HFU-Absolventin ist „Ingenieurin des Monats“

Foto: Michael Krauter, thinkING

Über die Auszeichnung las „Ingenieurin des Monats“ kann sich die studierte Medizintechnikerin Nathalie Hipp freuen: Die Redaktion von „think ING.“, der Ingenieurnachwuchs-Initiative des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, wählte die 25-jährige Mitarbeiterin der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung in Villingen-Schwenningen zur Ingenieurin des Monats Juli. Neben ihrem Vollzeitjob setzt sich Hipp für die Ausbildung des Ingenieurnachwuchses ein, indem sie studentische Abschlussarbeiten bei Hahn-Schickard betreut und seit März 2016 als nebenberufliche Dozentin an der Hochschule Furtwangen am Campus Schwenningen das Fach „Programmieren“ lehrt.

Nathalie Hipp arbeitet an intelligenten Sensoren für Industrie 4.0, dem intelligenten Haus oder für die Digitalisierung in der Medizintechnik. Die Vernetzung von Dingen, Sensoren und Systeme erfordert eine Menge Software. Hier kommt Nathalie Hipps Informatik-Know-how zum Einsatz, das sie sich bereits am Gymnasium am Deutenberg in Schwenningen aneignete und während ihres Studiums an der Hochschule Furtwangen und ihrer Masterarbeit bei Hahn-Schickard vertiefte. Derzeit ist die Ingenieurin an der Entwicklung eines  Open-Source-Entwicklungswerkzeugs beteiligt.