7. September 2017

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlich Willkommen zum Newsletter der Fakultät Digitale Medien!
Zum Ende des Sommersemesters möchten wir gemeinsam mit Ihnen die letzten Monate an der Fakultät DM Revue passieren lassen, und auch einen Blick in das kommende Semester werfen. Wie Sie sehen werden, haben auch unsere Alumni das letzte Semester sehr bereichert - auf ganz verschiedene Weise. Schauen Sie doch mal rein...

Ihr Martin Aichele
Dekan Fakultät Digitale Medien

Aktuelles aus der Fakultät


Zukunftsweisende Applikationen beim Tag der Medien

Die Lehrveranstaltung Auditive Experience von Prof. Dr. Bruno Friedmann zeigte, dass man auch mit außergewöhnlichen Mitteln Klang erzeugen kann.

Am Dienstag, den 26. Juni 2017, fand wie zu Ende jeden Semesters der „Tag der Medien“ an der Fakultät Digitale Medien (DM) der Hochschule Furtwangen (HFU) statt. Auf der abendlichen MediaNight wurden die Preise für die die besten Arbeiten des Semesters vergeben. Die beiden Medienpreise wurden für zwei Filmproduktionen vergeben, die im Projektstudium entstanden waren. „GEAR UP“ heißt der Image- und Jubiläumsfilm, den die Projektgruppe von Prof. Martin Aichele für die KOEPFER Gruppe, einem international agierenden Unternehmen aus Furtwangen, gedreht hatte. Einen weiteren Medienpreise sowie den Publikumspreis des „Tags der Medien“ gewann die Projektgruppe von Prof. Dr. Matthias Schulten. Sie hatte einen Imagefilm für das International Center der HFU gedreht. Der Informatikpreis ging an die Projektgruppe „GeCo Net“ von Prof. Dr. Ruxandra Lasowski, die eine Anwendung zur Gestenerkennung von Gebärdensprache entwickelt hatte.

Neben den inzwischen etablierten Thesispräsentationen und Projektpräsentationen aus dem Projektstudium – zu denen auch eine kleine Projektmesse gehört – sowie der GameZone und der Ausstellung „#digital und analog“ wurde zum Tag der Medien in diesem Semester die AudioZone neu eingeführt. Hier wurden verschiedene Projekte aus dem Bereich Audio und Akustik gebündelt gezeigt – sowohl aus den Bachelor- und Master-Studiengängen der Fakultät DM, als auch aus dem Kooperationsstudiengang Musikdesign (Bachelor), der gemeinsam mit der Musikhochschule Trossingen angeboten wird. Besucher dürfen sich hier in Zukunft auch auf Ergebnisse aus dem neuen Master-Studiengang MusicDesign freuen, der zum kommenden Wintersemester an der Fakultät DM startet (Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2017).

Darüber hinaus stellten in diesem Semester die Master-Studierenden der Studiengänge Design Interaktiver Medien und Medieninformatik die Ergebnisse ihrer Forschungs- und Designprojekte vor, während nebenan die Erstsemester die Filminterviews zeigten, die das Team von GLF CampusTV über ihr Planspiel in der Lehrveranstaltung Allgemeine BWL gedreht hatte.

Gezeigt wurden digitale Fotomanipulationen ebenso wie Prototypen für die ganz neue Entpackungs-Erfahrung eines Vitalstoffkonzentrats und selbstentwickelte VR-Umgebungen.

Im Anschluss an den Tag der Medien wurden auf der MediaNight die besten Filmproduktionen des letzten Semesters gezeigt und Preise überreicht. In der bis auf den letzten Platz besetzen Aula verabschiedete Prof. Martin Aichele, Dekan der Fakultät DM, anschließend Prof. Dr. Bruno Friedmann nach 23 Jahren an der Hochschule Furtwangen in den Ruhestand. Prof. Dr. Friedmann hatte den Fachbereich Audio und Akustik geleitet und auf Seiten der Fakultät DM den Kooperationsstudiengang Musikdesign betreut. Gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Schneider hatte er in diesem Semester den HFU-Chor gegründet und für das Abschlusskonzert eigens ein Stück komponiert. Prof. Martin Aichele bedankte sich im Namen der Fakultät und unter großem Applaus der Anwesenden bei Herrn Friedmann für sein jahrelanges Engagement und wünschte ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

An dieser Stelle möchte sich die Fakultät Digitale Medien nochmals bei allen bedanken, die zu diesem erfolgreichen Tag und Abend beigetragen haben. Die nächste MediaNight und Tag der Medien sind bereits auf den 23. Januar 2018 terminiert und stehen allen Interessierten offen!

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Die Zukunft gehört den Menschen, die sie gestalten!

Am Freitag, 12. Mai 2017 war es wieder soweit: In der festlich geschmückten Aula der Hochschule Furtwangen (HFU) wurden die Absolventinnen und Absolventen der Bachelorstudiengänge Medienkonzeption, OnlineMedien und Medieninformatik aus dem Wintersemester 2016/17 sowie der Masterstudiengänge Design Interaktiver Medien und Medieninformatik des Sommersemesters 2016 von der Fakultät Digitale Medien (DM) verabschiedet.

In diesem Semester wurde die Aula als Waldlichtung inszeniert, auf der sich die Absolventinnen und Absolventen zusammen mit ihren Familien trafen, um ihren erfolgreichen Studienabschluss zu feiern. Während des Sektempfangs hatten die Absolvetinnen und Absolventen die Möglichkeit, an der Fotowand noch schöne Erinnerungsfotos mit Familie und Freunden machen zu lassen. Im Anschluss eröffnete Prof. Dr. Matthias Schulten, Prodekan der Fakultät DM den offiziellen Teil des Abends. Er gratulierte den Absolventen zu diesem Etappenziel, das sie nun erreicht hatten und wies auf einige der Möglichkeiten hin, die ihnen nun offen stünden. Das Studium hätte sie alle gut vorbereitet auf einen Berufseinstieg oder gar die Gründung eines eigenen Unternehmens. Für Bachelor-Absolventen sei eventuell auch einer der drei Master-Studiengänge der Fakultät (Design Interaktiver Medien, Medieninformatik oder MusicDesign) interessant. Gerade mit Blick auf den digitalen Wandel und dessen Einfluss auf unsere Arbeit und unser Leben seien DM-Absolventen – sowohl nach dem Bachelor- als auch dem Master-Abschluss – gut gerüstet, denn sie haben das Handwerkszeug um diese neue Welt mitzugestalten. „Wir brauchen Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen … und sich dafür einsetzen, dass wir auch zukünftig in einem lebenswerten und wettbewerbsfähigen Land leben,“ so Prof. Dr. Schulten.

Die Absolventen Jette Rybak und Nicolas Lang führten die Gäste noch einmal durch die letzten dreieinhalb Jahre: Neben Medienproduktionen und verschiedenen Studienprojekten, welche die Absolventinnen und Absolventen in dieser Zeit erarbeitet hatten, hatten sie auch viele Fotos mitgebracht.

Und dann folgte der Moment, auf den alle gewartet hatten: die feierliche Übergabe der Abschlussurkunden durch die Studiendekane. Strahlend und unter großem Beifall nahmen die anwesenden Absolventinnen und Absolventen ihre Urkunden entgegen. Geschafft! Nun konnte in der Alten Cafete ausgelassen gefeiert werden.

Die Fakultät Digitale Medien gratuliert auf diesem Wege nochmals allen Absolventinnen und Absolventen ganz herzlich zum Erfolgreichen Studienabschluss und wünscht ihnen alles Gute für ihre berufliche und persönliche Zukunft. 

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So klingt Zukunft! Der neue Master-Studiengang MusicDesign startet zum Wintersemester 2017/18

Mit den verschiedenen Bildmotiven der Marketing-Kampagne wurden verschiedene Aspekte der Musik/Akustik auf kreative Weise dargestellt.

Am 4. Oktober ist es soweit: Die Fakultät Digitale Medien begrüßt die ersten Studierenden im neuen Master-Studiengang MusicDesign. Nach vielen Vorarbeiten in den letzten drei Semestern seitdem die Fakultät den Zuschlag für den Studiengang erhalten hat ist es nun soweit, und wir erwarten mit Spannung, wie das eingereichte Konzept zum Leben erweckt wird.

Neben finanziellen Mitteln für den Aufbau des Studiengangs wurde der Fakultät Digitale Medien für den neuen Studiengang eine zusätzliche Professur zugestanden. Mit Dr. Norbert Schnell konnte diese Stelle optimal besetzt werden. Seit fast 22 Jahren ist er an der IRCAM, dem Forschungsinstitut für Akustik und Musik im Centre Pompidou in Paris tätig – reichhaltige Erfahrung, von der nun auch unsere Studierenden profitieren können. Weiter unten stellen wir Dr. Norbert Schnell etwas näher vor.

Gleichzeitig wurden Studieninhalte verfeinert und die Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Trossingen konkretisiert, denn der neue Studiengang wird – ebenso wie der Bachelor-Studiengang Musikdesign – von beiden Hochschulen in Zusammenarbeit angeboten. Hierdurch entsteht auch eine direkte Verbindung zum Landeszentrum Musik-Design-Performance, welches auch in die Lehre und Forschung eingebunden ist. Auch bei der praktischen Umsetzung des Gelernten in konkreten Projekten ist es ein hervorragender Partner.

Mit einer deutschlandweiten Marketing-Kampagne basierend auf ausgefallenen Fotomotiven zum Thema wurde darüber hinaus Aufmerksamkeit für den Studiengang generiert – wodurch inzwischen sogar Anfragen aus dem europäischen Ausland eingingen.

Noch gibt es einzelne Plätze im Studiengang MusicDesign. Kurzentschlossene finden alle Informationen zur Bewerbung hier

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ad fontes - Hochschulchor präsentiert acht Jahrhunderte der europäischen Musik

Es war eine außergewöhnliche Lehrveranstaltung, die Prof. Dr. Bruno Friedmann und Prof. Dr. Thomas Schneider im Sommersemester 2017 gemeinsam mit dem MIM-Studierenden Jonas Hundertmark anboten: Im Rahmen des „DM Choir & Music Project“ sollte ein Hochschulchor aus Studierenden, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie Lehrenden entstehen, mit dem ehrgeizigen Ziel, ein Abschlusskonzert in der katholischen Kirche St. Cyriak in Furtwangen aufzuführen. Hierzu konnte auch das Bläserensemble der Stadtkapelle Furtwangen gewonnen werden, die Bläserstücke beitrugen und einige Lieder begleiteten.

Am Projekt beteiligte Studierende konnten sich diese Veranstaltung als Wahlpflichtmodul anrechnen lassen. Dies heißt konkret, dass es nicht nur darum ging, die Stücke aus insgesamt acht Jahrhunderten europäischer Musikgeschichte musikalisch auf den Punkt zu bringen, sondern auch darum, sich inhaltlich und historisch mit den Stücken auseinander zu setzen und hierzu eine schriftliche Ausarbeitung zu verfassen. Aus diesen Recherchen entstand auch ein umfangreiches Booklet zum Abschlusskonzert am 22. Juni 2017 mit Übersetzungen der lateinischen, französischen, italienischen und englischen Lieder, Informationen zu Entstehung und Zeitgeschichte, zu Inhalten sowie zu stilistischen Mitteln in den jeweiligen Epochen.

Im Abschlusskonzert "ad fontes" ging der Chor bis an die Quellen der europäischen Musik und präsentierte Lieder aus Gregorianik und Renaissance sowie dem Frühbarock. Eine Brücke zur Moderne konnte mit dem Stück „Da Pacem Domine“ von Arvo Pärt geschlagen werden, das seine Wurzeln ebenfalls in der Gregorianik hat. Dabei war auch eines der ältesten niedergeschriebenen Lieder in Europa, ein Frühlingsgesang von Thomas Morley, „Now is the month of maying“ aus dem Jahr 1595. Ein Höhepunkt des Konzertes war sicherlich, als Bruno Friedmann die von ihm eigens zu diesem Anlass komponierte Chorpartitur des "Magnificat" dirigierte. Ergänzt wurde das Programm durch solistische Beiträge von Tina Gabelica (OMB), Sopran, Jonas Hundertmark (MIM), Bass, Volker Schwer, Trompete, sowie Johanna Romahn (MKB) und Thomas Schneider an der Klais-Orgel der Stadtkirche. Speziell für diesen Abend hatte Prof. Dr. Thomas Schneider den Choral „Nun ruhen alle Wälder“ von Johann Sebastian Bach als Choralvorspiel für Orgel neu bearbeitet.

Der Abend schloss mit „Sumer is icumen in“, einem heiteren mittelenglischen Kanon aus dem 13. Jahrhundert, gefolgt von einem irischen Abschiedssegen „For auld lang syne“, gesetzt von Thomas Schneider.

Sowohl das Abschlusskonzert als auch die Lehrveranstaltung waren ein voller Erfolg und zeigten doch das große musikalische Potential der Studierenden der Hochschule Furtwangen auf. Die sehr positive Resonanz auf das Abschlusskonzert, sowie auf alle kleineren Auftritte im Laufe des Semesters, lässt hoffen, dass dieses Projekt auch in Zukunft weitergeführt werden kann.

Lehre


Exzellenzprogramm fördert den Kontakt zur Wirtschaft

Bei der Firma Arburg besichtigten die Studierenden unter anderem die Produktionshallen.

Das Exzellenzprogramm der Fakultät Digitale Medien fördert gezielt besonders engagierte DM-Studierende. Neben einer individuellen Eins-zu-eins-Betreuung durch Professoren der Fakultät umfasst das Programm auch Firmenexkursionen und verschiedene Kurse. Im Sommersemester haben zwei Firmenexkursionen stattfgefunden:

Am Freitag, den 31. März 2017, stand ein Besuch bei der Arburg GmbH + Co KG in Loßburg auf dem Programm. Im Rahmen einer Unternehmensführung konnten die Studierenden interessante Eindrücke sammeln: Zunächst stellten die Leiter Softwareentwicklung, Informationssysteme, Unternehmenskommunikation und Technische Dokumentation ihre jeweiligen Bereiche vor, wobei deutlich wurde, dass in fast allen Abteilungen einer Maschinenbaufirma Qualifikationen im Bereich Medien und Informatik erforderlich sind. Anschließend hatten die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, die jeweiligen Abteilungen zu besichtigen, ebenso wie die riesigen Produktionsanlagen, mit denen die Firma Arburg ihre Spritzgießmaschinen und additiven Fertigungssysteme herstellt.

Zum Ende des Semesters besuchte eine Gruppe von Studierenden am Mittwoch, den 14. Juni 2017 die Firma EBM Papst in St. Georgen. Herr Ralf-Michael Sander, Leiter Elektronikfertigung und gleichzeitig stellvertretender Werksleiter, stellt zunächst in einem Vortrag das Unternehmen vor und beschrieb die verschiedenen Aktivitäten im Bereich der Produktion. Während einer Führung durch die Produktionsanlagen des Unternehmens erläuterte Herr Dr. Markus Dietrich (Werksleitung), wie das Unternehmen bei hoher Produktqualität eine effiziente Produktion sicherstellt. In den anschließenden Vorträgen stellte Herr Dr. Dietrich dar, vor welchen Herausforderungen mittelständische Firmen angesichts der Industrie 4.0 stehen und welchen Beitrag moderne IT-Systeme dazu leisten können, diese zu meistern.

Auch für das Wintersemester sind diverse Exkursionen geplant, so etwa zu Hansgrohe (Schiltach), RaySono (München), Karl Storz (Tuttlingen) und zur Agentur Teufels (Rottweil).

Haben Sie Interesse, sich am Exzellenzprogramm der Fakultät DM zu beteiligen, z.B. durch Unternehmenspräsentationen oder als Mentor? Dann sprechen Sie einfach Prof. Dr. Dirk Eisenbiegler an.

 

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L-Bau erstrahlt in neuem Glanz und mit einem neuen Labor

Im Smart Space Lab entwickeln Studierende neuartige Schnittstellen damit Benutzer tiefer und ganzheitlicher in die virtuelle Umgebung eintauchen können.

Im Laufe des Sommersemesters 2017 wurden die Renovierungsarbeiten im L-Bau abgeschlossen. Die Hörsäle, deren Ausstattung inzwischen in die Jahre gekommen war, waren über mehrere Semester hinweg modernisiert worden und erstrahlen nun in ganz neuem Glanz. Durch die Umsetzung des HFU-CI/CDs auf die Räume wirken diese frischer und einladender, und ermöglichen ein ganz neues Lehr- und Lernempfinden. Auch die Arbeitsplätze für Studierende außerhalb der Vorlesungsräume wurden neu gestaltet und durch eine Glaswand vom Flur abgetrennt, so dass hier nun auch konzentriertes Arbeiten in angenehmer Atmosphäre möglich ist. Aktuelle Bilder an den Wänden im Flur runden die neue Erscheinung des L-Baus ab.

In diesem Zuge richtete Prof. Dr. Matthias Wölfel sein Smart Space Lab im Raum L1.08 ein. Es handelt sich dabei um ein Experimentallabor, in dem die analoge und digitale Welt verschmelzen, und neuartige Benutzerschnittstellen zur Interaktion mit virtuellen Inhalten entwickelt und untersucht werden. Ziel ist es, ein vollständiges Eintauchen in die virtuelle Welt zu ermöglichen. Hierzu stehen VR- und AR-Brillen zur Verfügung, ebenso wie Motion-Capturing und Gestenerkennung, Physical Computing, Projection Mapping, Gazetracking und 360° Video Recording. Ein 3D-Drucker sowie verschiedene Workstations und Middleware runden das Angebot ab. Arbeiten aus dem Smart Space Lab wurden bereits auf verschiedenen Ausstellungen gezeigt, beispielsweise auf der 15. Architekturbiennale Venedig 2016 und im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Auch auf Konferenzen wie der Cyberworld und FMX konnten Besucher einige der Arbeiten anschauen und ausprobieren. 

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Personalia


Dr. Norbert Schnell - das neue Gesicht im Bereich Musikdesign

Prof. Dr. Norbert Schnell übernimmt ab Oktober den Bereich Musikdesign an der Fakultät DM.

Zum Oktober 2017 tritt Dr. Norbert Schnell die Professur Musikdesign an und wird somit die Kernelemente des neuen Master-Studiengangs MusicDesign lehren. Gerade in der Forschung rund um Akustik und Musik bringt er einiges an Erfahrung mit. Wir haben nachgefragt ...

DM: Herr Schnell, Sie forschen seit bald 22 Jahren an der IRCAM, dem Forschungsinstitut für Akustik/Musik im Centre Pompidou in Paris. Wie kommen Sie von Paris ausgerechnet nach Furtwangen um eine Professur anzunehmen? Was reizt Sie an dieser Aufgabe?

Prof. Dr. Schnell: Ich mag Paris sehr und habe jeden Tag der 22 Jahre liebend gerne am IRCAM gearbeitet. So gerne, dass es sehr lange gedauert hat, davon loszukommen. Schon seit einigen Jahren möchte ich etwas Anderes ausprobieren, und insbesondere die Vorstellung, an einer Universität mit kreativen jungen Leuten zu arbeiten, zieht mich schon länger an. Es hat mich immer interessiert zu beobachten, wie Wissen und Kreativität sich entfalten, und ich möchte gerne mittendrin dabei sein, wo dies passiert. Die Idee, Musikdesign zu lehren hat es mir besonders angetan, weil es stets darum geht, ein Gleichgewicht zwischen Technik und Poesie, Verfahren und Wahrnehmung, zu finden. Die Reflexion über die Arbeitsmethoden und Konzepte sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Arbeit.

Auch wenn mir Furtwangen kein Begriff war, hatte ich als ich auf die Ausschreibung der Professur für den Studiengang MusicDesign gestoßen bin, sofort ein gutes Gefühl, das sich seitdem nur bestätigt hat. MusicDesign klingt gut. Es gibt in Furtwangen interessante Kollegen, die sich einen tollen Master-Studiengang ausgedacht haben. Ich freue mich jetzt sehr darauf, dabei zu helfen, ihn mit Leben zu füllen und international bekannt zu machen.

Hätte ich noch vor einem Jahr auf die Frage was ich nach dem IRCAM gerne machen würde geantwortet, ich würde gerne Musikdesign unterrichten, und zwar am liebsten mitten im Wald, hätte man mich für einen Träumer gehalten...

DM: Wie können sich Studierende eine Vorlesung bei Ihnen vorstellen?

Prof. Dr. Schnell: Ich unterrichte in einem Master in Design. Das heißt, die Studierenden sind junge Leute, die kommen um ihre Kreativität zu entfalten und sich die Kenntnisse zu erarbeiten um kreativ mit Technologien umzugehen. Da steht dann selten einer an der Tafel, es sei denn um den anderen eine neue Idee zu illustrieren.

Die meisten Kurse sind sehr praktisch angelegt und am Ende kommen immer Klang und Musik heraus. In den Seminaren bin ich da, um die Studierenden dabei zu unterstützen sich theoretische und technische Konzepte zu erarbeiten und damit zu experimentieren. Dabei werden wir auch durch den Wald laufen oder durch Fabriken. Die Gestaltung von Klängen und Musik hat seinen Ursprung stets im Hören und im Austausch über das Gehörte und das zu Hörende.

DM: Was ist das Wichtigste, das Sie Ihren Studierenden mit auf den Weg geben möchten?

Prof. Dr. Schnell: Die Möglichkeit, uneingeschränkt ihre Kreativität zu entfalten, insbesondere in der Zusammenarbeit mit anderen. Im Design geht es meist darum, die technischen Möglichkeiten genau zu kennen und damit etwas Poetisches zu schaffen, das sich zum Leben hin öffnet und die Menschen inspiriert.

DM: In welchen Bereichen haben Sie an der IRCAM konkret geforscht?

Prof. Dr. Schnell: Zunächst habe ich am IRCAM an Verfahren der Echtzeit-Audio-Signalverarbeitung gearbeitet. Das sind Algorithmen und Programme, die Klänge erzeugen oder verändern. Das hieß lange „Echtzeit“, weil man damals noch gerne dazu gesagt hat, dass nicht stundenlang gerechnet wird, um ein paar Sekunden Klang zu erzeugen, und dass man direkt mit der Klangerzeugung interagieren kann. Wir haben in dieser Zeit vor allem an Projekten mit Musikern gearbeitet, die digitale und digital erweiterte Musikinstrumente spielen sowie an Klanginstallationen, die automatisch immer neue Klangabläufe erzeugen. Dabei haben wir viel mit Sensoren und Datenanalysen experimentiert, die Klänge, Bewegungen oder auch Wetterdaten in die Steuerung musikalischer Klänge umsetzen. Das Publikum war hier natürlich zunächst meist nur stiller Zuhörer.

Nach und nach bin ich darauf gekommen, dass digitale Technologien vor allem dann ihre Poesie entfalten, wenn man selbst mit ihnen interagiert, anstatt jemandem dabei zuzuschauen. So haben wir uns immer mehr mit Situationen beschäftigt, in denen auch das Publikum an der Erzeugung und Veränderung von Klängen teilhat. Die Sensoren steckten dabei in den Ärmeln, in Bällen oder auch in alten Spielautomaten. Die Anwendungen, mit denen wir in den letzten Jahren experimentiert haben, kann man beliebig als neue Arten des Musik Spielens oder neue Arten des Musik Hörens verstehen. In dem letzten Forschungsprojekt, das ich koordiniert habe, ging es dazu viel um mobile Technologien und Web-Standards und wie man damit gemeinsam Musik machen kann – verbinden und los –, mit ein paar Leuten oder mit einem ganzen Konzertsaal.

DM: Wie kann man sich Ihre Arbeit im Centre Pompidou vorstellen?

Prof. Dr. Schnell: Der wesentliche Teil des IRCAM ist unter dem bunten Stravinsky Springbrunnen von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle neben dem Centre Pompidou in der Mitte von Paris. Das Wunderbare an diesem Ort ist, dass es gleichzeitig ein Forschungszentrum für Musiktechnologie und ein Studio ist, in dem zeitgenössische Musik produziert wird. Damit ist es natürlich ein Ort, an dem ständig Forscher, Ingenieure und Musiker irgendetwas neues ausprobieren. Ob miteinander oder einer neben dem anderen, in jedem Fall passiert alles auf dem gleichen Flur, um die gleiche Kaffeemaschine herum, wo jeder mit jedem diskutiert und alle genau verfolgen, womit der andere gerade experimentiert.

Ansonsten ist das IRCAM auch ein Ort wie viele andere, wo alle ständig hinter einem Computer sitzen ... nur dass hier eben immer schräge Klänge herauskommen.

Wir wünschen Prof. Dr. Schnell einen guten Start in Furtwangen!

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Matthias Reusch - Professor für Audiodesign und -produktion

Prof. Matthias Reusch wird ab Oktober Audiodesign und -produktion lehren.

Zum Wintersemester 2017/18 tritt Prof. Matthias Reusch die Nachfolge von Prof. Dr. Bruno Friedmann an. Uns interessiert natürlich, woher dieser Mann kommt und warum es ihn ausgerechnet in den Schwarzwald zieht ... 

DM: Ihnen ist es offensichtlich wichtig, Ihr Wissen auch an die nächste Generation weiter zu geben. An verschiedenen Hochschulen sind Sie ja bereits als Dozent tätig. Warum jetzt eine Professur – und das ausgerechnet mitten im Schwarzwald?

Prof. Reusch: Als ich zum ersten Mal nach Furtwangen gefahren bin, um mir die Hochschule anzusehen, habe mich sofort wohl gefühlt. Mir hat die entspannte und positive Stimmung an der Hochschule gefallen. Da passte also erstmal eine ganze Menge. Zudem liegt Furtwangen in erreichbarer Nähe zu Tübingen, wo ich mit meiner Familie aktuell wohne.
Seit 15 Jahren unterrichte ich an diversen Hochschulen, der Umfang meiner Lehrtätigkeit wurde über die Jahre immer größer. Ich habe Spaß an der Arbeit mit Studierenden. Und dann gab es diese Professur für Audiodesign und Produktion, genau mein Ding. Jetzt freue ich mich sehr darauf.

DM: Was ist das Wichtigste, das Sie Ihren Studierenden weitergeben möchten?

Prof. Reusch: Ton, Klang, Sound zu gestalten ist meine große Leidenschaft. Wenn ich es schaffe, wesentliche Grundlagen davon zu vermitteln und den ein oder anderen sogar dafür zu begeistern, dann wäre das eine schöne Sache.

DM: Mit welchen Inhalten und praktischen Arbeiten können Studierende bei Ihnen rechnen?

Prof. Reusch: Studioarbeit ist die Grundlage und damit werden wir erstmal anfangen. Ich möchte, dass alle Studierenden, die die Grundlagen Audio besucht haben, die Möglichkeiten kennen, die der Ton zu bieten hat, um damit zu spielen und kreativ arbeiten zu können.
Das Wichtigste dabei ist die eigene Erfahrung. Man muss ein Werkzeug, ein Instrument benutzen, um es wirklich kennenzulernen. Ausgehend davon können wir uns in alle Richtungen bewegen, vom Fernsehen über Hörfunk zu Theater-Ton, Live-Sound, Studio-Produktion bis hin zu interaktiven Applikationen und Games. Mal schauen, was die Studierenden auch an eigenen Ideen und Projekten mitbringen. Ich bin gespannt.

DM: Sie haben bereits für die verschiedensten namhaften Künstler in den unterschiedlichsten Genres den Sound verantwortet, ebenso wie für Events, Theateraufführungen und TV-Shows. Wie kommt man dazu, eine solche Bandbreite an Projekten zu bearbeiten?

Prof. Reusch: Letzten Endes steckt immer die Freude an gutem Klang dahinter. Und als Freelancer hat man einfach die Möglichkeit, viele verschiedene Richtungen einzuschlagen. Letzte Woche war ich mit Thomas Quasthoff, einem klassischen Bariton, Max Mutzke, einem Soulsänger und einem unfassbaren Jazztrio in Wien in der Staatsoper. Das ist einfach wunderschön, und ist ein typisches Beispiel, wohin es einen verschlagen kann, wenn man in hoher Qualität mit Ton arbeitet.
Wer möchte, kann gerne meine homepage www.reusch-audio.de besuchen, da steht, womit ich mich die letzten Jahre beschäftigt habe.

DM: Werden Sie diese Arbeit vermissen?

Prof. Reusch: Selbstverständlich. Und ich werde auch immer wieder in die Praxis gehen, denn ich halte es für sehr wichtig, den Kontakt zur Praxis zu bewahren und aktuell zu bleiben. Und wenn es mir dann gelingt, die Studierenden zu interessieren, meinen Spaß und mein Wissen zu transportieren, dann habe ich erreicht, was ich mir von dieser Arbeit wünsche.

Wir wünschen Prof. Reusch einen guten Start in Furtwangen!

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Verabschiedung von Prof. Dr. Friedmann

Nach 23 Jahren an der Hochschule geht Prof. Dr. Bruno Friedmann zum Ende des Sommersemesters 2017 in den Ruhestand. Wir hatten zum Abschied noch ein paar Fragen ...

DM: Sie haben Elektrotechnik und Biomedizintechnik studiert, in der Biomedizin promoviert. Bei uns haben Sie vor allem im Bereich Klang/Akustik gelehrt. Auf den ersten Blick hat das nicht allzu viel miteinander zu tun. Wie kam es zu dieser „Kehrtwende"?

Prof. Dr. Friedmann: Ich mache ja eigentlich nichts anderes als das, was ich gelernt habe: Elektronik (heute eher Software) anwenden für den Gehörsinn des Menschen! Aber ja, die musikalischen Möglichkeiten der Elektronik sind erst allmählich entstanden - und somit die Möglichkeit, diese zu nutzen und mit meinen musikalischen Interessen zu verbinden. Technologien als Medien zu begreifen und damit etwas zu schaffen, das Musik ist oder diese erweitert und unterstützt, hat mich kontinuierlich interessiert.

DM: Sie haben jetzt 23 Jahre an der Hochschule Furtwangen gelehrt. Zunächst in Schwenningen bei der Fakultät MUV, dann bei DM. Was war für Sie die größte Herausforderung in dieser Zeit?

Prof. Dr. Friedmann: Die Vorbereitung und inhaltliche Gestaltung des Bachelorstudiengangs Musikdesign im Rahmen der Kooperation mit der Musikhochschule Trossingen. Musikdesign startete im WS 2010. Eine Herausforderung war (und ist) das Grundverschiedene der Hochschulstrukturen und auch bei deren Angehörigen. Musiker und Künstler sehen die Welt anders als Medienschaffende und -programmierende. Gleichzeitig bringt diese Verschiedenheit eine bedeutende Ergänzung und Erweiterung mit sich und stellt eine große Change für die Fakultät DM dar.

DM: Was werden Sie in bester Erinnerung behalten?

Prof. Dr. Friedmann: Das sind viele Details, wie die Zusammenarbeit und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit KollegInnen anderer Wissenschaftsbereiche; Erlebnisse aus meinen Seminaren, wenn Studierende ihre Medienerfahrung plötzlich mit Musikmachen verbinden können; überhaupt die Vielfalt dessen, was sich in der Fakultät Digitale Medien abspielt: von gelungenen Filmen bis zu immersiven Medieninstallationen und Mensch-Computer-Interaktionen.

DM: Für das Konzert ad fontes mit dem Hochschul-Chor haben Sie eigens ein Stück komponiert. Das hat meines Wissens noch keiner an der Hochschule gemacht. Wie sind Sie darauf gekommen? Und wie war das für Sie, Ihr Stück in der Kirche St. Cyriak zu dirigieren?

Prof. Dr. Friedmann: Unser Chor-und Musikprojekt – geleitet von Thomas Schneider, Jonas Hundertmark und mir – hat sehr viel Spaß gemacht. Wir waren und sind alle begeistert von der Renaissance-Musik, dachten aber, dass wir auch eine Beziehung zur modernen Musik knüpfen sollten. Das gelang dann mit Stücken von Arvo Pärt und mir. Das Konzert in St. Cyriak war für alle Beteiligte aufregend und spannend bis zum Schluss, letztendlich aber sehr erfolgreich: der Chor, darunter viele Studierende von DM, hat wunderbar gesungen!

DM: Wir verabschieden Sie in den Ruhestand. Was haben Sie jetzt vor? So, wie wir Sie kennen, wird der Ruhestand vermutlich nicht gar so ruhig …

Prof. Dr. Friedmann: Ich werde mich um die Ruhe bemühen ;-) Aber ich mache einfach weiter – ein lieber Kollege hat das mal als „Forschungssemester lebenslänglich“ bezeichnet – und zwar mit Sound-Gestaltung, Klang und Musik im Raum, Live-Elektronik und Komponieren. Ich habe noch viele Projekte und Ideen rumliegen, die ich weiter bringen möchte. Konkret jedoch werde ich in einem Künstlerkollektiv in Mulhouse (Elsass) arbeiten mit regelmäßigen Ausstellungen und Performances, in Biel/Bienne im Kammerchor „Jubilate“ singen und in einer Gruppe mit dem Akkordeon Musik machen. Auch möchte ich mehr Wandern gehen – in den Alpen und bestimmt auch hin und wieder im Schwarzwald!

Wir wünschen Prof. Dr. Friedmann alles Gute für seinen neuen Lebensabschnitt und viel Spaß bei der Umsetzung der vielen Projekte und Ideen!

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Auszeichnungen


Das sind echte Vorbilder!

Pünktlich zum Semesterbeginn des Sommersemesters strahlt die Sonne über Furtwangen. Ähnlich strahlten auch drei DM-Absolventen bei der Erstsemesterbegrüßung am Montag, den 13. März 2017, in der Aula der Hochschule Furtwangen (HFU). Sie wurden, gemeinsam mit drei weiteren Absolventen, vom Förderverein der Hochschule Furtwangen für ihr jahrelanges Engagement im AStA und der verfassten Studierendenschaft ausgezeichnet. Für die 112 Bachelor- und Master-Studienanfänger in der Fakultät Digitale Medien (DM) dürften diese Auszeichnungen ein großer Anreiz sein, sich während ihres Studiums an der HFU zu engagieren.

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Auszeichnung der besten Arbeiten des Sommersemesters 2017

Der Imagefilm für die KOEPFER Gruppe weckte auch bei namhaften Gästen aus der Industrie großes Interesse.
Der Imagefilm für das International Center der HFU gewann neben einem Medienpreis auch den Publikumspreis für den Tag der Medien.

Im Anschluss an den Tag der Medien wurden auf der MediaNight die besten Filmproduktionen des letzten Semesters gezeigt und Preise überreicht.

Die Projektgruppe von Prof. Martin Aichele – Gregor Freund, Janosch Gehringer, Simon Giesl, Louis Schreiber und Andrea Singh – hatte einen der „hidden Champions“ der Region, die KOEPFER Gruppe, mit spannendem Storytelling und exzellenten Bildern und Schauspielern perfekt in Szene gesetzt. Studierende des Kooperationsstudiengangs Musikdesign hatten die Musik zu diesem Film eigens komponiert. Der Film begeisterte nicht nur die Jury für die Medienpreise, sondern auch viele Gäste aus der Industrie. Die Jury bewertete die Leistung folgendermaßen: "Der Imagefilm für den international operierenden Furtwanger „hidden Champion“, “Koepfer Getriebe“, stellte an das Team in vieler Hinsicht höchste Anforderungen in Konzeption um Umsetzung. Dieser Film kann durch ein geschicktes Storytelling, exzellente Bilder, Schauspieler und Locations sowie eine vielschichtige Tonbearbeitung auf einem professionellem Niveau überzeugen."

Ein weiterer Medienpreis und auch der Publikumspreis gingen an Orkan Aladağ, Maxine Boschert, Katharina Göbet, Sebastian Heinath, Shari Jung und Betül Kibaroglu. Die von Prof. Dr. Matthias Schulten betreute Projektgruppe hatte einen sehr aufwändigen Imagefilm für das International Center der HFU gedreht. Der Kommentar der Jury für den Medienpreis: "Der Imagefilm ist perfekt auf die Werte des International Centers abgestimmt. Er verwendet innovative Techniken (Bullet Shot) und kombiniert diese mit einer Vielzahl anderer Techniken, wie z.B. Drohnenaufnahmen oder Timelapse. Zu erwähnen ist zudem der hohe Produktionsaufwand: Im Film werden - um das IC zu zeigen - eine Vielzahl von Locations zu allen Jahreszeiten gezeigt."

Den IT-Preis für das Sommersemester 2017 gewannen Tugba Atici, Fatmagül Köse, Martin Paulikat und Fabian Schneider, die eine Anwendung zur Gestenerkennung von Gebärdensprache mit einer sehr hohen Erkennungsrate entwickelt hatten. Betreut wurde das Projekt von Prof. Dr. Ruxandra Lasowski. Die Jury betonte vor allem die Komplexität des Projekts: "Der diesjährige Informatikpreis geht an die Projektgruppe „GeCo Net“. Das Projekt zeichnet sich durch tiefgehendes Wissen in der Mustererkennung und der künstlichen Intelligenz aus. Dem Projektteam ist es gelungen, eine Anwendung zur Gebärdenerkennung mit einer hohen Erkennungsrate zu entwickeln. Dazu war der Einsatz hoch komplexer neuronaler Netze erforderlich."

Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich zu ihren Preisen!

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Konferenzen & Veröffentlichungen


Alumni der Fakultät DM veröffentlichen ihre Thesisarbeiten in Konferenzunterlagen

Die Bachelor-Thesis von Carsten Wendelin Hennig wurde im Tagungsband Dialogmarketing Perspektiven 2016/17 des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. veröffentlicht.

Hervorragende Leistungen bei der Thesis werden klassischerweise mit Preisen honoriert. Oder, wie in diesen beiden Fällen mit der Präsentation und Veröffentlichung der Ergebnisse im Rahmen von Konferenzen oder Fachtagungen.

Waldemar Rose, MIM-Alumnus, veröffentlichte zusammen mit Prof. Dr. Dirk Eisenbiegler im Rahmen der 7th International Conference on Simulation and Modeling Methodologies, Technologies and Applications (SIMULTECH 2017) den Artikel: "Mixed Fluid and Rigid Body Simulations - An Object Oriented Component Library Based on the Physolator Framework". Konkret ging es in der Master-Thesis von Herrn Rose darum, für das Physolator-Framework eine Java Programmbibliothek zu entwickeln, mit deren Hilfe Fluide und Festkörper innerhalb eines physikalischen Systems simuliert werden können und daraus Beispielprogramme zu erstellen. Diese Programmbibliothek soll "simulationsbegeisterten Menschen mit etwas Programmiererfahrung kostenlos zur Verfügung gestellt werden."

Im Tagungsband Dialogmarketing Perspektiven 2016/17 des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. (ISBN 978-3-658-16835-3) veröffentlichte Carsten Wendelin Hennig, MKB-Alumnus, zusammen mit Prof. Dr. Oilver Ruf und Prof. Dr. Matthias Schulten einen Artikel mit dem Titel: "User-Generated Brand Stroytelling: Nutzer als Storyteller und User-Generated Content als Instrumente der Markenführung". In seiner Bachelor-Thesis hatte Herr Hennig untersucht, "wie Marken User Generated Content fördern und als strategisches Instrument der Markenführung zur Erweiterung der Kerngeschichte der Marke nutzen und für die externe Markenkommunikation einsetzen können."

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DM-Alumni präsentieren ihre Master-Thesen auf der IAM 2017 in Japan

Lukas Leister referierte in Osaka über Native Advertisements.
(c) IAM 2017

Lukas Leister und Fabian Schäfer, beides Alumni MKB, haben mit Unterstützung von Prof. Dr. Matthias Schulten ihre Master-Thesen, die beide an der THI Business School bei Prof. Dr. Alexander Decker entstanden sind, aufbereitet und bei der International Conference on Innovation and Management (IAM 2017) in Osaka, Japan, präsentiert. Prof. Dr. Schulten hatte bei beiden Alumni bereits die Bachelor-Thesis betreut und 2015 zusammen mit Fabian Schäfer auf der EAERCD in Rennes, Frankreich, die gemeinsamen Forschungsergebnisse präsentiert. Hierfür erhielten sie damals den "Best-Paper Award" der Konferenz.

In seiner Master-Thesis hatte sich Fabian Schäfer mit dem Thema Location Based Coupon Marketing (LBMC) befasst. Dabei geht es darum, dass Anbieter über mobile Applikationen zum Beispiel Rabattmarken an Kunden verschicken, sobald diese sich innerhalb eines definierten Radius' um eines der Geschäfte des Anbieters befinden. In Zusammenarbeit mit der Payback GmbH untersuchte Fabian Schäfer, warum LBMC in Deutschland bisher kaum eingesetzt wird, und was Anbieter bei dessen Einsatz beachten müssen, um diesen erfolgreich zu gestalten. 

Lukas Leister, wiederum, hatte das bei Online-Verlagen zunehmend populäre Medium der Native Advertisements untersucht. Native Advertisements sind Anzeigen, die in der Aufbereitung und grafischen Darstellung so wenig vom redaktionellen Inhalt der Seite zu unterscheiden sind, dass Kunden oft erst auf den zweiten Blick sehen, dass es sich um eine Anzeige handelt. Verständlicherweise führt diese Praxis zu einem gewissen Misstrauen seitens der Kunden gegenüber dem Online-Verlag, was sich durchaus negativ auf dessen Image auswirken kann. Herr Leister untersuchte, was beim Einsatz von Native Advertisements beachtet werden muss, damit diese sich nicht negativ auf das Verhältnis zwischen Verlag und Kunde auswirken und fand spannende, teilweise unerwartete Antworten. Anfang August präsentierte er seine Arbeit auch auf der Summer Conference 2017 der American Marketing Association (AMA) in San Francisco, USA.

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Interaktive Installationen aus dem Smart Space Lab überzeugen auf der KAMUNA

Zusammen mit dem Zugseil, einem Heizstrahler und Wackelplatten vermittelte der nachgebaute Ballonkorb Besuchern das Gefühl, wirklich über den Wolken zu schweben.
Beim interaktiven Spiel "Blinde Kuh" spielten auch die Zaungäste begeistert mit.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Wölfel entwickelten Alumni und Studierende der Studiengänge DIM und MIM im Smart Space Lab zwei Master-Projekte weiter, um sie im Rahmen der Karlsruher Museumsnacht (KAMUNA) im Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe vorzustellen. Beide Projekte stießen auf ein sehr positives Echo und sind noch bis zum 6. Januar 2018 im ZKM zu sehen.

Die Virtual Reality Installation "Super Nubibus" von Silvia Becker, Sandra Beuck, Daniel Hepperle, Richarda Kraft, Marius Sauter, Alexander Scheurer und Andreas Sieß lädt Besucher zu einer Ballonfahrt über das Karlsruhe des Jahres 1834 ein. Der originalgetreu nachgebaute Ballonkorb sorgt zusammen mit einem Zugseil zur Steuerung des Virtuellen Brenners, einem Hitzestrahler und Wackelplatten dafür, dass die Ballonfahrer mit allen Sinnen in das Abenteuer eintauchen können. 

Und auch bei dem interaktiven Spiel "Blinde Kuh" von Manuel Conzelmann und Sabrina Lange verschmelzen die reale und die virtuelle Welt mit einander: Ein Spieler lotst einen zweiten Spieler an Hindernissen vorbei in den Kuhstall. Der Clou dabei: der Spieler auf dem Feld sieht die Hindernisse nicht. Nur der "Lotse" sieht auf einem Kontrollbildschirm sowohl die Hindernisse als auch die Position der "Kuh", die mittels Tiefenkameras übertragen wird. Dieses Spiel erwies sich auf der Karlsruher Museumsnacht (KAMUNA) als äußerst kommunikativ, da auch Zuschauer bald in das Geschehen eingriffen und mitlotsten.

Veranstaltungen


Erfolgreiches und effizientes Marketing auch mit wenigen Mitteln

Am Donnerstag, den 30. März 2017 hatten Studierende und Interessierte an der Fakultät Digitale Medien (DM) der Hochschule Furtwangen (HFU) die Möglichkeit, sich intensiv mit Marketing Automation auseinanderzusetzen. Ralf Hug, Inhaber der Agentur Shifu Marketing – Masters of Marketing Automation, erläuterte im Rahmen eines Vortrags zunächst, wie Marketingmaßnahmen in sieben Schritten auf das Wesentliche fokussiert und somit effektiver und effizienter gestaltet werden können. Hierzu gehört beispielsweise das Klassifizieren und Gruppieren von Marketingkontakten entlang der sogenannten Customer Journey, sprich der Entwicklung vom Interessenten bis hin zum Käufer. Durch gezielte Kundenansprache in den jeweiligen Phasen können Kontakte weiterentwickelt und auch motiviert werden, den nächsten Schritt in Richtung Kauf zu tätigen. Mit Hilfe kleiner Automatismen, die in die Interaktion zwischen Kunde und Händler integriert sind, werden solche Maßnahmen mit wenigen Mitteln und vor allem geringem Personalaufwand möglich. Somit bietet die Marketing Automation auch kleineren oder weniger finanzstarken Unternehmen die Möglichkeit, ihre Marketing-Ressourcen gezielter und effektiver einzusetzen.

Nachmittags durfte sich eine kleine Gruppe Studierender selbst an der Marketing Automation versuchen. Ralf Hug führte sie kurz in die Marketing Cloud von Shifu Marketing ein und gab ihnen dann verschiedene Aufgaben, die in Zweier-Gruppen gelöst werden sollten. Dabei ging es unter anderem um die effiziente Kontaktverwaltung und die Umsetzung des Prinzips „give-and-take“ (dt: Geben und Nehmen) in der Kontaktpflege. So wurde potenziellen Kunden z.B. an verschiedenen Stellen die Möglichkeit gegeben, Unterlagen oder Filme kostenfrei herunter zu laden oder anzusehen, sofern sie im Gegenzug persönliche Daten zur Verfügung stellen. Auch die Interpretation und Nutzung dieser Daten konnte ausprobiert werden. So bekamen die Studierenden ein Gefühl für die umfassenden Möglichkeiten, welche die Marketing Automation eröffnet.

Doch Ralf Hug schlägt auch kritische Töne an, denn trotz dieser vielen Möglichkeiten sehen viele Unternehmen gerade in Deutschland den Mehrwert der Marketing Automation noch nicht. Das sei auch die Herausforderung, so seine Meinung: „Das Tool ist nur der Enabler. Die Herausforderung bleibt das Marketing!“  Alles, was Studierende im Laufe ihres Studiums an der Fakultät DM lernen, könne dafür eingesetzt werden, um die Customer Journey zu gestalten und mit Leben zu füllen. Was hingegen fehle, seien die Unternehmen, die willens sind, diese Möglichkeiten auszuschöpfen, so Hug.

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VR HOLODECK, BARRIEREFREIES WEB UND HOLOLENS

Gemeinsam wurde zu Beginn des media.camps die Agenda festgelegt
Alumnus John Brown erläuterte das Large Scale VR Holodeck.

Am 17. Mai 2017 fand an der Fakultät Digitale Medien (DM) der Hochschule Furtwangen (HFU) das 9. media.camp statt. Das von Studierenden für Studierende organisiertes Bar Camp gehört inzwischen zu einer der wichtigsten Veranstaltungen an der Fakultät und ermöglicht einen einzigartigen Wissensaustausch zwischen Studierenden, Alumni und Unternehmen. Neben vielen studentischen Beiträgen lockten auch externe Unternehmen wie Lightshape, die Agentur Kultwerk aus Freiburg und medialesson aus Pforzheim – allesamt vertreten durch Alumni der Fakultät DM.

Die studentischen Beiträge befassten sich vorrangig mit den Themen Spieleentwicklung, Computergrafik und Web, wobei sich die Teilnehmer einig waren, dass die großen Highlihgts der Veranstaltung die Unternehmen lieferten: John Brown, Alumnus im Studiengang Medieninformatik, arbeitet inzwischen bei Lightshape in Stuttgart. Er erläuterte auf dem media.camp, wie ein Large-Scale VR Holodeck funktioniert. Teilnehmer konnten im Anschluss in einer Live-Demo selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, sich frei im virtuellen Raum zu bewegen und so wirklich mit allen Sinnen in eine andere Welt eintauchen.

Auch Jan Niclas Rübmann ist Alumnus des Studiengangs Medieninformatik und arbeitet bei medialesson in Pforzheim. Zum Media.Camp brachte er die Microsoft HoloLens mit und zeigte verschiedene Einsatzmöglichkeiten für diese AR/VR-Brille auf. Von der Freiburger Agentur Kultwerk kamen Jana Martens, Carolin Eckl (Alumna Medienkonzeption) und Simon Fischer (Alumnus OnlineMedien) mit ihrem Agentur-Hund Bruno. In ihrem Vortrag ging es um das zunehmend wichtige Thema barrierefreies Web.

Das Organisationsteam, bestehend aus Janek Steinke, Robin Spielmann, Christian Seidel und Patrick Schmid, hatten einige Änderungen am bisherigen media.camp vorgenommen, unter anderem die Terminierung an einem Mittwochnachmittag statt Freitagvormittag, was vielen Studierenden besser zusagte. Zudem wurde das Bar Camp parallel zur Hochschulkontaktbörse angeboten, so dass externe Unternehmen beide Termine verbinden konnten. Auch die rund 100 Teilnehmer waren durchweg begeistert von der Veranstaltung.

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BUILD YOUR OWN CHATBOT!

Am Mittwoch, den 31. Mai 2017 war es soweit: Die Digital-Agentur Virtual Identity hatte zum Workshop nach Freiburg eingeladen. Zwölf Studierende der Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen hatten die Gelegenheit, von Profis zu lernen, wozu ein Chatbot gut ist, und wie man ihn programmiert.

Zunächst erklärte Sergio Vidangos, Software Developer, den Workshopteilnehmern die Hintergründe, Technik und das Potential von Chatbots. Jan Rembold, Frontend Developer, gab eine kurze Einführung in ein Tool, mit dem man Chatbots programmieren kann. Dann wurden fünf Gruppen gebildet, die sich jeweils auf ein Thema einigten, für das sie einen Chatbot programmieren wollten. Die Gruppen hatten jeweils zwei Stunden Zeit, sich an dem Programmier-Tool zu versuchen und Fragen zu stellen. Das Virtual Identity-Team bestehend aus Marc Wißler, Frontend Developer, Jan Rembold und Sergio Vidangos stand ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Anschließend wurden die Ergebnisse der gesamten Gruppe vorgestellt. Entstanden sind Chatbots zu den verschiedensten Themen, zum Beispiel ein Chefbot, der bei der Wahl des Abendessens unterstützt, ein Bot, der an wichtige Hochschultermine erinnert, oder ein Lieferservicebot.

Sowohl die Studierenden als auch das Team von Virtual Identity waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen. „Der Workshop war ein voller Erfolg!“ so Maria Lienhard, die die Veranstaltung organisiert hatte. „Wir waren begeistert von der Neugierde und dem ,Machen'-Drang der Studierenden.“ Diese fanden es wiederum spannend, sich mit einem nicht ganz so gängigen Thema auseinander zu setzen.

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SEA und SEO - Wie geht das richtig?

Thomas Gässler hielt Fachvorträge über Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung.

SEA und SEO, das sind Schlagwörter, die inzwischen jeder kennt, der entfernt mit Online-Marketing zu tun hat. Und irgendwie weiß jeder, dass beides wichtig ist. Aber was verbirgt sich konkret hinter den kryptischen Begriffen Search Engine Advertising und Search Engine Optimization? Und wie setzt man beides sinnvoll und effizient um? 

Thomas Gässler, Geschäftsführer der Plan.Net Performance in München, hielt am 22. Juni 2017 zwei spannende Fachvorträge zu diesen beiden Themen. Zunächst erläuterte er die Begriffe etwas näher und zeigte anhand von Beispielen auf, was sich dahinter verbirgt. Dann ging es ans Eingemachte: Einsatzmöglichkeiten, zielgruppengerechte Ansprache verschiedener Kundengruppen, Überprüfung der Effektivität und Effizienz der jeweiligen Maßnahmen mittels Statistiken, und so weiter. 

Gerade bei der Suchmaschinenwerbung (SEA) wird stark auf die Nutzerdaten der Suchmaschinen und der Werbungtreibenden Unternehmen zurückgegriffen: Es werden nicht nur die aktuell verwendeten Suchbegriffe berücksichtigt, sondern vergangene Suchanfragen und die letzten Kundenaktivitäten beim Werbungtreibenden. Die Herausforderung besteht darin, diese Daten sinnvoll zu vernetzen und die Werbung so gezielt einzusetzen, dass die Kunden aktiviert, aber nicht genervt, werden. Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hingegen geht es darum, den Werbungtreibenden bei passenden Suchanfragen möglichst an erster Stelle erscheinen zu lassen. 

Im Anschluss an die Vorträge diskutierte Thomas Gässler mit den Studierenden über verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten von SEA und SEO sowie über Vor- und Nachteile, beziehungsweise Risiken beim Einsatz.

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Ankündigungen


Termine für das Wintersemester 2017/18:

25.10.2017

Exkursion Exzellenzprogramm
Besuch der Firma Hansgrohe in Schiltach

27.-28.10.2017

Exkursion Exzellenzprogramm
Besuch der Ray Sono AG in München

29.11.2017

Vortrag und Workshop der Agentur ServicePlan
Thema: im Bereich Konzeption (wird noch konkretisiert) 

23.01.2018

09:00-18:00 Uhr: Tag der Medien
19:30 Uhr: MediaNight

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Kontakte bei DM


Ansprechpartner in der Fakultät DM

Alumni-Beauftragter

martin.aichele(at)hs-furtwangen.de

Prof. Martin Aichele

Stellenangebote

HFU-Jobbörse
DM-Jobbörse

Edmund Kintzinger
Nanette Rösler, Sandra Beuck

Unternehmenskooperationen

DM-Kooperationen

Peter Schmidtlein

Events

nanette.roesler(at)hs-furtwangen.de
sandra.beuck(at)hs-furtwangen.de

Nanette Rösler, Sandra Beuck

Impressum


Herausgeber:
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Fakultät Digitale Medien, Hochschule Furtwangen,
Robert-Gerwig-Platz 1, 78120 Furtwangen, vertreten durch den Dekan Prof. Martin Aichele.


Verantwortlich für den Inhalt:
Nanette Rösler
Telefon: +49 (0)7723-920 2577
E-Mail: nanette.roesler(at)hs-furtwangen.de

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