Der Freiburger Hackathon startet in die dritte Runde

19. bis 21. Mai 2017

Die Hochschulen Furtwangen und Offenburg laden gemeinsam mit der Stadt Freiburg, dem IKT Netzwerk bwcon und dem Carl-Schurz-Haus engagierte Coder/-innen, Screendesigner/-innen, Datenanalysten/-innen, Web-Entwickler/-innen, Studierende sowie tech-begeisterte Bürger/-innen dazu ein, Lösungen zu Fragen von Energieerzeugung und -verbrauch, Energiemanagement sowie nachhaltigen Prozessen für die Energiewende mit Open Data Quellen zu programmieren. Der Hackathon Freiburg findet vom 19. bis 21. Mai 2017 und bereits das dritte Mal statt.

Energie Hackathon
Freiburg hat sich mit seiner anspruchsvollen Umweltpolitik als Green City weltweit einen Namen gemacht. Wenn es um nachhaltiges Energiemanagement geht, ist die Freiburg Green City mit seiner Vielzahl ökologischer und technischer Lösungen ein Vorreiter. Rund 12.000 Menschen aus Freiburg und der Region waren 2016 in der Umwelt- und Solarwirtschaft beschäftigt. Der dritte Freiburger Hackathon widmet sich daher in diesem Jahr dem Thema Energie und Energieeffizienz.

Wie funktioniert ein Hackathon?
Ein Hackathon (Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“) ist eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung. Der Hackathon ist kein klassischer Wettbewerb, sondern ein Team-Event. Beim Hackathon stehen der Spaß-Faktor der beteiligten Teams und die Arbeit mit Open Data im Vordergrund.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen arbeiten in Teams, um während des Hackathons innerhalb kurzer Zeit innovative Ideen in funktionierende Prototypen zu verwandeln. Die Teams werden zu Beginn des Hackthons am Samstag gebildet, sie können sich jedoch auch bereits als Team zum Hackathon anmelden. Die Rechte an den Anwendungen liegen bei den einzelnen Teams. Die Teilnehmerzahl des Hackthons ist auf 50 begrenzt. Die drei besten Teams gewinnen je einen Geldpreis von 750 €.

Anmeldung direkt auf der Seite https://hackathon-freiburg.de/#anmeldung