltungskostenbeitrag, den Studierende pro Semester entrichten müssen von 60 auf 70 Euro. Die Beiträge für die Studierendenschaft (13 Euro) und das Studierendenwerk (47 Euro) ändern sich nicht. Somit ist pro Semester eine Gebühr von 130 Euro zu zahlen.

Hintergrund: Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 10. Februar 2017 das Haushaltsbegleitgesetz 2017 beschlossen. Dieses beinhaltet eine Erhöhung des Verwaltungskostenbeitrages.

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Lehre


Goldmedaillen und Studium – das geht

Der Beauftragte für Spitzensport der HFU, Prof. Robert Schäflein-Armbruster, dankte dem Mountainbiker Markus Bauer und dem Biathleten Benedikt Doll für ihr besonderes Engagement und überreichte einen Revellio-Druck.

Kann man Weltmeister, Europameister, deutscher Meister oder Juniorenmeister werden, Gold bei den Olympischen Spielen gewinnen und gleichzeitig studieren? Also eine sportliche Höchstbegabung und ganz viel Fleiß kombinieren? Dass es geht und wie es geht, zeigen die studierenden Spitzensportler an der Hochschule Furtwangen. Sie trafen sich zum Erfahrungsaustausch.

Im Februar wurde Benedikt Doll Sprint-Weltmeister im Biathlon. Zuvor war er bereits zweifacher Biathlon Europameister. Er studiert Wirtschaftsingenieurswesen – Marketing und Vertrieb an der HFU. Jetzt im Sommersemester hat er wieder Zeit für das Studium, auch wenn er bis zu 40 Stunden pro Woche trainiert. Ab Herbst stehen noch intensiveres Training und vor allem die Wettbewerbe im In- und Ausland an.

Ein bekannter Absolvent ist Georg Hettich, der Goldmedaillen-Gewinner in der Nordischen Kombination bei den Olympischen Spielen in Turin 2006. Er studierte während seiner aktiven Sportzeit an der HFU Medical Engineering. Mittlerweile hat er seine sportliche Karriere beendet, hat promoviert und arbeitet in der Region in der Medizintechnik-Branche.

Eishockey, Mountainbike, Rugby, Nordische Kombination, Biathlon, Motocross, Langstreckenlauf, Straßenrad, Skisprung – in diesen Disziplinen sind die Studierenden zu Hause. Und kombinieren ihre sportlichen Höchstleistungen mit Studiengängen wie „Wirtschaftsingenieurwesen – Product Engineering“, „Medienkonzeption“, „Internationale Betriebswirtschaft“ oder „Bio- und Prozesstechnologie“ am Campus Furtwangen und Campus Schwenningen der HFU.

www.spitzensport.hs-furtwangen.de

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Besuch im Service- und Robotiklabor

Landrat Sven Hinterseh, Furtwangens Bürgermeister Josef Herdner und Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer informierten sich im April 2017 im Service- und Robotik-Labor in Gebäude H über aktuelle Themen in den Bereichen Technischer Service, Service-Innovation und Robotik.

Prof. Robert Schäflein-Armbruster (Dekan der Fakultät WING), Prof. Dr. Christian van Husen (Studiendekan Wirtschaftsingenieurwesen – Service Management), Prof. Dr. Christoph Uhrhan (Leiter Robotik-Labor) und Carsten Droll (Leiter Service-Labor) gaben Einblicke in die Möglichkeiten für praxisnahe Lehre und in die laufenden Forschungsprojekte in den Bereichen Service und Robotik.

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Blick über den Tellerrand für AGW-Studierende

Im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Gesundheitswissenschaften“ des Studiengangs Angewandte Gesundheitswissenschaften (AGW, Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft) hielt Karla-Maria Schälike einen Vortrag über ihr Kinderzentrum „Ümüt-Nadjeschda“ in Bischkek/Kirgistan. Vor rund 20 Jahren hatte sie das Zentrum für behinderte Kinder aufgebaut. Sie berichtete über die soziale Stellung von Kindern mit Behinderung und deren Eltern in Kirgistan, wie auch den Hindernissen, die sie beim Aufbau des Kinderzentrums hatte. Und sie machte deutlich, welches Potential die Kinder in sich tragen, das bei der richtigen Förderung zum Ausdruck kommt.

Den Studierenden des 1. und 2. Semesters sollte durch diesen Vortrag der „Blick über den Tellerrand“ ermöglicht werden. Es war ein fesselnder Vortrag, er hätte gerne noch länger sein können, sagten die Teilnehmenden. Die Studierenden des 2. Semesters waren so beeindruckt, dass sie spontan Geld für das Kinderzentrum spendeten.

Kontakt: Cornelia Gradel, Tel. 07723 920-2584, E-Mail gor(at)hs-furtwangen.de

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Studierende lernen Meetings zu moderieren

Im Berufsleben werden neben Fachwissen häufig auch Softskills verlangt – etwa die Kompetenz, Teammeetings und Ideenfindungsprozesse zielführend zu moderieren. Die Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft (GSG) hatte für ihre Studierenden daher ein spezielles Angebot: Die kostenlose Teilnahme am Workshop "Professionell moderieren". Die zweitägige Veranstaltung fand am 12. und 13. Mai 2017 im O-Bau des Campus Furtwangen statt und wurde von Beraterin und Coach Sylvana Grabitzki, die auch für die HFU-Akademie tätig ist, durchgeführt.

Zum Einsatz kamen Videoanalysen, Visualisierungsübungen, Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Best-Practice-Ansätze und Diskussionen. Die acht teilnehmenden Studierenden der Studiengänge "Angewandte Gesundheitswissenschaften" und "Security & Safety Engineering" lernten, welche Meeting-Formate üblich sind und was die Aufgaben eines Moderators sind. Weitere Themen waren die Zielführung durch Visualisierungstechniken, Moderationsfehler erkennen und vermeiden, nonverbal überzeugen und schwierige Situationen souverän meistern.

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Nackenschmerzen: Physiotherapie plant Projekt mit Hubschrauberpiloten der Polizei

Am Flughafen Stuttgart: Michael Bantle (links), Leiter der Polizeihubschrauberstaffel Baden-Württemberg, und Polizeihauptkommissar Jürgen Liebermann (rechts) zeigen den Physiotherapie-Mitarbeitern ihren Arbeitsplatz.

Die Zahl der Nachtflüge der Polizeihubschrauberstaffel Baden-Württemberg nimmt stetig zu. Gleichzeitig steigt die Zahl der Piloten mit Hals-Wirbelsäulen-Beschwerden. Als Grund für die Beschwerden wird das zusätzliche Gewicht des Nachtsichtgeräts und die starre Körperhaltung während der Nachtflüge vermutet. Die akademischen Mitarbeiter Jonas Bender und Florian Sandeck vom Studiengang Physiotherapie planen in Zusammenarbeit mit der Hubschrauberstaffel eine Studie, um dies näher zu beleuchten. Zudem soll die Wirksamkeit eines speziellen Nackentrainings bei den Piloten auf das subjektive Wohlbefinden sowie auf Kraft und Beweglichkeit untersucht werden.

Bei einem Besuch der Polizeihubschrauberstaffel am Standort Stuttgart konnten sich die Physiotherapie-Mitarbeiter im Februar 2017 ein erstes Bild von den Arbeitsbedingungen der Piloten machen. Eine Projektskizze für das über eine Laufzeit von 12 Monaten geplante Projekt ist nun in Bearbeitung, um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu eruieren.

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Exkursion nach Loßburg

Am 31. März 2017 besuchten Studentinnen und Studenten aus dem Exzellenzprogramm der Fakultät Digitale Medien (DM) der Hochschule Furtwangen gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Eisenbiegler, Koordinator des Programms, die Arburg GmbH + Co KG in Loßburg. Zunächst stellten die Leiter Softwareentwicklung, Informationssysteme, Unternehmenskommunikation und Technische Dokumentation ihre jeweiligen Bereiche vor. Hierbei wurde deutlich, dass in fast allen Abteilungen einer Maschinenbaufirma Qualifikationen im Bereich Medien und Informatik erforderlich sind. Anschließend hatten die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, diese Abteilungen zu besichtigen, ebenso wie die riesigen Produktionsanlagen, mit denen die Firma Arburg ihre Spritzgießmaschinen und additiven Fertigungssysteme herstellt.

Das Exzellenzprogramm der Fakultät Digitale Medien widmet sich der Förderung von besonders engagierten Studentinnen und Studenten. Neben einer individuellen Betreuung durch Professoren der Fakultät umfasst das Programm auch Firmenexkursionen und verschiedene Kurse.

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Mit Bluemix in die Cloud - Exkursion zum Weltkonzern IBM

Am 25. April 2017 besuchten 20 Studierende der Fakultät zusammen mit Prof. Dr. Peter Fleischer das Rechenzentrum der Firma IBM. Insbesondere die Einführung in „Bluemix“, einer von IBM entwickelten Cloud-Plattform, stieß bei den Studierenden auf großes Interesse. Mit „Bluemix“ können die Entwickler auf Cloud-Services zugreifen, um zum Beispiel mobile Apps zu entwickeln. Auch das Zusammenbringen von Datenquellen in der Cloud ist mit „Bluemix“ möglich.

 IBM gehört mit einem Umsatz von 81,7 Mrd. USD im Jahr 2015 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie. Das Leistungsportfolio reicht von Watson Services über Software, Hardware und Dienstleistungen bis hin zur Finanzierung.

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Erfolgreiche Kooperation – Industriebeirat der Fakultät Informatik

Prof. Dr. Elmar Cochlovius im neuen Smart Home Labor

Der Industriebeirat der Fakultät Informatik trifft sich zwei Mal im Jahr mit den sechs beteiligten Unternehmen, um gemeinsame Aktivitäten und Ideen für künftige Kooperationen zu entwickeln. Im April 2017 folgten die Industrievertreter der Einladung der Fakultät Informatik nach Furtwangen.

Bei dieser Gelegenheit konnte der neue Infotainment-Demonstrator bestaunt werden, der mit Unterstützung der Firma Audi erworben wurde. Auf diesem State-of-the-art Infotainmentsystem haben Informatikstudierende zwischenzeitlich ein eigenes Graphic User Interface (GUI) zum Laufen gebracht. Zudem gab es einen Blick ins Smart Home Labor der Fakultät Informatik, das sich in der Entstehungsphase befindet. Anschließend wurden die Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und der Fakultät weiterentwickelt und neue Ideen diskutiert.

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Maschinenhaus-Transferprojekt in Tuttlingen

Am 17. Mai 2017 fand am Hochschulcampus Tuttlingen die Auftaktveranstaltung des Maschinenhaus-Transferprojekts statt. Die HFU nimmt als 41. Hochschule an der Initiative des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) teil. Die HFU will damit die Popularität des Studiengangs Industrial Manufacturing (Produktionstechnik) sowie die des Hochschulstandorts Tuttlingen steigern. Im Dialog zwischen Studierenden, Lehrenden, Alumni und Vertretern der Industrie soll die Lehre weiterentwickelt werden. Dieser Prozess orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes.

Das Transferprojekt „Maschinenhaus“ liefert der HFU neue Impulse für eine Weiterentwicklung des Curriculums von Industrial Manufacturing. Dadurch möchte die Hochschule die Sichtbarkeit des Studiengangs erhöhen und dessen Attraktivität für Studieninteressierte und Unternehmen steigern. Dafür nutzt die HFU die Analyse der VDMA-Mitarbeiter und des Beratungsinstituts HIS-Hochschulentwicklung. Eine Besonderheit am Campus Tuttlingen: Die Hochschule lädt ehemalige Studierende zum Austausch ein, um von deren Blickwinkel zu profitieren. „Nach drei Jahren im Berufsleben sieht man viele Dinge anders als während des Studiums“, sagt Studiendekan Schmalzried. Von Seiten der Unternehmen erhofft sich die HFU Anregungen, um mit Industrial Manufacturing den Herausforderungen von Industrie 4.0 optimal zu begegnen. In den Lehrplan könnten beispielsweise Additive Fertigungsverfahren aufgenommen werden.

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Forschung


Ergebnis der Leistungsbilanz Forschung

Zu Beginn jeden Jahres erstellt das Institut für Angewandte Forschung (IAF) den Rechenschaftsbericht Forschung, der die Forschungsleistung der Hochschule zusammenfasst. Dazu werden Forschungsdrittmittel und wissenschaftliche Publikationen des vergangenen Jahres erfasst. Der Bericht wird an das MWK (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) übermittelt und ausgewertet.

Mit über 3,9 Mio. Euro Forschungsdrittmitteln im Jahr 2016 und 242 wissenschaftlichen Publikationen, darunter zwei Dissertationen und 81 peer reviewed Publikationen, erreichte die HFU wieder einen Spitzenplatz und zählt zu den fünf forschungsstärksten der insgesamt 21 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg.

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Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg hat aktuell zwei Förderprogramme angekündigt:

  • Im Mai 2017 soll die Ausschreibung zu einem neuen HAW-KMU-Programm erscheinen. Mit dem Programm fördert das Land Kooperationsprojekte zwischen HAW und KMU, die anwendungsnahe Fragestellungen aufgreifen und bearbeiten. Durch die projektbezogene Zusammenarbeit werden die Kompetenzen aus Wissenschaft und Wirtschaft gebündelt und neue Kräfte zur Stärkung der regionalen Wirtschaft freigesetzt.
  • Für November 2017 ist die Ausschreibung „Innovative Projekte“ geplant. Im Vordergrund stehen innovative und neuartige Forschungsansätze, die gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und/oder Wissenschaft umgesetzt werden sollen.

Informationen zu weiteren Fördermöglichkeiten auf der IAF-Webseite.

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IAF-internes Förderprogramm

Für Professorinnen und Professoren des IAF wurde im Jahr 2017 ein Forschungsförderprogramm ausgeschrieben. Mit dem einmaligen Förderprogramm aus strategischen Mitteln zielte das IAF vorrangig auf die Erschließung neuer Forschungsthemen und auf die Förderung von interdisziplinären Forschungsansätzen und Verbünden.

In dem Programm wurden neun Anträge eingereicht, an denen insgesamt 19 IAF-Mitglieder beteiligt waren. Zur Förderung empfohlen und mit je 20.000 Euro für ein Jahr unterstützt werden die Projektanträge:

AntragstellendeÜbergeordnetes ThemenfeldProjekttitel

Prof. Dr. B. Azarhoushang
Prof. Dr. C. Reich
Prof. Dr. H. Ziekow

Industrie 4.0Untersuchungen zur Echtzeit-Datenanalyse und -Steuerung von Werkzeugmaschinen in der Produktion
Prof. Dr. P. Belloni
Prof. Dr. K. Möller
Prof. Dr. K. Kumle
Medizintechnik/ Medizinische ForschungLED-O: Lichteinfluss auf den Organismus - Mechanismen und optische Wirkungskontrolle
Prof. Dr. M. Müller
Prof. Dr. U. Mescheder
Medizintechnik/ Medizinische ForschungSmarte mikrofluidische Modellsysteme zur Untersuchung von Zell- und Gewebeveränderungen unter Therapie
Prof. Dr. U. Schreier
Prof. Dr. G. Siestrup
Prof. Dr. H. Ziekow
Industrie 4.0Architekturen für maschinelles Lernen bei marktgetriebener Logistik 4.0

 

 

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Forschung im Mikro- und Nano-Bereich

Das Institut für Mikrosystemtechnik (IMST) der Hochschule Furtwangen arbeitet mit neuester Reinraumtechnik. Bei einem Tag der offenenTür wurden die Forschungsschwerpunkte, etwa die Herstellung von Mikro-Werkzeugen, vorgestellt. Seit vielen Jahren entwickeln Wissenschaftler unter Leitung von Professor Dr. Ulrich Mescheder neue Verfahren zur Herstellung von Mikrosystemen und Methoden zu deren Charakterisierung. Ein weltweit anerkannter Kompetenzschwerpunkt liegt in der Herstellung von porösem Silizium, das unter anderem für optische Messmethoden eingesetzt werden kann.

Professor Dr. Volker Bucher, stellvertretender Leiter des iMST, forscht an Beschichtungs- und Verkapselungstechnologien von intelligenten Implantaten, etwa für Epilepsiepatienten. Bei derartigen Implantaten, die langfristig im Körper verbleiben sollen, wird die hochempfindliche Sensorik durch hauchdünne, aber dennoch stabile und undurchlässige Beschichtungen geschützt. 

Im vergangenen Jahr erhielt die HFU eine Bundesförderung in Höhe von knapp 1 Million Euro zum Aufbau einer Atomlagenabscheidung-Clusteranlage. Mit der Anlage lassen sich in wenigen Sekunden einzelne Atomschichten auf eine Oberfläche aufbringen. Dadurch können entweder die Eigenschaften der Oberfläche verändert oder die Oberfläche geschützt werden. Die neue Clusteranlage steht im Technologielabor für Mikro- und Nanosysteme, das rund 270 m² Reinraumfläche umfasst.

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HALFBACK – Länderübergreifende, hochverfügbare Smart-Factories in der Cloud

Das neue, internationale Forschungsprojekt HALFBACK ist im April 2017 an den Start gegangen. Hauptziel ist, eine intelligente Produktionsinfrastruktur zu designen und zu entwickeln, um sichere Produktionsprozesse über Standort- und Ländergrenzen hinweg zu ermöglichen. Finanziert wird das  dreijährige Projekt mit fast einer Million Euro Fördersumme durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie regionale Mittel.

Die Projektkoordination und -leitung hat Professor Dr. Christoph Reich von der Fakultät Informatik der HFU übernommen. Weitere Projektpartner sind das Kompetenzzentrum für Spanende Fertigung der HFU unter Leitung von Prof. Dr. Bahman Azarhoushang, die Universität Straßburg, das Institut National des Sciences Appliquées Straßburg sowie sieben assoziierte Partnerunternehmen, davon vier aus Deutschland und drei aus Frankreich.

Ein Ausfall von Maschinen wirkt sich äußerst negativ auf Produktionsabläufe eines Unternehmens aus. Die Wartung muss daher präventiv geplant werden. Mittels Daten in der Cloud können Fehler frühzeitig erkannt und eine optimierte Wartungsplanung durchgeführt werden. Realisiert wird dies durch einen intelligenten Maschinen-Broker, eine sichere Cloud-Infrastruktur.

Weitere Informationen: http://halfback.in.hs-furtwangen.de

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Auszeichnungen


Keynote Speaker Certificate für Prof. Reich

In Anerkennung seines herausragenden Beitrags zum Thema "Industry 4.0 and Cloud Computing" wurde Prof. Dr. Christoph Reich, Fakultät Informatik, im Rahmen der Konferenz NexComm 2017 in Venedig mit dem Keynote Speaker Certificate ausgezeichnet.

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Campus Day: Beste Abschlüsse

Preise der Fördergesellschaft für hervorragende Abschlussarbeiten. V.l.n.r: Manfred Kühne, Sarah Becker, Kevin Horlacher, Manuel Fritz, Benedikt Hofmeier, Florian Schuler, Olaf Wohlfeil, Juri Tschöll, Josef Herdner

Die Fördergesellschaft der Hochschule Furtwangen nutzt den Campus Day in Schwenningen, um die besten Absolventinnen und Absolventen auszuzeichnen. Der Preis ist mit jeweils 500 Euro dotiert. Durch Josef Herdner und Manfred Kühne von der Fördergesellschaft wurden ausgezeichnet:

  • Florian Schuler, Bachelor-Abschlussarbeit an der Fakultät Informatik, betreut durch Prof. Dr. Lothar Piepmeyer
  • Olaf Wohlfeil, Master-Abschlussarbeit an der Fakultät Medical and Life Sciences, betreut durch Prof. Dr. Volker Hass
  • Juri Tschöll, Master-Abschlussarbeit an der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft, betreut durch Prof. Dr. Dirk Koschützki - Auf dem 15. Deutschen IT-Sicherheitskongress in Bonn-Bad Godesberg ist er eingeladen das Thema seiner Master-Thesis vorzustellen. Der Kongress wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik veranstaltetet. Mehr dazu.
  • Benedikt Hofmeier, Master-Abschlussarbeit an der Fakultät Mechanical and Medical Engineering, betreut durch Prof. Dr. Bernhard Vondenbusch
  • Manuel Fritz, Master-Abschlussarbeit an der Fakultät Wirtschaftsinformatik, betreut durch Prof. Dr. Holger Ziekow und Prof. Dr. Jens Strüker
  • Kevin Horlacher, Bachelor-Abschlussarbeit an der Fakultät Wirtschaftsingenieuwesen, betreut durch Prof. Robert Schäflein-Armbruster und Prof. Dr. Ulrich Kallmann
  • Sarah Becker, Bachelor-Abschlussarbeit an der Fakultät Wirtschaft, betreut durch Prof. Dr. Wolf-Dietrich Schneider

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Weiterbildung


Neue Seminarreihe Office Management

Was zeichnet professionelle Korrespondenz aus? Wie formuliert man zeitgemäß? Wie hinterlässt man einen sicheren und souveränen Eindruck am Telefon? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich Kolleginnen und Kollegen tagtäglich und finden darauf ihre jeweils individuellen Antworten. Manchmal bringt ein Impuls von außen aber auch wertvolle neue Ideen.

Auf vielfachen Wunsch bietet die HFU Akademie deshalb speziell für die Sekretariate und Assistenzen an der HFU ab dem Sommersemester 2017 eine Seminarreihe zum Thema "Professionelles Office-Management" an. Dozentin ist Gerda Schneider, die unter anderem auf eine 15-jährige Erfahrung als Vorstandsassistentin in einem weltweit agierenden Unternehmen zurückblicken kann.

Die Seminarreihe beginnt mit dem Modul 1 zum Thema "Zeitgemäße Korrespondenz - klar und überzeugend " am 20. Juni 2017. Das Besondere an diesem Angebot: Die einzelnen Modul-Themen werden auf zwei Vormittage verteilt. Dazwischen besteht die Gelegenheit zum Ausprobieren. Ergänzend werden über FELIX kleine Lernhäppchen und Tipps etwa in Form von Links, Checklisten und Übungsaufgaben angeboten.

Weitere geplante Veranstaltungen:

  • Modul 2: Sicher und souverän am Telefon (November/Dezember 2017, voraussichtlich am Standort Schwenningen)
  • Modul 3: Top organisiert und alles im Griff (Januar/Februar 2018, voraussichtlich am Standort Tuttlingen)
  • Modul 4: Effektive Zusammenarbeit (April 2018, voraussichtlich am Standort Furtwangen)


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Kurse HFU Akademie

Kurs-Nr.    Veranstaltung    Starttermin    Anmeldeschluss    Campus
841Englisch für Beschäftigte der HFU - Campus Tuttlingen20. März 2017Einstieg laufend möglichTUT
840Englisch für Beschäftigte der HFU - Campus Schwenningen23. März 2017Einstieg laufend möglichVS
839Englisch für Beschäftigte der HFU - Campus Furtwangen24. März 2017Einstieg laufend möglichFu
848EXCEL Mini-Workshop 1: Aufbereitung von importierten Daten23. Mai 2017Restplätze vorhandenFu
849EXCEL Mini-Workshop 2: Filtern, Sortieren und Gültigkeitsprüfung23. Mai 2017Restplätze vorhandenFu
868LaborleiterInnen-Schulung1. Juni 2017Restplätze vorhandenFu
865Promotionslandkarte. Karriereoption Promotion - Chancen und Risiken13. Juni 201730. Mai 2017Fu
866Strategien zur Vereinbarkeit von Familien- und Karriereplänen13. Juni 201730. Mai 2017Fu
857Strategien in Berufungsverfahren und aktive Rekrutierung - Workshop für Dekane/Dekaninnen19. Juni 201722. Mai 2017VS
858Strategien in Berufungsverfahren - Theaterworkshop für AkteurInnen in der Gleichstellung19. Juni 201722. Mai 2017VS
858Zeitgemäße Korrespondenz: Klar und überzeugend (Professionelles Officemanagmente, Modul 1)20. Juni 201723. Mai 2017Fu
850Personalgespräche sicher führen (für Führungskräfte)29. Juni 201729. Mai 2017Fu
843Urheberrecht und Hochschullehre: Ein Workshop für Lehrende an der HFU25. Sept. 201728. Aug. 2017Fu.


 Coaching- und Beratungsangebote

Kurs-Nr.VeranstaltungStartterminAnmeldeschlussCampus
721Fünf geniale Arbeitserleichtungen für Ihre tägliche PC-Arbeit (desktoping)ab sofortkein AnmeldeschlussFu/VS/TUT
722Optimierter Umgang mit E-Mails - Theorieab sofortkein AnmeldeschlussFu/VS/TUT
724Optimierter Umgang mit E-Mails - Praxis Outlookab sofortkein AnmeldeschlussFu/VS/TUT
843Office-Support an der HFU - Coaching/Einzelberatungab sofortkein AnmeldeschlussFu/VS/TUT

 

Anmeldungen können über das Portal der HFU Akademie erfolgen. Dort finden sich auch die Details zu den einzelnen Kursen. 

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Vernetzungstreffen im Weiterbildungsverbund Südbaden

Juliane Besters-Dilger, Markus Lemmens und Thomas Breyer-Mayländer beim Panel-Gespräch.

Am 5. Mai 2017 trafen sich Vertreter und Vertreterinnen der südbadischen Hochschulen an der Universität Freiburg, um gemeinsam Wünsche und Ideen für die Zusammenarbeit im Weiterbildungsverbund „Weiter in Südbaden“ zu entwickeln.

Nach der Begrüßung durch Prorektorin Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger von der Universität Freiburg und Prorektor Prof. Dr. Michael Lederer von der HFU wurden in einem Panelgespräch und in Kleingruppen verschiedene Aspekte des Weiterbildungsverbunds diskutiert: Durch transparente und miteinander kombinierbare Angebote sowie professionelle Service- und Supportstrukturen soll die Wissenschaftliche Weiterbildung der Verbundpartner nachhaltig und zukunftsfähig unterstützt werden. Beispielsweise sollen Weiterbildungsangebote der Hochschulen auf einem zentralen Portal gesammelt und damit möglichen Kunden einfacher zugänglich gemacht werden. Für Unternehmen und Organisationen in der Region soll die Kontaktpflege zu den Hochschulen durch einen zentral organisierten Austausch vereinfacht werden.

Soweit möglich sollen die Hochschulen von sonst verteilt anfallenden Aufgaben durch Supportstrukturen entlastet werden, die von einem der Verbundpartner oder zentral erbracht werden sollen. Bereits ab dem Sommersemester erhalten Beschäftigte in der Weiterbildung Unterstützung in Form von Seminaren zum Thema Marketing und Vertrieb, die gezielt auf die Wissenschaftliche Weiterbildung zugeschnitten sind. Die Organisation der Angebote übernimmt die HFU. Die Entwicklung neuer Weiterbildungsangebote wird durch den im Sommersemester ausgeschriebenen Continuing Education Development Award (CEDA) gefördert.

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Personalia


Grazer Psychologin baut Ingenieurpsychologie in Tuttlingen mit auf

Seit April arbeitet Dr. Verena Wagner als Professorin am Hochschulcampus Tuttlingen. Die Österreicherin folgt damit dem Ruf der Hochschule Furtwangen für das Feld Ingenieurpsychologie. Gemeinsam mit Prodekan Professor Dr. Stephan Messner zeichnet sie für den Aufbau des Studiengangs Ingenieurpsychologie an der Fakultät Industrial Technologies verantwortlich.

Die Entscheidung für den Campus Tuttlingen fiel Verena Wagner leicht: „Die enge Kooperation mit der Industrie am Hochschulstandort und die Möglichkeit den Ingenieurpsychologie-Studiengang von Anfang an mitgestalten zu können, reizen mich besonders“, gibt die Psychologin und Instrumental-Pädagogin an. Musik und Psychologie – diese Felder prägen ihren beruflichen Werdegang maßgeblich. So beschäftigte sich Wagner beispielsweise in ihrer Doktorarbeit mit der „Hochwertigkeit von Geräuschen im Fahrzeuginnenraum“.

Bislang arbeitete Verena Wagner am Institut für Psychologie an der Universität Graz sowie am Institut für Begleitforschung (IfB), Österreich. „Meine Forschungsschwerpunkte lagen in den Bereichen Geräuschwahrnehmung und Sound Design, Human Factors und Mensch-System-Interaktion, dem Einsatz psychophysiologischer Methoden in Ergonomie und Produktgestaltung sowie der Arbeitspsychologie; dabei vor allem dem Einfluss von milder Hörbeeinträchtigung auf die (Gedächtnis-)Leistung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern“, erklärt die HFU-Professorin. Bei der Daimler AG (Böblingen) forschte sie im Bereich der Produktakzeptanz. Bei der Ford Werke GmbH (Köln-Merkenich) lag der Fokus ihrer Arbeit auf der Mensch-Maschine-Interaktion.

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Honorarprofessur

Der Mediziner Dr. Andreas Meilinger unterrichtet seit 2011 an den Fakultäten Medical and Life Sciences sowie Mechanical and Medical Engineering. Als Auszeichnung für sein Engagement verlieh ihm die Hochschule Furtwangen die Honoarprofessorwürde. Die Urkunde wurde ihm im Rahmen der Campus Day Eröffnung am 25. April 2017 durch Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer überreicht.

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Erfolg bei deutscher Hochschulmeisterschaft

Rechts: Katrin Köngeter

Katrin Köngeter studiert Bio- und Prozesstechnologie und hat am 7. Mai 2017 mit neuer persönlicher Bestzeit den 3. Platz im Gesamteinlauf Halbmarathon und den 2. Platz bei der deutschen Hochschulmeisterschaft in Mainz erzielt.
 
"Mit 1.21.21 war ich gut 3,5 Minuten schneller als letztes Jahr", erzählt Katrin Köngeter. "Die Bedingungen waren mit 16 bis 17 °C und leichtem Regen gut. Einzig das nasse Kopfsteinpflaster und teils schmieriger Asphalt waren unangenehm."
 

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Kegelpokal

Beim Betriebskegeln im März 2017 erreichte die HFU Damen-Mannschaft mit 855 Holz den 2. Platz. Das Team bestand aus Carola Frank, Heidrun Weißer, Rita Reiser, Elke Schlageter und Emanuela Willimsky-Deak. Ausgetragen wurde das Turnier in der Gaststätte Tanne in Furtwangen-Neukirch. Bereits zum 83. Mal fand das Kegelturnier für Betriebsmannschaften statt. Diesmal beteiligten sich 39 Mannschaften.

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Ankündigungen


Furtwangen zeigt Flagge

Was geschieht gerade in Europa? Brexit und das Erstarken von nationalistischen Tönen bestimmen die letzten Monate. Ist das gemeinsame Europa am Ende? Oder gibt es eine große, schweigende Mehrheit, die sagt „Europa darf nicht scheitern“? Zum Flagge zeigen für Europa fordert am Mittwoch, 31. Mai 2017, um 16:30 Uhr eine Demonstration „Furtwangen zeigt Flagge“ auf, die im Zelt auf dem Marktplatz in Furtwangen stattfindet. Die Organisatoren hoffen auf eine große Zahl an Teilnehmenden.

Organisiert wird die Demonstration von der Verfassten Studierendenschaft der Hochschule Furtwangen, unterstützt durch etliche engagierte Bürgerinnen und Bürger. Der Kontakt zur Bürgerinitiative „Pulse of Europe“, die im In- und Ausland eine wachsende Anzahl von Sonntags-Demonstrationen initiiert hat, wurde aufgenommen. Einer ihrer Sprecher wird in Furtwangen zu Gast sein. „Der europäische Pulsschlag muss wieder spürbar werden“ ist der Antrieb von „Pulse of Europe“ – und genauso sehen es die Furtwanger Engagierten. Neben kurzen Statements zum Thema Frieden in Europa gibt es auf dem Furtwanger Marktplatz Musik: Ein Chor der Hochschule und eine Band werden die Veranstaltung umrahmen.

Kontakt: Lukas Scheuerle, Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses der Hochschule Furtwangen am Standort Furtwangen, Tel. 07723 920-2302.

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Nachwuchstag: Karriereziel HAW-Professur?!

Promovieren oder gar Hochschulprofessor/-in werden? Das Kooperative Promotionskolleg und das Referat Gender & Diversity laden alle Masterstudierenden, Promovierenden, Lehrbeauftragten, Alumni und Mitarbeitenden der HFU sowie Interessierte aus Industrie und Wirtschaft zum „Nachwuchstag – Karriereziel HAW-Professur?!“ ein. Am Dienstag, 13. und Mittwoch, 14. Juni 2017 gibt es am Campus Furtwangen umfassende Informationen über den Karriereweg hin zu einer Professur an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Bei Vorträgen und Workshops geht es unter anderem um die Vereinbarkeit von Familien- und Karriereplänen. Eine begrenzte Anzahl an Plätzen steht für ein individuelles Coaching zur Verfügung. Am 13. Juni um 19 Uhr geht es in einem Vortrag von Dr. Ingrid Mylena Kösten (Womansucces) um das Thema warum es immer noch so wenige Professorinnen gibt, und wie Frauen die „gläserne Decke“ überwinden können.

Informationen zum Programm, zur Anmeldung zu den Workshops und zum Karriere-Coaching auf der Website der HFU Akademie oder direkt bei der Referentin des Kooperativen Promotionskollegs der HFU, Iris Steidle oder der Referentin für Gender & Diversity, Katharina Kirschbaum.

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Info Masterstudiengänge Informatik

Die Fakultät Informatik informiert am Mittwoch, 14. Juni 2017, 17 Uhr am Campus Furtwangen, B 2.04, über ihre Masterstudiengänge "Informatik" und "Mobile Systeme". Es geht dabei um Themen wie Software Engineering, Verteilte Systeme, digitale Mobilität oder Produktmanagement.

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Sommerhochschule für Informatikerinnen in Furtwangen

Vom 25. - 29. Juli 2017 wird am Campus Furtwangen die „informatica feminale Baden-Württemberg“ erneut für Studentinnen und interessierte Frauen aus dem Bereich (Medien-) Informatik und den verwandten Fachrichtungen stattfinden. Über 40 Kurse, Seminare und Vorträge werden angeboten – zum Beispiel zu den Themen Programmierung mit C#, Python, Java, Physical-Computing-Plattform Arduino, Raspberry Pi, App Entwicklung mit HTML5, Datenbanken, Informationsmodellierung mit XML/XSL, MATLAB und Simulink oder LaTeX sowie Social Skills Kurse zu Rhetorik, Gehaltsverhandlung und Projektmanagement.

Ein Rahmenprogramm, wie der Besuch des Virtual Dimension Centers im Technologiezentrum St. Georgen, Laborführungen an der HFU, ein Dozentinnen-Stammtisch und Kneipenabend oder das Networking Dinner, ergänzt die Halbwochen- und Tageskurse. Am Donnerstag, 27. Juli findet der „Conference Day“ mit Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft statt. Hier kann jedermann – auch ohne Anmeldung – vorbeischauen.

Kursanmeldungen sind über die Website www.informatica-feminale-bw.de ab Ende Mai 2017 möglich. Die Teilnahmegebühr für Mitarbeiterinnen der Hochschule Furtwangen wie auch für Studentinnen beträgt 20 Euro pro Tageskurs und 35 Euro pro Halbwochenkurs. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 25. Juni 2017. Danach erfolgt die Vergabe der Plätze in den Kursen, die noch Teilnehmerinnenn aufnehmen können.

Die informatica feminale ist ein Projekt des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Kontakt: Netzwerk Frauen.Innovation.Technik Baden-Württemberg, Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen, Jakob-Kienzle-Str. 17, 78054 Villingen-Schwenningen, Tel.: 07720 307-4363, E-Mail: informatica(at)hs-furtwangen.de

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Veranstaltungen


App „HKB – Jobs und Karriere“ erleichtert Firmensuche

Zum 32. Mal fand am 18. Mai 2017 die HFU-Jobmesse Hochschulkontaktbörse am Campus Furtwangen statt. Auch diesmal hat die Jobmesse vielen Studierenden und AbsolventenInnen neue Perspektiven und Karrierewege eröffnet. Erstmals hatten die BesucherInnen die Möglichkeit, über eine App den Wunscharbeitgeber zu finden und am Messetag gezielt Kontakte zu den rund 80 Ausstellern – meist international renommierte Unternehmen sowie starke Mittelständler aus der Region - zu knüpfen.

Ob IT, Automobilindustrie, Handel, Gesundheitsbranche, Elektronikindustrie, Dienstleistung, Medien oder Maschinenbau – aus vielfältigen Branchen waren Unternehmensvertreter vor Ort und präsentierten die attraktiven beruflichen Angebote für Studierende, Berufseinsteiger und Young Professionals.
Bei den zahlreichen Gesprächen konnten die BewerberInnen mit Persönlichkeit punkten und den Personalverantwortlichen konkrete Fragen stellen.

Die nächste Hochschulkontaktbörse findet am 9. November 2017 statt.

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Aktionswoche Alkohol

Studierende simulieren mit einer Rauschbrille, wie sich Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit auswirkt

Zur bundesweiten "Aktionswoche Alkohol" haben sechs Studierende der Angewandten Gesundheitswissenschaften mit Unterstützung der Fachstelle Sucht Villingen-Schwenningen verschiedene Aktionen an den HFU-Standorten organisiert. Am 16. Mai 2017 gab es für die Studierenden von 9 bis 13 Uhr kostenlose alkoholfreie Cocktails auf dem Robert-Gerwig-Platz in Furtwangen. Anschließend konnten sie sich in der Aula über die Risiken übermäßigen Alkoholkonsums informieren und anonym einen Online-Fragebogen zum eigenen Trinkverhalten ausfüllen. Wie sich Alkohol im Verkehr auswirken kann, wurde anhand eines kleinen Parcours in der Aula simuliert: Eine sogenannte Rauschbrille machte deutlich, wie stark das Sichtfeld eingeschränkt wird.

Mit der Resonanz auf ihre Aktion in Furtwangen zeigten sich die AGW-Studierenden zufrieden. "Wir haben mehr Studierende erreicht als gedacht", so Studentin Verena Wonke. Es gehe auch nicht darum, den Alkoholkonsum zu verbieten, sondern auf die Probleme eines riskanten Alkoholkonsums aufmerksam zu machen.

Die Aktion ist Bestandteil des Studienprojekts "Prävention von riskantem Alkoholkonsum bei Studierenden" im Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften. Alle HFU-Studierenden erhalten im Laufe des Semesters noch einen Link zum Online-Fragebogen, mit dem sie ein Feedback zu ihrem persönlichen Trinkverhalten bekommen können. Das Studienprojekt wird von den akademischen Mitarbeiterinnen Cornelia Gradel und Stephanie Stalter geleitet und soll in den kommenden Semestern mit weiteren Aktionen fortgesetzt werden.

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International Festival

Am 13. Mai 2017 wurde auf dem Robert-Gerwig-Platz in Furtwangen greifbar, wie international die Hochschule ist. Studierende aus Vietnam, Singapur, China, der Tschechischen Republik, Kamerun, Frankreich, Russland, der Elfenbeinküste, Mexiko, Pakistan, Südkorea und Indien gaben typische Speisen aus ihren Heimatländern aus. Die Open Air Veranstaltung zog viele Besucherinnen und Besucher an; sie war eine gemeinsame Aktion der Stadt und der Hochschule Furtwangen.

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2. Jahresversammlung der Promovierenden

Ulrike Lindwedel-Reime

Am 27. April 2017 fand am Campus Furtwangen die 2. Jahresversammlung der Promovierenden der HFU statt. Die Promovierenden informierten sich über das aktuelle Angebot des Kooperativen Promotionskollegs und tauschten sich über neue und sinnvolle Angebote aus, die sie beim Promovieren und in ihrer Tätigkeit als Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler unterstützen. So sollen in Zukunft ein „Promovierenden-Stammtisch“ und ein interdisziplinäres Promovierenden-Kolloquium stattfinden, in dem die Doktorandinnen und Doktoranden Ergebnisse aus ihren Promotionsvorhaben vorstellen und diskutieren.

Außerdem wurde Ulrike Lindwedel-Reime als neue Vertreterin der Promovierenden in der Kommission des Promotionskollegs gewählt. Sie ist damit die Nachfolgerin von Fabian Berner, der zum August aus der Kommission ausscheiden wird. Frau Lindwedel-Reime promoviert an der Universität Osnabrück in der Abteilung Pflegewissenschaften zum Thema „Belastungssituationen von professionell Pflegenden während des Einsatzes von assistiven Technologien im Kontext außerklinischer Intensiv- und Palliativpflege“ und wird seitens der HFU in der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft von Prof. Dr Peter König wissenschaftlich betreut. Sie wird in der Kommission die Interessen der Promovierenden vertreten. Hierbei liegen ihr besonders die weitere Vernetzung sowie die Ausweitung fachunabhängiger Bildungsangebote für die Promovierenden am Herzen.

Eine Übersicht über die Angebote des Kooperativen Promotionskollegs finden sich auf den Seiten des Promotionskollegs. Kontakt: Iris Steidle.

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Girls Day

Girls Day am Campus Tuttlingen

Am 27. April 2017 konnten Schülerinnen wieder an den drei Standorten der HFU Einblicke erhalten. Etwa ins Gefahrstofflabor oder ins Schmuckdesign mit einer 3D-Software. Teilweise nahmen die Teilnehmerinnen weite Anreisen auf sich, sie kamen bis aus den Landkreisen Ravensburg oder Konstanz. 

Der Termin für den nächsten Girls Day steht bereits fest: Es ist der 26. April 2018.

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Campus Day in Schwenningen

Der 6. Campus Day am Hochschulstandort Schwenningen wurde am 25. April 2017 eröffnet. Die Festrede hielt Dr. Thomas Ehrl, Forschungsleiter von Thyssenkrupp Elevator Innovation in Rottweil. Er sprach darüber, wie Hochschulen zu Transformatoren und Innovationsmotoren für Städte werden können.

Am 26. April 2017 gab es für die Studierenden Fachvorträge zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven in berufsnahen Bereichen und Firmen, und Institutionen informierten über Berufsmöglichkeiten. Die studentische Initiative Business Talks hatte englischsprachige Vorträge organisiert.

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Gesundheitstag in Tuttlingen

Im Rahmen ihres zweisemestrigen Studienprojektes  „Betriebliche Gesundheitsförderung an der HFU: Konzeption und Organisation eines nachhaltigen Gesundheitstages“ organisierten sechs Studentinnen des Studiengangs Angewandte Gesundheitswissenschaften am 6. April 2017 am Campus Tuttlingen ihren zweiten Gesundheitstag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HFU. Bereits im Dezember 2016 fand  in Furtwangen ein Gesundheitstag mit einem abwechslungsreichen Programm zu den Themengebieten Augengesundheit, Stress, Ernährung und Rückengesundheit statt. 

Am Standort Tuttlingen richteten die Studierenden den Fokus auf das Thema Rückengesundheit. Hierzu wurden in Kooperation mit einer Krankenkasse sowohl ein Vortrag über als auch ein Messmodul zur gesunden Haltung angeboten. Anschließend wurde die Theorie durch einen praktischen Workshop von den Mitarbeiterinnen  Tanja Schick (Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften) und Dr. Beate Herrmann (Studiengang Physiotherapie) intensiviert.

Die Betreuung des Projektes obliegt Tanja Schick und Prof. Dr. Christian Weidmann.

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MedTech Startup School

Von links: Lukas Findeisen (Sonopatch), Professor Dr. Martin Heine (Fakultät Industrial Technologies), Gerhard Hautmann (IFC), Dr. Marion Kauth (BIOPRO), Sandra Gässler und Dr. Lukas Radwan (beide MedTech Startup School).

Die MedTech Startup School ist ein 100-tägiges Programm, bei dem Gründungswillige tragfähige Geschäftsmodelle entwickeln. Am 5. April 2017 informierten die MedTech Startup School und BIOPRO Baden-Württemberg am Hochschulcampus Tuttlingen über das Programm an der Universität Tübingen. Partner der Veranstaltung waren die Fakultät Industrial Technologies und das Innovations- und Forschungs-Centrum Tuttlingen (IFC) der Hochschule Furtwangen (HFU).

Nach den 100 Tagen MedTech Startup School präsentieren die Projektgruppen die Arbeitsergebnisse und stellen ihre Startup-Projekte Investoren, Industrievertretern, Akteuren aus dem Gesundheitswesen und Entscheidern aus Politik und Wissenschaft vor. Interessierte können sich noch bis zum 22. Mai 2017 unter www.startupschool-tuebingen.com bewerben. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

 

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Impressum


Herausgeber:
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Hochschule Furtwangen, Robert-Gerwig-Platz 1, 78120 Furtwangen, vertreten durch Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer

Verantwortlich für den Inhalt:
Jutta Neumann, Pressesprecherin/Online Redaktion
Telefon: +49 (0)7723-920 2734, E-Mail nej(at)hs-furtwangen.de

Quelleninformationen
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