Das Labor

Zur praktischen Ausbildung in der Mikrosystemtechnik und zur Forschung verfügt die Hochschule Furtwangen seit 1984 über eine im Laufe der Jahre vollständig ausgebaute Silizium-Technologielinie mit einer Gesamtreinraumfläche von derzeit 270 m². In dieser Technologielinie sind alle Geräte zur Herstellung von mikromechanischen Sensoren und Aktoren sowie von einfachen integrierten Schaltungen und Solarzellen vorhanden. Seit 1999 arbeiten wir auch auf dem Gebiet der Nanotechnologie.

Zur Laborbeschreibung

Im Studium

In Praktika erlernen die Studierenden den Umgang  mit  Geräten und Technologien der Mikrosystemtechnik und stellen selbst eine Solarzelle her. Bei Projektarbeiten, Abschlussarbeiten und Promotionen können die Studierenden selbständig Sensoren und Aktoren entwerfen, herstellen und charakterisieren. Damit erwerben die Studierenden im Technologielabor für Nano- und Mikrosysteme fundierte und aktuelle praktische Kenntnisse in einem industriell außerordentlich interessanten Themengebiet.

Zu den Angeboten für Studierende

Forschung

Der Schwerpunkt Mikrosystemtechnik ist einer der größten und leistungsstärksten Forschungsschwerpunkte der Hochschule Furtwangen. An der HFU werden unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Mescheder seit Jahren zahlreiche international wahrgenommene Forschungsprojekte im Bereich der Mikrosystemtechnik und der Nanotechnologie durchgeführt. Entwicklungsarbeiten konnten wiederholt erfolgreich in industrielle Anwendungen transferiert werden. Publikationen in internationalen Zeitschriften und Patente demonstrieren die Qualität der im Technologielabor für Nano- und Mikrosysteme laufenden FuE-Arbeiten.

Zu den Dienstleistungen