Die BAföG-Beauftragten der HFU

Prof. Dr. rer. nat. Frank Allmendinger
Fakultät Industrial Technologies
Telefon: 07461 1502-6622
Fax: 07461 1502-6602
Campus Tuttlingen, Raum A 3.15
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Prof. Dr. Harald Gläser
Fakultät Informatik
Telefon: 07723 920-2408
Fax: 07723 920-1109
Campus Furtwangen, Raum C 2.07
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Prof. Dr. hum. biol. Ulrike Salat
Fakultät Medical and Life Sciences
BaföG-Beauftragte am Standort VS-Schwenningen Praxissemester-Beauftragte im Studiengang BPT und MTZ (WiSe 2017-2018) I. DEAR - Projekt
Telefon: 07720 307-4334
Fax: 07720 307-4725
Campus Villingen-Schwenningen, Raum C 2.08
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Die BAföG-Beauftragten der HFU sind die Ansprechpartner für die Ausstellung des Leistungsnachweises nach § 48 BAföG-Gesetz. Die Beauftragten können bei Fragen zu BAföG in Verbindung mit Studienzeitverlängerungen, Fristüberschreitung und Rechtsfragen in Bezug auf die Leistungsnachweise weiterhelfen. Außerdem bieten sie eine unabhängige, unverbindliche Beratung bei Fragen zum BAföG an. Für genauere und spezielle Fragen, insbesondere zur Beantragung von BAföG, sind die Berater des Studentenwerkes Freiburg zuständig.

BAföG-, Sozial- und Studienfinanzierungsberatung durch das Studierendenwerk Freiburg

Die Sprechstunden finden in Furtwangen, Schwenningen und Tuttlingen statt.

Die aktuellen Termine finden Sie auf den Seiten des Studierendenwerks.

Was ist BAföG?

Die Abkürzung BAföG steht für Bundesausbildungsförderungsgesetz. Umgangssprachlich wird damit die finanzielle Förderung bezeichnet, die sich aus dem Gesetz ergibt. Studierende erhalten die Förderung zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als zinsloses Staatsdarlehen. Ob Studierende BAföG erhalten, hängt davon ab, ob ihre finanziellen Mittel und die ihrer etwaigen Ehegatten/eingetragener Lebenspartner und ihrer Eltern reichen, um ihren Finanzbedarf während der Ausbildung zu decken.

Wer hat Anspruch auf BAföG?

Persönliche Voraussetzungen für den Anspruch auf Ausbildungsförderung sind die deutsche Staatsangehörigkeit, die allgemeine Eignung für die gewählte Ausbildung und das Nichtüberschreiten der Altersgrenze.
Studierende an Hochschulen müssen zudem zu Beginn des fünften Fachsemesters Leistungsnachweise vorlegen. Schreiben die Prüfungsordnungen eine Zwischenprüfung oder einen entsprechenden Leistungsnachweis bereits vor Beginn des dritten Fachsemesters verbindlich vor, ist die Förderung auch im dritten und vierten Fachsemester von der Vorlage entsprechender Nachweise abhängig. Studierende können grundsätzlich nur gefördert werden, wenn sie das Studium, für das sie Förderung beantragen, vor Vollendung des 30. Lebensjahres - bzw. bei Masterstudiengängen vor Vollendung des 35. Lebensjahres - beginnen. Ausnahmen sind möglich – etwa bei Absolventen des zweiten Bildungsweges oder bei Studierenden, die ohne Hochschulzugangsberechtigung aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation eingeschrieben wurden.

Bei einem Fachrichtungswechsel kann die Ausbildungsförderung nur unter bestimmen Umständen weiter geleistet werden.

Studierende können nach Überschreiten der Förderungshöchstdauer für maximal zwölf Monate Hilfe zum Studienabschluss erhalten, wenn sie innerhalb von vier Semestern nach Überschreiten der Förderungshöchstdauer zur Prüfung zugelassen werden. Die Hilfe zum Studienabschluss wird in Form von Bankdarlehen gewährt.

Detaillierte Infos zum BAföG

unter www.bafoeg.bmbf.de