Praktische Erfahrungen sammeln

Der Studierende soll während des Praxissemesters

  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten festigen, erweitern und in der praktischen Arbeit anwenden, z.B. durch Einbindung in ein Projekt,
  • konkrete Vorstellungen für den späteren Berufseinstieg sowie die dafür nötige fachliche Vertiefung im Abschlussteil des Studiums entwickeln,
  • erste praktische Erfahrungen in der Tätigkeit als Sicherheitsingenieur/-in bzw. Fachkraft für Arbeitssicherheit machen,
  • die Praktikumsaufgaben auswerten,
  • Ideen für Themen einer praxisbezogenen Thesis gewinnen.


Arbeitsgebiete im Unternehmen:

Der / die Studierende soll in einem oder mehreren studienbezogenen Bereichen eingesetzt werden. Diese beinhalten u. a.:

  • IT-Sicherheit,
  • Arbeitsschutz,
  • Brandschutz,
  • Gefahrstoffmanagement,
  • Werkschutz,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen.

Größe, Branche und Standort des Betriebes sind zweitrangige Kriterien.

Dauer:

Mindestens 95 Präsenztage im Unternehmen (= ca. 20 Wochen). Es besteht die Möglichkeit die Präsenzzeit in Teilpraktika aufzuteilen.

Informationen für Firmen

Sie möchten als Firma eine Praktikantenstelle vergeben? Hier finden Sie unsere Leitlinie für Firmen und eine Liste mit möglichen Projekten.

Ansprechpartner an der Hochschule:

Praxissemester-Beauftragter:

Herr Prof. Dr.-Ing. Ulrich Weber