Hardwarenahe Anwendungen entwickeln

© Bernd Müller, Augsburg

Meist unsichtbar und doch schon nicht mehr wegzudenken - kleine eingebaute Minicomputer, sogenannte Eingebettete Systeme, finden sich heute in fast allen technischen Geräten, von der Smartwatch mit Fitnessfunktion bis hin zum Bordcomputer eines Automobils. Eingebettete Systeme sorgen im Smartphone für optimale Fotos, steuern industrielle Produktionsanlagen und regeln den umweltschonenden Verbrauch von intelligenten Haushaltsgeräten. Die Technische Informatik sorgt auch dafür, dass ein Roboter sprechen, erkennen oder greifen lernt.

© Bernd Müller, Augsburg

Die Vertiefungsrichtung Technische Informatik vermittelt Ihnen, wie Hard- und Software-Komponenten zu intelligenten Systemen und Anwendungen integriert werden. Dazu gehören sowohl der Einsatz von Microcomputern und programmierbaren Bausteinen als auch der Betrieb von verteilten Systemen in Rechnernetzen. Aufgrund ihrer Kenntnisse über die Hardware/Software-Schnittstellen können Sie geeignete Komponenten effizient auswählen und einsetzen.

Mit den Kernthemen Embedded Systems, Programmierbare Bausteine und Hardware/Software-Codesign bereiten wir Sie bestens auf ein zukunftsweisendes Aufgabenspektrum vor. Wenn Sie Interesse haben, wichtige Querschnittstechnologien des 21. Jahrhunderts anwendungsnah zu entwickeln, sind Sie in der Vertiefungsrichtung Technische Informatik genau richtig.